Aber wie gesagt: Wie soll der Gesetzgeber das vorschreiben? Auch wenn mir dieser konkrete Grund (nicht für ein Kind sorgen zu können) persönlich als Abtreibungsbegründung nicht zusagt, eine Frau zu etwas so invasivem wie Schwangerschaft und Geburt zu zwingen, sagt mir ebensowenig zu.
Und genau das macht es so schwierig wenn man sich, so wie ich, weigert, das Problem rein vom Kopf her anzugehen. Dass man sich dafür rechtfertigen muss, finde ich nicht in Ordnung.
Wer verlangt das von dir? Soweit es dich betrifft, kannst du dich nach deinen Gefühlen und deinen Grundsätzen verhalten; ich habe hier nicht gelesen, dass dir das abgesprochen würde. Wer eine ungewollte Schwangerschaft so schnell wie möglich beenden will, sollte sich dafür genauso wenig rechtfertigen müssen. Begründen muss das frau leider durchaus. Das geht aber niemanden was an! Trotzdem finde ich ein verpflichtendes Beratungs!gespräch richtig, weil es zwischen überzeugtem Nein und unbedingtem Ja eine sehr breite Grauzone gibt und Frauen dabei durchaus Hilfe brauchen können. Können! Wenn eine Frau erklärt, dass sie durchaus weiß, was sie will und möchte, soll sie auch nicht zugelabert werden
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #260 Und das immer wieder ins Feld geführte Selbstbestimmungsrecht der Frau fußt für mich im verantwortungsvollen Umgang mit Verhütungsmitteln. Das ist bei über 90 000 Abbrüchen pro Jahr (Deutschland) eher nicht der Fall.
Das WEISST du? Und du kannst es beurteilen? Noch nie was vom Pearl-Index gehört? Auch vermeintlich informierte und sorgfältig verhütende Frauen - auch mit hohem Bildungsgrad - wissen vielfach nicht, wo die Grenzen eines Verhütungsmittels sind, wo es versagen kann.
Das breite Spektrum des "menschlichen Faktors" (der Faktoren) hat auch schon manche Verhütung konterkariert
Und dann bleiben immer noch die, die eben nicht informiert sind: weil sie zu jung sind, zu unerfahren, zu wenig gebildet, die sozalen Voraussetzungen schlecht sind, die nicht krankenversichert sind, die psychisch überfordert sind....
Schwangerschaftsabbruch als einfache Alternative zur Verhütung? Na klar, ist ja ganz easy für die betroffenen Frauen, physisch und seelisch
Und genau das macht es so schwierig wenn man sich, so wie ich, weigert, das Problem rein vom Kopf her anzugehen. Dass man sich dafür rechtfertigen muss, finde ich nicht in Ordnung.
Ich zumindest verlange nicht, dass Du Dich für Deine Gefühle rechtfertigst. Ich wandte mich in dem von Dir zitierten aber ausdrücklich dem Problem der Gesetzgebung zu. Das geht nunmal nur vom Kopf her. Ich schreibe ja schon unaufhörlich, dass da für mich auch eine schwierige Dichotomie liegt. Aber es sind nunmal unterschiedliche Aspekte.
Zitat von Nor1811 im Beitrag #259Dazu kann ich etwas beitragen. Sehr viele sind nicht gegen abtreibung per se. Aber es wird gesagt, dass ein fetus ab der 20. Ssw schmerzempfindlich ist. Und wenn sogar noch ueber der 28. Ssw hinaus abgetrieben werden darf, ist es nicht vertretbar. Mit der neuen regelung werden so einige staaten die regelung herunterschrauben. In dem staat wo ich lebe, kann man bis zur 28. Ssw einen abbruch vornehmen. Dagegen wird der governor mit der neuen regelung vorgehen. And I agree.
Ich fiinde es schwierig, mir hierzu eiine eindeutige Meinung zu bilden. Spätabtreibungen aus sozialen Gründen lehne ich ab. Bis auf ganz wenige Ausnahmen haben die betroffenen Frauen lange genug die Möglichkeit gehabt, ihr Selbstbestimmungsrecht wahrzunehmen. Wobei die Strukturen durchaus verbesserungswürdig sind. Im Umkreis von 100 km meines Wohnortes verweist die Seite www.familienplanung.de des Gesundheitsministeriums auf 211 Beratungsstellen und vier Ärzt/innen, die Abtreibungen vornehmen.
Ein wichtiger Aspekt bei Spätabtreibungen ist m. E. die Pränatal-Diagnostik. Je besser sie ist, und da hat es in den letzten Jahren erhebliche Fortschrittte gegeben, desto mehr Krankheiten, Gendefekte und Behinderungen werden während der Schwangerschaft entdeckt. Die Zahl der dadurch indizierten Abbrüche, ob vor oder nach der 12. SSW fließt natürlich in die Gesamtzahl der Abtreibungen ein.
Wenn in US-Staaten die Abtreibungsgesetze verschärft werden, sollte meiner Meinung nach dieser Aspekt mit berücksichtigt und überlegt werden, ob und wie medizinische Ausnahmen geregelt werden könnn/sollen/müssen. Schließlich sind Spätabtreibungen, auch wenn (militante) Abtreibungsgegner/innen das gerne anders darstellen, Ausnahmefälle: Dabei werden 34 Prozent der Schwangerschaften in den USA innerhalb der ersten sechs Wochen abgebrochen, 89 Prozent der Abtreibungen in den USA finden innerhalb der ersten zwölf Wochen statt.[/blau] Quelle
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat von Kaffeesahne im Beitrag #255Nun ja, das Frauen, die für sich und über sich selbst entscheiden, kriminalisiert werden, zeugt nicht vor Achtung vor dem Leben.
Ja. Und wer sich auf Diskussionen mit Menschen, die gegen Abtreibungen sind, einlässt, tut gut daran, zu differenzieren: Wem liegt wirklich der Schutz des Lebens am Herzen - das gibt es auch - und bei wem liegen die Gründe woanders. "Woanders" kann Verschiedenes sein. Es kann Ideologie sein. Es kann auch im Psychischen liegen, also in der Person des jeweiigen Menschen.
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #260... Und das immer wieder ins Feld geführte Selbstbestimmungsrecht der Frau fußt für mich im verantwortungsvollen Umgang mit Verhütungsmitteln. Das ist bei über 90 000 Abbrüchen pro Jahr (Deutschland) eher nicht der Fall.
Vorab: Frauen z. B. bei einer Verhütungspanne vorzuwerfen, sie gingen nicht verantwortungsvoll mit Verhütungsmitteln um, finde ich, vorsichtig ausgedrückt, sehr unschön.
Verhütung muss frau sich leisten können. Mal eben 150 bis 200 Euro für eine Kuperkette oder einen Kupferball auf den Tisch zu legen und zweimal im Jahr eine Ultraschall-Untersuchung zu bezahlen, dürfte für nicht wenige Frauen ein Problem sein, bzw. in Zukunft werden. Es gehört auch zum Selbstbestimmungsrecht von Frauen, auf hormonelle Verhütung zu verzichten um Thrombosen, Herzinfarkt, Apoplexie/Schlaganfall, Gebärmutterhals- oder Brustkrebs, Abnahme der Knochendichte, Depressionen zu vermeiden.
Im Übrigen kann und darf ja nach allgemeinem Konsens Verhütung nicht allein Frauensache sein. Eine Pille für den Mann auf Hormonbasis ist längst erforscht, aber nicht auf dem Markt. Der Grund: Unerwünschte Nebenwirkungen wie Stimmungsschwankungen und Libido-Verlust.
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zum Strangtitel: Ja, man könnte zu der Erkenntnis kommen, dass der Supreme Court mit seiner Revision des Urteils Roe vs. Wade Schwangerschaftsabbrüche für illegal erklären könnte. Aber geht es denn wirklich um ein Abtreibungsverbot? Die Richter stellten vielmehr fest, dass sich aus der Verfassung der USA kein allgemeines Recht auf Abtreibung ableiten lässt - auch nicht aus dem zuvor als Begründung herangezogen Recht auf Privatleben. Ich schließe daraus, dass die Richter die Sache zurück in den demokratischen Gesetzgebungsprozess der Bundesstaaten geben. Und zumindest Kalifornien kann sein Abtreibungsgesetz, das liberaler ist als der Gerichtshof vorschreibt, behalten. Auch die deutsche Regelung wurde übrigens von der Legislative, also dem Bundestag formuliert und nicht vom Bundesverfassungsgericht. In konservativ geführten Bundesstaaten liegen aber wahrscheinlich restriktive Gesetze zu Schwangerschaftsabbrüchen bereits in den Schubladen. Ich las irgendwo, dass der Konzern Tesla im konservativen Texas die Kosten für Schwangerschaftsabbrüche für ihre Angestellten in einem anderen Bundesstaat übernehmen. Es droht wohl ein "Abtreibungstourismus" in liberale Staaten...
Zitat von Nicolo im Beitrag #247[quote=mono|p261087]In #239][/orange]
...Aber wer außer Dir selbst kann schon irgendwas so formulieren, dass Du daran nichts zu bemängeln hast?
Abwertung editiert . Sorry, aber persönlich werden finde ich nicht in Ordnung.
Meine Beiträge werden auch für i- Punkte auseinandergenommen, warum sollte ich es anders machen? Ist aber nix Persönliches. Übrigens habe garantiert ich das Meiste an meinen Beiträgen auszusetzen,da kommt sonst keiner ran.
Soweit,so 'etwas' OT.
Starbuck, Moderation
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Zitat von mono im Beitrag #241Eine gesetzliche Regelung erfolgt nicht auf individueller Ebene. ...
Eine gesetzliche Regelung definiert aber, was auf individueller Ebene straffrei möglich ist. Und da stellt sich mir dann schon die Frage, warum der individuelle Straffreiheitsrahmen eines Menschen wegen der ethisch-religiösen Überzeugungen ganz anderer, meistens wildfremder Menschen eingeschränkt werden sollte.
Was die christliche Lehre angeht, so ist ein Abtreibung im Extremfall eine Sünde, für die die sündige Seele mit ewiger Verdammnis bestraft wird. Genügt das denen nicht, die daran glauben? Was treibt sie, Andere zur Not gewaltsam vor dieser Verdammnis "schützen" zu wollen? Der Schutz der unsterblichen Seele des ungeborenen Kindes? Was für ein Gott wird sich derer nicht sowieso gnädigst annehmen?
Und wenn die "Pro life"-Bewegung" wirklich so besorgt um menschliches Leben wäre, warum engagiert sie sich dann nicht für die Verschärfung der Waffengesetze?
Fragen über Fragen.
Zitat ... Im konkreten Fall geht es um die Abwägung verschiedener Rechtsgüter. ...
Mensch kann das Ganze natürlich auch auf eine verfassungsrechtliche Frage beschränken. Dann aber sollte die inhaltliche Frage gänzlich außen vor bleiben.
Zum letzten Absatz: Hier geht es ja um eine rechtliche/ juristische Frage, auf die Verfassung der USA bezogen. Das Inhaltliche könnte auch umgekehrt sein,die juristische Frage wäre dann aber im Prinzip die gleiche.
Gesetze kommen nicht von ungefähr,sondern aus Vorstellungen und Konzepten- auch aus solchen religiöser Natur. Von den 10 Geboten finden sich aktuell 5,7,9 und 10 noch in aktueller ( nicht nur) deutscher Rechtsprechung. Insofern schränken ethisch- religiösen Vorstellungen unser aller Leben ein- wenn man unbedingt so will. Ich denke eher, Zusammenleben braucht Regeln . Was 'ewige Verdammnis' anbetrifft,überlasse ich die Gott. Ich bin aber katholisch und damit für Vergebung. Und für: Hate the sin,not the sinner... Natürlich nimmt sich Gott auch der Seele des Kindes an,aber das Kind ist ja zum Leben besrimmt. 'Es hat es besser,wenn es tot ist', ist nicht mein Ansatz. Wofür sich die Pro Life Bewegung engagiert,kann ich so genau nicht sagen,die sind ja eher in den USA aktiv. Aber es ist natürlich grundsätzlich legitim,sich erstmal ein Thema zu wählen. Engagement braucht Kraft und Zeit,die hat mensch nicht unendlich. Konzentration auf ein Thema kann sinnvoll sein. Soll heißen,vielleicht überlassen sie das mit den Waffen anderen Bewegungen.
Persönlich finde ich,für das Leben ist für das Leben , ohne Ausnahmen.
Das waren jetzt sehr persönliche Aussagen. Mein Fehler.
Es stimmt schon,dass sich nur bestimmte User rechtfertigen und erklären müssen,da gebe ich caramia völlig Recht. Anderen werden solche Fragen gar nicht gestellt.
Gut, es sind auch nur einige wie ich so doof,sie auch zu beantworten, fällt unter ' selbst schuld',das stimmt natürlich auch.
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Zitat von Chickenwings im Beitrag #272Keiner muss sich hier für seine Meinung rechtfertigen. Nur man muss es aushalten, dass es eben auch andere Meinungen gibt.
Das müsste dann aber für alle User gelten. Wessen Ansichten sind denn zB angeblich " schräg"? Doch nur die einer bestimmtenn Usergruppe.
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Noch eine Anmerkung: Die Indikationenregelung gibt es so ja nicht mehr. Also,die 4 Indikationen,fie ich als Kind/Jugendliche noch gelernt habe. In medizinischen Fällen,also wenn zB das Leben der Mutter gefährdet ist, kann eine Abtreibung aber auch noch später als bis Woche 12 erfolgen. Und da hat vultura Recht,dass unterschieden wird.
Das Ganze ist vertrackt.
Natürlich ist auch der Embryo im Eileiter menschliches Leben,aber er kann dort nicht leben und die Eileiterschwangerschaft gefährdet die Gesundheit der Mutter. Das trifft aber nicht auf die meisten Uterusschwangerschaften zu,die abgetrieben werden.
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Zitat von Chickenwings im Beitrag #272Keiner muss sich hier für seine Meinung rechtfertigen. Nur man muss es aushalten, dass es eben auch andere Meinungen gibt.
Das müsste dann aber für alle User gelten. Wessen Ansichten sind denn zB angeblich " schräg"? Doch nur die einer bestimmtenn Usergruppe.
Bleib sachlich. Ich habe nichts von schräg geschrieben. Wenn dir was entgegen der AGB auffällt, dann sprich denjenigen an oder melde es. Und schau dabei in den Spiegel. Du hast vorhin jemanden als Zicke bezeichnet. Findest du das in Ordnung?
Aber wie gesagt: Wie soll der Gesetzgeber das vorschreiben? Auch wenn mir dieser konkrete Grund (nicht für ein Kind sorgen zu können) persönlich als Abtreibungsbegründung nicht zusagt, eine Frau zu etwas so invasivem wie Schwangerschaft und Geburt zu zwingen, sagt mir ebensowenig zu.
Und genau das macht es so schwierig wenn man sich, so wie ich, weigert, das Problem rein vom Kopf her anzugehen. Dass man sich dafür rechtfertigen muss, finde ich nicht in Ordnung.
Aha. Du siehst das also rein emotional, und das reicht Dir als Begründung?
Nun, die Frau, die sich für eine Abtreibung entscheidet, hat da auch Gefühle zu - das ist dann aber egal?
Das sind schon zweierlei Maß, oder?
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
... jemanden als Zicke bezeichnet. Findest du das in Ordnung?[/quote]
.Und mich direkt im nächsten Satz dafür entschuldigt,was anderen nicht mal im Traum einfällt. Aber die OHL hat es auch schon editiert. Ich muss mich als einzige immer mustergültig benehmen.
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Zitat von mono im Beitrag #208Manipulationen mit einer Stricknadel o.ä. dürften aber ziemlich gut nachvollziehbar sein.
Du findest also, daß irgendwer auf diesem Planeten das Recht haben sollte, Dich nach einer Fehlgeburt darauf zu untersuchen, ob da Stricknadelspuren in Deinem Intimbereich zu finden sind? Qua definitionem, weil Dir grundsätzlich unterstellt wird, daran schuld zu sein?
Ernsthaft?
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Ich habe schräg geschrieben. Und sehe das weiterhin so. Mono- als Katholikin ( das war ich selbst lange genug) darf man bestenfalls NFP betreiben. Da gilt schon eine Spirale als Tötung werdenden Lebens. Schließlich hindert sie - insbesondere die Kupfer IUP- ein befruchtestes Ei an der Einnistung. Anderes Beispiel: Ich habe mich mit 30, nach dem dritten Kind, sterilisieren lassen. 65 von 1000 sterilisierten Frauen werden pro Jahr trotzdem schwanger, diese verantwortungslosen Dinger.
In meinem Fall hat die Krankenkasse die OP komplett übernommen- da medizinisch indiziert. Nach dem Notkaiserschnitt mit der Jungsten habe ich einen "Kreuzschnitt" als Narbe auf der Gebärmutter. Bei jeder weiteren Schwangerschaft besteht die Gefahr, dass sich durch leichte Wehentätigkeit oberhalb des Kindes in der Gebärmutter Druck aufbaut, der zu einer Ruptur führt, diese führt durch den hohen Blutverlust sehr schnell zum Tod von Mutter und ungeborenen Kind. Die Vertreter der katholischen Kirche fänden das in diesem Fall durchaus zumutbar, dass mein Mann in so einem Fall mit 3 damals noch sehr kleinen Kindern zurück geblieben wäre, immerhin hätten sie mich und das Ungeborene brav bestattet.
Das zeigt ja wohl sehr deutlich, dass eine Kirche, die sich um die weltweit bereits geborenen kleinen und großen Kinder einen feuchten Kehrricht schert- denn: "Sehet die Vögel- sie säen nicht, sie ernten nicht, und der Herrgott ernährt sie doch...- während ihre Würdenträger in Pomp und Gloria leben, hat sich in diesen Fragen geschlossen zu halten. Weshalb gesetzliche Regelungen wie wir sie in Deutschland haben, Gott sei Dank, kein religiöses Gepräge haben. Es darf jede Frau ihre eigene Meinung dazu haben, ob, wann und wieviel Kinder sie bekommt. Aber niemand hat das Recht dazu, diese Meinung anderen Frauen "zum eigenen Besten " aufdrücken zu wollen.
(Mono, ich nehme das Zitat von dir nur als Aufhänger, der Hinweis richtet sich an alle)
Zitat von mono im Beitrag #288Es stimmt schon,dass sich nur bestimmte User rechtfertigen und erklären müssen,da gebe ich caramia völlig Recht. Anderen werden solche Fragen gar nicht gestellt.
Gut, es sind auch nur einige wie ich so doof,sie auch zu beantworten, fällt unter ' selbst schuld',das stimmt natürlich auch.
Niemand muss sich hier für irgendetwas rechtfertigen.
Was ihr hier schreibt, und in welchem Umfang ihr Persönliches mitteilt, ist ganz in euer eigenes Ermessen gestellt. Niemand muss hier Auskunft geben über Erlebnisse oder Einstellungen, die sie/er als zu persönlich empfindet, um sie im Forum mitzuteilen. Fragen dürfen gestellt, müssen aber von niemandem beantwortet werden.
Die Verantwortung für das, was eine Userin/ein User schreibt, liegt bei dieser/diesem selbst.
Die Regeln in diesem Forum sind für alle gleich. Es ist nicht erlaubt, einen Mitdiskutanten mit einem abwertenden Begriff zu belegen (siehe Netiquette), wohl aber darf eine Meinung bewertet werden. Eine Meinung als schräg zu bezeichnen, ist von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Gruß,
Analuisa, Moderation
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Zitat von mono im Beitrag #287... Meine Beiträge werden auch für i- Punkte auseinandergenommen, warum sollte ich es anders machen? Ist aber nix Persönliches. Übrigens habe garantiert ich das Meiste an meinen Beiträgen auszusetzen,da kommt sonst keiner ran. ...
Zitat von mono im Beitrag #288... Das waren jetzt sehr persönliche Aussagen. Mein Fehler.
Es stimmt schon,dass sich nur bestimmte User rechtfertigen und erklären müssen,da gebe ich caramia völlig Recht. Anderen werden solche Fragen gar nicht gestellt.
Gut, es sind auch nur einige wie ich so doof,sie auch zu beantworten, fällt unter ' selbst schuld',das stimmt natürlich auch.
Zitat von mono im Beitrag #293... Aber die OHL hat es auch schon editiert. Ich muss mich als einzige immer mustergültig benehmen.
Das schreibe ich jetzt in meiner Eigenschaft als Themen-Eröffnerin:
NICHT HIER AUCH NOCH!!!
Ich bitte dich, wenigstens diesen Strang vor deinem pers. Angriff editiert , persönlichen Befindlichkeiten ohne jeglichen Bezug zum Thema und depektierlichen Bezeichnungen der Moderation zu verschonen.
Danke.
Starbuck, Moderation
Wenn wir die Würde anderer Menschen nicht achten, indem wir sie gegen Geld in irgendwelche Drittstaaten weiterreichen, so wie unseren Plastikmüll, dann verletzen wir auch unsere eigene Würde.
Zitat jemanden als Zicke bezeichnet. Findest du das in Ordnung?
.Und mich direkt im nächsten Satz dafür entschuldigt,was anderen nicht mal im Traum einfällt. Aber die OHL hat es auch schon editiert. Ich muss mich als einzige immer mustergültig benehmen.
Was ist den OHL? Google sagte mir: "Oberste Heeresleitung"? Ist dieses Wort damit gemeint?
Bin nicht mono, aber ich vermute, das ist gemeint, Kaffeesahne.
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
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