Ich möchte mal 2024 aus den Puschen kommen und mehr in Sachen "Kultur" machen, Ausstellungen besuchen, zu Veranstaltungen gehen, - auch wenn es bei mir mit Fahrerei verbunden ist, was oft der Abschreckungsgrund ist. Ok zu Weihnachten haben wir schon "Kultur" geschenkt bekommen - Tickets an die man wirklich schwer rankommt.
Zitat von Borghild im Beitrag #71 - 30 Tage Yoga Journey (mit Adriene) machen. Dazu gibt es auch schon einen Thread hier, falls sich eine von euch anschließen mag.
Das ging in der Krankheitsphase unter. Nehm ich mir für den Februar einfach gleich nochmal vor.
Zitat- jeden Tag 15 Minuten Fremdsprache lernen. Buch liegt bereit, Audiodateien sind entsprechend verschoben und funktionieren.
Hat in zwei Drittel der Tage geklappt. Bleibt für den Februar dabei.
Zitat- besser schlafen! Ich setze meine Bettgehzeit auf 22:30 Uhr.
Das hat bis auf wenige Ausnahmen tatsächlich ganz gut hingehauen. Ich schlafe nicht super, aber besser! Damit mache ich auch definitiv weiter.
Zitat- eine Mütze häkeln oder stricken. Dafür suche ich mir noch ein Muster.
Es fehlen noch drei Reihen und dann folgt noch das Vernähen der Fäden. Das sollte ich im Restjanuar noch schaffen.
Zitat- fünf Bilder aussuchen, ausdrucken lassen (sagt man das so bei Digitalbildern, früher hieß das mal "entwickeln"?), rahmen und aufhängen. Ich brauch neuen Wandschmuck!
Das habe ich komplett vergessen.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Ich habe es endlich geschafft, mal ein wenig auszumisten und Sachen zu verkaufen oder wegzuschmeißen, je nachdem, was es ist. Dazu hat mir sicherlich auch erste Januarwoche verholfen, in der ich krank geschrieben war. Angefangen hat das Jahr nämlich nicht gut.
Im Ausmiststrang bin ich daher auch aktiv und möchte auch dranbleiben. Früher haben wir meiner Schwiegermutter viel für den Flohmarkt gegeben, aber sie geht auch nicht mehr so oft, daher ist diese Option kaum noch anwendbar.
Wenn ich das jetzt so einigermaßen fortführe in diesem Jahr, dann wäre das ganz nett. Zufrieden bin ich schon, weil das schon lange schwelt und aktuell sehr erfolgreich läuft.
Außerdem war ich wieder in der Bücherei, das möchte ich aufleben lassen.
Ich hab's wirklich versucht, aber es geht einfach nicht komplizierter.
Zitat von Analuisa im Beitrag #49 @rosemary, das rührt mich gerade sehr an, was du schreibst Alles Liebe und Gute für dich
Da schließe ich mich an! Ich hoffe, Ihr findet Lösungen, ich habe spontan überlegt, was wir tun würden.
Ich will:
- zuerst mal zu Ende rekonvaleszieren, das dauert nach meiner OP noch ca. 4 Wochen, - dann langsam anfangen, wieder meine alte Kondition und meine Kraft zu bekommen, das dauert sicher zwei Monate, also bis Ende April. - die Fastenzeit einhalten (keine Süssigkeiten/Knabbersachen; keinen Alk) - im März nach Paris fahren für 3 - 5 Tage. - im Juni noch einmal nach England fahren, diesmal mit meinem Mann. - meine Gitarrenfähigkeiten weiterhin üben, ca. 5 x die Woche. - weiterhin kaum Fleisch essen, weniger tierische Produkte. - den Kontakt zu den Leuten, die ich übers Ehrenamt kennengelernt habe, intensivieren. - früher schlafen gehen. - und wenn ich es recht überlege: ich möchte auch mal wieder was stricken. ist viel zu lange her!
Bei mir ist schon März 😉 Aber ziehen tut sich es auch, v.a. was die Heilung der operierten Schulter betrifft. Und solange die noch so krass weh tut, wird das mit dem geplanten Ausstieg aus der Schulmedizin nix. 😖 Mog nimmer
2024 fing ganz ruhig an - bis zum 15. Januar. Das ist der Tag, an dem die Elektro,- Wasser- und Heizungszähler abgelesen werden. Mir flatterte eine dicke Nachzahlung ins Haus und mir ist der Kragen geplatzt. Seit 3 Jahren streite ich mich mit meinem ansonsten sehr zugänglichen Vermieter über die alten Holzfenster. Doppelverglasung, aber energetisch eine Katastrophe. Verzogene Rahmen, Luftzug, das ganze Programm. Da ich keinen Bock mehr hatte, mein Geld buchstäblich zum Fenster rauszuwerfen, nahm ich mir fest vor, *noch dieses Jahr umzuziehen*. Famous last words, denn plötzlich ging alles ganz schnell! Netzwerk angekurbelt, irgendwer kennt bestimmt irgendwen, der/die...
Und so war es dann auch. Ende Januar Anruf von Freundin, die über die Mutter einer anderen Freundin von einer Wohnung gehört hat, die nur 10 Gehminuten von meiner alten Wohnung entfernt liegt. Ich rief da an, konnte gleich vorbeikommen und mir die Wohnung ansehen. Die Vormieterin hat ein Haus geerbt und wollte so schnell wie möglich umziehen. Spätestens zum 4. März. 😮 Wohnung ist ein Traum. Eigentlich ist es ein ganzes Haus, nur im EG ist eine Garage und die Werkstatt des Vermieters. Der 1. Stock plus der ausgebaute Dachboden sind meins. Super Ausstattung, brandneue Fenster und Heizung. Ich wollte die Wohnung unbedingt und sagte zu, obwohl ich selbst 3 Monate Kündigungsfrist gehabt hätte. Hätte! 😁 Nachmieterin war innerhalb von 3 Tagen gefunden, wurde vom Vermieter für gut befunden und ich wurde zum 1. April aus dem Mietvertrag entlassen. Neuen Vertrag unterschrieben, und jetzt wuppe ich Umzug plus Vollzeitjob. Urlaub ging nicht, weil die Hälfte der Belegschaft krank ist und wir eh Personalmangel haben. Alles steht voller Kartons, halb zerlegten Möbeln, etc. Die Katzen sind nervös, aber da müssen sie jetzt durch. Dafür kriegen sie ja einen Garten. 🥰😍
Wie war der Spruch von John Lennon noch gleich: Life is what happens while you're busy making other plans. 😄👍
Danke Dir @Mendo 🙂 Was gut ist: Ich habe die letzten 2 Jahre kategorisch ausgemistet. Bislang musste beim Packen nur ein Riesenberg Strick- und Häkelwolle dran glauben. Den habe ich als Konvolut dem Landfrauenverband für kleines Geld verkauft und werde mir davon etwas für die neue Wohnung kaufen. Kisten sind gut beschriftet und ich werde sie ganz langsam Stück für Stück auspacken. Wer weiß, was dann noch weg kann. Helfer stehen auch bereit. Es ist gut, wenn der beste Freund ein Schrank von Handwerker ist und noch andere Schränke als Freunde hat! 😄 2 Kisten Bier und ein dicker Topf Chili und die Jungs sind zufrieden. Am Wochenende habe ich zusammen mit Freunden gemalert und mir dabei Farbe auf den Kopf gekleckert. Jetzt habe ich ein paar cremefarbene Strähnen im Haar und schon Gekicher von den Kollegen geerntet. 😁
Kunterbunt, wie schön! Das ist ja echt ein Glückstreffer! Leb Dich gut ein im neuen Zuhause.
Tabea, Dir weiterhin gute Besserung, komm schnell wieder in die alte Form! Paris klingt wunderbar, da wünsche ich Dir eine wunderbare Zeit!
Schon März, herrjeh, das Jahr rast wieder mal. Im Februar hatte ich mehrere unangenehme Termine (eine Kiefer-OP, eine Dienstreise, ein paar soziale Verpflichtungen, auf die ich keine Lust hatte), aber das liegt jetzt hinter mir und ich kann mich ein bisschen entspannt zurücklehnen und die Zeit genießen. Im Garten gucken überall grüne Spitzen aus dem Boden, ich freue mich wie Bolle auf den Frühling.
Can 'truth' mean what it says and not what power thinks is best. Latin Quarter
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Es gab nach einem extrem turbulenten und anstrengenden letzten Jahr zu Beginn dieses Jahres auch noch mal ein paar kleinere Verwerfungen, aber im großen und ganzen geht es deutlich ruhiger zu und es bleibt auch mal Zeit für Schönes und Angenehmes. Das darf gerne so bleiben.
Auf der Arbeit ist es auch recht ruhig zur Zeit, ein Teil meiner alten Aufgaben ist abgewandert und die neuen noch nicht gänzlich geklärt. Kein richtig zufriedenstellender Zustand, aber aller Wahrscheinlichkeit und Erfahrung nach ein vorübergehender ... und da das zur Folge hat, dass ich im Gegensatz zum letzten Halbjahr '23 meist pünktlich nach Hause gehen kann, soll's mir einstweilen so recht sein.
This is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi. (Leonard Cohen)
I would love to live like a river flows,carried by the surprise of its own unfolding. (John O'Donoghue)
Moderatorin in Kultur und Unterhaltung | Mode und Kosmetik | Andere Sprachen - anderes Leben | Photographie | Hobbies aller Art
Bisher läuft es ganz gut -erste Einsätze in meiner beruflichen Erweiterung erfolgreich absolviert -Darmspiegelung *check* -OP-Termin für meinen Fuß in zwei Wochen -Hausrenovierung *check* -Ranzenkauf für Enkelin erledigt -schon viele schöne kulturelle Events erlebt - viel ausgemistet Für Mitte März bin ich stolz auf mich
2024 ist mein Jahr der Emanzipation vom Arbeitgeber, da bin ich auf einem guten Weg. Ansonsten pflücke ich aktiv Positives vom Wegesrand, primär über mein Anstreben von positiven neuen Erfahrungen. Angesichts eines erfreulich hohen Plus' habe ich jetzt mein monatliches Zielsoll von 10 auf 15 neue Dinge erhöht, und zwar rückwirkend auch für ganz 2023.
Ich bin zufrieden mit meinem persönlichen 2024 bisher. Nach einem unglaublich anstrengenden, von Krankheit und Tod im direkten Familienumfeld geprägten letzten Jahr ist es schön, wenn einfach die Normalität vor sich hin plätschert und, am allerwichtigsten, alle um uns rum gesund und munter sind.
Wobei es auch ein größeres Projekt für die nähere Zukunft gibt, mit dem wir uns gerade gedanklich befassen und erste Dinge abklären. Das sollte aber, wenn alles klappt, was Schönes werden, wenn auch sicher mit der einen oder anderen Anstrengung verbunden.
Auf der Arbeit ist es nicht mehr ganz so still, wobei ein Großteil der alten Aufgaben jetzt in neuen Händen ist und ich mal gespannt bin, was der neue Bereich so mit sich bringt. Das ist gerade alles noch im Aufbau und im Werden, aber ich vertraue meinem Chef, dass ich auch in Zukunft sinnvoll beschäftigt sein werde.
Also alles in allem eine positive Bilanz. Unaufregend ist genau das, was gerade guttut.
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