pasta a la Norma: Nudeln mit einem Tomatensugo mit geschmorten Auberginen und Ricotta zum Schluss drauf gebröckelt.
*..
Ich hab's nicht so mit "Rezepten". Also mit "1 EL hiervon, 1 halbes davon und 300 g mehrdavon"...
Ich koche meist nach Gefühl und so. Das Rezept für z. b. Pasta a la Norma ist (bei mir).
Koch eine gute Tomatensoße, die dir schmeckt. Die einen mögen es süßer, milder, die anderen würziger, schärfer. Schmore Auberginenstückchen darin bis sie gar sind. (oder brate sie vorher extra an in Öl und gib sie dann dazu, was ich nicht mache, weil ich das nicht mag...) Dann würzen, und den Ricotta drauf geben.
"mehr" an Rezept hab ich nie....
Sorry.
Ich finde, grad bei auf viel Gemüse mit etwas Protein basierenden Gerichten, a la Med-Diät ist das besser als bei so kleinteiligen 1001 Nachtmaterialschlachten.
oder "Guacamole" Das fand ich auch, dass das einfacher ginge....
Sorry, aber bin einfach nicht so der Rezepttyp.... Ich ändere auch immer alles ab. Weil ich was nicht mag oder grad nicht da hab.
Zitat von Borghild im Beitrag #3Nimm was von Yotam Ottolenghi.
Ja, der ist wunderbar - ich hab ein Mini-Büchlein, das mal als Zugabe beim Guardian dabei war. (Ist eine Auswahl von Rezepten aus seinem vegetarischen Kochbuch 'Plenty'.)
Mein Lieblingsdingens draus sind kleine Spinatomelettes, die mit Limettenbutter und gebratenem/gegrilltem Halloumi serviert werden: Rezept hier.
(Ich bin mir nicht sicher, welche Art von Küche er macht, er ist glaub ich italienisch-jüdischer Herkunft, seine Rezepte sind teils auch bissl nahöstlich angehaucht. Sein Shakshuka hab ich auch mal nachgekocht, ist ganz gut geworden, aber das Original ist sicher besser; die Eier hab ich gar nicht hinbekommen ...)
Rezept von einer griechischstämmigen Freundin für griechische Bohnensuppe:
-Olivenöl (im Original 1 Tasse, ich hab natürlich reduziert, weil das tät ich nicht packen - @Convallaria, redest du von Butter oder Schmalz? Da hab ich ja bei meiner ungarischen Familie auch schon Dinge erlebt ... )
2 mittelgroße Zwiebeln kleinschneiden und drin glasig werden lassen
3-4 Karotten waschen und in Scheiben schneiden, dazutun 3 Selleriestangen plus Blätter klein schneiden und dazutun, 1 Dose Tomaten (oder ca. 500ml-Glas Passata, falls bevorzugt) dazutun,
20 Minuten köcheln lassen 1 Dose weiße Bohnen (Butterbohnen nehm ich immer, weil die schön groß sind) rein und erhitzen lassen
Fertig. Man braucht im Grunde nicht mal Suppenwürfel - der Geschmack kommt von der Sellerie (und es klingt zwar bissl fad, schmeckt aber super!), salzen und pfeffern würd ich allerdings schon. Brot/Baguette dazu, super Wintermahlzeit.
Ottolenghi mag ich auch. Er ist in Jerusalem aufgewachsen und seine Küche ist von dieser Zeit geprägt. Jerusalem ist ja ein Schmelztiegel aus verschiedenen Kulturen und Nationen und das kommt auch in seinen Kochbüchern vor. Also nicht (nur) typisch mediterran.
Ich mag auch gerne die mediterrane Küche, auch aus Levante. Einfache Gemüsegerichte, Ziegen- oder Schafskäse überbacken, dazu Lamm oder ähnliches. Wichtig ist dafür, dass man gute gereifte Zutaten nimmt, also keine Supermarkttomaten, -paprika oder -gurken.
Roke, ich bin dir ja trotzdem sehr dankbar für deine Beiträge, weißte, ne? Ich experimentiere ja auch viel, manchmal wird's, manchmal nichts. Aber eine Vorlage zu haben, hilft.
Kitty, könnte dich grade knutschen, bist du wie ein Marshmallow auf maximale Verdichtung heruntergeschrumpft bist! Tolle Vorschläge, vielen Dank! Hab auch noch nie Shakshuka gemacht, es ist ein guter Plan für nächstes Jahr!
Zitat von schafwolle im Beitrag #23 Ich werde hier keine Rezepte posten ... wüsste auch gar nicht, nach welchen Kriterien ich welche aussuchen sollte.
Hast du keine Lieblingsrezepte?
Doch, habe ich natürlich. Aber wahllos irgend welche Rezepte posten (Suppe? Vorspeise? fleischloses Hauptgericht? Dessert?) ist jetzt nicht so mein Ding.
Ich hatte aber durchaus Bezug genommen auf Deinen im Strangtitel angedeuteten Wunsch betreffend Kochbücher. Ich habe nicht nur eines verlinkt, sondern es auch beschrieben. Wenn das nicht zählt für Dich, tut's mir leid.
Ich habe gerade im Plauderstrang, eher zufällig, Deinen Kommentar gelesen, dass Du *schon wieder die Schnauze voll vom Forum hast* - eben wegen einer hier geäußerten *Weigerung*, Rezepte zu posten. Ich schließe dabei sicher nicht zufällig daraus, dass das auf mich bezogen war.
Wie ich solche Seitenhiebe finde, kann ich hier ebenfalls nicht posten, ohne die Netiquette zu verletzen.
PS Weil's dazu passt: @Klara hat ebenfalls *nur* ein Buch verlinkt, wofür Du Dich ganz überschwänglich bedankt hast ...
Ja Schafwolle, aber deinen Ton finde ich ziemlich daneben und unschön. Da kann bei mir kein überschwänglicher Dank generiert werden, leider. Falls du mal eigene Stränge aufmachst, weißt du dann vielleicht, wie ich mich bei solchen Beiträgen wie deinen fühle. Ach so, und dann setze ich dich gleich noch auf Ignore, dann haben wir alles innerhalb der Nettiquette geklärt.
Pasdedeux, vielleicht magst du in der Buchhandlung in den Kochbüchern von Haya Molcho stöbern. Verschiedene Produkte von ihr gibt es im Supermarkt (Rewe, Edeka) unter "Neni am Tisch" in der Kühltheke. Die kleinen Falafel sind lecker, spart mir das Frittieren. Dazu dann Baba Ganoush, feiner Krautsalat, Taboulé.
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Mediterran bedeutet dem Raum des Mittelmeeres eigen. Der größte Teil der Arabischen Welt liegt am Mittelmeer. Sämtliche Küchen in Südeuropa sind unter anderem durch die Mauren und die Gewürze aus dem Nahen Osten beeinflusst.
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Ach so, es geht nur um Rezepte? Dann habe auch ich das falsch verstanden. Und ich kann noch nicht mal mit einem Kochbuchtipp aufwarten. Weil die Bücher die ich bisher gesehen habe waren alle für vier Personen, und das passt nicht.
@Pasdesdeux, Du kannst ins Inhaltsverzeichnes des Buches, das ich verlinkt habe, schauen. Sollten Dich da Rezepte anlachen, sag Bescheid, dann reiche ich sie weiter.
Zitat von Sariana im Beitrag #38Mediterran bedeutet dem Raum des Mittelmeeres eigen. Der größte Teil der Arabischen Welt liegt am Mittelmeer.
Da hast Du in der Sache natürlich recht. Ist wohl eine Art gedankliche Gewohnheit, was man womit mehr oder weniger verbindet. Ich gestehe auch, dass ich mich noch nie wirklich mit der syrischen, libanesischen oder algerischen Küche befasst habe.
Zitat von Cerulean im Beitrag #39Weil die Bücher die ich bisher gesehen habe waren alle für vier Personen, und das passt nicht.
OT - aber man kann doch fast alle Rezepte auf die gewünschte Personenanzahl rauf- bzw. runterrechnen, oder?
Zitat von schafwolle im Beitrag #41 Ich gestehe auch, dass ich mich noch nie wirklich mit der syrischen, libanesischen oder algerischen Küche befasst habe.
Zitat von schafwolle im Beitrag #41 Ich gestehe auch, dass ich mich noch nie wirklich mit der syrischen, libanesischen oder algerischen Küche befasst habe.
Das ist aber schade. Saulecker!
Ja, das weiß ich doch :). Gegessen habe ich Gerichte aus diesen Küchen schon öfter. Mit *befassen* meinte ich eher das Kochtechnische.
Hallo:) Das Kind wird 16 und ich hab gerade kurz Pause weil sie ominöses Sushi essen ist mit ihren Freundinnen, bin aber so fertig (dieser Partymarathon von Weihnachten bis Neujahr ist echt nix mehr für mich)
Blugursalat wird durch die vielen Tomaten und vielen Gurken und ordentlich Zitronensaft nicht so trocken, aber "saftig" würde ich ihn jetzt auch nicht nennen. Deshalb für mich am liebsten einzeln in Salatblätter eingewickelt.
Avocado: den Reifegrad kann man mit leichtem Drücken erkennen. Wenn Du Deine Hand ganz locker hältst und auf den Daumenballen drückst. ungefähr so? Werde beim nächsten Kauf genau drauf achten und nochmal Bescheid geben. Ich kenn das Gfret mit "erkennen vom Reifegrad". Was ich schon auf Melonen gehämmert habe und Ananas Irokesenschnitte verpasst habe um dann doch festzustellen, dass da nix reif war.... es geht auf keine Kuhhaut.
Nachreifen: einfach mit dem Po in ein Glas stellen so dass die Frucht im Glas hängt und nur vom Glasrand gehalten wird - vermeidet die braunen Flecken die man sonst bekommt, wenn man die Avocado auf die Seite legt. Mache das nächste Mal ein Foto. Ich mag die Avocado allerdings lieber etwas unreifer und grüner vom Geschmack.
Essen: Feta mit Wassermelone. Köstlich.
Abgewandeltes Rezept vom Tim Mälzer:
Gemüse (ich: Zucchini, Paprika, Fenchel, .....) in Scheiben schneiden (halt wie man es mag, Paprika ist bei mir meist nur geachtelt, Karotten in dünnen Längs-Streifen, Zucchini in dünnen Scheiben, Cherrytomaten können ganz bleiben.. ). Geht am besten mit einem Salathobel mMn.
Olivenöl mit Knoblauchzehen und Gewürzen (Thymian, ......) in ein hohes Rührgefäß geben, durchpürieren (wird dann milchig). Gemüse damit übergießen, in den Ofen bei 180 Grad, zum Schluss den Grill anwerfen. Wer mag kann noch Parmesan drüber geben kurz vor Schluss, ich mach's nicht. Köstlich. KÖSTLICH.
Kann man auch im Sommer in großen Mengen vorbereiten und tiefkühlen. Wenn man das Gemüse tiefkühlt, würde ich auf Karotten verzichten, denen bekommt das nicht so gut.
Ich liebe es auch, mich Kochbücher aus der Bibliothek zu holen und dann in den vier bis zwölf Wochen, die ich es habe ein paar Rezepte daraus zu kochen ... manchmal sind sie auch so gut, dass ich sie mir kaufe.
So zB "Scirocco" von Sabrina Ghayour - kreative Küche inspiriert von der persischen Küche, aber sehr cross-over und einfach nachzukochend
Würziger Grünkohlsalat
Dressing 1 gewürfelter Apfel 1 Stück Ingwer kleingehackt 1 EL Honig 1 EL Chilisauce 3 EL Sojasauce 1 EL Olivenöl 1 EL Sesamöl Saft einer halben Limette
2 TL Zimt 2 EL Sumach (wenn man nach ihren Buch kocht braucht man den auf jeden Fall, der ist fast über all drin) 50 g Mandelblättchen 50 Sonnenblumenkerne Meersalz und frischer Pfeffer
200 g geputzten Grünkohl mit dem Dressing übergießen restliche Gewürze zugeben und alles gut durchmischen und etwas ziehen lassen. Dann Mandeln und Kerne untermischen und noch eine Stunde in den Kühlschrank stellen vor dem Servieren.
1 Bund Frühlingszwiebeln 3 Knoblauchzehen 250 g Champignons 2 Möhren 2 EL Butter, 2 EL Mehl 1 Liter Hühner- oder Gemüsebrühe 400 g dicke Bohnen (ich nahm tiefgefroren) 1 Lorbeerblatt 200 g Sahne 2 Eigelb Saft einer Zitrone Salz, Pfeffer, Thymian
Alles suppenmäßig klein schneiden, Champignons in der Butter anbraten, Frühlingszwiebeln und Knoblauch kurz mit anschwitzen, mit Mehl bestäuben und mit der Brühe ablöschen. Bohnen, Möhren, Lorbeer und Thymian zugeben und bei mittlerer Hitze 15 Minuten köcheln. Sahne, Eigelbe, Zitrone verrühren und in die fertig gekochte Suppe einrühren, nicht mehr kochen, mit Salz und Pfeffer noch würzen,