Und so lange das nicht erreicht ist, dürfen Funktionär:innen aus dem Gesundheitswesen sich mit keinem anderen Thema (von einem "Problem" war in dem verlinkten Artikel, anders als in deinem Beitrag, nicht die Rede) befassen und der Minister keine Stellung zu deren Vorschlägen nehmen?
Mich würde wirklich interessieren, was für dich an dem Vorschlag und der Zustimmung Lauterbachs eine Fassungslosigkeit ist, außer vielleicht, dass hochrangige Politiiker:innen immer noch für Fragen der Giftschleuder Bild zur Verfügung stehen.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Nun, wenn man:innen aktuell die rotzenden und fiebernden Kinder:innen daheim hat, und es gibt leiderleider gerade keinen HustInnen- und FieberInnenSaftInnen, dann kann man sich die Frage, ob's gerade was Wichtigeres als Gendersprech auf den Beipackzettelnden gibt, durchaus gut stellen. Völlig egal, von wem die wichtige Forderung nun kam.
Abgesehen davon, dass das absichtlich falsche Gendern ziemlich albern ist ( und man sich mit so einem Gehabe für jedwede ernsthafte Diskussion disqualifiziert) ist das ein Äpfel und Birnen Vergleich. Der Mangel an Fiebersäften und Zäpfchen- nur um die geht es im Moment, in Tabletten gibts beides noch. Kommt drauf an, was jetzt nach dem Ausfuhrstopp in China passiert. Wobei eigentlich Indien die "Apotheke der Welt "ist- ist ein Elend mit Ansage. Durch die Deckelung der Kostenerstattung ist es für Unternehmen nicht lukrativ, die Produkte nach Deutschland zu verkaufen. Jetzt herrscht erhöhte Nachfrage- nicht nur in Deutschland- und die Herstellungskosten sind extrem angestiegen ( Glasflaschen- Energie!). Der gedeckelte Preis für 100ml Fiebersaft deckt gerade mal die Herstellungskosten der Flasche. Kein Wunder, dass andere Länder- in denen es dieses System nicht gibt- das Problem nicht haben. Da kauft man die Präparate auf eigene Kosten im Supermarkt/Drogerie- und wenn es mehr kostet, dann ist es halt so. In der Regel gilt: Nix mit kostenlos, da Kassenleistung, unter 12. Dann fallen uns gleich zwei deutsche Anspruchshaltungen - alles muss immer da sein und das kostenlos bzw billig auf die Füße.
Abgesehen davon, dass Apotheken die Möglichkeit haben, Fiebersäfte selbst herzustellen- für 20 bis 30 Euro, also deutlich teurer- ,wenn denn alle Grundstoffe verfügbar sind, gibt es für dieses Problem keine schnelle Lösung. Bestenfalls bis zur nächsten Infektwelle im Herbst 23.
Zitat von SASAPI im Beitrag #1729Abgesehen davon, dass das absichtlich falsche Gendern ziemlich albern ist ( und man sich mit so einem Gehabe für jedwede ernsthafte Diskussion disqualifiziert) ist das ein Äpfel und Birnen Vergleich. Der Mangel an Fiebersäften und Zäpfchen- nur um die geht es im Moment, in Tabletten gibts beides noch.
Nachdem nun China mit seiner Kehrtwende von seiner strengen Null-Covid-Politik abgerückt ist, zieht es die reisewilligen Chinesen trotz rasant steigender Corona-Infektionszahlen wieder in die große weite Welt. Mehrere Länder u.a. Italien und die USA verschärfen angesichts der intransparenten Daten aus China ihre Maßnahmen für Einreisende.
Und die deutsche Regierung reagiert vorerst nicht und wartet noch ab...wie so häufig!
Was soll denn da reguliert werden? Hier ist Covid bereits endemisch. Kann es jemand den Chinesen verdenken? Hier sind doch auch alle losgereist, sobald es möglich war.
Vorallendingen wäre es ein Leichtes, denn das kontrollieren die Fluggesellschaften vor Abflug.Ebenso Krankenversicherungspflicht wäre sinnvoll. Ich verstehe es auch nicht so ganz, denn ich finde auch nicht, dass wir eventuelle Neuvarianten hier brauchen .China war so abgeschottet und es reicht schon, wenn sich Reisegruppen dann untereinander anstecken und schwere Verläufe haben. Japan macht da auch nicht lange herum.
Neue Varianten entstehen ständig, das griechische Alphabet haben wir schon lange durch und sind bei anderen Begriffen angelangt. Die entstehen doch heir auch und wir sind viel besser geschützt. Bessere Impfstoffe als die Chinaplörre und eben mehr Kontakte mit dem Virus. Als Chinese hätte ich Panik. Nicht als Deutsche.
Es geht auch nicht um Panik sondern um angemessene Vorsorge, zumal da die Zahlen gerade hochschnellen. Da die Chinesen in der Regel in Gruppen reisen, freut sich sicher auch kein Hotel ,wenn die halbe Gruppe schwer krank wird und sie dann sehen können wie sie damit klar kommen? Einfacher ist es ein paar Auflagen zu machen.
Wäre doch ziemlich großer Quatsch, schon die Erkrankungen mit normalen Erkältungen verursachen überall Personalausfälle - wer sollte da ein Interesse am "Hochschnellen der Infektionen" haben?
Du kommst manchmal auf für mich merkwürdige Ideen, caramia
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #1740Ich hege ja den leisen Verdacht, dass ein Hochschnellen der Infektionen bei uns gewollt ist, damit wieder Maßnahmen durchgedreht werden können.
Ich finde, dass so ein Geschwurbel gerne den einschlägigen Telegram-Gruppen vorbehalten bleiben darf, damit seriöse Foren davon verschont bleiben können.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
ja, ich finde es auch eigenartig, Ich hätte 2 neg. PCR Tests und 5 Tage Quarantäne Nachweis verlangt.
Vor der Einreise.
aber: D und Ö brauchen die Massentouristen aus China dringend. Die Chinesen, die nach Europa reisen (dürfen) sind total reich und hauen ihr hier Geld raus ohne wenn und aber. Die shoppen bis zum Umfallen, oft in absoluten Luxusbereich, frequentieren Gastro (weniger zum essen, mehr für Fotos, Essen geht oft unberührt zurück), nehmen alles mit und wahr, was hergeht. Das ist super lukrativ für Hotels, Gastro, Shops...
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #1745.... aber: D und Ö brauchen die Massentouristen aus China dringend. Die Chinesen, die nach Europa reisen (dürfen) sind total reich und hauen ihr hier Geld raus ohne wenn und aber. Die shoppen bis zum Umfallen, oft in absoluten Luxusbereich, frequentieren Gastro (weniger zum essen, mehr für Fotos, Essen geht oft unberührt zurück), nehmen alles mit und wahr, was hergeht. Das ist super lukrativ für Hotels, Gastro, Shops...
Ist halt eine Kosten-Nutzen Abwägung.
Bei geschätzt 350 Mia. Euro wirtschaftlichen Schäden durch Corona in D müssten aber sehr viele und sehr reiche Chines*innen sehr große Vermögen bei uns auf den Kopp hauen, um das eingehen etwaiger Risiken auch nur annähernd zu rechtfertigen.