Zitat von fini. im Beitrag #194 Vor der Kamera stehen bedeutet ja nicht gleich, dass dies auch erfolgreich war. ...
Sie hat Preise verliehen bekommen und ist immer wieder engagiert worden, was ich nach dem, was sie gestern gezeigt hat, oder zeigen durfte, nicht vermutet hätte.
Die Wahrscheinlichkeit von einem Bären angefallen zu werden, liegt für Frauen weltweit bei 1:2,1 Millionen. Die Wahrscheinlichkeit von einem Mann angegriffen zu werden, liegt für Frauen weltweit bei 1:4. Wenn ich im Wald verschwinde, denkt niemand, dass es ein Bär war, haben die Frauen im Internet geschrieben. Wenn ich von einem Bären verletzt werde, wird mir wenigstens geglaubt. Und: Nach einem Bärenangriff fragt mich niemand, was ich anhatte.
Mareike Fallwickel in „Das Penismuseum“, ab Seite 98
Zitat von fraucolbus im Beitrag #197Und dann der Schluss - He Ain't Heavy, He's My Brother - und das kleine weiße Kaninchen auf dem Rasen. Hat mich echt gerührt ...
Zitat von fraucolbus im Beitrag #197Und dann der Schluss - He Ain't Heavy, He's My Brother - und das kleine weiße Kaninchen auf dem Rasen. Hat mich echt gerührt ...
Das war Wilsberg, nicht der Tatort.
Hab mich schon gefragt, warum ich mich nicht daran erinnere. Mir hat der Tatort auch gut gefallen. Schön war die Szene mit den 2 Gerichtsmedizinerinnen, die sich über Börne unterhalten und mir gefiel auch, dass die Staatsanwältin sich für Thiel eingesetzt hat (das hatte ich nicht erwartet). Wusste gar nicht, dass sie mal was mit Vaddern hatte. Schön auch, dass Vaddern doch kein Glioblastom hat. Er gehört einfach zum Team Münster.
Zitat von perlengazelle im Beitrag #179Seit Liefers bei #allesdichtmachen mit gemischt hat und auch danach eigentlich nicht so richtig einsehen wollte, wie dumm und peinlich das Ganze war, ist er bei mir unten durch. So was von. Bei jeder Talkshow, die er danach besucht hat, wurde es noch schlimmer. Da macht mir der Münster Tatort nicht mehr so richtig Spaß. Ich kann das nicht ausschalten.
ich fand den tatort absolut klasse, war begeistert von axel prahl, habe mich für vaddern gefreut, herzlich über die gerichtsmedizinerinnen gelacht und wär im leben nicht auf die auflösung gekommen (obwohl klar war, dass mit der ärztin was nicht stimmt).
den schluss fand ich auch super, vermutlich die stiefmutter, ihren mann und sich selbst hat sie erschossen, ich habe drei schüsse gehört.
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So wie die Schere und der Wasserkrug des sorgsamen Gärtners den Baum in die Höhe treiben, so lassen die Schmerzen und die Tränen vom vergangenen Jahr des Menschen Seele reifen (chinesisches Sprichwort).
Zitat von fraucolbus im Beitrag #197Und dann der Schluss - He Ain't Heavy, He's My Brother - und das kleine weiße Kaninchen auf dem Rasen. Hat mich echt gerührt ...
Zitat von FakeFur im Beitrag #203 Das war Wilsberg, nicht der Tatort.
shame on me ...
Egal. Hauptsache Mord.
I imagine one of the reasons people cling to their hates so stubbornly is because they sense, once hate is gone, they will be forced to deal with pain.
Ja, mir hat er auch gefallen. Aber ich bin auch froh, dass die Geschichte als solche jetzt ein Ende hat und bin gespannt auf die zukünftigen Fälle des Teams ohne private Verstrickung.
Aber hier hat es gepasst, weil es eben von Anfang an einen Plan gab und der war gut umgesetzt. Und ja man muss schon ein ausgesprochener Psychopat sein, aber der Darsteller des Vaters hat das (schon in den beiden letzten Teilen) perfekt dargestellt.
Und ich finde es gut, dass der Kommissar den beiden Kolleginnen jetzt die volle Wahrheit erzählt hat, so kann doch noch ein richtiges Team aus ihnen werden.
Zitat von Sentenza im Beitrag #211Ja, gefällt mir auch. Ich mag Schlangena auch, ich hab auch nix gegen Beklemmungen in Büchern und Filmen. Ich finde den Tatort richtig gut.
er war verdammt spannend und nur stellenweise unrealistisch, ich glabe nämlich nicht, dass ein Strafgefangener so mir nichts dir nichts einen anderen auf der Krankenstation besuchen kann oder Adam gleich zu Anfang auf seinen "Onkel" trifft als gäbe es nur dieses eine Gefängnis im ganzen Land. Aber egal, ich mag die beiden Kommissare und fühlte mich bestens unterhalten.
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen
God gave rock 'n' roll to you, put it in the soul of everyone. (KISS)
Wer sich einen Regenbogen wünscht muss auch den Regen ertragen können (Dolly Parton)
Ach, ich hab's extra nicht geschrieben. Aber ja, ich bin froh, dass dieser Teufel von Vater endlich weg ist. Ich sehe die alle vier gern. Den, der den Vater gespielt hat auch, aber eben das war heftig. Und dann ewig diese grauen Betonwände! Das kann ja sehr eeeedel aussehen, wirklich, aber das war mir eben zuviel.
Never argue with idiots. They drag you down to their level and beat you with experience.
Zitat von Sentenza im Beitrag #218Sorry für so viel Gelaber, aber ich bin ganz begeistert.
na dafür ist der Strang doch da, dass wir labern. Ich bin auch froh, dass der ekelhafte Vater tot ist, er wurde übrigens sensationell gut gespielt, ich wurde richtig mordlüstig.
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War spannend und ich hab gern geschaut. Allein schon deswegen, weil ich Schlangen wahnsinnigt toll finde! Pfeilgiftfrösche auch.
Die Story war aber seeehr konstruiert und ebenso sehr weit hergeholt. Diese Story mit dem Paten im Knast und so. Macht aber nix. Mich hätte auch dann der Umgang der Staatsanwaltschaft mit den Beweisen und deren dubioser Herkunft interessiert.
Die Mutter sah bei ihrem zweiten Auftritt, als sie sagte "es ist gut, dass er tot ist", total verändert aus. Richtig klasse, die Veränderung.
PS: Grauenvoll, die Einrichtung am Einbruchsort übrigens. Brrrrrrr!
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Naja, da es im Saarland nur zwei JVAs gibt und nur in der in Saarbrücken Erwachse im normalen Vollzug und als Untersuchungshäftlinge sind, war es mehr als wahrscheinlich, dass sie in der gleichen JVA sein würden. Quasi ein Automatismus, deswegen gut, dass der Fall in einem so kleinen Bundesland spielte.
Und die Unterbringung in einem Gefängnis in einem anderen Bundesland wäre nur schwer so schnell umsetzbar gewesen.
Zitat von promethea71 im Beitrag #221Naja, da es im Saarland nur zwei JVAs gibt und nur in der in Saarbrücken Erwachse im normalen Vollzug und als Untersuchungshäftlinge sind, war es mehr als wahrscheinlich, dass sie in der gleichen JVA sein würden. Quasi ein Automatismus, deswegen gut, dass der Fall in einem so kleinen Bundesland spielte.
Und die Unterbringung in einem Gefängnis in einem anderen Bundesland wäre nur schwer so schnell umsetzbar gewesen.
Ah, danke für die Info!
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