Es ist halt immer wieder dasselbe. Ich habe auch die Nase voll davon. Meinetwegen kann es wieder editiert werden. Immerhin widerlegt es dann deine These, mono, man könne hier nichts melden und niemand würde sich kümmern. Mir langt es jetzt und igno.
Zitat von mono im Beitrag #874Aber nein, wer nicht für Abtreibungen ist, muss für Waffengewalt und Amokläufe sein, klar. Geht nicht anders.
Wo liest du das?
Die Rede war von Tendenzen in den Vereinigten Staaten. Warum beziehst du das auf dich?
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
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„ Banning guns won’t fix a broken culture that disrespects life by aborting & jabbing kids… twitter.com/lilagracerose/…“
Aus dem Twitter feed zu Bidens Absprache. Viele Reaktionen dort sind 🤮
Und diese hier zeigt, dass die Schnittmenge zwischen Abtreibungsgegnern und Waffenlobbyisten in den USA (!!!) definitiv grösser 0 ist. Und dass manche Menschen kein Problem haben, das im Kopf zusammenzubekommen.
Disclaimer: Damit will ich explizit nicht sagen, dass alle Abtreibungsgegner für Gewalt/Waffenlobbyisten sind. Nur dass nicht alle (!) das Leben in allen Belangen an erste Stelle stellen.
Was wiederum belegt: es gibt auch (!) (disclaimer: NICHT nur) andere Motive, gegen Abtreibung zu sein.
Zitat von mono im Beitrag #874Aber nein, wer nicht für Abtreibungen ist, muss für Waffengewalt und Amokläufe sein, klar. Geht nicht anders.
Wo liest du das?
Die Rede war von Tendenzen in den Vereinigten Staaten. Warum beziehst du das auf dich?
Das beziehe ich nicht auf mich, sondern- zugebenerweise etwas zugespitzt formuliert- auf die Bemerkungen/Beiträge vorher. Da klang schon durch, dass Abreibungsgegener generell für Waffengewalt seien- was sicher auf manche Texaner auch zutrifft. Auf mich bezogen habe ich den Vorwurf in #871, ich würde etwas nicht sehen- das war ja auch klar an mich gerichtet. Auf mich bezogen habe ich auch #875.
Signatur:
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
"Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht, sind's wert, dafür zu töten und zu sterben" (R. Mey)
Roe hatte ja geklagt, weil ihr eine Abtreibung verweigert wurde und sie das Kind zur Welt bringen musste. Ihre Tochter wurde dann zur Adoption freigegeben. Die ganze Geschichte ist sehr tragisch.
Zitat von Kambara im Beitrag #867Das jüngste Ereignis in Texas zeigt doch auf erschreckende Weise welche Art von Doppelmoral hinter der Gesetzgebung dort steckt.
Zitat von mono im Beitrag #880 Das beziehe ich nicht auf mich, sondern- zugebenerweise etwas zugespitzt formuliert- auf die Bemerkungen/Beiträge vorher. Da klang schon durch, dass Abreibungsgegener generell für Waffengewalt seien- was sicher auf manche Texaner auch zutrifft.
Da du mich ja zitiert hast: Ich schrieb von der Doppelmoral, die hinter der texanischen Gesetzgebung steckt. Die ist so wie sie ist und zwar in Bezug auf Abtreibungen und auf Waffenbesitz. Was du da generell auf Abtreibungsgegner beziehst, ist deine Interpretation.
Bei der Gelegenheit möchte angesichts aller möglichen Wortklaubereien auch mal etwas feststellen:
Sowohl den Begriff "Abtreibungsbefürworter", der weiter vorne mal fiel, als auch Formulierungen wie "wer für Abtreibungen ist" weise ich strengstens von mir. Ich bin für das Recht jeder Frau selbst zu entscheiden ob sie ein Kind austrägt oder nicht. Das bedeutet nicht für Abtreibungen zu sein als wäre das etwas Tolles oder Erstrebenswertes.
Zitat von mono im Beitrag #862... Aber es ist ja auch wieder änderbar, Gesetze sind nicht für die Ewigkeit.
Ganz sicher nicht wieder änderbar sind die toten Frauen, die in der Zwischenzeit an den Folgen von unsachgemäßen oder nicht vorgenommenen, medizinisch notwendigen Abtreibungen gestorben sind.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von mono im Beitrag #874 Es ist tatsächlich möglich, nicht begeistert von Abtreibungen zu sein ...
Kennst du irgendjemanden, die/der "begeistert von Abtreibungen ist"?
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von noBarbie im Beitrag #885 Ganz sicher nicht wieder änderbar sind die toten Frauen, die in der Zwischenzeit an den Folgen von unsachgemäßen oder nicht vorgenommenen, medizinisch notwendigen Abtreibungen gestorben sind.
Ach die haben es dann sicher nicht anders verdient....oder so ähnlich. Quasi die Todesstrafe sofort vollzogen für das Killen des ach so heiligen Lebens, welches mehr wert ist als die Frau. Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten.
Zitat von mono im Beitrag #862... Aber es ist ja auch wieder änderbar, Gesetze sind nicht für die Ewigkeit.
Ganz sicher nicht wieder änderbar sind die toten Frauen, die in der Zwischenzeit an den Folgen von unsachgemäßen oder nicht vorgenommenen, medizinisch notwendigen Abtreibungen gestorben sind.
Die toten Kinder sind auch nicht änderbar, Tote sind nie änderbar. Deswegen bin ich bei Fragen von Tod und Leben auch eher auf der Seite von Leben.
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#887 in Verbindung mit # 888 Warum sollte das denn so sein? Das wäre ja eine recht seltsame Argumentation. Es gibt nichts,was es nicht gibt, aber als eine generelle Meinung sehe ich das nicht.
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Zitat von mono im Beitrag #889... Die toten Kinder sind auch nicht änderbar, Tote sind nie änderbar. Deswegen bin ich bei Fragen von Tod und Leben auch eher auf der Seite von Leben.
Bemerkenswert, dass du zwar tote Embryonen beklagst, aber dir die toten Frauen keine Silbe wert sind.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Auch wenn es hier schon ein paarmal erwähnt wurde… So zum Thema „Kind“ und „Ermordung“:
Bei der „normalen Abtreibung“ - also am Anfang einer ungewollten Schwangerschaft, normalerweise vor der 9ten Woche (häufigster Zeitraum) - geht es nicht um die Ermordung eines unschuldig im Mutterbauch schlummernden Babies, sondern darum, ob ein in keinster Weise eigenständig lebensfähiges Wesen, das das Potential hat, zu einem Menschen zu werden, entfernt werden darf. In der 9ten Woche ist dieses „Etwas“ 2 (ZWEI) gr schwer und etwa 2 cm groß.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von mono im Beitrag #893#891( zitieren funktioniert nicht): Die würden ja schon erwähnt.dafur die Kinder nicht.
Zähl doch mal nach, wie oft du die in diesem Strang schon erwähnt (und fälschlicherweise so benannt hast)?
ZitatZu892: Von Ermordung war nicht die Rede,aber egal wie groß oder schwer ein Mensch ist,er ist ein Mensch.
Zur offiziellen Bedeutung des Wortes Mensch:mit der Fähigkeit zu logischem Denken und zur Sprache, zur sittlichen Entscheidung und Erkenntnis von Gut und Böse ausgestattetes höchstentwickeltes Lebewesen. Über welche dieser Fähigkeiten verfügt deiner Ansicht nach ein erbsengroßer Embryo?
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zu eins: Nein,das gibt wieder Ärger. Vermutlich oft,ich habe auch oft Frauen und Männer erwähnt. Weil Frauen Männer und Kinder üblicherweise an einer Schwangerschaft beteiligt sind. Zur Definition: dann wären stumme Menschen und Menschen mit bestimmten geistigen Behinderungen keine Menschen. Ist aber nur Punkt a von vier aus dem Duden. Wikipedia schreibt das schon anders.
(Das mit dem hoechstentwickelteten Lebewesen bezweifle ich ohnehin)
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An einer Schwangerschaft ist nur eine Frau und das/die KindEr beteiligt. Denn die beginnt zum Zeitpunkt der Befruchtung. Damit hat Mann schon nichts mehr zu tun. Der ist nur für die Begattung zuständig gewesen.
Daß die SozialkundelehrerIn, das Jugendamt und der gesunde Menschenverstand die Verantwortung des Mannes ganz anders definieren, ist eine andere Sache.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Klar, Dagegensein ist doch völlig in Ordnung, kein Problem. Aber dann verlier' Dich doch nicht in offensichtlichen Sophismen. Sie meinte das Zustandekommen einer Schwangerschaft. Und, stimmt, sie findet, wenn ich das richtig mitverfolgt habe, auch, dass bei dem Fortbestand ein Schwangerschaft die väterliche Rolle in der Debatte mehr Relevanz als bisher haben sollte. Letzteres war aber an der Stelle, an der Du sie gerade belehrend anspringst, gar nicht ihr Punkt.
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Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. (A. Lincoln)