Ich habe einen eher naturnahen Garten und verteile den Rasenschnitt unter den Büschen und in einigen Beeten. Rndenmulch verwende ich äußerst selten, wenn dann aber auch mit Hornspänen darunter.
Es sieht auf jeden Fall besser aus als Rasenschnitt :)
Zitat von Lizzie64 im Beitrag #201Huhu! Ich war gestern nach überstandener C-Infektion mal wieder auf dem Acker und hab ein bisschen geerntet. Ich hatte ja verschiedene alte Tomatensorten gesät, und die sind einfach unglaublich. Alles kleinfrüchtige Sorten, die buschig wachsen, vielleicht 60 cm hoch. Die haben mindestens 100 Blüten, das sieht völlig irre aus.
klasse, gratuliere, liegt wohl an Deinem grünen Daumen und gutem Standort- ist es aber nicht zu trocken???
"Was gehört unbedingt in den Garten?"
Aktuell denke ich an Steingarten und Kakteen bei dieser Dürre....
Ja, ich gucke auch, was im Garten diesen langen trockenen Sommer gut überstanden hat.
Sonnenhut fliegt raus, der lies ständig die Blätter hängen, ebenso die Hortensien, die sind auch noch nicht mal insektenfreundlich. Die Hitze und Trockenheit sehr gut überstanden haben meine Zieräpfel, die Hortensien werde ich wohl durch Zwergformen ersetzen. Zieräpfel sind sowieso toll, wundervolle Blüten im Frühjahr, kleine Äpfel im Herbst die von den Vögeln sehr begehrt sind.
Ich staune: Sonnenhut ist doch extrem pflegeleicht, mag es eher trocken als zu feucht. Bei mir blüht er bis spät in den Herbst hinein. Auch die Hortensie macht doch kaum Arbeit. Ich bekam sie vor nun fast 1o Jahren als kleine Topfpflanze, die ich im Garten auspflanzte. Nun ist sie ein wunderschöner Strauch, der weiß zu blühen beginnt während die Blüten dann rosa trocken werden. So bleiben sie den Winter über auf dem Strauch, außer die paar, die ich als Trockengesteck für die Vase schneide. Aber ich bin auch im Alpenvorland zu Hause, wo die Nächte meist angenehm kühl sind und morgens viel Tau liegt. Dieser wiederum macht die Blätter der Schwertlilien und Pfingstrosen kaputt, sodass ich diese bei Sommerbeginn abschneiden muss. Es gibt halt leider kein optimales Wetter für alle Pflanzen!
Grundsätzlich beobachte ich in meinem Pachtgarten genau, was die Trockenheit übersteht und richte mich bei Neuanpflanzungen danach. Hortensien fallen da schon mal flach. Ich bemühe mich um einheimische Pflanzen, die angepasst sind. Nächste Saison versuch ich es mit Wegwarte und Karde. Die Kugeldisteln sind toll und gedeihen sehr gut, überhaupt Distelarten. Ich achte auch sehr auf Insektenfreundlichkeit. Nutzpflanzen habe ich da keine, nur 3 Obstbäume und vom Vorpächter gepflanzte Johannisbeersträucher und Himbeeren, die sich ohne Ende vermehren. Soll mir recht sein, ist im wilden angrenzenden Teil neben dem Garten.
Ich dachte auch, Sonnenhut braucht nicht viel Wasser aber dafür viel Sonne.. Nunja, ich wohne im Westen, hier hat es gefühlt wochenlang nicht wirklich geregnet und es war seeehr heiß. Der Sonnenhut schlappte jeden Tag wenn ich ihn nicht gegossen habe. Ne, brauche ich nicht mehr. Dafür wächst bei mir die Gaura wunderschön, ohne einen zusätzlichen Tropfen Wasser, ebenso Gelenkblume und Phlox. Was hier auch schön pflegeleicht ist, sind ungefüllten Rosen, Lupo und Mozart. Die brauchten auch kein zusätzliches Wasser...
Ja, mit den Hortensien ist schade, ich mag die eigentlich sehr. Ich habe zwei große Bauernhortensien im Topf und zwei Rispenhortensien "Limelight" im Beet. Die brauchen auch etliche Liter Wasser um ansehnlich zu sein. Ne, mache ich nicht mehr.
Wilde Karde hat sich bei mir ausgesät. Ich habe sie stehen lassen. Nächstes Jahr habe ich ein Karden-Feld. Ne, ich bin Fan von allen Pflanzen die sich unkompliziert ausäen, aber da werde ich wohl mal ran müssen, die werden ja so riesig..
Bisher lese ich fast nur im Forum. Macht aber wenig Sinn, wenn das alle so machen. Deshalb ein Hallo in die Runde, ich hoffe es gibt noch Interessierte hier. Ihr habt mir schon viele Ideen geliefert. Dafür ein fettes Danke! Bei Sonnenhut habe ich gemischte Erfahrungen gesammelt. Dann erst kam die Erkenntnis. Es gibt Rudbeckia und Echinacea. https://www.mein-schoener-garten.de/gart...ei-stauden-4956 Für mich war das früher alles eins. Was ich besonders liebe, Strauchpäonien und Tamarisken. Gestern erst gepflanzt Eiben, Bienenbaum, Buchs, Flaumeiche und Forsythie. Unser Garten ist ein Traum. Im Moment eher ein Alptraum, finanziell und arbeitstechnisch. Apropos… ich geh wieder Pflanzen. Sauerkirsche, Haselnüsse und Strauchrosen.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von ralice im Beitrag #234Vielleicht ein vertippter Birnenbaum?
Stimmt. Könnte natürlich sein.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Nein kein Birnenbaum, Manno, den hab ich auch noch nicht. https://www.mein-schoener-garten.de/pfla...baum-honigesche Wir wollen viel für Insekten, Vögel u.s.w. pflanzen. Obstbäume sind nur ein paar ganz alte halbtote vorhanden. Bisher wurde alles von Schafen und Ziegen kurz gehalten. Freunde haben dem ganzen den Spitznamen Kleinafghanistan verliehen. Leider zu Recht. Wir sind im 2. Jahr ohne Vieh. Es hat jetzt wieder Vegetation am Boden. Wir müssen noch viel wegreißen und entrümpeln. Dazu kommt ja auch, dass die meisten Flächen am Hang liegen. Deshalb soll an steileren Stellen kein Obst sondern anderes Zeug wachsen und den Hang am Fleck halten.
Das mit " für viele Insekten" pflanzen, hört sich zwar jetzt gut an, ist aber weder so einfach, noch in allem erstrebenswert. Du wirst sicher weder von Mücken zerstochen werden wollen, noch den sommerlichen Mittagstisch den Wespen überlassen. Du wirst wohl auch weder deinen Zwiebel der Zwiebelfliege überlassen wollen, noch anderes Gewächs von Läusen, Dickmaulrüssler und Kartoffelkäfer vernichtet haben wollen. Du bist im Begriff, recht viel bunt zusammengewürfelt zu pflanzen , nur Achtung, alles muss nicht nur zu einander passen, sich nicht gegenseitig stören oder behindern, es muss auch für deinen Boden und das Klima geeignet sein! Eiben sind zB.extrem giftig und tun nicht viel für Insekten, werden aber gern von einem Schädling befallen, der die Nadeln von innen abtötet. Die Forsitie blüht zwar sehr zeitig und schön, wirklich hilfreich ist sie den Bienen jedoch auch nicht, während der gelb blühende Winterling in der Wiese ein erstes Frühlings- Buffet darbieten. Am besten ist es immer, die Natur der Umgebung zu beobachten, diese Pflanzen sind heimisch, kommen mit der Bodenbeschaffenheit und dem Klima gut zurecht und gedeihen deshalb gut. Ob ein Bienenbaum aus China- womöglich der einzige auf weiter Flur- sich wohlfühlen wird, ist fraglich.
Das stimmt alles. Ein Nutzgarten soll es nicht wieder werden. Wie die Großeltern da früher Kartoffeln, Gemüse und im Gewächshaus… nein. Fällt aus wegen is nich. Ach Heu war ja auch noch. Ich kann nur schlecht laufen. Den Garten zu übernehmen war eigentlich nie von uns angedacht. Da aber die Preise für Gärten ins utopische gestiegen sind und ich eine Flucht vor den Schwiegies haben möchte, war das die Vernunftlösung. (Meinte der Herr im Haus) Wege hat ein Bagger geschaffen. Da habe ich auf die frischen kahlen Seiten Samen geworfen. Die sammel ich in der Umgebung am Wegesrand. Da grünt und blüht es wild durcheinander. Alles aus dem Hausgarten, was übrig ist kommt da auch immer wieder hin. Traubenhyazinthen, Lavendel, Borretsch vermehren sich wie Hanne. Die Eiben sind Hanghalter an steileren Stellen so wie Haselnussbüsche, Kartoffelrosen. Je nach Lage schau ich, dass sie sich ergänzen. Wir haben auch große Eichen und Walnußbäume. Totholz bleibt stehen und liegen, wo es uns nicht erschlägt. Es ist ein riesiges Experiment und Fehler sind eingeplant. Wir wollen was für Auge und Natur. Früher gab auf der Fläche auch Orchideen. Da haben die Schafe wohl ganze Arbeit geleistet. Schlehe und Weißdorn haben überlebt. Dafür, dass ich nicht gerne in Foren schreibe, bin ich merkwürdig produktiv. Ich entschuldige mich bei allen.
Ich habe ein Faible für essbare, blühende Gärten. Würde mir wünschen, mehr Städte würden auf das Konzept "essbare Stadt" setzen und Parks etc. so gestalten. Ein kleiner Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung.
Hier wurden viele essbare Pflanzen genannt, die oft gar nicht als solche bekannt sind. Ich las hier z. B.
Bergenie ergibt, wenn die Blätter braun und unansehnlich sind, Teeblätter.
Mein Traum wäre ein völlig ungiftiger Garten, in dem jeder ohne Kenntnisse mal hier, mal da etwas pflücken/ernten und das in der Küche verarbeiten könnte.
Mein derzeitiger Garten für die nächsten paar Jahre ist erst im Entstehen. Ein paar junge Obstbäume, ein großes Kräuterbeet am Haus. Erdbeeren, Himbeeren, Holunderbeerbaum (der war schon da), Heidelbeersträucher, Mountain Tea Berry, Mesimarja, chin. Gewürzstrauch, japan. Ingwer.
Hügelbeete für Gemüse, Salat, auch ein paar asiatische Sorten. Einen Bereich für Melde u.ä. (Spinat) will ich anlegen; das Zeug wird halt so hoch...mal sehen.
Agastachen, Levkojen uvm. werde ich aussähen, vorziehen. Eine kleine Hecke muss noch durch Karamellbeere ersetzt werden; die wartet schon.
Garten zur Eigenversorgung war mir immer enorm wichtig, ganz egoistisch: frischer geht nicht, ich weiß sicher, dass die Sachen so unbelastet sind wie irgend möglich. Von der Hand in den Mund war schon mein Kindheitsparadies, vom Beet in die Schüssel mein Erwachsenen-Glück. Essbare Blüten schaffen es bei mir aber nicht über die Kopf-Barriere, maximal gefüllte Zucchini-Blüten und Kapern. Und natürlich all das, was sich als Frucht tarnt: Erdbeeren usw.
Zitat von vultura im Beitrag #241Essbare Blüten schaffen es bei mir aber nicht über die Kopf-Barriere, maximal gefüllte Zucchini-Blüten und Kapern.
Jetzt bin ich neugierig: Würdest du Kräuter-Blüten-Butter auf selbstgebackenen Dinkelbrötchen probieren? Oder ginge das gar nicht?
Hier mal die Butter:
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Zitat von Weederhex im Beitrag #243 Jetzt bin ich neugierig: Würdest du Kräuter-Blüten-Butter auf selbstgebackenen Dinkelbrötchen probieren? Oder ginge das gar nicht?
Hier mal die Butter:
Also ich stelle mir das ganz köstlich vor.
Bevor ich mich jetzt aufrege, isses mir lieber egal.
Ich bin seit ein paar wenigen Jahren dabei, meinen Garten "einheimischer" zu gestalten. Gar nicht so einfach.
Vieles, was schön blüht, wie Forsythien oder Sommerflieder, ist ja nicht so doll oder völlig nutzlos für die heimischen Insekten. Bis vor kurzem wusste ich nicht mal, dass Sommerflieder, Goldrute und Lupinen als invasive Neophyten zählen. Goldrute werde ich wohl nicht mehr los.... die ist hier überall auf den Wiesen. Die beiden Sommerflieder im Garten werde ich nun auch nicht abholzen. Meinen vor 20 Jahren dumm gepflanzten Kirschlorbeer müsste ich wohl auch professionell entfernen lassen.
Hartnäckig hält sich hier eine Esche, die aus einer nicht ganz entfernten Wurzel herauskam und die ich jahrelang vergeblich versucht habe in die Hecke zu integrieren. Die lasse ich seit letztem Sommer wachsen, die sind ja sehr gefährdet inzwischen (ETS).
Ich habe vor, noch einmal eine Wiesenfläche komplett umzugraben und mit heimischen Blüten zu säen. Beim ersten Versuch war ich nicht gründlich genug und habe vornehmlich Rasen...
Was ich aber gern noch hätte im Garten: mehr Bocksbart, Wegwarte
Leider habe ich nicht so viel Gartenzeit wie ich möchte, deshalb ist auch mein Kräuterhochbeet eher eine Blütenwiese. Besonders schön fand ich da Schnittknoblauch. Meiner blüht rosa. Ich mag diese ganzen Lauchblüten aber auch alle richtig gern.
Aber was stimmt denn nicht mit dem Sommerflieder? All die Schmetterlinge, die sich daran tummeln dürften sich doch freuen? Wobei es leider von Jahr zu Jahr immer weniger werden wie ich für uns leider feststellen musste.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Man weiß nie, wo es hingeht im Leben, aber man weiß immer, wo man herkommt.
⚖️ Es ist was abzunehmen. Wieviel wird ca. in KW 24/2026 geklärt.
Sommerflieder ist absolut insektenfreundlich. Wir haben inzwischen 9 Stück davon (die vermehren sich die die Karnickel) und jeden Sommer sind sie voll mit Schmetterlingen, Bienen, Hummeln, Wespen, Schwebefliegen und Taubenschwänzchen. Der wird sehr gut angenommen.
Ich habe die Info, dass Sommerflieder in mehrerlei Hinsicht problematisch sein soll.
1. enthält der Duft/Nektar betäubende Inhaltsstoffe, die dafür sorgen, dass die Reaktion der Insekten verlangsamt ist. Für uns gut, wenn wir sie beobachten wollen, für die Insekten selber schlecht, weil sie aufgrund des reduzierten Fluchtreflexes eher Opfer ihrer Fressfeinde werden
2. samen sie sich extrem aus und breiten sich dadurch auch in Bereichen aus, in denen sie nichts zu suchen haben. An Bahnstrecken entlang z.B. werden sie durch den Fahrtwind immer weiter mitgenommen und sie sind nun mal keine einheimischen Pflanzen.
Ich finde sie auch schön, aber man sollte die Vermehrung verhindern, indem man unmittelbar nach der Blüte die Samenstände abschneidet und in die braune Tonne schmeißt, damit sie sich nicht über den Garten hinaus verbreiten.
Aber was stimmt denn nicht mit dem Sommerflieder? All die Schmetterlinge, die sich daran tummeln dürften sich doch freuen? Wobei es leider von Jahr zu Jahr immer weniger werden wie ich für uns leider feststellen musste.
siehe oben was #Pocca geschrieben hat
Der Sommerflieder gehört zu den invasiven Arten. Durch ihr starkes Durchsetzungsvermögen verdrängen sie einheimische Arten. Dies hat für unsere heimische Insektenwelt verheerende Auswirkungen.
Der Sommerflieder hat für unsere Schmetterlinge nur Nektar zu bieten. Doch für den Fortbestand der Arten sind Raupenfutterpflanzen viel wichtiger. Denn all die schönen Nektarpflanzen bringen auf Dauer nichts denn wo keine Raupe da auch kein Schmetterling. Raupenfutterpflanzen sind immer heimische Pflanzen.
Dasselbe gilt auch für die Wildbienen. Da ist der Pollenwert einer Pflanze entscheidender wie der Nektarwert. Denn die Pollen tragen sie in ihr Nest und füttern ihre Brut. Und so wird das Überleben der Art gesichert.
Nektar ist ihre Nahrung, die sie selber aufnehmen. Die Pflanzen sind auch wichtig damit sie nicht verhungern. Doch wenn der Schmetterling sich am Sommerflieder den Magen vollschlägt aber keine passende Pflanze zur Eiablage findet oder die Raupe keine Futterpflanze gibt es eben keinen Nachwuchs – trotz vollem Magen.
Vieles was uns heute als Bienenfreundlich und Schmetterlingsfreundlich verkauft wird bezieht sich meistens leider nur auf den Nektarwert. Gut für die Honigbiene, die sammelt eifrig und WIR bekommen Honig. Doch die Honigbiene wird in harten Zeiten immer vom Menschen gepäppelt. Um die Honigbiene müssen wir uns keine Sorgen machen sondern um all die anderen. Wildbienen und Falter sind auf sich selber gestellt und wenn sie monophag sind bekommen sie immer größere Probleme und landen auf der roten Liste.
Aus Unwissenheit meinen wir es oft gut und machen es nicht besser sondern im Gegenteil oft noch schlimmer.
Zur Zeit gibt es ja den Trend wegen des Klimawandels, dass man sich Grassamen aus den südeuropäischen Ländern holt. Katastrophe! Viele heimische Gräserarten sind Raupenfutterpflanzen.
Nachtfalter sind eine wichtige Nahrung für Fledermäuse. Immer auch Nahrungsketten beachten.
Ach und invasiv ist auch der zur Zeit beliebte Topinambur. Immer ein Auge darauf, dass er nicht ausbüxt und alle Reste in den Hausmüll.
Wenn wir unserer Insektenwelt etwas gutes tun wollen dann heimische Wildstauden pflanzen.