Aber was die illegalen Einwanderer angeht, um die geht es ja hier: Solange es die wirtschaftliche Ungerechtigkeit gibt, werden sie sich ihren Teil vom Kuchen holen wollen. Ich finde das absolut nicht verwunderlich oder verwerflich. Denn was wir hier schon als "Armut" bezeichnen, hat nichts mit den Verhältnissen in den Heimatländern zu tun.
Zitat von Amina im Beitrag #1602Aber was die illegalen Einwanderer angeht, um die geht es ja hier: Solange es die wirtschaftliche Ungerechtigkeit gibt, werden sie sich ihren Teil vom Kuchen holen wollen.
Und die Lösung ist, Deutschland soweit runter zu wirtschaften damit wir auf deren Niveau sind und damit nicht mehr attraktiv?
Zitat von Amina im Beitrag #1602Aber was die illegalen Einwanderer angeht, um die geht es ja hier: Solange es die wirtschaftliche Ungerechtigkeit gibt, werden sie sich ihren Teil vom Kuchen holen wollen. Ich finde das absolut nicht verwunderlich oder verwerflich. Denn was wir hier schon als "Armut" bezeichnen, hat nichts mit den Verhältnissen in den Heimatländern zu tun.
So ist es!
Es ist das persönliche Verdienst jedes einzelnen Menschen, der hier geboren wurde, dass er oder sie eben hier geboren wurde und umgekehrt das Versagen derer, die in Ländern auf die Welt kamen, wo man am besten nicht auf die Welt kommen sollte. Und wenn einige von ihnen jetzt, nachträglich, ihren persönlichen Fehler korrigieren wollen, dann machen sie was falsch. Und wir, die wir uns so geschickt unser Geburtsland ausgesucht haben, machen das einzig Richtige.
Zitat von Lufti im Beitrag #1603 Und die Lösung ist, Deutschland soweit runter zu wirtschaften damit wir auf deren Niveau sind und damit nicht mehr attraktiv?
Nein. Aber sie sind keine Verbrecher.
Es gibt keine Lösung für das Problem. Keine in absehbarer Zeit realistischweise erreichbare.
Eine Lösung kann es allenfalls für uns geben. Nicht aber für uns und für sie. Später, nach Jahrzehnten, ist auch sie hoffentlich möglich.
@Lufti : Es gibt nur die eine Lösung, Abschaffung der ganzen Ungerechtigkeiten. Dass das nicht von heute auf morgen zu schaffen ist, ist jedem wohl klar. ABer es wäre ja schon viel damit gewonnen, wenn Deutschland aufhören würde, sich überall einzumischen, u.a. in Form von Waffenlieferungen.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #1589Du hältst es für undenkbar, dass sich dieser "unqualifizierte" Personenkreis qualifizieren könnte?
Es gibt erschreckende Zahlen, die belegen, dass die berufliche Qualifizierung der bereits hier lebenden Wirtschaftsmigranten eine extrem langwierige und wenig erfolgreiche Angelegenheit ist. Aus der Erfahrung sollte man gelernt haben.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #1589Du hältst es für undenkbar, dass sich dieser "unqualifizierte" Personenkreis qualifizieren könnte?
Es gibt erschreckende Zahlen, die belegen, dass die berufliche Qualifizierung der bereits hier lebenden Wirtschaftsmigranten eine extrem langwierige und wenig erfolgreiche Angelegenheit ist. Aus der Erfahrung sollte man gelernt haben.
Es ist schon schwierig, sie „unqualifiziert“ in Arbeitstätigkeiten zu integrieren.
Was psychologisch komplett einfach zu erklären ist: Ihr Lebensstandard ist hier auch „ohne einen Finger krumm zu machen“ soviel höher als „zuhause“, daß sie überhaupt keinen Grund sehen, etwas unangenehmes, anstrengendes zu tun, nur um nicht wirklich mehr zu haben!
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Lufti im Beitrag #1603 Und die Lösung ist, Deutschland soweit runter zu wirtschaften damit wir auf deren Niveau sind und damit nicht mehr attraktiv?
Nein. Aber sie sind keine Verbrecher.
Es gibt keine Lösung für das Problem. Keine in absehbarer Zeit realistischweise erreichbare.
? Wer bitte stellt Ausländer generell als Verbrecher da? Ich sicher nicht.
Nur wenn jemand straffällig wird, muss er abgeschoben werden.
Und das ist eine Lösung.
Und wenn sie die Heimat nicht zurück nimmt.... Nicht unser Problem.
Sie werden des Landes verwiesen und sollen selbst schauen wo sie unterkommen.
Zitat von Lufti im Beitrag #1612Geht nicht - gibt's nicht.
Und wer wirklich will, findet auch Lösungen.
Das die Länder ihre eigenen Leute nicht zurücknehmen und uns ihre Straftäter überlassen.... Wow.
Da würde ich als Deutschland dann sofort jede Hilfe einstellen und Druck ausüben.
Aber das ist mit unserer Regierung nicht möglich.
Und wenn bestehende Gesetze manch nützliches handeln verhindern, dann ändert man halt die Gesetze.
Verdammt nochmal, das ist keine Raketenwissenschaft.
Dann stell dich für den Bundestag auf, wenn du so gut weißt, wie man das alles machen kann. Gründe eine Partei und tu es einfach.
******************************** Sagt es allen weiter - besonders den jungen Menschen: Werdet StammzellenspenderIn - rettet Leben! Spende geht oft über das Blut. * DKMS
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #1589Du hältst es für undenkbar, dass sich dieser "unqualifizierte" Personenkreis qualifizieren könnte?
Es gibt erschreckende Zahlen, die belegen, dass die berufliche Qualifizierung der bereits hier lebenden Wirtschaftsmigranten eine extrem langwierige und wenig erfolgreiche Angelegenheit ist. Aus der Erfahrung sollte man gelernt haben.
genau.
daher sollten die notwendigen Meriten für ein erfolgreiches Auswahl- bzw. Bewerbungsverfahren für eine erfolgreiche legale Einwanderung mitgebracht werden.
Denk z. B. jemand möchte Medizin oder Jura oder altindische Fassbaukunst studieren. Die Studienvoraussetzungen muss der Kandidat vorher haben.
Klar, man kann so tun, als ob man Arzt wäre ohne Examen. Gibt es. Und zwar immer wieder. Ist aber eine Straftat und wird häufig sogar mit Gefängnis geahndet. Oder Autofahren. Man braucht einen Führerschein. Vorher.
Aufgrund der Erfahrungen könnte man das Legalisieren und zwar professionell. Klar, offen und für jedE.
Zitat von Nora im Beitrag #1609 Es ist schon schwierig, sie „unqualifiziert“ in Arbeitstätigkeiten zu integrieren.
Was psychologisch komplett einfach zu erklären ist: Ihr Lebensstandard ist hier auch „ohne einen Finger krumm zu machen“ soviel höher als „zuhause“, daß sie überhaupt keinen Grund sehen, etwas unangenehmes, anstrengendes zu tun, nur um nicht wirklich mehr zu haben!
klar, verstehe ich. Bin Aszendent Faul.
Nur, wen kümmert es. Ich musste Abi machen, Führerschein. Derzeit für einen 18jährigen zahnlosen Hund.
Ich muss mich auch dauernd VORHER qualifizieren, wenn ich was will. oder flott nachreichen. Sonst: teuer.
? Wer bitte stellt Ausländer generell als Verbrecher da? Ich sicher nicht.
.
Ach, das sehe ich leidenschaftslos.
Wenn eine Person eine Straftat begeht, die im Rechtssystem als Verbrechen läuft ist er/sie/es ein Verbrecher.
Egal ob er Ausländer ist oder nicht.
Und ja, ich würde illegales Eindringen als Verbrechen laufen lassen UND zugleich ein klares, faires und für alle offenes Konzept für erreichbare legale Einwanderung installieren.
Zitat von Cerulean im Beitrag #1614Deutschland macht das teilweise genauso. Die Deutschen die mit den Talibans gekämpft haben, will man hier auch nicht mehr haben.
das finde ich grundfalsch.
Ein Deutscher ist ein Deutscher. Die Staatsbürgerschaft kann nicht verwirkt werden (auch als Erfahrung aus dem Nationalsozialismus) und hat immer alle Rechte dieser Staatsbürgerschaft.
Der deutsche Pass ist eines der wertvollsten Dokumente der Welt.
Es ist sicher sehr schwierig passende Lösungen für Abschiebungen zu finden @Charlie. Das muss EU einheitlich und im Konsens sein. Es gab bereits weitgehende Überlegungen Frontex auszuweiten, zu professionalisieren. Und das muss auch nicht auf dem Gebiet der EU stattfinden, sondern kann vor Ort im Herkunftsland geschehen. Schnell, klar, offen. Wer sich nicht daran beteiligen will setzt damit schon ein Zeichen. Dass er an Legalität und Regeln nicht interessiert ist. Wird es geben. Womöglich zuhauf. Fahren auch viele ohne Führerschein etc. Kann man nie vermeiden.
Ich finde auch das Konzept der USA vorbildlich. USA, Kanada, Australien. Alles klassische Einwandererländer mit langer Expertise sowohl Einwanderungorganisation als auch Integration betreffend.
Zitat von Charlie03 im Beitrag #1613Dann stell dich für den Bundestag auf, wenn du so gut weißt, wie man das alles machen kann. Gründe eine Partei und tu es einfach.
Ich hab mir heute fast das Gleiche gedacht. Warum gehst du nicht in die Politik, Lufti? Du hast ja für alles eine Antwort und meistens sogar, ohne lang nachzudenken. Du weißt, was wo schief läuft und was man besser/anders machen sollte. Sowas kommt immer gut an, die Leute mögen's ja, wenn man ihnen sagt, wo's langgeht.
Zitat von Charlie03 im Beitrag #1613 Dann stell dich für den Bundestag auf, wenn du so gut weißt, wie man das alles machen kann. Gründe eine Partei und tu es einfach.
Für wen soll ich denn den Aufwand auf mich nehmen?
Mir geht es gut.... Egal ob Deutschland oder jedem anderen Land. Und nur mal nebenbei.... Selbst in Saudi-Arabien/Katar oder anderen Ländern die angeblich so menschenfeindlich sind, hab ich noch nie Probleme gehabt. Liegt vielleicht auch daran das ich die dortigen Gesetze einhalte... Und ihrer Kultur etwas Respekt/Toleranz entgegen bringe (selbst wenn ich einiges nicht gut finde). So wie es viele Ausländer auch in Deutschland machen und daher keinerlei Probleme haben.
Ich kann ganz locker von der Zuschauerbühne einfach nur den Kopf schütteln, wie ein tolles Land wie Deutschland sich selbst runter wirtschaftet.
Also nein, ich werde keine Partei Gründen und mich aufstellen. Denn solche Bürger wie man sie täglich sieht/hört/ließt. Haben es gar nicht anders verdient.
Zitat von Liberta im Beitrag #1552...Die EU versucht seit 2015 einen Konsens zu finden. Mit null Erfolg. Nicht nur die osteuropäischen Länder weigern sich strikt, illegale Migranten aufzunehmen, sondern inzwischen auch die liberalen Schweden und Dänen.
Illegale Migrant*innen will wohl niemand aufnehmen. Es scheitert doch schon an der korrekten Behandlung von Menschen, die Asyl beantragen wollen.
Zitat von Lufti im Beitrag #1622 Für wen soll ich denn den Aufwand auf mich nehmen?
..
sagts a mal. Ist hier keiner Schütze oder Stier???
Den Einwand, "dann geh' doch... " finde ich immer der souveränen Diskussion kaum zuträglich.
Weil obwohl der dt. Bundestag aus allen Nähten platzt, es gibt mehr als 80 Mio Deutsche. Aber nur knapp 800 Sitze. Daher dürfen auch die andern sich äußern und positionieren.