Ich habe auch mehrmals erwähnt das ich schon Anteile bei mir sehe wie es zu dieser ungute Dynamik kam.
Und ich habe ja erst vor kurzem den Strang eröffnet und da habe ich schon monatelang in mich rein gefressen.
Ständig hin und her gerissen, zwischen ihre Situation verstehen, gleichzeitig dabei über meine Grenze trampeln lassen (ohne was zu sagen eben weil ich weiß das sie im Ausnahmezustand ist) - die stetige Steigerung ihrer Erwartungen und Forderungen als nicht OK wahrnehmen und wieder zu schweigen aus falscher rücksicht....
Das hat sich über Monate so gesteigert das ich selbst total wirr war und nicht mehr richtig sortieren konnte.
Also wo ich den Strang eröffnet habe, war es eigentlich schon viel zu spät.
Ich war selbst schon nicht mehr ich.
Und bei meinem genauen Ablauf des Gespräches finde ich schon, das ich mich nicht nur um ihre Symptome gedreht habe. Sondern ich habe sie gefragt, wie geht es dir (wirklich), wo tut es dir wirklich weh, warum öffnest du dich nicht, ich will deine Freundin sein und dich unterstützen- bitte sag mir wie ich es sein kann, was brauchst du um mich als Freundin zu sehen uvm.
Deswegen hab ich das alles im Detail geschrieben, weil es in der zusammenfassung eben nicht durchkommt.
Zitat von Baumhaus1 im Beitrag #1505Thomas Gottschalk sagte ja auch kürzlich in einem Interview, Thea sei ihm alles andere als gleichgültig und er habe seine Söhne gebeten, sich gut um die Mutter zu kümmern, von der er sich getrennt hat
Zitat von Baumhaus1 im Beitrag #1507Klar blöd, aber vielleicht auch eine Mischung aus Schuldbewusstsein und Hilflosigkeit?
ja. Oder PR Bewusstsein?
Keine Ahnung. Ich mag den Gottschalk ja durchaus. Aber da finde ich, sollte er inzwischen gar nix mehr sagen zur Trennung. Er hat sich wohl weder lumpen lassen noch jemals irgendwas negatives gesagt über seine Ehe. Das ist imho das beste "kümmern". Was ja irgendwie klingt, als sei die Thea ein Pflegefall oder so... Die wird sich bedanken bei solchen Interviews. Aber die Haare stehen ihm viel besser.
Zitat von schafwolle im Beitrag #1481Mit Dummheit, die ihr erstaunlicherweise hier von einigen Userinnen unterstellt wurde, hat das rein gar nichts zu tun. Aber ihr emotionaler Ausnahmezustand überlagert buchstäblich alles (!!), wohl auch die kognitive Ebene.
Na, dann ist es ja mal gut, dass wenigstens du Bescheid weißt, wie es wirklich ist.
Nein, ernsthaft: ich habe eine Frage gestellt bzw. eine Meinung geäußert, nichts unterstellt. Du hast übrigens auch nichts weiter als eine Meinung dazu. Just sayin.
Nach nochmaligem Nachdenken: Vielleicht ist auch "dumm" nicht der richtige Begriff. "völlig unreflektiert" trifft es vielleicht eher.
Das trifft es sogar auf den Punkt und passt besser als dumm.
Also, die Ehe von Tanja ist doch nun hier wirklich nicht Thema, und jetzt hätte-wäre-könnte-Spekulatius über den baldigen Exmann auszutauschen finde ich thematisch tatsächlich daneben. Jahaa, das könnte-hätte-würde eventuell vielleicht Licht auf Tanjas Charakter werfen. Aber niemand hier weiß mehr als Lufti, und Luftis Problem ist nicht der böse oder verzweifelte oder ganz arg bedauernswerte oder Hinterletztevon... Ehemann.
@Lufti, ich las mit besonderem Interesse (und mit Bewunderung), dass Du ganz bei Dir geblieben und (mehrfach?) gefragt hast, was Tanja sich konkret von Dir wünscht. Und ich interpretiere Deine und andere Beiträge im Strang so, dass sie Dir das nie konkret beantwortet hat, sondern bei pauschalen Vorwürfen geblieben ist, Du seist nicht rücksichtsvoll und unterstützend genug.
Sollte das stimmen, so stellt es sich für mich (!!) jetzt so dar, dass Du gerade nichts mehr machen kannst, egal ob man für Tanja absolutes Verständnis hat oder sie doof findet. Sie befindet sich im freien Fall, Du hast und hast nach ihrer Hand gegrapscht, aber Du kannst sie momentan nicht erreichen. Es ist quasi, jenseits jeder Wertung, momentan physikalisch unmöglich. Es ist prima von Dir, dass Du, um im Bild zu bleiben, weiter offen dafür bist, später ihre Knochenbrüche zu pflegen, wenn Du sie wieder erreichen kannst. Auch wenn sie dann eben noch tiefer gefallen ist.
"It has to be possible to feel the pain in one community without denying it to the other. It has to be!" John Oliver
Moderatorin in den Foren zu Beziehung und Sex, zu Kunst, Musik und Literatur, zu Politik und Tagesgeschen und zum Handwerken (warum auch immer). Ueberall sonst gilt: Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.
Ich stimme dir vom Grundprinzip zu- es wäre eine tolle Welt, wenn wir den Blick mehr auf den Gegenüber legen würden! Wenn wir mit mehr Mit-Denken und Mit-Fühlen erkennen könnten, wie sehr der andere immer nur von sich redet. Und wenn wir bewusst spüren könnten, dass wir getriggert werden und dann bei uns selbst hinschauen, statt auf diesen Trigger nach außen zu reagieren. Ja - das wäre dann schon eine wirklich tolle Welt!
Tatsache ist aber (leider), dass wir genau das Gegenteil täglich erleben können und es letztlich- sehr menschlich- ist. Wobei ich denke, dass das hier über den normalen Rahmen weit hinaus geht.
Denn- was genau Tanja triggert- woher sollte das Lufti wissen? Was bei einem Menschen, der neben sich steht, sowieso ALLES sein kann! Wo sie keine Kontrolle halten kann- woher soll Lufti das wissen? Ich habe, trotz der Zuwendung von Lufti, nicht gelesen, dass es intensiven oder innigen Austausch zwischen den beiden Frauen gab und Tanja über ihre Empfindungen tief erzählt hätte. Also nochmal die Frage: woher?
Unabhängig davon, dass Lufti doch bestimmt - wie auch die aus der Gruppe- durchaus mitgedacht haben und aus ihrem Denken heraus, unterstützend gehandelt! Wie hätten sie sonst noch so unterstützend sein können?
Dass Lufti getriggert worden ist, hat sie doch schon im Verlauf beschrieben- da heraus kommen ist ab einem gewissen Punkt halt SEHR schwer.
Ob Tanja "gespürt" hat, dass Lufti eine innere Wendung durchgemacht hat, ist eine Interpretation, wir wissen es nicht. Man kann durchaus so von innen eingenommen sein, dass man von außen NIX mehr mitbekommt! Ein System kann durchaus geschlossen sein.
Und dass Lufti von einer "verständnisvollen Reaktion" ausgegangen ist- das habe ich so nicht verstanden. Eher war der Ablauf keine Überraschung und anders, hätte da doch Enttäuschung dasein müssen........davon hab ich nichts gelesen bei ihr (kann Lufti auch gerne selbst was zu sagen).
Was mich interessiert jubidu- du sprichst ja davon, dass Lufti schon viel früher etwas hätte ansprechen können.....Februar, März- war dein Beispiel. Offenbar gehst du davon aus, dass zu dem Zeitpunkt dann alles anders gekommen wäre? Wie wäre dann- deiner Meinung nach- der jetzige Stand bei Tanja?
Zitat von Jubidu im Beitrag #1492 Wenn etwas nicht ist, dann muss ich mit dem was noch übrig geblieben ist umgehen und nicht mit meiner Erwartungshaltung von was eigentlich besser hätte sollen sein.
Aber es weiß doch gar keiner, was noch IST!
Ist es nicht total verständlich, dass man nach DEM Menschen sucht, den man kennt? Dass man tolerant gegen seltsame Verhaltensweisen ist, eben WEIL der Mensch gerade viel durchmacht. Hat das die Gruppe und Lufti nicht auch eine gute Zeit getan? Und - offenbar ist so ein Verhaltens-Verlauf doch eher sehr selten als die Regel- also von was soll man denn ausgehen? Keiner weiß, ist das nun für immer- ist das nur jetzt so- was kommt als nächstes?
Ob ein anderes Verhalten von Lufti, den Verlauf von Tanja verändert hätte- können wir nur spekulieren. Wie groß generell der Einfluss von Lufti auf Tanja war- können wir hier auch nicht erkennen.
Also Jubidu, diese Mentalität 'dann muss man als Freundin eben den Punchingball geben, da sie gerade nicht anders kann' - sorry, aber nein. Lufti ist mehr als nur 'etwas genervt', die ganze Situation hat sie massiv mitgenommen. Immer diese unterschwellige Aggressivität von Tanja, bei jedem Treffen das ungute Gefühl im Magen, was wirft sie mir heute wieder vor... Du kannst Lufti jetzt natürlich sagen, sie ruhe nicht genug in sich, aber das halte ich nicht für fair. Und das Tanja nicht anders kann, ich weiß nicht. Ich habe schon mindestens drei Menschen in akuten Depressionen näher erlebt - und keiner hat sich so benommen. Ich denke, wenn es nicht gerade eine schwere psychische Erkrankung wie eine Psychose ist, ist man nicht 'gezwungen', so zu agieren. Und wenn sie so gravierend psychisch erkrankt wäre, ich maße mir da jetzt keine Ferndiagnose an, dann ist es trotzdem bzw. erst recht nicht fair, Lufti vorwerfen, dass sie da nicht mit klarkommt. Und zuletzt: Die einzige Chance für Tanja, aus diesem Zustand rauszukommen liegt darin, ihr das mal klar zu sagen. Man hilft ihr nicht wirklich, wenn man sich endlos an ihre massiven Forderungen anpasst. Und Lufti ist ja nach wie vor bereit, für Tanja da zu sein, wenn diese einsehen würde, dass sie sich verletzend benommen hat.
Und nochmal - das ist ja ok. Jeder muss schauen, was als Freundin tragbar ist und was nicht. Ich teile allerdings nicht die Ansicht, dass es nach 6M auch mal gut sein muss. Schon gar nicht ob der vermutlich bald zu erwartenden Geburt des Kindes. Dass sie so um sich schlägt, halte ich für menschlich und nachvollziehbar. Dass muss niemand aushalten, aber ich finde schon, dass man es sich nicht so einfach machen sollte, sie eben als Zicke darzustellen (damit meine ich nciht dich, @Lufti).
So habe ich das nicht empfunden - sie kommt mit der Situation nicht klar und anstatt die helfenden Hände zu ergreifen, beißt sie nach diesen. Ja, die Reaktion ist erklärbar, wenn aber Lufti nach ihrer Pfeife tanzt, wird sich - außer dass Lufti sich schlecht fühlt und evtl ihr eigenes Wohlbefinden und vielleicht auch ihre Partnerschaft gefährdet, je nachdem wie der Partner das empfindet - überhaupt nichts ändern. Vielleicht ist das ja für sie ein Wake-Up Call und ihr wird langsam klar, dass sie mit ihrem Verhalten ihre Freunde verscheucht.
Was mir schon sehr komisch erscheint ist, dass sich ihre Kinder anscheinend nicht um sie kümmern? Meine Kinder würden mir die Bude einrennen, wenn mich Mann betrogen hätte, neue Partnerin hätte und die auch noch geschwängert hätte. Und ganz sicher nicht den Vater unterstützen. Irgendwas erscheint mir schief....
Ich selbst gehöre ja zu der Fraktion, die förmlich auf ein Gespräch gedrängt hatte. Im Nachhinein denke ich aber, dass das keine so gute Idee war. Denn eigentlich war es mehr als vorhersehbar, dass Tanja anlässlich dieses Austausches ihre um sich schlagende Seite nicht einfach ablegen und auf die rationale, reumütige Schiene der Selbsterkenntnis umschwenken kann.
Ja, du hast auch darauf gedrängt. Ich fand die Erwartung, dass dies Tanja plötzlich die Augen öffnet und schlagartig zum reumutigen Sünder würde, für eine Rosamunde Pilcher Szene. Dass sie dadurch vielleicht endlich merkt, dass es 5 vor 12 ist, wenn sie ihre emotionale Unterstützung nicht verlieren will, die minimale Chance sah ich als das Risiko wert. Ich hätte aber gewettet, dass sie wütend davonstürmen würde - niemand will mit seinen Fehlern konfrontiert werden.
Ich sehe noch eine kleine Chance, dass sie sich mit der Zeit doch noch damit auseinandersetzt , was denn mit Lufti schiefgelaufen ist. Oder auch nicht. Aber das wird dauern.
Jubidu, bei allem Verständnis für deine Sicht auf die Entwicklung: Lufti ist ( so weit ich es weiß) nicht Therapeutin, sondern Freundin einer neben sich stehenden Frau, die bereits zumindest einmal eingeräumt hat, dass sie vielleicht doch therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen sollte.
Ich habe noch gut in Erinnerung, wie ausgelaugt ich war nach zwei Wochen des quasi Dauertelefonierens mit einer guten Bekannten, die über Weihnachten bis zum Jahreswechsel immer wieder suizidale Absichten von sich gab. Ich war platt, als sie endlich nach Neujahr freiwillig in die Klinik ging. ( und die hat mich nicht einmal in der Zeit verbal angegriffen, wie Tanja es bei Lufti gemacht hat)
Will sagen: professionelle Distanz in einer persönlichen Beziehung ist extrem schwierig und jemandem anzukreiden, dass er sie nicht dauerhaft aufbringt , ohne an eigene Grenzen zu stoßen, halte ich für überzogen.
Den Punkt mit den Kindern verstehe ich auch nicht wirklich. Vielleicht wäre das aber nochmal etwas, was Du tun kannst. Due Kinder anrufen und ihnen von dem Zustand der Mutter erzählen. So wie Tanja drauf ist, halte ich eine Kurzschluss Reaktion für möglich.
Demzufolge ist Tanja im Moment schlichtweg nicht fähig zu irgend einer Art der Reflektion. Was ich wiederum aus eigenem Erleben kenne und mich da schon sehr gut hineinfühlen kann.
Und die Konsequenz daraus ist deiner Meinung nach, das Lufti und alle anderen dann nach ihrer Pfeife tanzen müssen und ihr eigenes Leben in Stasis legen?
Zitat von Zuversicht2021 im Beitrag #1517Den Punkt mit den Kindern verstehe ich auch nicht wirklich. Vielleicht wäre das aber nochmal etwas, was Du tun kannst. Due Kinder anrufen und ihnen von dem Zustand der Mutter erzählen. So wie Tanja drauf ist, halte ich eine Kurzschluss Reaktion für möglich.
Puh.... Nein, das wäre für mein Befinden nun wirklich übergriffig.
Ja, Kurzschluss Reaktion ist möglich. Aber den Schuh zieh ich mir nicht an.
Zitat von ThirdThought im Beitrag #1518Puh. Ich würde mich an Luftis Stelle jetzt einfach raushalten. Die Kinder werden schon von alleine wissen, was mit ihrer Mutter los ist/nicht stimmt.
Zitat von Flau im Beitrag #1511Also, die Ehe von Tanja ist doch nun hier wirklich nicht Thema, und jetzt hätte-wäre-könnte-Spekulatius über den baldigen Exmann auszutauschen finde ich thematisch tatsächlich daneben. Jahaa, das könnte-hätte-würde eventuell vielleicht Licht auf Tanjas Charakter werfen. Aber niemand hier weiß mehr als Lufti, und Luftis Problem ist nicht der böse oder verzweifelte oder ganz arg bedauernswerte oder Hinterletztevon... Ehemann.
@Lufti, ich las mit besonderem Interesse (und mit Bewunderung), dass Du ganz bei Dir geblieben und (mehrfach?) gefragt hat, was Tanja sich konkret von Dir wünscht. Und ich interpretiere Deine und andere Beiträge im Strang so, dass sie Dir das nie konkret beantwortet hat, sondern bei pauschalen Vorwürfen geblieben ist, Du seist nicht rücksichtsvoll und unterstützend genug.
Sollte das stimmen, so stellt es sich für mich (!!) jetzt so dar, dass Du gerade nichts mehr machen kannst, egal ob man für Tanja absolutes Verständnis hat oder sie doof findet. Sie befindet sich im freien Fall, Du hast und hast nach ihrer Hand gegrapscht, aber Du kannst sie momentan nicht erreichen. Es ist quasi, jenseits jeder Wertung, momentan physikalisch unmöglich. Es ist prima von Dir, dass Du, um im Bild zu bleiben, weiter offen dafür bist, später ihre Knochenbrüche zu pflegen, wenn Du sie wieder erreichen kannst. Auch wenn sie dann eben noch tiefer gefallen ist.
@Flau Genau das, was ich soeben schreiben wollte. Es geht um Lufti und was dieses Theater mit ihr macht und nur diesbezüglich um Gründe, warum Tanja sich so benimmt. Nicht um die Gründe für das Scheitern der Ehe und die Handlungen des Ehemannes. Darauf hat Lufti keinen Einfluß und sie sollte zu ihrem Hauptaspekt machen, dass sie sich nicht von Tanja mit runterziehen läßt. Alles andere ist hier nicht Diskussionspunkt.
Und die erwachsenen Kinder kennen ihre Mutter mit Sicherheit besser als Lufti und wir alle hier - ich kann mir nicht vorstellen, dass die nicht auf dem Laufenden sind über die Lebensumstände ihrer Mutter und ihren Stimmungen.
Ich zieh mich jetzt zurück hier bis Lufti von einer neuen Entwicklung was zu berichten hat. Ich hoffe , du kannst es einigermaßen verarbeiten.
Dass hier nun Entschuldigungen für den total unbekannten Ehemann gesucht werden und alle, die sich dazu geäußert haben , dass Lufti nicht auch noch die andere Wange hinhalten muß und sich auch noch gegen die Schienbeine treten lassen soll, ohne dem Einhalt zu gebieten, die kann ich nicht verstehen.
Zitat von Neustart im Beitrag #1516Will sagen: professionelle Distanz in einer persönlichen Beziehung ist extrem schwierig und jemandem anzukreiden, dass er sie nicht dauerhaft aufbringt , ohne an eigene Grenzen zu stoßen, halte ich für überzogen.
Zitat von ThirdThought im Beitrag #1518Puh. Ich würde mich an Luftis Stelle jetzt einfach raushalten. Die Kinder werden schon von alleine wissen, was mit ihrer Mutter los ist/nicht stimmt.
Ja. Es wurde ja weiter oben schon mal geschrieben: Es ist ja gut möglich, dass Tanja in ihrer Familie oder zumindest gegenüber dem Mann ihre jetzt zum Vorschein kommenden Charakterzüge schon ausgelebt hat, ohne dass Freundinnen etwas davon mitbekommen haben. Wir wissen ja alle nicht, warum es letztlich zur Trennung kam.
Liebe Lufti, Ich finde gut, das ihr gesprochen habt. Sehr gut, das du ehrlich warst. Das ist genau das, was ich mir von einer Freundin wünschen würde.
Ich kann nach wie vor verstehen, warum Tanja sich so benimmt. Aber niemand sollte sich das gefallen lassen. Sie hat von dir gehört, was ihr verhalten auslöst. Das ist sehr wertvoll. Viele hören das niemals, jeder denkt "...das weiß die doch...". Das ist eine Chance für sie. Ob sie die ergreift oder wann - keine Ahnung.
Geht es dir denn jetzt besser, nach dem Gespräch? Oder anders?