Zitat von Leonidensucher im Beitrag #1694 Rosalie, das freut michja alles ungemein für Dich, aber überlass doch mir bitte, was und wie ich Lufti schreibe und ihr rate. Du bist hier nicht diejenige, die entscheidet, was richtig ist.
Real wirklich passiert bei unserem Latein Abi, nicht mir, aber sowas kann frau sich nicht ausdenken: Der Beisitzer war der Sturex, also stellvertretender Direktor und gleich die erste Frage von ihm.
Fräulein X, entspricht der Beruf des Gymnasialdirektors dem Idealbild eines stoischen Weisen? Fräulein X, nach ner Weile, den Satz verdauend: Nöö!!!
Die anderen 2 Hauptprüfer waren dann sichtlich bemüht, das Ruder rumzureissen und ihn zu neutralisieren...
Ah, okay, diesen Witz oder Sketch kannte ich nicht. Auch schön mit dem Co-Rektor...
Lufti, richtet sich Tanjas Wut denn auch gegen ihren Mann, oder sieht sie ihn quasi als "Opfer", das verführt wurde?
Ich denke, dass sie ihn unbedingt wieder haben will, hat auch viel mit dem Bild nach außen zu tun. An seiner Seite war sie die "Frau von..." mit gesellschaftlichem Status, jetzt empfindet sie ihre Situation als krassen sozialen Abstieg... Es war eben sehr stark ihr Leben, ihre Identität.
Zitat von Kyoto im Beitrag #1663Übrigens finde ich Grösse 34 mit Mitte 50 (ich bin nochmal ca 10 Jahre älter) recht gruselig. Ich muss da an Nancy Reagan oder Celine Dion denken.
Um das Thema abzuschließen: Kyoto findet Grösse 34 mit Mitte 50 gruselig. Ich verorte das unter Meinungsäußerung, sie hat hier niemanden beleidigt und ich denke dabei auch nicht an Diskriminierung. Kann man das einfach so stehen lassen bitte?
Und noch eine Bitte: es ist nicht gewünscht, weil es den Lesefluss wirklich sehr behindert, Vollzitate zu machen (der Engerling-Witz taucht wirklich oft auf). Und wenn ich auf einen Beitrag antworte, der vor meinem steht, muss ich gar nicht zitieren. Um sicherzugehen, dass sich der/die richtige angesprochen fühlt, kann ich ja den Namen des Users schreiben. Mir ist das jetzt extrem aufgefallen, weil ich hier viel nachgelesen hab und das stört wirklich sehr. Sorry, aber das wollte ich mal anbringen.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Marisa07 im Beitrag #1707Lufti, richtet sich Tanjas Wut denn auch gegen ihren Mann, oder sieht sie ihn quasi als "Opfer", das verführt wurde?
Weder noch ...
Sie tut es eigentlich als Midlife-Crisis ihres Mannes ab.
Einmal sagte sie, das andere sich ein Motorrad kaufen und er sich halt ein anderes Spielzeug angelacht hat.
Aber die Flausen werden ihm schon vergehen und das muss sie halt abwarten
Und du warst willens, sie dabei als Freundin zu begleiten ... als Freundin. Aber nicht als Knochen, an dem man rumnagt und ihn wegwirft. Wohl getan, auch wenn das Gewissen derzeit wahrscheinlich noch drückt. Aber - was ist das für ein Gewissen, dass eine als bloßes Erfüllungswerkzeug des Willens einer anderen bestimmen will?
Was ist klein, grün und dreieckig? - Ein kleines grünes Dreieck! (copyright: mein Neffe als Kleines)
Zitat von Kleines grünes Dreieck im Beitrag #1712Und was für Schnippige. Immer wieder erstaunlich, die Vielzahl von Blümelein auf Gottes Wildwiese, gelle?
Hab mich nicht auf dich bezogen, hat sich überschnitten.....
Ich empfinde, wie Lufti Tanja beschreibt, eine Starre. Alles soll bleiben, wie es war. Familär, körperlich, das Leben überhaupt.
Da nichts sicherer ist, als der Wandel, ist ein Zusammenstoß zwischen Wunsch und Realität unumgänglich. Und der ist ja nun passiert. Das Leben passiert, und Tanja ist störrisch und zornig und hält fest.
Lufti, dich empfinde ich als dynamisch, Stillstände vor allem im negativen erträgst du nicht sondern wirst aktiv.
Seid ihr, du und Tanja, wie Ying und Yang? Zwei Pole, die genau deshalb gut miteinander konnten?
KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST!
Seid ihr, du und Tanja, wie Ying und Yang? Zwei Pole, die genau deshalb gut miteinander konnten?
Mmh.... Ja schon irgendwie.
Ich bin laut, impulsiv und trete auch mal unbeabsichtigt in Fettnäpfchen. Ich scheue keinen Konflikt und die Meinung anderer ist mir relativ egal. Ich achte nicht wirklich auf mein Äußeres und hab auch kein Problem mit der Jogginghose zum Essen zu gehen. Ich bin pragmatisch und mache lieber Fehler als nix zu tun. Zudem bin ich weder Optimist oder Pessimist - ich nenne es Optimist mit Erfahrung.
Sie ist galant und weiß mit Wörter umzugehen. Sie plappert nicht drauf los, sondern überlegt bevor sie was sagt. Ihr ist es wichtig die Regeln der Gesellschaft zu beachten, vom Aussehen hab ich ja schon erzählt. Und sie ist absolute Optimistin.
Aber trotz der Unterschiede kamen wir sehr gut klar, wir haben uns gegenseitig ergänzt und auch respektiert.
Manchmal war sie fassungslos über Aktionen von mir aber lachte dann.
Da war keine Negative Energie von ihr weil ich so anders bin. Meistens lachte sie dann und fand es erfrischend
Und auch von ihr könnte ich was mitnehmen. Wenn ich zum Beispiel wieder "Blutdruck" wegen irgendwas bekommen habe, dann grinste sie nur und meinte: Bleib ruhig. Ist die Aufregung gar nicht wert.
hm... und jetzt kommen eure Temperamente nicht beim anderen an.
Du bist ihr zu ? Pragmatisch?, weil du die Trennung anerkennst und sie in einer Weiterentwicklung unterstützen möchtest. Sie steht auf der Bremse und schlägt um sich.
Kannst du denn verstehen, das du unter diesen Umständen gar nichts machen, helfen kannst, egal wie sehr du das möchtest?
Und aus diesem Verständnis heraus den Druck auf dich herausholen?
KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST, KEINE ANGST!
Karina, kleiner Einwurf zum Zitieren: macht man es nicht, ist es fast garantiert, dass vor dem Absenden 3 andere Leute was geschrieben haben. Und dann ist die Zuordnung nicht zwingend gegeben. Ist mir nämlich schon häufig passiert und musste dann später wieder alles erklären, weil anscheinend nie alle Postings gelesen und auch behalten werden.😏
Zitat von Chickenwings im Beitrag #1717Karina, kleiner Einwurf zum Zitieren ...
Da hast du natürlich auch recht. Daher ja eben der Kompromiss, den Namen zu nehmen oder - wie ich jetzt hier bei dir - halt nur ein paar Worte zitieren. Das mache ich aus dem Grund, den du nennst, oft. Aber dankeschön fürs drauf eingehen und dazu was sagen :) ot Ende
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von luciernago im Beitrag #1691 Ich sage immer, im Alter muss man sich entscheiden zwischen Fett und Falten.
Nochmal OT ... aber so manch doofes Klischee hält sich einfach unglaublich hartnäckig.
Zitat von Lufti im Beitrag #1692 Wir hatten im Dezember ja auch noch gemeinsame Treffen. Und ich hab es gedanklich gefühlt 1 Million mal Revue passieren lassen. Keine Anzeichen
Entweder waren beide sehr gute Schauspieler..... Oder ich wollte nix sehen.
Aus Deiner Perspektive verstehe ich das. Ich tippe eher darauf, dass Beide zu dem Zeitpunkt die Situation selbst noch nicht wahrhaben wollten. Denn so easy ist es ja meist nicht mal für den, der sich aktiv trennt bzw. trennen möchte.
Dass allerdings der Mann quasi aus dem Nichts seine Freundin im Familienhaus einquartiert hat - das zu glauben fällt mir angesichts einer gewissen Absurdität schwer. Und dass Tanja, als beste Freundin, sich Dir nicht anvertraut hat, passt irgendwie nicht ins Bild, das Du von Eurer Freundschaft wiedergibst.
Zitat von Lufti im Beitrag #1709 Aber die Flausen werden ihm schon vergehen und das muss sie halt abwarten
Kein Wunder, dass Du sie als Optimistin bezeichnest ;).
Hm, "anvertraut" - bin nicht sicher, ob es etwas zum Anvertrauen gab, denn Tanja will ja offenbar unangenehme Dinge nicht wahrhaben. Über etwas, was sie mit Macht ausblendet, hätte sie dann wohl auch nicht gesprochen.
Zitat von Lufti im Beitrag #1718 Es fällt mir schwer.
Ich habe 6 Monate ja gegen meine Natur gearbeitet .. eben weil ich weiß das sie anders tickt.
Ich hätte auch noch weiter untätig neben ihr sein können. Aber mit ihrem um sich schlagen, komme ich einfach nicht mehr zurecht.
Solange Du weiter um Tanja kreist, wird es auch nicht voran gehen. Warum stellst Du Dir beispielsweise nicht die Frage, warum Du, wie Du schreibst, "gegen Deine Natur" gearbeitet hast? Ist das wirklich so? Oder gibt es da Facetten, die Du übersiehst, weil sie zu den blinden Flecken, zu Deinen Schattenaspekten gehören? Wieso hast Du das gemacht? Wie hast Du das konkret gemacht? Welche Empfindungen haben Dich dabei begleitet? Was war Deine Motivation, wo lag Dein benefit? etc.pp
Die Art und Weise, wie Du Dich selbst beschreibst, ist komplett gegensätzlich zu dem, wie Du im Umgang mit Tanja, so, wie Du diesen hier darstellst, agierst. Mich würde interessieren, wie das zueinander passt. ich könnte mir vorstellen, dass diese doch sehr intensive Beschäftigung mit Tanja und ihren Problemen sehr viel mit einem inneren Konflikt zu tun hat. Vielleicht ist es ein Konflikt, den Du nicht anschauen magst. Dann scheint es einfacher, ihn zu projizieren - aber so kann er nicht gelöst werden.