Zitat von Nora im Beitrag #6224Für Dich als erwerbstätig sozialisierter Person ist das alles easy-peasy. Für ein Hartz4-Kind aber nicht - die kennen das „normale Finanzgebaren“ garnicht. Und die haben auch selten wen, von dem sie es lernen können. Das Wort „pfändungssicherer Freibetrag“ oder „P-Konto“ hat sie vermutlich noch nie gehört.
Nur, dass wir im Falle der weiblichen Protagonistin nicht mehr von einem Kind sprechen können. Die junge Dame ist mittlerweile 29 Jahre alt und hat ein 4-jähriges Kind.
Die Chance klopft öfter an als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause. (Willi Rogers)
Zitat von Sariana im Beitrag #5960 AfD-Abgeordnete wollen zur Präsidentschaftswahl nach Russland Nächste Woche findet in Russland die Präsidentschaftswahl statt. Wahlbeobachter der OSZE sind nicht zugelassen. Bayerische AfD-Abgeordnete wurden aber offenbar eingeladen. Sie wollen die Einladung annehmen, trotz Kritik aus Fraktion und Parteispitze. https://www.br.de/nachrichten/bayern/afd...ussland,U6RGJhh
Putin's Statisten und "Demokratie-Experten" von der AfD sind aus Russland zurückgekehrt und zeigten sich -man glaubt es kaum- begeistert:
https://www.tagesschau.de/inland/innenpo...er-afd-100.html Aus Deutschland reisten AfD-Politiker an - und zeigten sich begeistert[...] Später im Fernsehstudio fallen der AfD-Politikerin dann auch nur wenige Unterschiede zu Wahlen in Deutschland ein: die transparenten Wahlurnen, dass Wählerinnen und Wähler so erfreut gewesen seien und die Videoaufnahmen, die in jedem Wahllokal gemacht würden: "Die Leute haben kein Problem damit, wir haben schon mit mehreren gesprochen."
Zur Ehrenrettung der Leistungsabteilungen der Jobcenter.
Das Thema Pfändungsschutz sowie Schuldnerberatung wird angesprochen. Man kann aber niemanden dazu zwingen.
Wer mit 18 Jahren mit 1400 € Schulden aufwacht, die aus Kosten der Unterkunft entstanden sind ... Die Mutter des jungen Mannes muss dann die gleiche Schuldenhöhe für sich auch haben. Ich weiß nicht, wie das geregelt ist, aber eigentlich wird aufgerechnet. (Also abgezogen).
Was wir nicht wissen, ob die Schulden allein aus dem Wohnen entstanden. Ab 15 muss man regelmäßig vorbesprechen. (Außer Schülerinnen, Azubis und Studis...letztere beide kriegen auch kein Geld vom JC). Wer nicht vorspricht, nicht mitwirkt etc. wurde damals noch sehr hoch sanktioniert...und das sind keine Schulden der Eltern.
Gerade im U25-Bereich wird viel geguckt, wie man die Jugendlichen erreichen kann. Das ist aber sehr, sehr schwer
Und es muss immer der Gesamtbetrag drinnen stehen. Die Leute können Smartphones auf Ratenzahlung kaufen, aber hier nicht?
******************************** Sagt es allen weiter - besonders den jungen Menschen: Werdet StammzellenspenderIn - rettet Leben! Spende geht oft über das Blut. * DKMS
Zitat von London im Beitrag #6219Ja, aber was möchtest du mit diesem Beitrag denn konkret aussagen?
dass die Migration nach Deutschland die Bevölkerungsstruktur doch so nachhaltig verändert hat, dass nun tatsächlich Ausländer unsere Kriminalitätsstatistiken schon aus dem Grund anführen müssen, weil ihre deutschen Mitbürger bereits zahlenmäßig nicht mehr in Frage kommen ???
Ob sie sie anführen, weiß ich nicht, das müsste ich nochmal nachschauen (ich glaube eher nicht), aber ja, so in etwa: Im Jugendzentrum passieren mehr Straftaten als im Altersheim, und zwar nicht, weil im Heim mehr Deutsche sind und im Jugendzentrum mehr Migranten.
ZitatMöchtest Du damit also ausdrücken, wir haben durch die Migration nun eben auch das Thema, dass Kriminalität einwandern muss und wird, weil "wir Deutschen" das nicht mehr selber anbieten, da unsere "veraltetet Gesellschaft" für dafür nicht mehr in Frage kommt und deswegen das "Ausland ran geht und das so sein muss" ???
Deutschland importiert sich nicht nur den Nachwuchs fürs Handwerk und die Facharbeiter von morgen, sondern auch die Kriminellen der Zukunft, da auch dieser Markt abgedeckt sein möchte und die dt. das nicht mehr selbst in ausreichender Zahl machen? Statistisch belegt ???
Ich habe keine Ahnung, was du dir von diesen seltsamen Suggestivfragen versprichst.
ZitatSorry, aber da ja nun wohl jedes Verbrechne eines zu viel sind und Gewalt und Kriminalität nun wirklich unerwünscht sind - verstehe ich Dein Argument jetzt weniger ...
Welches Argument? Das du mir in den Mund gelegt hast?
ZitatVielleicht magst Du das ja aber erklären ???
Klar.
ZitatDenn, Agathe, dieser Hinweis oder diese Info relativiert das Problem vielleicht etwas , aber es ist doch deswegen trotzdem konkret und weiterhin existent und Missstand bzw. Anlass zur größeren Fassungslosigkeit ???
Hast du irgendeinen Anlass zu glauben, ich halte Kriminalität für einen Missstand?
ZitatDenn eigentlich wäre es doch normal und zu erwarten, dass es hier nun Deutsche wären, die nun die Statistiken anführen müssten und z.B den Drogenmarkt dominieren oder die meisten Morde begehen, oder eben die bekanntesten kriminellen Familien stellen ... hier im Land. eigentlich müsste Deutschland statistisch doch fest "in dt. Hand" sein... und eben in jeder Statistik ... oder nicht ???
Ich habe keine Ahnung, wie du darauf kommst und was du damit sagen willst.
ZitatUnd besser wäre es doch in jedem Fall, es gäbe keine "Einwanderung in Kriminalität und kriminelle Strukturen und es gäbe weniger Straftaten!"
1. Ich hege Zweifel, dass Migranten die Statistiken anführen - auch wenn sie in bestimmten Segmenten überrepräsentiert sein mögen. (Aber wie gesagt, ich muss mir die Zahlen nochmal ansehen) 2. Natürlich wäre es besser, es gäbe keine Kriminalität, Uneinigkeit könnte darüber bestehen, wie das zu bewerkstelligen ist. Meine Ausführungen weiter oben sollen einen HInweis darauf gehen, dass ceteris paribus nicht die Migrationseigenschaft den Unterschied machen und daher auch nicht die geeignete Stellschraube sein dürfte (aka "macht die Grenzen dicht und schickt die heim, die schon da sind, und das Problem ist gelöst")
Konkret sehe ich als sinnvolle Maßnahmen:
a) Förderung von Bildung und Beschäftigung b) ggf. zügige Klärung des Aufenthaltsstatus c) Bekämpfung des Konzepts der "toxischen Männlichkeit" d) klare Perspektive, die deutlich macht "positives Verhalten lohnt sich, negatives Verhalten lohnt sich nicht bzw. wird sanktioniert" e) im Falle von Straftaten natürlich ein zügiges Verfahren und angemessene Strafen (wobei letzteres ein Gericht zu entscheiden hat und nicht ein "Empörium")
Und dies alles natürlich für jegliche Sorte und Geschmacksrichtung von Tätern.
Zitat von Nocturna im Beitrag #6226Nur, dass wir im Falle der weiblichen Protagonistin nicht mehr von einem Kind sprechen können. Die junge Dame ist mittlerweile 29 Jahre alt und hat ein 4-jähriges Kind.
Sie hat diese Schulden an ihrem 18. Geburtstag zugeschustert bekommen. Mach mir mal einen Vorschlag, wie sie das alles hätte lernen sollen, wenn ihr Umfeld genauso „unfähig“ war?
Ihre Wohnung ist sauber und ordentlich, das Kind lieb und hilfsbereit - kein Gesocks, aber eben auf wirtschaftlicher Ebene vollkommen unbeleckt. Mit etwas Schubs in die Richtige Richtung würde sie vermutlich ganz gut durchkommen. Nur, wo kommt der her? Diese Schuldenzuschusterei ist eher ein Tritt in die falsche Richtung, statt eines Anreizes, es besser zu machen.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Liebe Nora, sie macht eine Ausbildung, die höchstwahrscheinlich von JC finanziert wird. Davor wird viel geprüft und geguckt. Da muss sie schon fit sein.
Zudem weißt du auch nicht, ob da viel Papier in die Kiste gelegt wurde....
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Hallo @London, ich habe den Teil deines Beitrag #6225, der sich mit den CDU-Plänen zur Abschaffung des Bürgergeldes beschäftigt, in den Bürgergeld-Strang verschoben (danke für die Erinnerung an den Strang).
Der Sonderfall der Minderjährigen-Haftung kann, denke ich, sehr gut hier besprochen werden.
Gruß,
Analuisa, Moderation
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
Zitat von Jorinde im Beitrag #6223Aber es geht doch auch nicht ums "pronto" zahlen. Bei allen staatlichen Gebühren, Forderungen etc. kannst Du einen Antrag auf Stundung (oder Niederschlagung) stellen und dann kannst du in Raten abzahlen, was der junge Mann ja auch gemacht hat. Ja, 50 Euro im Monat sind ärgerlich und tun weh, ich sehe das. Aber bei der jungen Frau hat mich wiederum dann geärgert, dass die vermutlich ihr ganzes Leben nur Staatskohle gekriegt hat (ich überlege mir lieber nicht, wie viel das in Summe war). Das nimmt sie dann vermutlich schon gerne an, Marke "steht mir zu". Aber wenn ein winziger Bruchteil davon zurückgezahlt werden soll, findet sie sofort, dass sich dann Arbeiten - was sie, wenn man der Darstellung folgt, offenbar noch nie getan hat, sonst hätte sie ja schon was zurückgezahlt - nicht lohnt.
Ja, kannst du. Aber kennt die junge Frau diese Möglichkeiten auch? Sie macht einen Brief auf und sieht nur die Forderungen. Wer sagt ihr, mit wem sie sprechen kann darüber und wie sie sich dahingehend sortieren kann und dass es Möglichkeiten gibt?
Ich kann mir schon sehr vorstellen, dass sie für sich allein keine Lösung sieht. Wie auch, wenn man bis dato keine Ahnung hatte, wie alles so abläuft.
a) Förderung von Bildung und Beschäftigung b) ggf. zügige Klärung des Aufenthaltsstatus c) Bekämpfung des Konzepts der "toxischen Männlichkeit" d) klare Perspektive, die deutlich macht "positives Verhalten lohnt sich, negatives Verhalten lohnt sich nicht bzw. wird sanktioniert" e) im Falle von Straftaten natürlich ein zügiges Verfahren und angemessene Strafen (wobei letzteres ein Gericht zu entscheiden hat und nicht ein "Empörium")
Und dies alles natürlich für jegliche Sorte und Geschmacksrichtung von Tätern.
Ein großes Programm, das du aufstellst.
Meiner Meinung nach erledigen sich manche Punkte, wenn Integration durch ARBEIT passiert. Und nicht andersherum, also nicht wie bisher: erst IntegrationsKURSE und dann erst das normale Arbeitsleben.
a) Förderung von Bildung und Beschäftigung b) ggf. zügige Klärung des Aufenthaltsstatus c) Bekämpfung des Konzepts der "toxischen Männlichkeit" d) klare Perspektive, die deutlich macht "positives Verhalten lohnt sich, negatives Verhalten lohnt sich nicht bzw. wird sanktioniert" e) im Falle von Straftaten natürlich ein zügiges Verfahren und angemessene Strafen (wobei letzteres ein Gericht zu entscheiden hat und nicht ein "Empörium")
Und dies alles natürlich für jegliche Sorte und Geschmacksrichtung von Tätern.
Ein großes Programm, das du aufstellst.
Es sind Beispiele, die nicht notwendigerweise alle und nacheinander greifen müssen. Aber ich wollte ja Londons Sorgen zerstreuen, dass ich Kriminalität gut fände. ;-)
ZitatMeiner Meinung nach erledigen sich manche Punkte, wenn Integration durch ARBEIT passiert. Und nicht andersherum, also nicht wie bisher: erst IntegrationsKURSE und dann erst das normale Arbeitsleben.
Da rennst du bei mir offene Türen ein. Daher auch direkt unter a) das Stichwort Beschäftigung.
Arbeit als den entscheidenden Faktor für Zuwanderung und Migration. Arbeit verhindert Armutskriminalität.
Unser Arbeitsmarkt sucht Menschen, benötigt allerdings auch Menschen die Initiativen ergreifen und über ein gewisses Maß an Bildung bzw. beruflicher Kompetenz verfügen. Berufe als Einwanderungskriterien halte ich also für sinnvoll.
Und dann selbstverständlich eine zügige Arbeitsaufnahme im Inland. Auch ich halt es für falsch Menschen zuerst nur in Kurse für Sprache und zur Integration zu vermitteln und dort zu unterrichten, wenn das zügiger und besser im Arbeitsleben funktionieren könnte bzw. man z.B seinen Job gut mit Englisch hinbekommt. Zu lange Zeiten bis man in den Arbeitsmarkt starten kann sind meiner Meinung nach ein echtes Problem und eine Hürde, die man künstlich konstruiert hat!
Trotzdem habe ich tatsächlich Sorgen unsere Gesellschaft entwickelt sich negativ und verroht. Denn gerade an der Jugendkriminalität und der Gewalt unter Kinder und Jugendlichen , an Schulen zeigt, dass es nicht genügt einseitig Integrationsleistung zu bringen und Bildung kostenfrei allen anzubieten!
Sorry, aber da wir tatsächlich alle vermehrt über die Meldungen von Waffengewalt und Messerstechereien haben und es eben um Kinder ab 11 Jahren geht, halte ich Agathes Post in mancher Hinsicht für nicht problemorientiert.
Das sind nicht unser Humanismus oder nur unser Schulsystem ( zu dessen Mängel es hier seinen Strang gibt), die da versagen. Das sind Elternhäuser und das soziale Umfeld jener Kinder und Teenager! Die "Umerziehung" von Teenagern oder jungen Erwachsenen gestaltet sich schwierig, besonders wenn kein Wunsch danach besteht. Kinder und Jugendliche werden durch jene geprägt, die ihnen das vorleben und sie erziehen, das spielt die Familie eine gewaltige Rolle!
Wenn man dort keine Wert auf Bildung legt oder das toxische Männlichkeitsding voll auslebt, hat unsere Gesellschaft kaum eine Chance !!! Ein Problem, das nicht einseitig aufgelöst werden kann ...
Von daher wäre es schon auch sinnvoll, Einwanderung aus Ländern gezielter zu steuern, deren Gesellschaften uns doch auch problematisch in so mancher Hinsicht auffällt!
Diese beiden aktuelleren und bekannten Fälle machen deutlich, dass wir hier in Deutschland Migranten vor Migranten schützen müssen und Jugendliche andere Jugendliche besonders einfach zum Opfer und Ziel ihrer Aggressionen machen können!
Beide Fälle sollten uns exemplarisch die Augen öffnen, was aktuell schief läuft!
Es spricht nämlich nichts dagegen, diejenigen gar nicht erst einwandern zu lassen, die tatsächlich kaum und wenig ideale Voraussetzungen mitbringen, sich hier gut integrieren zu können bzw. das eben von sich aus nicht tun oder wollen.
Clankriminalität wäre z.B. so zu verringern, weil die Clans tatsächlich Familienmitglieder nachziehen lassen und gezielt für Verbrechen nach Deutschland holen. Handtaschendiebstähle verüben zu 90 Prozent Banden, die deswegen durch Europa reisen, hieß es gestern in den Nachrichten.
Prostitution, Drogenhandel - so manches an Kriminalität und Unrecht entstünde nicht, wenn manche gar nicht einreisen dürften!
Sorry, aber ich denke, es wäre gut und richtig nicht auf zügige Strafen und Verfahren zu setzen und sich in einen "Opferstatus" zu begeben, sondern eben nicht jeden in unser Land zu lassen und hier ermöglichen kriminell zu werden.
Wer hier auf Dauer leben und integriert werden möchte, sollte Kriterien erfüllen, nachweisen wer er ist, was er kann und möchte, wie er sich zu finanzieren gedenkt uns bisher nicht durch Straftaten aufgefallen sein. Nirgends.
Kriminalität zu importieren ist ein Problem, wir können es nicht ignorieren! Ich finde es richtig, wenn dazu jetzt tatsächlich eine öffentliche Diskussion entsteht.
Und, ja, die muss sich auch darum drehen, wie sich das Thema besser und anders regeln lässt, damit nicht mehr jeder ins Land kommen kann und hier Straftaten in die Statistik pusht. Denn unsere aktuelle Statistik sieht in diesem Punkt wohl auch katastrophal aus - so katastrophal dass Politiker und Polizei sich äußern und es als Problem thematisieren!
Wir möchten doch keine Zustände bekommen, wie Frankreich in seinen Banlieues?
Wir müssen uns also schützen und unseren Schutz auch eher denen angedeihen lassen, die sich hier gut benehmen und von sich aus o.K. sind! Wir brauchen als Problemlösung eben auch neue Einwanderungsgesetze, andere Migrationspolitik, anders Asylrecht, so wie es aktuell abläuft ist es oft suboptimal und weniger gut für uns und unsere Gesellschaft.
Es ist zu spät angesetzt, wenn zuerst Verbrechen verübt werden können und Straftaten schon begangen wurden! Lösungen müssen her, die das aktiv verhindern ... zum Schutz aller!
Sorry, aber so viele Menschen und eben gerade auch Frauen und Mädchen fliehen doch aus Angst vor diesen Strukturen aus Kriminalität, Straftaten Brutalität und Gewalt aus ihren Ländern. Verlassen gerade deswegen ihre Heimat!
Konfrontieren wir sie hier also nicht wieder damit! Ersparen wir auch ihnen, dass sie sich hier wieder damit auseinandersetzen müssen, was schon früher für sie ein sehr zentrales Problem war!
und diese Liste der Schlagzeilen, wo Frauen und Mädchen Opfer wurden ... stammen aus den letzten Monaten und man könnte sie weiter führen... diese Liste ist nicht abgeschlossen, hat Lücken ... das sind nur die Fälle, die mir selbst so spontan eingefallen sind, auch weil sie hier im Forum thematisiert wurden , z.B in den großen Fassungslosigkeiten!
Ja, auch wenn es "diese Fälle ja schon immer gab und es selbstverständlich auch einheimische Täter unter den "Biodeutschen gibt" , sollten wir uns nicht daran gewöhnen bzw. sollten wir alles tun, damit wir diese Kriminalitätsstatistik in den Griff bekommen!
Sorry, aber als Frau und Mutter lässt mich dieses Thema auch wirklich nicht "kalt" und ich denke, das es extrem wichtig und richtig ist gerade in dem Punkt Gewalt und Kriminalität gegen Mädchen und Frauen doch deutlich Klartext zu sprechen und sich zu solidarisieren, denn Mitgefühl alleine reicht nicht aus!
Als "Frau und Mutter" habe ich so gar keine Lust, mich mit Dir und Deinen Thesen zu solidarisieren. Und eine öffentliche Diskussion mit dem Unterton, der aus Deinem Posting durchklingt, brauchen wir so nötig wie einen Kopfschuss.
Zitat von SASAPI im Beitrag #6238Als "Frau und Mutter" habe ich so gar keine Lust, mich mit Dir und Deinen Thesen zu solidarisieren. Und eine öffentliche Diskussion mit dem Unterton, der aus Deinem Posting durchklingt, brauchen wir so nötig wie einen Kopfschuss.
Bleib doch bei dir. Das "wir" ist unnötig, du kannst nicht für alle sprechen.
"Are you incapable of restraining yourself or do you take pride in being an insufferable know-it-all?" (Severus Snape)
ich habe mich z.B nun getraut diese Diskussion hier im Forum bei den polit. Fassungslosigkeiten anzustoßen und das hier im Strang zu thematisieren. Obwohl ich wusste, das gefällt nicht allen und jeden.
Ja, das war gestern groß in den Medien... ich hab es gestern und heute gut verlinkt und mir die Mühe gemacht die Problematik aus allen möglichen Quellen zu untermauern!
Wir haben es also nicht nur mit meinen pers. Ansichten zu tun - sondern aus aktuellem Anlass und nach Veröffentlichung konkreter Statistiken und Zahlen mit diversen Politikerstatements dieser Tage -
und meine angeführten Beispiele sind alles ganz konkreten Fälle aus den vergangenen Wochen ... alles groß in den Medien gewesen 2023 und 24! Daran müssten sich die meisten User hier auch erinnern können.
Ich bemühe mich als um die öffentliche Diskussion... und es wundert mich schon sehr, wenn Frauen unter diverse Links, die sich mit den Femizid, Morden und Vergewaltigung und Fällen von brutaler Gewalt Missbrauch und Mord an Mädchen und Frauen handeln, als erste eine Frau schreibt, dass sie sich nicht solidarisieren kann und möchte ???
Das mit der Kriminalität der Migranten ist doch schon längst bekannt.
Jetzt haben sich zwei Innenminister großer Bundesländer, Reul und Herrmann, angesichts einer neuen Statistik mal getraut, dies öffentlich zu thematisieren.
DAS ist das Novum und der Paradigmenwechsel.
Nicht mehr das Problem verniedlichen, relativieren, unter den Teppich kehren, wie es bislang üblich war.
Es ist ja auch hochinteressant, welche Medien darüber berichten und welche NICHT.
Vielleicht ja doch in Zukunft ? Zumindest ist es tatsächlich ein Novum und Paradigmenwechsel, wie geschrieben! Also ich fand, er gehört hier ins Politikforum - wollte aber keinen eigene Strang eröffnen!
Zitat von SASAPI im Beitrag #6246Ja nun. Für Eure Sprachlosigkeit kann ich nichts. Ich halte es für sinnlos, die gleiche unsinnige Diskussion unter einem Vorwand nochmal zu führen.
Sie wird gefühlt zu "wenig geführt" - aber, es ist wichtig, sie zu führen! Wir müssen das tun, auch im Interesse unserer Kinder und Enkel!
Wir brauchen neue polit. Lösungen!
Sonst setzt sich der Trend fort!
Meine Tochter lebt heute gefühlt "unfreier und mit "größeren Risiken" als ihre Oma! Sie macht viel mehr negative Erfahrungen ... Meine Mutter hatte nie Angst vor Gewalt an meiner Schule oder dass ich dort Opfer werde, weil andere Kinder Waffen mit sich führen. Nie! Never ever!
Danke, aber jeder der eine Tageszeitung hat, bekommt mit, was bundesweit Sache ist und ich diese Themen nicht künstlich konstruiere!
Reul und Herrmann sind beide Ü60 mit jahrzehntelanger politischer Erfahrung. Man kann davon ausgehen, daß der Schritt an die Öffentlichkeit wohlüberlegt war.