Zu Luftis mutmaßlicher Agenda im Gesoräch: Lufti hat auch am Telefon - noch auf der Fahrt heim aus dem Kurzurlaub -zu Tanja gesagt dass ihr der Zeitpunkt nicht recht war und wollte das Gespräch auf später und ein persönliches verschieben. Dann kam npch die Gruppenentscheidung und ihre Entscheidung, sie Tanja mitzuteilen.
Zitat von ja-aber im Beitrag #1526 Angenommen, Du wärst Tanja, würdest Du Dich so verhalten wie sie?
Die Frage war zwar nicht an mich gerichtet, aber Fragen im Konjunktiv kann niemand (!), auch für sich selbst, mit irgend einer Gewissheit beantworten.
Hätte man Tanja noch vor einem Jahr gefragt, ob sie sich ein derartiges Verhalten vorstellen könnte - sie würde gewiss verneint haben.
Zitat von Neustart im Beitrag #1546Und das muss man befeuern durch Nachfragen ?
Ich wollte gar nichts befeuern.
Meine Nachfrage bezog sich auf @Luftis Aussage *Weil sie gerade jetzt eine Freundin am nötigsten hat....*. Ich nehme einfach mal an, es würde sie (@Lufti) irgendwie beruhigen, wenn es da noch jemanden gäbe.
Zitat von ja-aber im Beitrag #1526Angenommen, Du wärst Tanja, würdest Du Dich so verhalten wie sie?
Die Frage war zwar nicht an mich gerichtet, aber Fragen im Konjunktiv kann niemand (!), auch für sich selbst, mit irgend einer Gewissheit beantworten.
Perspektivenwechsel war meine Intention, nicht die 100%ige Antwort.
Jeder Mensch, egal in welchem desolaten Zustand er ist, reflektiert doch irgendwann, der ist doch nicht ständig in Rage, und könnte erkennen, was macht das mit Lufti, wenn ich sie so anfahre. Dass das nicht immer gelingt, geschenkt. Das liegt in der Natur des Konflikts. Aber so gar nicht, über Monate, trotz Gesprächen darüber? In irgendeiner Ruhepause? Abends? Tanja ist in dem "alle sind gegen mich" Film seit Monaten. Und das finde ICH persönlich außergewöhnlich. Dass das mal während eines Streits so ist, ja klar. Aber irgendwann kommt man doch mal ins Denken. Und Tanjas Denken legt offensichtlich immer noch eine Schippe drauf. Dass Tanja das in diesem desolaten Zustand so gar nicht erkennt, hat Konsequenzen. Und ich persönlich finde halt, dass auch das Grenzen hat. Und die hat Lufti gerade erreicht.
Zitat von Jubidu im Beitrag #1492 Wieso eine Situation so dermaßen eskalieren lassen, dass am Ende zwei getriggerte Menschen zusammensitzen, die nur in ihrer Wut, im Stress, in Aggression und auch Angst sind.
Irgendwie kann ich deinen Postings nicht folgen, für mich (!) lesen sie sich, als hättest du Luftis Aussagen entweder nur überflogen oder gar nicht gelesen. Sie HAT mit Tanja gesprochen, vielleicht nicht immer ganz deutlich, aber nur vorsichtig, aber sie hat es versucht. Irgendwann ist auch mal gut. Und ich finde es teilweise kurios, wie Tanja hier behandelt wird. Bei allem Respekt: Eine solche Trennung ist sicher furchtbar, aber sie liegt nicht im Sterben und ihr Leben ist nicht zuende.
Zitat von Jubidu im Beitrag #1492 Wieso eine Situation so dermaßen eskalieren lassen, dass am Ende zwei getriggerte Menschen zusammensitzen, die nur in ihrer Wut, im Stress, in Aggression und auch Angst sind.
Irgendwie kann ich deinen Postings nicht folgen, für mich (!) lesen sie sich, als hättest du Luftis Aussagen entweder nur überflogen oder gar nicht gelesen. Sie HAT mit Tanja gesprochen, vielleicht nicht immer ganz deutlich, aber nur vorsichtig, aber sie hat es versucht. Irgendwann ist auch mal gut. Und ich finde es teilweise kurios, wie Tanja hier behandelt wird. Bei allem Respekt: Eine solche Trennung ist sicher furchtbar, aber sie liegt nicht im Sterben und ihr Leben ist nicht zuende.
Ich danke dir für diesen Beitrag genau meine Gedanken, schon seit gestern, nur hätte ich sie nicht so gut formulieren können.
Das was ich brauche, habe ich. Das was ich nicht habe, brauche ich nicht.
Zitat von ja-aber im Beitrag #1549 Jeder erkennt, dass Tanja aus der Bahn geworfen wurde. Darum geht es hier doch aber gar nicht! Es geht um Tanjas Umgang mit Lufti und was das mit Lufti macht.
Richtig- und ein Teil davon ist, sich von dem Gedanken zu lösen, man hätte vielleicht was anders machen können- oder sollte in Zukunft noch was machen.
Lufti mag mit ihrer Reaktion im Gespräch zutiefst verstanden haben, dass sie gerade jetzt wirklich nichts mehr machen kann- dennoch werden doch die Gedanken kreisen. Wir reden hier doch von einer Freundin, mit der man sich emotional verbunden fühlt.
Die Sichtweise, dass das Tanjas Weg ist und vielleicht so sein "soll- genau wie es ist"- hat nicht jeder- kann aber immens entlasten. Und auch das Gefühl von "was hätte ich besser machen können" oder "wie kann ich es besser machen" nehmen.
Lufti steht doch nicht isoliert im luftleeren Raum sondern ist doch immer noch mit Tanja verbunden! Und man kann das Leben immer aus vielen Seiten ansehen- warum sich nicht auch einmal darauf einlassen?
Zitat von kenzia im Beitrag #1548Lufti kann ja vielleicht mal klären, was sie mit dem Gespräch letztlich wollte- es gibt ja offensichtlich unterschiedliche Vermutungen.
Lufti hat hier doch geschrieben, dass sie Tanjas Rauswurf aus der Gruppe ihr persönlich mitteilen wollte.
Jou- und doch auch sagen, dass es ihr reicht- oder nicht?
Auf jeden Fall lese ich bei all dem nichts von einer Erwartungshaltung, bei der es ihr primär um Verständnis von Tanja ging. Und das stand ja im Raum.
mach Dir keine Gedanken, ob Du das Gespräch nicht zu dem Zeitpunkt, gar nicht oder inhaltlich anders hättest führen sollen - ich bin sicher, es hätte am Ergebnis rein gar nichts geändert. Tanja hat nur auf die Gelegenheit gewartet, mit Dir zu brechen und wutentbrannt davonzustürmen. Wenn das nicht vorgestern geschehen wäre, dann eben nächste Woche. Und selbst wenn Du Dich aus Solidarität ebenfalls aus dem Freundeskreis zurückgezogen hättest, hätte sie nur wenig später einen anderen Grund gefunden, dann wäre der Showdown eben nächste Woche gewesen.
Du bist weder eine Psychologin noch eine Psychiaterin - und selbst wenn, ist Tanja in dieser Hinsicht sicher die Geisterfahrerin im Post oben, die denkt, die Welt tickt falsch, nicht sie. Und da sie mindestens momentan weder sich selbst noch andere gefährdet, kommt eine Zwangsbehandlung ohnehin nicht in Frage. Man kann wirklich nur hoffen, dass sie sich ohne ihr altes Umfeld neu sortieren kann.
Zitat von Kyoto im Beitrag #1532Ja, im Laufe von Tanjas Leben wurden viele Entscheidungen für sie getroffen: Der Vater das Studium mit dessen Abschluss sie nie gearbeitet hat. Der Mann die Trennung Lufti: ja, was eigentlich hat Lufti für Tanja entschieden? Sorry, aber Tanja ist seit ihrem Studium zumindest auf dem Papier erwachsen und für ihr Leben verantwortlich.
Naja ... nein, die Entscheidungen wurden nicht alle für sie getroffen, sondern sie hat entschieden, zu studieren, was ihr Vater wollte. Und Hausfrau eines gut situierten Mannes zu sein. Die Trennung jetzt liegt allerdings außerhalb ihrer Kontrolle, das ist natürlich beängstigend. Und dennoch keine Entschuldigung, ausgerechnet die, die es gut mit ihr meinen, so zu behandeln.
Zitat von ja-aber im Beitrag #1554 Dass das nicht immer gelingt, geschenkt. Das liegt in der Natur des Konflikts. Aber so gar nicht, über Monate, trotz Gesprächen darüber? In irgendeiner Ruhepause? Abends? Tanja ist in dem "alle sind gegen mich" Film seit Monaten. Und das finde ICH persönlich außergewöhnlich.
gekürzt von mir
Ja, finde ich auch ungewöhnlich. Auch, dass (Lufti korrigiere mich, wenn ich falsch liege) im Nachhinein nie eine Entschuldigung für irgendwas kam. Gerade nach den Anrufen oder auch dem Picknick-Korbfiasko hätte sie ja (abends oder auch ein paar Tage später) in die Gruppe schreiben können, dass es ihr leid tut, aber dass da in dem Moment eine Sicherung durchgebrannt ist. Glaube auch, dass unter solchen Umständen bzw. bei einer minimalen Einsicht die Gruppe anders reagiert hätte als sie es jetzt getan hat. Und aus meiner Sicht, kann man das auch nach 6 Monaten von einer erwachsenen Person erwarten. Vielleicht nicht genau in der Aktion, aber eben im Nachhinein.
Ich glaube auch, dass die meisten Personen mit Tanjas momentaner Ausnahmesituation überfordert wären und es irgendwann nicht mehr ginge. Ich könnte auch sehr schlecht damit umgehen, wenn eine Freundin so nachhaltig fies mir gegenüber wäre. Auch bzw. gerade wenn ich wüsste, dass ich 'nur' Prellbock bin und sie an ihre Emotionen gar nicht rangeht und nur im Außen lebt. Ich fände das Prellbock-Tum wahrscheinlich noch wesentlich schlimmer als einfach wirkliche, gegen mich gerichtete Wut abzubekommen. Als Prellbock ist man immer hilflos.
@Sonderfall, sorry, das habe ich sarkastisch gemeint. Ich gebe Dir voll Recht. Auch schon damals hätte Tanja was anderes studieren können oder gar nicht, oder um die Welt... Hat sie aber nicht.
Alles gut. Es gibt ja tatsächlich Menschen, die nicht verstehen, dass auch keine Entscheidung eine Entscheidung ist. (Argh, wie sich das jetzt wieder anhört ... also, ich meine damit, vielleicht glaubt Tanja das tatsächlich, könnte ja sein)
ich möchte zwei Dinge klarstellen (hatte dies aber auch mehrfach schon getan, keine Ahnung warum es immer wieder auf den Tisch kommt)
1. Es geht hier nicht nur um "genervt" sein. Klar war ich auch genervt aber es ist doch offensichtlich das es um viel mehr geht.
2. Ich hatte keine Erwartungen an das Tanja mit Gespräch. Hoffnung sie vielleicht doch zu erreichen, ja. Aber nicht das sie einsichtig ist und wieder Tanja 1.0 wird. Wäre ja völlig unrealistisch. Mir war völlig bewusst das sie nicht gut reagieren wird.
Daher weiß ich auch nichts mit dem Beitrag anzufangen, das es ein "Fehler" von mir war, weil ich eine Erwartung hatte. Trifft nicht zu
.......
Und natürlich mach ich mir weiterhin Gedanken um Tanja. Die zwei anderen engeren Frauen... Gute Frage. Ich habe gerade aber auch keine Kapazitäten da nun mit Tanja als Geist weiter zu machen.
Ich muss das alles sacken lassen. Vielleicht könnte ich das im Strang nicht rüberbringen was für Ausmaße das alles angenommen hat.
Davon distanzieren ist jetzt meine Priorität. Mich wieder in die Mitte bringen (da bin ich noch nicht)
Ich bin halt der Typ Rückzug in so einer Situation. Ich habe keinen Streit mit der Gruppe aber will sie gerade auch nicht sehen (ohne das ich in irgendeiner Art böse auf sie bin)
Ich brauche jetzt einfach eine Pause und will mich auch nicht mit dritten über Tanja Unterhalten.
Also hier im Forum gerne aber bitte nicht mit gemeinsamen Bekannten.
Zitat von Kyoto im Beitrag #1532Ja, im Laufe von Tanjas Leben wurden viele Entscheidungen für sie getroffen: Der Vater das Studium mit dessen Abschluss sie nie gearbeitet hat. Der Mann die Trennung Lufti: ja, was eigentlich hat Lufti für Tanja entschieden? Sorry, aber Tanja ist seit ihrem Studium zumindest auf dem Papier erwachsen und für ihr Leben verantwortlich.
Naja ... nein, die Entscheidungen wurden nicht alle für sie getroffen, sondern sie hat entschieden, zu studieren, was ihr Vater wollte. Und Hausfrau eines gut situierten Mannes zu sein. Die Trennung jetzt liegt allerdings außerhalb ihrer Kontrolle, das ist natürlich beängstigend. Und dennoch keine Entschuldigung, ausgerechnet die, die es gut mit ihr meinen, so zu behandeln.
Zitat von Sondermodell im Beitrag #1555Und ich finde es teilweise kurios, wie Tanja hier behandelt wird. Bei allem Respekt: Eine solche Trennung ist sicher furchtbar, aber sie liegt nicht im Sterben und ihr Leben ist nicht zuende.
Das finde ich auch. Wir bekommen es hier zwar nur abgemildert-gefiltert mit, aber wenn man sich mal konkret so im realen Leben vorstellt, was Tanja so abzieht, dann ist das schon ein harter Brocken. Im Restaurant laut zu nölen dass Lufti sich keine Vorspeise hätte bestellen dürfen . Beim Ausflug mit den Picknickkörben demonstrativ nichts davon zu essen aber giftig nachfragen ob es denn schmecke (und weiteres) . Verschiedenste Leute am Telefon mit einer Wahnidee belästigen, sie anschreien und beschimpfen . Jobvermittlungsbemühungen abschmettern, weil sie keine Almosen brauche . Ein teures Geschenk umgehend auf dem Internet verschachern .... das nur ein paar Beispiele aus vielen, und aus inzwischen 182Tagen, an denen Lufti vermutlich an den allermeisten, wenn nicht allen, mit nichts als Wut, Frust, Gestichel, Bösartigkeiten, Vorwürfen, Hysterie bombardiert wurde.
Mir ist klar, dass Leid subjektiv ist und dass ich vermutlich gleich in der Luft zerrissen werde, aber wenn man bedenkt, was andere Menschen nur ein paar Kilometer östlich von Tanja (in der Ukraine) oder an vielen anderen Stellen der Erde durchmachen müssen, dann ist Tanjas Schicksal doch extrem komfortabel im Vergleich. Ich will damit ihre emotionale Belastung nicht kleinreden, ich weiss aus eigener Erfahrung, wie schrecklich und emotional belastend Trennungen sind/sein können. Ich habe auch vollstes Verständnis dafür, dass man davon monate- oder sogar jahrelang beeinträchtig/aus der Spur gefallen sein kann. Allerdings bin ich der Ansicht, dass die Schwere dessen, was ihr widerfahren ist, eine so bösartige Terrorisierung ihres Umfelds während Monaten nicht rechtfertigt. Verständnis hätte ich dafür allenfalls bei einer schwerst traumatisierten Person, nicht aber bei einem Fall wie Tanja.
gestern abend hatte ich ein 2-stündiges Telefonat mit einer Freundin, die von ihrem Partner am Sonntag nach 8 Jahren Beziehung verlassen wurde. Sie ist seit 3 Jahren krank, (gehbehindert, Schmerzpatientin) und er hat sie verlassen, weil er mit ihrer Krankheit nicht klarkommt. Harter Tobak. Sie hat sich heute früh per whatsapp bei mir bedankt, das Gespräch hätte ihr sehr gut getan und sie wird heute gleich die Krankenkasse anrufen wg. Einstufung in die Pflege. Sie kann sich kaum bücken und ihr Partner fällt ja jetzt weg.
Ich setze noch eins drauf: Wenn Tanja 1 bis 4 Kinder am Rockzipfel hätte, würde sie keine Zeit und Energie haben für solche Hysterien. Dann müsste sie arbeiten um die Margarine aufs Brot für die Lütten kaufen zu können, würde keine Jobangebote ausschlagen und auch keine Hilfe von Freunden und Bekannten.
Wir haben hier, im Forum, etliche Userinnen die Trennungen, Scheidungen, Witwenschaft mit und ohne Kinder meistern mussten. Bei keiner von ihnen habe ich von so einem Theater gelesen. Aber ich habe zwar sehr viel doch womöglich nicht alles gelesen.
Nun habe ich mit Tanja fertig.
Mich interessiert nur noch wie es Lufti weiter geht... hoffentlich tagtäglich besser.
Das was ich brauche, habe ich. Das was ich nicht habe, brauche ich nicht.
Zitat von Monstera72 im Beitrag #1568So ist es @loewenzahn, danke.
Ich setze noch eins drauf: Wenn Tanja 1 bis 4 Kinder am Rockzipfel hätte, würde sie keine Zeit und Energie haben für solche Hysterien.
womöglich wäre die Unterhaltssituation bei bis zu 4 kleinen (Rockzipfel) Kindern eine ganz andere. Auch die Betreuungsituation für beide! Elternteile. Was für beide Zeit und Energien kosten würde. Womöglich zuungunsten der Entscheidung für ein zusätzliches Kind ?
Tacitus, De origine et situ Germanorum liber, hatte ich weniger im Kopf (gar nicht) wie ich von 1 bis 4 Kinder schrieb. Aber bestimmt Frauen wie die Userin mit 4 Kindern die allein es gemeistert hat... oder eine andere Userin mit 3 Kinder... oder, oder, oder. Ich hatte nur 1 Kind. War auch nicht einfach allein, vor 50 Jahren.
Wenn diese Frauen hier lesen wie Tanja mit Samthandschuhen angefasst sein müsste weil... aha, nun ja... Wie fühlen sich diese Frauen? Ist es fair anderen Geschiedenen/Getrennten/Verwitweten gegenüber?
Trennung, Scheidung verursachen kein Trauma sondern eine traurige Situation die gemeistert werden will. Todesfall liegt näher an Trauma.
Aber ich bin wahrscheinlich mit meiner Einstellung allein da. Also, auf Monstera mit Gebrüll, ich kann's ab.
Das was ich brauche, habe ich. Das was ich nicht habe, brauche ich nicht.
Klar. Aber das ist doch kein Grund, darüber hinwegzusehen, wenn jemand sich fortgesetzt wie die Axt im Walde benimmt. Wie gesagt, es geht nicht um Leben und Tod und ich (!) hätte ihr schon viel früher den Kopf zurechtgerückt.
Ohne Zweifel. Das hat jedoch auch Konsequenzen, wie man sieht. Und dann muss man sich fragen, was einem mehr Wert ist, die Freundin, die sich momentan wie die Axt im Walde benimmt oder ein Leben ohne sie und vielleicht mit einem schlechtem Gewissen, weil man sie auch noch verlassen hat.
Zitat von Monstera72 im Beitrag #1571Tacitus, De origine et situ Germanorum liber, hatte ich weniger im Kopf (gar nicht) wie ich von 1 bis 4 Kinder schrieb. Aber bestimmt Frauen wie die Userin mit 4 Kindern die allein es gemeistert hat... oder eine andere Userin mit 3 Kinder... oder, oder, oder. Ich hatte nur 1 Kind. War auch nicht einfach allein, vor 50 Jahren.
Wenn diese Frauen hier lesen wie Tanja mit Samthandschuhen angefasst sein müsste weil... aha, nun ja... Wie fühlen sich diese Frauen? Ist es fair anderen Geschiedenen/Getrennten/Verwitweten gegenüber?
Trennung, Scheidung verursachen kein Trauma sondern eine traurige Situation die gemeistert werden will. Todesfall liegt näher an Trauma.
Aber ich bin wahrscheinlich mit meiner Einstellung allein da. Also, auf Monstera mit Gebrüll, ich kann's ab.
Na dann stelle ich mich mal ganz schnell vor dich - Tanja jammert auf sehr sehr hohem Niveau. Bin ich auch der Meinung, ihr Leben ist nicht einfach im Moment, aber eben das innere Leben, genug Geld dafür hat sie ja, aber eben keinen Lebensinhalt. Aber ums blanke Überleben mit wirtschaftlich Abhängigen dazu kämpft sie nun wirklich nicht. Sehe ich auch so, sonst hätte sie für viele ihrer Sperenzchen gar keine Zeit und Energie.