Saudi-Arabien und Katar begegnest du also mit Respekt und Toleranz, hier ist aber Engagement "Perlen vor die Säue" ( was nicht für Respekt und Toleranz spricht m.M.n.)
Lufti, verstehe ich dich vielleicht falsch oder gar nicht?
Was müsste hier denn anders sein, damit Engagement sich für dich lohnen würde?
Gute Frage.... Als erstes sollte den Menschen hier klar werden, das über 80 Millionen Menschen hier leben und es nicht geht das jeder seinen Kopf durchsetzen kann oder das der deutsche weg der einzig richtige für die ganze Welt ist.
Und in Deutschland geht es (noch) gut, keine Frage aber der Abwärtstrend ist schon seit Jahren spürbar.
Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander.
Und die Regierung agiert weiter so, das es noch schlimmer wird.
Die Unzufriedenheit der Bürger ist doch auch Tatsache. Das spiegelt sich in allen Bereichen.
Es geht nur noch um pro/Contra... Ein gegeneinander bei allen Themen. Impfen, Maske, gendern, Klima, Bürgergeld, Frauenquote, usw.
Wir sind eine Nation der "jeder sagt seine Meinung" und eine Regierung die keine klare Linie fährt und den Bezug zum Volk verloren hat.
Und das ist halt die Krux bei einer Demokratie. Jeder darf mitreden.... jeder hat eine Stimme. Das geht solange gut wie sich die Minderheit dann unterordnet.
Tun sie aber nicht mehr. Und meiner Meinung nach auch völlig zurecht.
Die einen haben Priorität auf Humanität... Die anderen beim Klima.... Usw.
Die Wirtschaft und Gleichgewicht blenden sie dabei aus ohne zu verstehen das unser Land ohne funktionierende Wirtschaft komplett zusammen kracht.
Zitat von Kitty_Snicket im Beitrag #1621Warum gehst du nicht in die Politik, Lufti? Du hast ja für alles eine Antwort und meistens sogar, ohne lang nachzudenken. Du weißt, was wo schief läuft und was man besser/anders machen sollte. Sowas kommt immer gut an, die Leute mögen's ja, wenn man ihnen sagt, wo's langgeht.
Zitat von Lufti im Beitrag #1627... Und das ist halt die Krux bei einer Demokratie. Jeder darf mitreden.... jeder hat eine Stimme. Das geht solange gut wie sich die Minderheit dann unterordnet.
Tun sie aber nicht mehr. Und meiner Meinung nach auch völlig zurecht. ...
fett von mir
Ist Dir bewusst, dass Du damit dem demokratischen Prinzip eine Absage erteilst, demzufolge im Wettstreit der Meinungen und Ideen errungene Mehrheiten eben die Politik bestimmen? Und nicht beispielsweise die Wirtschaftseliten oder bewaffnete Gruppen, die staats-, demokratie- oder menschenfeindliche Ideologien vertreten?
Zitat von Lufti im Beitrag #1627Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander.
Und die Regierung agiert weiter so, das es noch schlimmer wird.
Kannst du einen Vorschlag machen, was die Regierung tun sollte, damit sich die Schere schließt? Hast du ja eben geschrieben, dass das alles ganz einfach sei.
Wenn sich die einzelnen Meinungen aber im jeweils gegenteiligen extrem befinden, führt das zu einer unguten Situation. Vor allem wenn es eine krise gibt. Pandemie, Krieg, Wirtschaft usw....
Und ja, in so einem Fall bin ich kein Befürworter einer Demokratie.
In Krisenzeiten braucht es eine klare Linie und jemanden der das Schiff durch den Sturm steuert inkl einer Besatzung die ihm folgt.
Momentan haben wir ein Schiff mit 200 Kapitänen wo jeder woanders hin will und einer Besatzung die macht was sie will.
Zitat von Lufti im Beitrag #1631Eine Demokratie an sich ist was wunderbares.
Wenn sich die einzelnen Meinungen aber im jeweils gegenteiligen extrem befinden, führt das zu einer unguten Situation. Vor allem wenn es eine krise gibt. Pandemie, Krieg, Wirtschaft usw....
Sehe ich ganz anders: Gerade in wirklich schwierigen Situationen ist es sehr viel leichter, demokratische Mehrheiten für einen bestimmten Umgang mit der schwierigen Situation zu erlangen.
Beispielsweise hätte sich ohne den UA-Krieg kaum so schnell eine parlamentarische Mehrheit dafür gefunden, 100 Mia. Euro auf Kredit dafür locker zu machen, die Bundeswehr wenigstens ausrüstungsseitig in die Lage zu versetzen, zu tun, was ihre Aufgabe ist.
Einzelne Meinung können sich in jedwedem Extrem bewegen. Zum Umgang mit den ganz Extremen, wie z.B. der Idee von Diktatur, gibt es Gesetze und Strafverfolgung.
Alle anderen Meinungen müssen eben schlicht Mehrheiten erlangen. Das fordert einem lediglich Geduld ab. Und Toleranz, sollte die eigene Meinung keine Mehrheiten errungen hat.
Zitat... In Krisenzeiten braucht es eine klare Linie und jemanden der das Schiff durch den Sturm steuert inkl einer Besatzung die ihm folgt. ...
Zu diesem oft bemühten, aber eben windschiefen Vergleich eines Staates mit einem Schiff könnte ich Bände schreiben. Sie würden Dich aber kaum überzeugen. Daher einfach nur dies: wenn wir morgen Robert Habeck zum Kapitän der Schiffes Deutschland machen würden, mit allem Kompetenzen ausgestattet, würde es Dir damit dann besser gehen als mit dem, was wir jetzt haben?
Zitat... Momentan haben wir ein Schiff mit 200 Kapitänen wo jeder woanders hin will und einer Besatzung die macht was sie will.
Ich sehe keine 200 Kapitäne und auch keine Besatzung, die macht, was sie will. Lediglich eine Situation, in der um Mehrheiten gerungen werden muss, in der Positionen abgewogen und Kompromisse ausgehandelt werden müssen. Das dauert, kann auch mal nerven, aber ist m.E. allemal besser als die von Dir da oben beworbene Diktatur.
Ansonsten verstehe ich sehr gut, warum Du nicht in die Politik gehen, eine Partei gründen möchtest. Es gibt nämlich bereits mehrere Parteien, welche Deine Positionen in punkto Asyl/Migration, Gendern und Wirtschafts- und Außenpolitik vertreten. Aber keine von denen hat bei der letzten Bundestagswahl Mehrheiten errungen, die zu einer Regierungsbeteiligung oder gar ihrer Alleinregierung geführt hätten.
Zitat von Nicolo im Beitrag #1635. Es gibt nämlich bereits mehrere Parteien, welche Deine Positionen in punkto Asyl/Migration, Gendern und Wirtschafts- und Außenpolitik vertreten. Aber keine von denen hat bei der letzten Bundestagswahl Mehrheiten errungen, die zu einer Regierungsbeteiligung oder gar ihrer Alleinregierung geführt hätten.
Dann hast du meinen Standpunkt nicht verstanden.
Denn es gibt nicht eine Partei die meine Meinung im ganzen vertritt
OK, "die" Vizepräsidentin des europäischen Parlaments hat anscheinend ein "kleines Uuupsi" gemacht. So weit, so erwartbar. Warum sollten gerade in der EU, die ja durchaus gerne als Gnadenhof für im Inland glücklos agierende Politiker von den Mitgliedsländern genutzt wird, nur gute Menschen sitzen? Was ich aber nun wirklich nicht auf dem Schirm hatte (Klar, bin selber schuld, hat mich nicht groß gekümmert), ist die Tatsache, daß es nicht eine Vizepräsidentin im EU-Parlament gibt, auch nicht 2 (vielleicht als Doppelzweitspitze?) auch nicht 3, auch nicht 7 (vielleicht in Anlehnung an die 7 Zwerge, Schwaben, Geisslein, ...), nein - es gibt 14 Vizende:präsidentendent*innende. In Worten: Vierzehn. VIERZEHN!?! Das finde ich zumindest erstaunlich. Tun die alle Not? Auch interessant: Außer der Frau Kaili hocken ja noch ein paar Verdächtige in U-Haft. Über die hört man aber nix, außer daß es sie gibt, aber nicht, wer's ist und welche Position die innehaben.
Zitat von Cerulean im Beitrag #1614Deutschland macht das teilweise genauso. Die Deutschen die mit den Talibans gekämpft haben, will man hier auch nicht mehr haben.
Tja und ob wir wollen, oder nicht, wir MÜSSEN sie zurück nehmen. Fällt da was auf?
Hat der deutsche staat nicht auch Verantwortung für die hier lebenden Bürger?
Wenn ein mehrfach verurteilter Straftäter hier munter weiter Straftaten bis zum Mord begeht.....
Da wäre es mir ehrlich gesagt völlig egal ob in seinem Heimatland die Todesstrafe droht.
Natürlich haben wir hier einen Rechtsstaat aber unser Rechtsstaat ist auf unsere Kultur ausgelegt und wird so manch anderer Kultur einfach nicht gerecht.
Zitat von Neustart im Beitrag #1640Und wer nimmt Staatenlose auf oder Menschen mit ungeklärter Herkunft?
Wohin bringst du Menschen, deren Herkunftsland die Aufnahme einfach verweigert?
Bringst du Menschen in Länder, wo ihnen die Todesstrafe droht?
Im ersten Schritt würde es mir erst mal schon reichen, bestehende Gesetze tatsächlich auch anzuwenden.
Und ja, wer hier in Anzahl und Form bestimmte Straftaten beheht, hat hier nichts verloren.
Jeder, der sich legal hier aufhält, sollte die bestmöglichen Voraussetzungen mitbekommen, sich hier ein gutes Leben aufbauen zu können und sich in die Gemeinschaft zu integrieren (nicht assimilieren ) Da herrscht noch viel Bedarf.
Und jeder hat die Chance zu wählen, ob er die Gesetze des Landes, in dem er gerade lebt, achten möchte, oder seines Herkunftslandes.