Zitat von Vanessab im Beitrag #50 Als mein Mann mit ihm zum Neurologen gegangen ist war das Ergebnis wesentlich heftiger als erwartet. Uns sind schon Kleinigkeiten aufgefallen, aber er hatte auch viele Ausreden und war sehr findig, Probleme zu vertuschen. …
Das ist meistens so. Oft kommt jemand in eine (online) Demenzgruppe und zählt Symptome seines Angehörigen auf und fragt dann, ob das eine beginnende Demenz sein könnte. Ganz häufig werden dann Dinge aufgezählt, die eher für eine fortgeschrittene Demenz sprechen. Viele wollen nicht wahrhaben, dass ein Angehöriger dement wird, wollte ich auch nicht. Ich hab das auch immer für Alterserscheinungen gehalten und meine Mutter hatte für sich Strategien entwickelt, wie andere das nicht merken. Sie war ein Meister im Überspielen und alle dachten sich „naja, ist ja auch schon alt, da wird man tüddelig“. Tüddelig war mein Vater, meine Mutter war da schon dement.
Ich möchte noch eine Info hierlassen für die, die auf der Suche nach einer Diagnose (und Behandlung) in Sachen Demenz sind: es gibt häufig in größeren Städten eine Klinik mit einer so genannten Gedächtnissprechstunde. Die sind in Sachen Demenz sehr gute Ansprechpartner, auch Gerontopsychiater. Man denkt als erstes an den Neurologen, aber nicht alle Neurologen kennen sich wirklich gut mit Demenz aus. Einfach in Google Maps reingehen und Gedächtnissprechstunde oder Gerontopsychiatrie eingeben.
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Zitat von Tigerente im Beitrag #49 Wenn das danach ginge, wäre mein Mann schon immer "dement". .
ja. Ich auch.
Wochentag, 7er Schritte rückwärts (DAS wäre der Idealfall, 7er 1x1 kann ich einigermaßen, ganz aus wäre es beim 9er ) Auch 7er Schritte vorwärts brächte keinen Vorteil bei mir
Was passiert in der Welt, wie heißt die Außenministerin... Alles so Sachen, wo ich insbesondere wenn ich aufgeregt wäre pfusche.
Auch so Alltagsworte. Da bin ich Queen of Aphasia. Oder Namen! Der Dings aus Dings. Dessen Schwester mit dem Dings aus ...
Ich hab letzten Februar 3x hintereinander meine PIN, die ich seit 2001 hab falsch eingegeben. Meine ! Theorie war: der Automat ist hin. Die Karte ist hin.
Highlight vor Jahren, da war ich Ende 40 war, ich mach mir einen Kaffee aus dem Automaten, lass ihn raus, ganze Küche verwüstet. Meine Theorie: Maschine schon wieder hin. (hatte keinen Becher drunter gestellt...)
Dann: Wo ist mein Auto??? Keinerlei Erinnerung, Finde es nur durch "wo könnte es sein?"
Ich bin schon als Kind in den Keller, weil mein Vater ein Bier wollte, stand da, keinerlei Idee, was ich da will und soll. (das ist im Grunde mehrmals die Woche so nach wie vor. Statt Bier Briefkasten, Fahrradkeller,....)
Ach, ich könnte endlos weitermachen.
Oder Wege... Sagen wir mal so. Ich finde vom Max-Weber-Platz zur Klinik. Fahrten nach Fürstenried oder Dachau: Navi Da ich selber das Gefühl hab zu verblöden, versuche ich "auswendig" nach Trudering zu finden, bin aber immer total im Stress dann.
So schaut es aus. Was mein Denkvermögen total hindert ist: Stress.
************ Das soll jetzt NICHT heißen, dass andere mit sowas nicht total dement oder halb dement sein könnten! Ich wollte nur sagen: alles kann, nix muss.
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.
Meine Mutter ist 82 und wir haben da auch ein Auge drauf. Weil es gibt ja doch immer mal so Sachen, wo man denkt... Bis jetzt nur "normales" Vergessen. Gibt es eigentlich bei Demenz eine familiäre Veranlagung? Die jüngere Schwester meiner Mutter hat eine sehr starke Demenz schon seit Jahren.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ja, da sind schon ein paar Klopper dabei, Mingagarin. Wenn ich dir jetzt sage, dass du wahrscheinlich bei deiner Bank deine PIN gegen einen Wunsch-PIN ändern kannst, den du dir gut merken kannst, fällst du wahrscheinlich um
Also dass man im Keller steht und partout nicht mehr weiß, was man da wollte, das kennen wirklich alle, glaube ich.
Und Navigation? Ich habe ja München mit einem Stadtplan kennen gelernt. Und zwar gründlich. Ich konnte früher problemlos ein Ziel finden. Vorher im Stadtplan geguckt und los geht’s. Von Haar nach Dachau oder von Puchheim nach Taufkirchen? Pah, Kleinigkeit! Ich WAR eigentlich ein Navi. Meine eingeborenen Kollegen und Freunde, also die echten Münchner fuhren dagegen im Zickzack von Garching nach Pullach über die Laimer Unterführung. (Ich hatte einen Kollegen, der fuhr immer über die Laimer Unterführung, egal wo er hinwollte, was hab ich den oft veräppelt!) Aber mittlerweile? Da finde ich auch ohne Navi nirgendwo mehr hin. Use it or lose it. Das sagt garnichts, glaube ich.
Dein Auto hat übrigens wahrscheinlich ne App und sagt dir, wo du es geparkt hast.
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
@Mingararin: Wenn Du schon immer so warst ist das etwas anderes als wenn jemand auf einmal solche Ausfallerscheinungen zeigt. Als die Zweitgutachterin meiner Mutter die richtigen Fragen stellte, war ich total entsetzt. Ich hatte wirklich nicht bemerkt wie wirr im Kopf sie schon war. Als Angehöriger begreift man den Grad der Demenz nicht
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #53 Gibt es eigentlich bei Demenz eine familiäre Veranlagung?
Kommt zum einen auf die Art der Demenz an (Demenz ist ja nur der Oberbegriff. Alzheimer, Lewy-Körper, Frontotemporale Demenz fallen beispielsweise darunter) aber auch auf die Anzahl der Angehörigen mit Demenz und in welchem Alter sie aufgetreten ist. Ein, zwei Angehörige sagt wohl gar nichts aus. Nach wie vor ist das Alter der größte Risikofaktor bei Alzheimer.
Aber coole Signatur! 👍👍
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Zitat von Caramac im Beitrag #55@Mingararin: Wenn Du schon immer so warst ist das etwas anderes als wenn jemand auf einmal solche Ausfallerscheinungen zeigt. Als die Zweitgutachterin meiner Mutter die richtigen Fragen stellte, war ich total entsetzt. Ich hatte wirklich nicht bemerkt wie wirr im Kopf sie schon war. Als Angehöriger begreift man den Grad der Demenz nicht
schon klar....
Ehrlich gesagt, besorgt mich das bei mir schon auch total.
Ich hab ja so Phasen, wo das tägliche Beispiele wären, nicht gesammelte beste Anekdoten seit '98...
Meine eine beste Freundin hat das auch. NOCH! ist die These: Wechseljahre, Altern, Stress (mit sich selber und dem Zustand der Welt zur Zeit) und vor allem Schlafmangel bei mir, oder halt Grunderkrankungen. Das "Chemo-Hirn" oder "Covid-Hirn" oder... ist ja Legende.
Ich will da keinen "Scheinberuhigen". Ich will eigentlich MICH beruhigen, wenn ich ehrlich bin
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #56 Ein, zwei Angehörige sagt wohl gar nichts aus.
Ja, so viele Angehörige hab ich ja nicht und vor 30 oder 40 Jahren kannte ich den Begriff nicht, geschweige denn das Krankheitsbild. Da fiel das alles unter Vergesslichkeit alter Leute.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #56Nach wie vor ist das Alter der größte Risikofaktor bei Alzheimer.
Das beobachte ich bei Familie und Freundes-/Bekanntenkreis. Dass bei vielen, wo dann Demenz auftritt, das so mit ca. 85 anfängt. Dann unterschiedlich rasant fortschreitet. Könnte daher auch gar nicht sagen, ob das "familiär gehäuft" auftritt, weil in meiner Familie bisher nur sehr wenige Mitglieder überhaupt so alt geworden sind. Meine Mutter und ihre Schwestern: eine Schwester wurde mit 85 dement, die andere starb mit 83, meine Mutter ist noch keine 80. Vater und sein Bruder verstarben schon mit um die 70 an Krebs bzw. Herzleiden. Für mich selbst kann ich daraus noch keine Schlüsse ziehen.
Zitat von bazeba im Beitrag #60Schon mal an AD(H)S gedacht @Mingararin ?
nee, aber danke für den Tipp.
Also, bei MIR ist meine Eigendiagnose Schlafmangel, Hormone, PTBS und so Zeuchs.
ich hab das geschrieben, weil es eben SO VIELE und so viele verschiedene Gründe gibt für "Aussetzer". Die sich aber leider gegenseitig noch verstärken können.
Bei @Anemone s Mann würde ich unbedingt die beiden? Grunderkrankungen (Osteoporose und die AI) insbesondere mit deren Medikation ansehen.... Und Diabetes etc. Was die Taggecko schrieb.
Damit können wir mein Chaos wieder gut sein lassen, das ist nicht Anemones Thema.
Das oben ist meine private Meinung. Mein pers. Empfinden. Meine Wahrnehmung.
Mir ging es darum, dass manche Menschen so was schon immer haben / machen. Bei meinem Mann kenne ich die Gründe auch. Stress, und generell seine Art damit umzugehen, dass er eine gewisse Reizfilterschwäche hat (wie unsere Kinder auch). Der hat halt gelernt, "unwichtiges" auszublenden, weil er sich sonst nicht sortiert bekommt. Bisschen so ähnlich wie ADS, aber nicht so ganz, denn er hat die Fähigkeit, das auszublenden und sich eben nicht ablenken zu lassen. Allerdings findet er halt vieles "unwichtig". Da fällt auch mal was hinten runter.
Deshalb, wenn Anemones Mann immer schon ein bisschen so drauf war, hat das vielleicht seine Gründe. Oder wenn er so drauf ist, seit er bestimmte Medikamente nimmt / eine andere Erkrankung hat.
Anemone, Dein Thema ist ja auch, wie mit der Angst davor umgehen.
Da kann ich nur sagen, was meine Methode ist, mit solchen oder ähnlichen Ängsten umzugehen: so viel Information wie möglich besorgen, Szenarien im Kopf durchspielen (ich meine jetzt nicht "ewiges im Kreis gehendes Kopfkino") um mich irgendwie vorbereitet zu fühlen.
Ich finde schon, dass auch andere Erfahrungen hierhin gehören. Mich interessieren gerade solche anderen Erfahrungen, auch weil sie so unterschiedlich sind. Und mir gings zwar schlecht, geradezu panisch, als ich den Strang hier eröffnet habe, aber es ist ja auch ein Problem mit meinem Umgehen mit dem Thema. Dazu gehört das nun auch endgültige ZurKenntnisNehmen des höheren Alters. Bis vor ein paar Jahren wir: WIR doch nicht! Aber auch die Angst und das Bewusstwerden der auch geistigen Vergänglichkeit gehören jetzt dazu. Und mein Umgehen damit. Ich lese eure Erfahrungen gerne! Gestern und heute war ich wieder recht positiv gestimmt. Wir hatten hier einiges zu regeln, organisatorisch. Gedächtnismäßig, also eher die nicht so lange zurückliegenden Ereignisse, waren bei ihm perfekt. Logik, Denken, Planen, Orientieren, dito. Aber natürlich bin ich aufmerksam, ganz klar.
Zitat von Mingararin im Beitrag #62 ich hab das geschrieben, weil es eben SO VIELE und so viele verschiedene Gründe gibt für "Aussetzer". Die sich aber leider gegenseitig noch verstärken können.
Ja, deshalb mache ich auf diese Möglichkeit aufmerksam (die auf dich nicht zutrefefn muss), weil viele Menschen erst als Erwachsene diagnostiziert werden und natürlich verstärken Wechseljahre usw. sowas.
Zitat von Anemone im Beitrag #64Ich finde schon, dass auch andere Erfahrungen hierhin gehören. Mich interessieren gerade solche anderen Erfahrungen, auch weil sie so unterschiedlich sind. Und mir gings zwar schlecht, geradezu panisch, als ich den Strang hier eröffnet habe, aber es ist ja auch ein Problem mit meinem Umgehen mit dem Thema. Dazu gehört das nun auch endgültige ZurKenntnisNehmen des höheren Alters. Bis vor ein paar Jahren wir: WIR doch nicht! Aber auch die Angst und das Bewusstwerden der auch geistigen Vergänglichkeit gehören jetzt dazu. Und mein Umgehen damit. Ich lese eure Erfahrungen gerne! Gestern und heute war ich wieder recht positiv gestimmt. Wir hatten hier einiges zu regeln, organisatorisch. Gedächtnismäßig, also eher die nicht so lange zurückliegenden Ereignisse, waren bei ihm perfekt. Logik, Denken, Planen, Orientieren, dito. Aber natürlich bin ich aufmerksam, ganz klar.
Je älter man wird, desto kognitiver eingeschränkt ist man. Das ist einfach Fakt und hat nicht immer gleich etwas mit Demenz zu tun. Bei mir im Job gibt es gerade eine Umstellung. Die jüngeren Kollegen kapieren das alle so viel schneller und können so viel besser damit umgehen als wir älteren. Wenn ich mit meinen Kindern Gesellschaftsspiele neu lerne, bin ich schnell überfordert. Und ich bin erst Ende 50.
Die Angst vor Demenz kann ich gut verstehen, bei mir ist es Angst vor Pflegebedürftigkeit.
Ich versuche mich rational dem Problem zu stellen, sachliche Dinge zu überlegen. Mir hilft das, ein Schritt nach dem anderen, nicht zu viel Mitleid. Meinem Mann hilft das auch, er fühlt sich dadurch nicht ganz so krank. Akzeptieren, ist jetzt so, nehmen wir hin. Ich versuche mir die asiatische Gelassenheit zuzulegen, das gelingt ganz gut.
——————————————————————————————————— Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht. (Jean Anouilh)
Wie Mendo schon schrieb, unbedingt das Gehör untersuchen lassen. Angebliche Vergesslichkeit kann auch Schwerhörigkeit sein. Seit vielen Jahren gehen wir zu allen Arztbesuchen zu zweit. Bei der Besprechung (nach einer Untersuchung z.B.) ist immer der andere mit dabei. Vier Ohren hören mehr und der Nichtbetroffene ist leichter in der Lage nachzufragen, da es ihn ja nicht betrifft und ihm fallen auch Ungereimtheiten auf.
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein."
gestern bekam sie die Diagnose, dass es Alzheimer im Anfangsstadium ist. Unser befreundeter Professor war froh, dass mein Bruder und ich unsere Mutter zu diesen Untersuchungen gedrängt haben, weil nicht oft sind Patienten in so einem frühen Stadium bei ihm. Sie bekommt jetzt ein Pflaster, dass sie täglich wechseln muss. Das soll den Verlauf massiv abbremsen. Wichtig ist, dass sie es wirklich alle 24h wechselt und es ja nicht vergisst. Weil dann holt die Krankheit auf.. und zwar massiv.... Er hat aber meine Mutter beruhigt und ihr gesagt, dass sie nicht an Alzheimer sterben wird. Da es eben so früh erkannt wurde.
Und was für alle Angehörigen von Alzheimer-kranken wichtig ist zu wissen. Mein Bruder und ich gehören jetzt zur Risikogruppe. Wir werden wahrscheinlich selber mal Alzheimer bekommen es sei den wir steuern jetzt massiv dagegen. Lebenswandel überdenken... und wir sollen uns ein Ginko-Präparat in der Apotheke holen und das täglich einnehmen. Er hat uns auch den Namen von einem Medikament genannt, ich weiss nur nicht ob ich das hier schreiben darf. Aber das hat in allen Studien die besten Ergebnisse gezeigt.
Zitat von Mendo im Beitrag #70Danke. Mich würde der Name des Pflasters und des Medikaments sehr interessieren.
Mich auch, liebe Baslerin.
Ich lese hier aufmerksam mit, weil ...ich habe Angst vor beginnender Demenz um mich selbst... ich habe es bei meiner Ärztin schon angesprochen, doch sie sieht noch keine Gefahr ... doch wenn ich lese, "So früh wie möglich" zu erscheinen, mache ich mir schon meine eigenen Gedanken.
das Ginko-Präparat wäre Tebokan 240mg, dass bekommt man in der Schweiz aber nur auf Rezept. Aber das freiverkäufliche heisst Tebonin 240mg. Das sollte man eigentlich bekommen. ABER es muss 240mg sein.
Ich nehme seit geraumer Zeit Memory G 400 von Dr. Peter Hartig ...ich kann nicht sagen, ob mir das hilft. Es soll wohl, aber ich merke nichts. Mein Gedächtnis ist nicht besser geworden, ich kann mir nicht mal meine Medikamente merken, habe überall Zettel, wo sie draufstehen, wenn ich mal gefragt werde.
Mich würde auch noch das Pflaster interessieren, was es wahrscheinlich auch nur auf Rezept gibt?
so jetzt hab ich auch den Namen vom Pflaster, Exelon von Novartis. Das tolle an dem Pflaster ist, dass die Nebenwirkungen nicht so schlimm sind weil der Wirkstoff über die Haut und nicht über den Magen ins Blut geht. Man fängt mit der kleinsten Dosis an, für 30 Tage und wenn man die gut verträgt geht es mit der nächsten Dosis weiter.
Ich denke auch, dass man es nur auf Rezept bekommt. Ich will gar nicht wissen wieviel das kostet...
Danke! Berichte weiter, wie es ihr damit geht. Ich denke, ihr habt großes Glück mit dem befreundeten Professor. Ich habe nach einer Memory Klinik in München geschaut, da sieht es mau aus.