Zitat von Nora im Beitrag #265 Ich kann DAS sowenig nachvollziehen, wie andere, daß frau sich im „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ Lebensstil befinden, und trotzdem kein doofer, oberflächlicher Mensch sein muß. (Was ist an einem gefüllt gekauften Picknickkorb schlechter als an der Tupperdose mit Getränkeflasche im Rucksack? Wurde jedenfalls von diversen angedeutet…)
Mir erscheint konkret Lufti, die diesen Thread ja sozusagen "für Tanja" initiiert hat, nicht als oberflächlich.
Aber interessant finde ich irgendwie schon, wie bei diesem Fall und wie wir ihn empfinden, abstrakte Vorstellungen von Luxus, Scham, Tiefe, Oberflächlichkeit usw. zusammen- und wechselspielen.
Ich glaube das Ding ist, sich in einer Gruppe reflektierter Frauen ein bisschen snobby zu geben, weil alle es können, passt gut im Mikrokosmos dieser Gruppe und kann so auch ganz schamfrei zur internen Verhaltensnorm werden. Mit Tanjas plötzlichem Statusabstieg war dann offenbar nicht nur der Freundschaftsgehalt der Gruppe am Wackeln, sondern das aufreizend Schnöselige (gemeines Wort, aber ich das gute Gefühl, ich darf so offen sein, Lufti) als Gruppenkonsens selbst geriet unter Spannung und gelingt nun eben nicht mehr völlig schamfrei. Weil's - mal so aus der Weitdraußenperspektive gesprochen - im Kern irgendwie schon steil ist, wenn eine Gruppe wohlhabender Freundinnen aus dem Gleichgewicht gerät, wenn die Aussicht droht, sich bei Treffen künftig öfter selbst um das "dreckige Geschirr kümmern" zu sollen. Und wenn deutlich wird, dass das offenbar nicht mit dem guten (tiefen) Gefühl ausgeglichen werden kann, dafür die gutvertraute alte, und derzeit heftig strauchelnde, Freundin dabei zu haben. Sie spürt das und spricht es unumwunden aus - die Gruppe spürt das und möchte das gerne geräuscharm lösen und den bisherigen Gruppenkonsens, Luxus schamfrei ausstellen und genießen zu können, unbeschadet halten.
Und ich glaube, das klemmt und wird so nichts.
Dass andererseits Tanja überspannte Ansprüche an die Hilfestellungen ihrer Gruppe hat ("Ohne mich macht ihr bittedanke gar nichts mehr"), die man ihr früher oder später klarziehen muss, ist davon unbenommen. Aber ich glaube, die Bruchstelle ist woanders.
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Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. (A. Lincoln)
Nein, sicher hätte sie das Haus nicht für sich alleine behalten können, aber mehr Kampfgeist zeigen. Ich glaube, es würde ihr jetzt insgesamt - nicht nur materiell - besser gehen, wenn sie nicht so kampflos den Kopf in den Sand gesteckt hätte. Auch wenn das der Hoffnung geschuldet ist, dass er wieder zu ihr zurückkehrt.
Zitat von Morcheeba im Beitrag #277Nein, sicher hätte sie das Haus nicht für sich alleine behalten können, aber mehr Kampfgeist zeigen. Ich glaube, es würde ihr jetzt insgesamt - nicht nur materiell - besser gehen, wenn sie nicht so kampflos den Kopf in den Sand gesteckt hätte. Auch wenn das der Hoffnung geschuldet ist, dass er wieder zu ihr zurückkehrt.
Was meinst Du denn mit kampflos, soll sie um ihn kämpfen? Um Geld müsste sie anscheinend gar nicht kämpfen, er hat ja wohl großzügige Angebote gemacht.
Zitat von Lufti im Beitrag #269 Da war nun wirklich kein Kaviar und Champagner 🥂 drin.
Sondern bayrisch italienisch gefüllt.
Obazda, Antipasti, Brot, Früchte usw.
Selbst wenn da Kaviar, Champagner, getrüffelte Edel-was-auch-immer und aus Paris eingeflogene Goldflocken-bestreute Macarons drin gewesen wären! Das Geld, das DU hast, darfst Du ausgeben, wie es geht, um Dir das Leben schön zu machen.
Habe ich 1000€ Monatseinkommen, mache ich Urlaub in Jugendherberge und mit dem Zelt. Mit 10.000€ kann ich im Hotel Negroni einchecken, oder auf den Malediven, und außerdem auf der MS Europa beim Käptn‘s Dinner am Mitteltisch sitzen.
Beides ist weder moralisch besser noch schlechter.
Und Aen - wieso soll sich jemand „schämen“, sein Geld für sich auszugeben, das er oder sie hat? Das ist für mich ein reichlich verquerer Denkansatz!
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Lufti, ich würde sie fragen, was sie an praktischer Hilfe braucht und was sie annehmen könnte. Ich würde das Geldthema völlig außen vor lassen. Und wenn Tanja zum 99. Mal davon anfängt, dass sie ihr altes Leben zurück haben will. Knallhart sagen, weiß ich und doch geht nicht wegen ist nicht.
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Und Aen - wieso soll sich jemand „schämen“, sein Geld für sich auszugeben, das er oder sie hat? Das ist für mich ein reichlich verquerer Denkansatz!
Die Scham kommt im Gruppenkontext - um den geht's in diesem Thread ja - dann ins Spiel, wenn man beim üppigen Geldausgeben nicht mehr "unter sich" ist, weil eine der Frauen unerwartet aus dem internen Gruppenkonsens gefallen ist und jetzt sozusagen mit externer Perspektive dabei und draußen zugleich ist.
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Zitat von Lufti im Beitrag #237Nein, sie hat ganz klar geäußert das sie es nicht gut findet, wenn wir etwas ohne sie unternehmen weil sie es sich nicht leisten kann.
Da fühlt sie sich ausgeschlossen und auch verraten.
Sie erwartet wirklich das wir nun immer nur Aktivitäten machen wo sie mitmachen kann. Und wenn es nicht geht, dürfen wir auch nicht ohne sie das machen.
Das erwartet sie von der Gruppe
Bei allem Verständnis für Tanja - Das wirkt auf mich, als würde sie selbst Situationen heraufbeschwören, in denen sie sich dann schlecht fühlen muss und ihrem Umwohlsein dann Luft macht, indem sie anderen auch ein schlechtes Gefühl gibt. Die Situation ist aus meiner Sicht für euch unlösbar.
Wäre das Leben ein Wunschkonzert, würde sie wohl in eine Zeitmaschine steigen, die sie in die gute alte Zeit zurückversetzt, als ihre Welt noch in Ordnung war oder es zumindest so schien, denn diese Mutation des Ex zum Arsch, der nicht davor zurückscheut, sie derart zu demütigen, ist für mich ein Charakterfehler, der bestimmt lang vorher angelegt war.
Aber wie auch immer: Alles geht nicht. Ihr könnt euch nicht derart verbiegen, dass ihr eure Lebensweise ablegt, die sie immerhin selbst hatte, als sie noch über entsprechende Geldmittel verfügt hat. Wenn das bei euch und bei ihr hieß Boot und Chiemsee, können nicht alle anderen Fußmarsch und Biergarten draus machen. Es gibt doch auch genug Aktivitäten, die ihr unternehmten könnt ohne große Geldausgabe, nur diese teuren Gruppengeschichten wären dann eben weg. Ich bin doch nicht ausgeschlossen, weil ich nicht immer und überall dabei bin. Vielleicht besteht sie auch deshalb darauf und legt das als Fehlverhalten aus, weil ihr euch früher ja gar nicht so oft gesehen habt im Vergleich zur Zeit nach der Trennung. Selbst wenn ihr nun alles, wirklich alles so arrangieren könntet und wolltet, wie sie es möchte (z.B. Pizza, jeder zahlt selbst), würde ihr das nicht helfen, weil sie dann wieder wüsste, dass ihr das nur ihr zuliebe macht, es würden neue Vorwürfe kommen und die Abwärtsspirale dreht sich, bis womöglich wirklich Menschen aus ihrem alten Kreis aus ihrem Leben verschwinden.
Am Ende hilft das alles nichts. Ich meine, dass man als Freundin nichts anderes tun kann, als für sie da zu sein. Das bist du aber bereits. Eine völlige Anpassung an ihre finanziellen Verhältnisse ist nicht Freundschaft, sondern eben der berühmte Eiertanz, den du ja selbst schon erwähnt hast.
Was auch immer die weitere Entwicklung bringt (Geld vom Ex, eigene Berufstätigkeit, neue Strukturen im Alltag) - so wie es war, wird es nie mehr werden, damit hat sie sich noch nicht abgefunden, das ist auch verständlich nach der kurzen Zeit und dafür verdient sie auch vollstes Mitgefühl und Unterstützung aus dem Freundeskreis. Du nimmst dir für sie Zeit. Viel mehr als früher. Das ist der eigentliche Wert, den sie aber noch nicht erkennen kann. Professionelle Hilfe in solchen Lebenslagen in Anspruch zu nehmen, ist immer noch nicht selbstverständlich, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie das besser weiterbringt, als ständig Salz in die eigene Wunde zu streuen.
Zitat von Aen im Beitrag #281Die Scham kommt im Gruppenkontext - um den geht's in diesem Thread ja - dann ins Spiel, wenn man beim üppigen Geldausgeben nicht mehr "unter sich" ist, weil eine der Frauen unerwartet aus dem internen Gruppenkonsens gefallen ist und jetzt sozusagen mit externer Perspektive dabei und draußen zugleich ist.
Ich würde das gar nicht unter dem Aspekt Scham sehen. Ich denke, man wird dann mit der Frage konfrontiert, was eigentlich bleibt, wenn die Kohle weg ist - und das kann immer passieren.
Zitat von Aen im Beitrag #285Stimmt, ein existenzieller Weckruf ist sowas wohl auch immer ein bisschen, wenn man einen solchen Sturz aus allernächster Nähe miterlebt.
Der Sturz ist ja - absolut gesehen - noch nicht mal besonders tief. Wenn sie nach Abzug der Miete 900 Euro übrig hat und er die Krankenkasse und noch irgendwas anderes (Auto vielleicht) bezahlt, kann sie sich schon auch mal eine Vorspeise leisten.
Ja, aber wer fühlt in Tanjas Lage schon absolut. :) Irgendwann später wird sie das auch realistisch skalieren können ...
Und wenn ich mich in Tanja einfühle, dann ja eben in die Falltiefe, die sie jetzt subjektiv spürt und bei jedem Freundinnentreffen wieder neu vor die Augen bekommt.
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Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. (A. Lincoln)
Zitat von Stadtkrone im Beitrag #286Der Sturz ist ja - absolut gesehen - noch nicht mal besonders tief. Wenn sie nach Abzug der Miete 900 Euro übrig hat und er die Krankenkasse und noch irgendwas anderes (Auto vielleicht) bezahlt, kann sie sich schon auch mal eine Vorspeise leisten.
Nicht, wenn sie den „personal maintenance level“ von vorher beibehält. Haare, Kosmetikerin, Mani-Pedi - dazu noch ein bisserl was Shoppen bei Jil Sander und im Kaufhaus Beck - da sind fix 500-600€ weg. Minimum.
Edit - das meine ich nicht negativ. Das ist in dem Rahmen aber „normal“. Ich, mit meinem Gehalt, und 2 Kindern „gönne mir“ ein T-Shirt von Esprit für €25. Bei Jill Sander fängt sowas bei €125 erst an - auf der nach oben ziemlich offenen Richterskala!
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Lufti im Beitrag #232 Also wenn sie etwas nicht machen kann, dürfen wir das auch nicht.
Sagt sie das denn so? Oder ist es das, was Ihr zwischen den Zeilen raushört?
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #233 ... ich vermute mal, durch viel Geld lässt sich auch eine solche Demütigung gut aushalten.
Die Situation - die materielle Seite des Lebens - lässt sich besser aushalten. Das Gefühl der Demütigung, auf eine solch schäbige Weise *verstoßen* worden zu sein - das bleibt idR.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #257 Während der Ex wickelt und für den Opi vom Baby gehalten wird, ist die Frau Doktor mit coupe de Champagne in der Hand am Kongress ...
Welch ein Klischeedenken :(.
Zitat von Stadtkrone im Beitrag #263Da ist es schon wichtig, dass sie eine vernünftige Versorgung mit dem Ex aushandelt.
Da sie einen guten Anwalt hat, muss sie sich selbst darüber den Kopf gar nicht zerbrechen. Er wird alles daransetzen, das Optimale für sie zu erwirken.
Zitat von Nora im Beitrag #265 Ich verstehe es einfach nicht. Der Mann mutiert zum Arsch, und sie will ihn lieber zurück ...
Sie will ihr altes Leben zurück. Reines Wunschdenken. Mit aller größter Wahrscheinlichkeit würde selbst bei *Läuterung* seinerseits die Ehe diesen Bruch kaum überleben.
Zitat von Morcheeba im Beitrag #272 Mein Mitleid hält sich in Grenzen, ich verstehe nicht, warum man sich in solchen Situationen nicht von einem Fachanwalt beraten lässt ... bevor man einfach auszieht ...
Ich kann mir schwer vorstellen, dass jemand nicht ausgezogen wäre, wenn die Neue schon zwei Zimmer weiter wohnt. Dass ein Anwalt dazu rät, in einer derart unmöglichen und demütigenden Situation auszuharren, kann ich mir nach wie vor beim besten Willen nicht vorstellen.
Ich bin wirklich am vergleichen zwischen meinen Freunden.
Ich kann auch gut ohne Geld ausgeben mit meiner besten Freundin zusammen sein. Und obwohl so ein großes Gefälle vorhanden ist, ist Geld nie ein Thema.
Nur bei Tanja..... Und ich schiebe es auf den Umstand daß sie was verloren hat, was meine beste Freundin ja nie kannte.
Und dieser Verlust und das ständige aufzeigen das sie was verloren hat... Puh.
Gleichzeitig will sie natürlich nicht auch noch die sozialen Kontakte verlieren.
Ist schon schwierig da eine Lösung zu finden.
Vor allem weil sie eben auch noch die Trennung am verarbeiten ist.
Und eben weil ich das weiß tu ich mir selbst schwer damit umzugehen.
Denn einerseits nervt es mich und dann kriege ich sofort ein schlechtes Gewissen weil ich genervt bin und nicht mehr Nachsicht habe.
Man kann mich wirklich beleidigen wenn man mit vorwirft das ich keine loyale Freundin bin. Denn dafür halte ich mich. Und wenn sie mir das dann um die Ohren haut, dann verletzt mich das
Zitat von Stadtkrone im Beitrag #273Es führt jetzt ins OT, aber warum betont Ihr das mit dem Ausziehen immer so? Denkt Ihr wirklich, sie hätte das Haus für sich alleine behalten können?
Nein, aber ein geordneter Rückzug wäre sicher drin gewesen.
Mit der Neuen im Nebenzimmer?
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Zitat von Stadtkrone im Beitrag #273Es führt jetzt ins OT, aber warum betont Ihr das mit dem Ausziehen immer so? Denkt Ihr wirklich, sie hätte das Haus für sich alleine behalten können?
Nein, aber ein geordneter Rückzug wäre sicher drin gewesen.
Mit der Neuen im Nebenzimmer?
Nein. Mit ausgewechselten Schlössern, bis ein geordneter Rückzug möglich ist.
Und das am besten noch ohne die Person und ihre Geschichte dahinter zu kennen.
Ich fühle mich nicht angegriffen und ihr könnt gerne eure ehrliche Meinung schreiben.
Schnöselig... Hahahaha ja, das darfst du gerne schreiben. Hat mir wenigstens ein schmunzeln heute entlockt. Danke
Hm, klingt nun doch verschnupft. Lufti, klar kenne ich Dich nicht als Person oder euch als Gruppe "in echt" und eure Geschichten dahinter, ich hab nur das, was Du hier schreibst. Falls ich beim Lesen und im Reagieren darauf zu kurzschlüssig bin, tut mir das leid.
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Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. (A. Lincoln)
Zitat von Lufti im Beitrag #293Ich bin wirklich am vergleichen zwischen meinen Freunden.
Ich kann auch gut ohne Geld ausgeben mit meiner besten Freundin zusammen sein. Und obwohl so ein großes Gefälle vorhanden ist, ist Geld nie ein Thema.
Nur bei Tanja..... Und ich schiebe es auf den Umstand daß sie was verloren hat, was meine beste Freundin ja nie kannte.
Und dieser Verlust und das ständige aufzeigen das sie was verloren hat... Puh.
Gleichzeitig will sie natürlich nicht auch noch die sozialen Kontakte verlieren.
Ist schon schwierig da eine Lösung zu finden.
Vor allem weil sie eben auch noch die Trennung am verarbeiten ist.
Und eben weil ich das weiß tu ich mir selbst schwer damit umzugehen.
Denn einerseits nervt es mich und dann kriege ich sofort ein schlechtes Gewissen weil ich genervt bin und nicht mehr Nachsicht habe.
Man kann mich wirklich beleidigen wenn man mit vorwirft das ich keine loyale Freundin bin. Denn dafür halte ich mich. Und wenn sie mir das dann um die Ohren haut, dann verletzt mich das
Aber dann sag ihr das doch so? Also bissl anders formuliert, aber das sind doch deine Gedankengänge - die auch absolut nachvollziehbar sind. Hast du sie denn schon erreicht? Kommt sie auf einen Kaffee??
Zitat von KlaraKante im Beitrag #295 Nein. Mit ausgewechselten Schlössern, bis ein geordneter Rückzug möglich ist.
Wie soll das aussehen?
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Zitat von Lufti im Beitrag #293Ich kann auch gut ohne Geld ausgeben mit meiner besten Freundin zusammen sein. Und obwohl so ein großes Gefälle vorhanden ist, ist Geld nie ein Thema.
Nur bei Tanja..... Und ich schiebe es auf den Umstand daß sie was verloren hat, was meine beste Freundin ja nie kannte.
Und dieser Verlust und das ständige aufzeigen das sie was verloren hat... Puh.
Das ist für Tanja wohl auch ein schwieriger Weg zu lernen, dass sie auch ohne große Ausgaben zu haben Spaß haben kann. Wenn du damit aber so gar kein Problem hast, dann kannst du ihr vielleicht einfach ein paar Sachen davon zeigen, auf die sie momentan gar nicht kommt?
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM