Die ersten drei Monate waren schrecklich. Ich hatte mir ein paar Dinge vorgenommen, die aber mal so richtig nach hinten los gegangen sind. Krankheiten, nur mieses Wetter und unzuverlässige Menschen machen es nicht besser. Ich hoffe auf den Sommer
Hier waren es ganz gute 3 Monate. Etwas nervig waren die vielen Infekte, aber das Schlimmste sollte vorbei sein. Ansonsten haben wir/habe ich viel angestoßen und bin weiter gekommen als gedacht. Viel Organisatorisches, viel Struktur, einige größere Themen abgehakt oder mindestens begonnen, neue Kontakte geknüpft oder vertieft. Endlich mal wieder Ski gelaufen 😂 Bei uns wird sich durch den Schulstart vom Kind ab dem Sommer einiges verändern, das wirft schon seine Schatten voraus.
Zitat von Twix im Beitrag #100Bislang ist es ein überwiegend schweres Jahr und ich brauche viel Kraft mich über Wasser zu halten
Weil die dazugehörigen Umstände den Rest meines Lebens bleiben und ich noch keine Ahnung habe ob und wie das gehen soll
Geht mir sehr ähnlich, ich wurde gegen meinen Willen durch Jobverlust in ein neues Leben geworfen und hadere damit. Die Gesundheit ist auch eher flüchtig.
Ich fands bisher gut das Jahr 2024. Bisher habe ich mein Pensum "Ausstellungsbesuche, Veranstaltungen" angefangen "abzuarbeiten" und mir dafür Zeit zu nehmen. Ähnlich wie in dem Film "Eine Million Minuten" mache ich mir den Spruch zunutze "Ich will mich nur mit schönen Sachen beschäftigen". Geht sicher nicht immer, aber sicher öfters als man denkt.
Das erste Vierteljahr war fürchterlich. Aus dem krank sein komme ich überhaupt nicht raus und starte in das zweite Vierteljahr direkt mit einer d o o fen, tiefen Bronchitis. Aber heute in zwei Wochen muss ich knackegesund sein. Ätz. 👎
Krank war ich seit zwei Jahren vor der Pandemie bis jetzt kein einziges Mal - warum auch immer. Dabei wären das jetzt gute Gelegenheiten, sich mal ein paar Wochen krank in die Hängematte zu hängen, denn dieses Jahr passiert ja sowieso nichts Weltbewegendes bei mir.
Bei mir läuft es soweit gut. Die eine Zertifizierung ist durch, bestanden, die kleine Weiterbildung ebenfalls absolviert, war gut. Für die zweite Zertifizierung lerne ich gerade, nächste Woche ist die Prüfung, ich bin zuversichtlich.
Ein paar nette neue Kontakte haben sich ergeben, ich habe Spass und ich merke, es tut meiner Ausgeglichenheit gut.
Derzeit stresst mich der Mann etwas: er hat einen neuen Job und macht sich - für meine Begriffe - unnötig Stress und Sorgen. Es ist sowas wie ein Traumjob und er hat Sorge, dass er es "verkackt". Ich brauche manchmal wirklich gute Nerven, um ihm nichts aus- oder einzureden, es klappt unterschiedlich gut.
Ansonsten irritiert mich nur, dass sich für mein Gefühl bewahrheitet, was früher immer die alten Leute sagten: Die Zeit rennt so!
Naomi_Nagata, ich empfehle eine Hospitanz in einer Kita 😁 Da kannst du dir jedes Virus einsammeln, das du gerne hättest. 😉 Ernsthaft, ich war auch bis zur Kita-Zeit seit Jahren kaum noch krank. Das ist so, wenn man im Wesentlichen mit Erwachsenen zusammen ist.
Zitat von dekomaus24 im Beitrag #107Ich fands bisher gut das Jahr 2024. Bisher habe ich mein Pensum "Ausstellungsbesuche, Veranstaltungen" angefangen "abzuarbeiten" und mir dafür Zeit zu nehmen. Ähnlich wie in dem Film "Eine Million Minuten" mache ich mir den Spruch zunutze "Ich will mich nur mit schönen Sachen beschäftigen". Geht sicher nicht immer, aber sicher öfters als man denkt.
Eine wundervolle Idee! Geplante Besuche von schönen Veranstaltungen werden - habe ich im Forum gelernt - auch "pleasure bombs" genannt, die man sich "legt". Früher gab es in einer Zeitschrift (Spiegel?) eine Rubrik "Ich plane meinen [Monatsname]", und zwar auf Kultur bezogen - Veranstaltungen, aber auch Filme, TV, Literatur; das hatte mich von der Idee her immer inspiriert.
Aufgrund von Planungsunsicherheiten halte ich es in diesem Jahr so, dass ich Ideen ausgearbeitet habe, z.B. Kurzreisen, die ich dann, wenn spontan möglich, sofort umsetzen kann.
Events, wo der Termin von außen vorgegeben ist (z.B. Kurs, Veranstaltung) liste ich mir auf Blättern (für jeden Monat eines) mit mehreren Monaten Vorlauf, so dass ich kurzfristig immer eine Übersicht über das Angebot habe. Ich schreibe mir diese Termine nicht in meinen Kalender, weil das erstmal nur Ideen sind und viel mehr, als ich tatsächlich wahrnehmen könnte und wollte. Dadurch rutscht mir nichts Interessantes mehr durch, was mich früher oft geärgert hat. Auch wenn ich gar keinen dieser Termine wahrnehme, habe ich so nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben, denn das Nicht-Wahrnehmen war ja eine bewusste Entscheidung, kein Übersehen des Termins.
Das ist eine gute Idee mit der Veranstaltungsplanerei. Vieles wird bei uns in der regionalen tagespresse auch meist ganz kurzfristig bekanntgegeben, gerade so Regionale Sachen, die mich auch mal interessieren täten. Zack heute abend findet dies und das statt - hmm leider keine Zeit. Naja im Hinterkopf habe ich einiges - für morgen habe ich mir vorgenommen, eine örtliche Galerie beim Stadtbummel mitzubesuchen, dann im April noch nach München zur Dali Ausstellung - gut dass man da mit Öffis super hinkommt. Ein Ticket habe ich schon für Anfang Jan, nächsten Jahres. Das Kinoprogramm durchforste ich eh regelmässig im Internet. Dann mich mal langsam auf Florenz vorbereiten - wie wo was welches Museums-Ticket schon im Vorfeld organisiert werden muss. Ich will in meiner ber. "toten" Zeit nicht mehr nur am See "abhängen" - gut da schwimme ich und absolviere mein "Sportprogramm", .... , bzw. "nur" meine Haupt-Urlaubsreise mit Herrn Dekomaus machen - sondern mal "aktiv jetzt" irgendwie mehr unternehmen, was nicht mit schwimmen gehen, oder in die Berge fahren zu tun hat.
Zitat von Convallaria im Beitrag #111Nä Ernsthaft, ich war auch bis zur Kita-Zeit seit Jahren kaum noch krank. Das ist so, wenn man im Wesentlichen mit Erwachsenen zusammen ist.
Ich habe in der Küche eine Tafel, um schöne Sachen aufzuschreiben - Restaurants, Museen etc.
einfach, um mich an das Schöne zu erinnern... und es dann auch zu tun.
******************************** Sagt es allen weiter - besonders den jungen Menschen: Werdet StammzellenspenderIn - rettet Leben! Spende geht oft über das Blut. * DKMS
Zitat von Galah im Beitrag #112Aufgrund von Planungsunsicherheiten halte ich es in diesem Jahr so, dass ich Ideen ausgearbeitet habe, z.B. Kurzreisen, die ich dann, wenn spontan möglich, sofort umsetzen kann.
Diese Idee finde ich ausgezeichnet und werde sie sofort umsetzen (also das Fertigplanen — hoffentlich ergeben sich dann auch Gelegenheiten zum Machen). Danke!