Die 750 km gut absolviert, staubedingt war der Schnitt bei ca. 95 km/h (was der Verbrauch auf 4,87 l/100 km senkte). Raser (also solche, die eine deutlich zu hohe und der Verkehrssituation nicht angepasste Geschwindigkeit fuhren) keine. Der einzige Wagen, der wirklich schnell war, hatte geschätzt 200 drauf - die linke Spur war frei bis zum Horizont und mir auf der rechten Spur war es wurscht, weil ich ihn lang genug kommen sah.
Einige Zeitgenossen fuhren aber tatsächlich so langsam, daß LKW überholten. Der Brummi-Fahrer gurkt ja nicht zum Spaß da herum - der hat teils knallharte Zeitvorgaben einzuhalten bzw. muß Abladen/Aufladen, noch ehe seine vorgeschriebene Ruhezeit beginnt. Isses denn wirklich ein Ding der Unmöglichkeit im Verkehr auf der rechten Spur mitzuschwimmen?
Fassungslos (aber nicht im politischen Sinne) hat mich die Fahrerin eins BMW M3 gemacht. Vor der Baustelle recht knackig unterwegs, in der Baustelle (rechte Spur für LKW normal breit, Tempo 60 für LKW, linke Spur nur 2,10 m breit, Tempo 80 für PKW erlaubt) ausschließlich auf der linken Spur mit 60 unterwegs, ohne sich an einem LKW vorbeizutrauen. Ihr direkter Nachfahre (pun intended) hat versucht, sie darauf aufmerksam zu machen, daß es ja noch eine rechte Spur gäbe... völlig vergebens! Blick stur nach vorne, Spiegel wurden konsequent ignoriert und gehört hat sie scheinbar auch nix.
Ein Tempolimit von 130 würde ich befürworten, rücksichtslose Selbstverwirklichung (ob schnell oder langsam) sollte strenger geahndet werden. Aber das ist schwieriger als Knöllchen wegen Falschparkens zu verteilen. Auf den heutigen 750 km hab ich kein offizielles Auto der Rennleitung gesehen - weder im Verkehr noch am Rand.
Was mir in Ö gefällt: extremen Rasern wird das Auto abgenommen. Zuletzt einem 20-jährigen Probeführerscheinbesitzer, der bei Tempo 80 - Limit der Polizei mit bis zu 249 km/h davonzufahren versuchte. Alles, was ich dem Typ zwecks Fortbewegung für den Rest seiner Tage noch zugestehen würde, wären Öffis und bequeme Schuhe.
Damit mussten die Veranstalter aber doch rechnen, bei dieser Provokation war wohl keine andere Lösung denkbar und die Polizei musste den Israel-Hassern den Strom abdrehen und hart durchgreifen wollen gegen Antisemitismus!!!
Und anderswo sind genau die Spar-Vorgaben Grund fürs Desaster. was alleine eine EU-weite Ausschreibung an Zeitverzögerung und Kosten verursacht, ganz zu schweigen von den Problemen, die dann allein schon aufgrund der Sprachprobleme ergeben… Das hiesige Schwimmbad macht es gerade vor - die Baufirma (bzw. deren Subunternehmer) ist aus Rumänien. Leider spricht anscheinend nur der Chef Englisch. Das Bauamt sucht jetzt eine „PraktikantIn“, die als Hauptqualifikation rumänisch spricht… für eine DolmetscherIn ist kein Budget da.
Aber die billigste Ausschreibung gewinnt - Was dann zu spannenden Umsetzungen, unvollständigen Ergebnissen, und ähnlichem Unfug führt.
Eine Privatfirma kann miese Dienstleister „einfach“ entbinden - Eine öffentliche Einrichtung fast nicht - und scheut sich allein schon wegen des Ausschreibezirkus davor.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Aufgrund des aktuellen Tagesgeschehens in Israel bin ich auch heute weiterhin sehr erleichtert, dass die Polizei den umstrittenen "Palästina-Kongress" schon nach 2 Stunden am Freitag aufgelöst hatte - und dieser gestern und eben auch heute nun nicht mehr in Berlin stattfinden durfte ... und dass aber trotzdem immer noch viele Hundert Polizisten vor Ort und im Einsatz bzw. einsatzbereit sind in Berlin!
Vor diesem Hintergrund ist das extrem wichtig für die Sicherheitslage in Berlin, denke ich.
Abgesehen davon, dass ich jegliche Aggression durch Terror und Krieg übel finde, stellt sich mir die Frage:
Wenn es stimmt, dass Israel eine iranische Botschaft auf syrischem Gebiet angegriffen hat, wie kann Israel eine solche Aktion begründen?
Dann hätte es doch ohne Not eine Legitimation für eine iranische Vergeltung geliefert ....
Vielleicht kam der Angriff aber auch nicht von Israel und Iran nutzt die Gelegenheit einfach, um zu eskalieren.
Aber wer da in Wahrheit der Angreifer war, scheint ja nicht festzustellen zu sein zur Zeit - zumindest habe ich nichts von neutraler Seite dazu gelesen bisher, eher den Tenor, dass der Angriff durch Israel für möglich/ wahrscheinlich gehalten wird.
Das möchte ich mal hier lassen, weil es in das Bild passt, das man zwar bisher theoretisch hatte (große Skrupellosigkeit in Politik und Wirtschaft), für dessen Ausmaße mir aber bisher jegliche Vorstellungskraft fehlte. Und wer davon noch nicht genug hat, sollte vielleicht Christian Stöckers Buch "Männer, die die Welt verbrennen" lesen.
Die Realität begann am 4. Oktober 1982. Christian Schwarz-Schilling wurde Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen. Unter seiner Leitung wurde in Deutschland das Kabelfernsehen eingeführt, das Privatfernsehen zugelassen und der Mobilfunk nach dem Standard GSM eingeführt sowie die Privatisierung der Deutschen Bundespost eingeleitet. Vordergründig, um das Kabelprojekt zu beschleunigen, ermöglichte es Schwarz-Schilling maßgeblich, Privatfirmen an der Kabelverlegung zu beteiligen. An der Projektgesellschaft für Kabelkommunikation mbH war mit der Sonnenschein KG die Firma seiner Frau beteiligt. Er war Jahre zuvor dort als Geschäftsführer tätig. Bezeichnend war damals, dass Schwarz-Schilling erst wenige Stunden vor seiner Ernennung zum Postminister sein Amt als Geschäftsführer abtrat. Am nachhaltigsten wirkt sich seine Entscheidung, Kupferkabel zu verwenden bis in die heutige Zeit aus. Seine Entscheidung traf im In- wie auch Ausland auf Verwunderung: Es war Anfang der 1980er Jahre deutlich abzusehen, dass Glasfaserkabel die „Technologie der Zukunft“ sind. Die Auswirkungen spüren wir noch heute. Während seiner Amtszeit war Schwarz-Schilling als „Kohls affärenreichster Minister“ bekannt. Auslöser dieser Affären waren meist die Verwicklungen des Familienunternehmens seiner Frau in Schwarz-Schillings politische Entscheidungen. Schwarz-Schilling war unter den Beschäftigten der „Deutschen Bundespost“ alles andere als beliebt. Er war der „(Post)minister der Privatisierung“. Der Volksmund fand damals eine gute Zusammenfassung über das Wirken Schwarz-Schillings: Was macht Schwarz-Schilling, wenn er morgens ins Büro kommt zuerst? Er erledigt die Post. Seit fast 40 Jahren belastet uns das Erbe dieses Lobbyisten, die Entscheidung, einem überholten Übertragungsmedium Vorrang vor zukunftsweisenden Materialien zu geben. [Quelle]
Dazu muss man vielleicht noch nachtragen, dass die Verlegung von Glasfaser vor Amtsantritt von Schwarze-Schilling schon beschlossen war! Vor 43 Jahren beschloss die sozialliberale Koalition unter Bundeskanzler Helmut Schmidt, alle alten Telefonleitungen durch schnellere Glasfaser zu ersetzen.
So steht es in einem Sitzungsprotokoll, das unter dem Aktenzeichen B 136/51074 im Bundesarchiv liegt.
Fünf Wochen nach der Kabinettssitzung legte der damalige Bundespostminister Kurt Gscheidle (SPD) dem Bundeskabinett einen 30-Jahres-Plan vor. Ab 1985 sollte die Bundespost in jedem Jahr ein Dreißigstel des Bundesgebiets mit Glasfaser verkabeln. „Für den Ausbau ist bei einem jährlichen Investitionsvolumen von drei Milliarden Mark ein Zeitraum von 30 Jahren zu veranschlagen“, erklärte der Postminister damals. Bereits im Jahr 2015 wäre Westdeutschland demnach komplett mit Glasfaser versorgt gewesen.
Wäre der Plan durchgezogen worden, könnte die Bundesrepublik heute das beste Glasfasernetz der Welt haben.
Tatsächlich gehört Deutschland mit gerade mal 2,7 Millionen Haushalten, die direkt an Glasfasernetze angeschlossen sind, zu den Schlusslichtern unter den Industrieländern.
Gestoppt wurde das Vorhaben unter der Nachfolger-Regierung Kohl, namentlich Postminister Christian Schwarz-Schilling.
Nur soviel zur "Wirtschaftskompetenz" der Union.
Utopisch? Mag sein, aber wer sich nichts wünscht, dem kann man nichts erfüllen ...
@Lizzy, ich bin wirklich fassungslos, zumal man ja davon ausgehen muss, dass sich Selbiges gerade am Strommarkt abspielt, nachdem CDU/CSU schon 16 Jahre vorher ziemlich alles torpediert haben was in Richtung erneuerbare Energien zielte. Die Union vertritt Wirtschaftsinteressen der Verbrennerindustrie und lügt und manipuliert mit allen Mitteln (und das sind viele, wenn man das dahinter stehende Kapital betrachtet).
Die Geschichte um Schwarz-Schillingwurde übrigens 2018 von der WirtschaftsWoche aufgebracht. Schwarz-Schilling wurde danach noch einmal von denen interviewt und gibt zu Protokoll von nichts gewusst zu haben.
Ausgerechnet der Mann, der als langjähriger Postminister den Beschluss kennen müsste, hat erst durch die Lektüre der WirtschaftsWoche davon erfahren. „Ich muss ehrlich zugeben: Diesen Kabinettsbeschluss der Regierung Schmidt kannte ich bisher nicht“, sagt Schwarz-Schilling. Er rätselt selber, woran das liegen könnte. Aber klar ist: Als er im Oktober 1982 an die Spitze des Postministeriums rückte, sei auf keinen Fall darüber gesprochen worden. „An der Umsetzung des Beschlusses hat im Ministerium keiner gearbeitet. Deshalb musste ich auch nichts rückgängig machen“, sagt Schwarz-Schilling. „Der Kabinettsbeschluss spielte im Ministerium überhaupt keine Rolle.“
Der bahnbrechende Beschluss der Regierung Schmidt – einfach in Vergessenheit geraten? Wenn dem so wäre, dann hätte die Bundesrepublik ihre digitale Rückständigkeit einer exekutiven Schusseligkeit zu verdanken. [Quelle]
Wie frech kann man sein? Schon 1983 schrieb der Spiegel: Auch konservative Postexperten beurteilen Schwarz-Schillings »volle Fahrt nach vorne« mittlerweile skeptisch. Des Ministers Pläne erscheinen ihnen teils überhastet, teils konzeptionslos - vor allem im Hinblick auf den Wandel, der sich in der Kabeltechnik vollzieht.
Die Post kann nämlich vorerst nur herkömmliche Kupferkabel verlegen, während die Technologie der Zukunft, das Glasfaserkabel, zwar entwickelt ist, aber bis etwa 1986 noch Betriebs- und Anwendungstests durchlaufen muß. Schwarz-Schillings riskante Entscheidung, die Postmilliarden jetzt noch in Kupfernetze zu stecken, stieß sogar im fernen Japan auf Verwunderung.
Dort werde es »als langfristig falsche Weichenstellung gewertet«, berichtete »Blick durch die Wirtschaft«, das ökonomische Fachblatt der »FAZ«, »daß man anscheinend in Deutschland am Kupferkabel festzuhalten gedenkt und die neuen Systeme nicht auf die Glasfasertechnik abstellt«. Könne, so der Bericht, japanischen Unternehmen eine deutsche Fehlentscheidung »vordergründig nur recht sein«, sehen sie darin doch eine »Quelle künftiger Handelskonflikte« - wie gegenwärtig beim Preiskrieg um die Videorecorder.
Alle Warnungen vor verbauten Zukunftschancen, die Schwarz-Schilling auch von deutschen Kabelherstellern zu hören bekam, schlug der Minister in den Wind. Sein Standard-Argument: »Die Kupferkabel schaffen uns die Arbeitsplätze jetzt.« [Quelle]
Ich kann dieFrustration der Menschen über die Politik(er) wirklich verstehen. Allerdings ist mir noch immer schleierhaft, warum gerade die Grünen das jetzt ausbaden müssen. Nein, eigentlich ncht wirklich, denn die Desinformationskampagne der Verbrennerlobby leistet eben ganze Arbeit, mit Medien wie Welt und Focus, mit Wissenschaftlern wie Sinn und Grimm, mit Politikern wie Merz und Spahn (alles nur Beispiele). Es ist zum Kotzen. Das sowas in diesem Umfang bei einem so zentralen Thema in Deutschland heute geht, hätte ich lange nicht für möglich gehalten. Mittlerweile glaube ich diesbezüglich alles. Man kann nur hoffen, dass die Energiewende zur Machtübernahme der CDU und AfD so weit gediehen ist, dass es kein Zurück gibt.
Utopisch? Mag sein, aber wer sich nichts wünscht, dem kann man nichts erfüllen ...
Zitat von Leuchtkachel im Beitrag #6385Glaubst du wirklich, dass ausschließlich alle anderen daran schuld sind, nur die Grünen nicht?
Nein, die haben natürlich ihre Fehler. Aber dass sie zu Sündenböcken für alles und jedes herhalten müssen, das entbehrt einfach jeglicher Relation, denn sie haben während ihrer Amtszeit sehr, sehr Vieles vorangebracht. Dass du aus meinen beiden ellenlangen Beiträgen genau das rauspickst sagt aber alles und beantwortet auch gleich die Frage, warum ich hier nicht mehr gern diskutiere (s.a. Feedbackstrang).
Utopisch? Mag sein, aber wer sich nichts wünscht, dem kann man nichts erfüllen ...
Zitat von Leuchtkachel im Beitrag #6385Glaubst du wirklich, dass ausschließlich alle anderen daran schuld sind, nur die Grünen nicht?
Nein, die haben natürlich ihre Fehler. Aber dass sie zu Sündenböcken für alles und jedes herhalten müssen, das entbehrt einfach jeglicher Relation, denn sie haben während ihrer Amtszeit sehr, sehr Vieles vorangebracht. Dass du aus meinen beiden ellenlangen Beiträgen genau das rauspickst sagt aber alles und beantwortet auch gleich die Frage, warum ich hier nicht mehr gern diskutiere (s.a. Feedbackstrang).
Ja, entschuldige, dass ich nur auf dein letztes Posting und dort nur auf einen Absatz reagiert habe. Ich habe nicht im Kopf, wo du was genau gepostest hast, ich führe da kein Buch. Mir ist nun mal nur der letzte Absatz aufgestoßen und ich habe mir erlaubt, da nachzufragen. Das sagt keineswegs "alles" über mich, sorry, so arrogant brauchst du nicht zu reagieren.
@Leuchtkachel , ich habe gar nicht geschrieben, dass es alles über dich aussagt. Sondern es sagt allesd über den Zustand des allgemeinen Diskurses aus. Die Themen sind zu komplex als dass man sich drauf einlassen will, aber mitreden geht natürlich trotzdem immer.
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Zitat von sprachlos im Beitrag #6386Dass du aus meinen beiden ellenlangen Beiträgen genau das rauspickst sagt aber alles und beantwortet auch gleich die Frage, warum ich hier nicht mehr gern diskutiere (s.a. Feedbackstrang).
Zitat von sprachlos im Beitrag #6384Die Geschichte um Schwarz-Schillingwurde übrigens 2018 von der WirtschaftsWoche aufgebracht.
Bereits 1982 schrieb der Spiegel: "Postminister Schwarz-Schilling, der die Republik verkabeln will, war geschäftlich an Kabelprojekten beteiligt. Die Firma seiner Frau erledigt Aufträge für die Post. ... Noch in diesem Jahr will die PKK eine regionale Interessengemeinschaft gründen. Mit der Verkabelung, bisher ein Privileg der Bundespost, könnte 1983 durch private Firmen begonnen werden. Der Postminister Schwarz-Schilling ist mit dem Ludwigshafener Projekt seit Jahren vertraut. Unermüdlich hat er als Abgeordneter Lobby dafür betrieben - höchst effizient, wie sich seine Unternehmer-Freunde dankbar erinnern. Die PKK, am 25. April 1980 ins Handelsregister der Stadt Bonn als GmbH eingetragen, wurde mit Unterstützung von Schwarz-Schilling, damals Geschäftsführer einer Batteriefabrik und medienpolitischer Sprecher der CDU, gegründet. 23 Teilhaber zeichneten bis heute das Gesellschaftskapital von 1,2 Millionen Mark. Laut Satzung darf kein Anteilseigner mehr als 20 Prozent halten. Die Accumulatorenfabrik Sonnenschein beispielsweise kaufte sich mit 40 000 Mark ein und erhöhte später auf 50 000. Damaliger Geschäftsführer des Unternehmens, mit Betrieben in West-Berlin und Büdingen: Christian Schwarz-Schilling.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass die Kabel-Affäre damals ziemliche Wellen schlug und Kohl damit nichts zu tun haben wollte: Doch Bundeskanzler Helmut Kohl, so einer seiner Vertrauten, sei über die engen Geschäftsbeziehungen seines Medienspezialisten zur Bundespost irritiert. Erst nach der Ministerernennung habe er davon erfahren. Hätte er es eher gewußt, hätte es - so heißt es im Kanzleramt - gar keine Ernennung gegeben.
Unter Kohl wurde Schwarz-Schilling dann noch dreimal zum Postminister ernnannnt, trotz illegaler Bleischmelzöfen und massiver Umweltbelastungen durch Bleistaub, in deren Zusammenhang der Spiegel "vom bisherigen Höhepunkt im Dauerskandal um das Familienunternehmen von Helmut Kohls affärenreichstem Minister" schrieb.
Wird AfD eigentlich mit einem oder zwei Mittelfingern geschrieben? 🖕🏻🖕🏻
Zitat von Mingararin im Beitrag #6387ich hab sie auch nur überflogen. War mir zu lange und als ich las "Schwarz-Schilling" - sorry, aber das ist für mich so lange her, das ist alles total egal inzwischen. Sonst kann man gleich beim Adenauer anfangen. Ich kann mich an Schwarz-Schilling auch pers. erinnern.
Peter Altmaier ist dann vielleicht besser im gedächtnis. Liegt nicht lange zurück. Ok, er hat keine interessensverquickung mit einer ehefrau, aber im grunde sehr ähnliches gemacht wie Schwarz-Schilling. Das muster und die motivator*innen dahinter scheinen jedenfalls sehr ähnlich zu sein. Das ergebnis. dass in Deutschland ein möglicher technologischer vorsprung aktiv verhindert wurde, ist gleich, und in beiden fällen waren es politiker der CDU.
Zitat von Mingararin im Beitrag #6387ich hab sie auch nur überflogen. War mir zu lange und als ich las "Schwarz-Schilling" - sorry, aber das ist für mich so lange her, das ist alles total egal inzwischen. Sonst kann man gleich beim Adenauer anfangen. Ich kann mich an Schwarz-Schilling auch pers. erinnern.
Peter Altmaier ist dann vielleicht besser im gedächtnis. Liegt nicht lange zurück. Ok, er hat keine interessensverquickung mit einer ehefrau, aber im grunde sehr ähnliches gemacht wie Schwarz-Schilling. Das muster und die motivator*innen dahinter scheinen jedenfalls aus derselben ecke zu kommen. Das ergebnis. dass in Deutschland ein möglicher technologischer vorsprung aktiv verhindert wurde, ist gleich, und in beiden fällen waren es politiker der CDU.
Vielleicht ist es aber auch nicht verkehrt, etwas in der Retrospektive zu betrachten, um Entscheidungen von heute tatsächlich mit dem Blick auf morgen zu fällen. ( ein solcher Blick fehlt Lindner m.M.n. , wenn er nur die Schuldenbremse verteidigt, ohne dabei zu berücksichtigen, dass er den jungen Menschen auch Schulden durch verpasste Entwicklungen aufbürdet. )
Zitat von Mingararin im Beitrag #6396 meinetwegen. Aber 1982??? Was für ein technischer Vorsprung? VHS statt Video2000?
Das ist doch alles total egal im Jahre 2024.
Hier würde lesen tatsächlich helfen. Es geht um Glasfaserkabel, dessen Verlegung er erfolgreich zugunsten von damals schon veraltetem Kupferkabel verhindert hat. Und ja, das tangiert uns tatsächlich erheblich im Jahr 2024. Mir ging es außerdem um eine so krasse Art von Rücksichtslosigkeit einer Einzelperson gegenüber Allgemeininteressen, dass ich mir das in meinen allerkühnsten bösen Fantasien nicht hätte vorstellen können.
Utopisch? Mag sein, aber wer sich nichts wünscht, dem kann man nichts erfüllen ...