Am liebsten mag ich das erzählerisch dichte Sommer-in-Neuengland-Fundament, auf das er seine Geschichten aufbaut. Der Teil der Bücher (bevor DAS SCHLIMME passiert) war/ist mir immer der liebste.
Und monsterlose (Kurz)Geschichten wie The green mile, Dolores, Cujo und Die Verurteilten sind die besten.
„Thinner“ und „Der Todesmarsch“ hängen mir auch viele Jahre nach dem Lesen noch nach.
Ich mag fast alles von ihm und habe so ganz generell die Erfahrung gemacht, dass es sehr darauf ankommt, in welcher Lebensphase und Stimmung man Bücher liest; je nachdem, wie es gerade zu einem passt. Und die beiden oben genannten Bücher habe ich offensichtlich in einer Phase gelesen, in der sie mich nachhaltig auf einer tieferen Ebene beeindruckt haben.
Achje, Thinner! Der Traum eines jeden, der mal ordentlich abspecken möchte. Und dann sowas!🤣 Was eine Story!
Todesmarsch...war das nicht die Geschichte um die Leute, die eine bestimmte Strecke laufen mussten und wer anhält, wird erschossen? Und derjenige der übrigbleibt, bekommt irgendeinen Preis. Das Ganze wird live übertragen. Ich hab da was im Kopf von Schnürsenkeln, die plötzlich aufgehen...😉
"Finderlohn" aus der Mercedesreihe hab ich von der Handlung noch gut im Kopf. Eines seiner neueren: Das Institut..daran kann ich mich kaum mehr erinnern. "Später" war sehr schön geschrieben. Kein klassischer Horror, einfach eine schöne Geschichte. Und Billy Summers war auch mehr ein Thriller. In den letzten zwanzig Jahren ist es ohnehin eher Fantasy, Krimi, Thriller oder einfach eine gute, spannende Geschichte. Aber ich mag das. Manche behaupten, es habe zu viele Längen...ich finde es schön, wie er die Storys aufbaut, die Personen und deren Alltag beschreibt.
Und "Dolores" mochte ich gern. Was für eine starke Frau.
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Wir Frauen brauchen keine Männer, die uns beschützen. Wir brauchen Männer, die andere Männer NICHT beschützen. - Inge Bell -
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Ich hab so viel von King gelesen, außer Schwarz und irgendwas mit einem Turm, vielleicht gehören die auch zusammen, ich weiß es nicht, ich kam nicht damit zurecht, gefiel mir nicht.
Was mir in den Bücher und den Verfilmungen immer wieder gefällt, ist die Musik, sind die erwähnten Stücke. Je schlimmer es wird, um so unverfänglicher die Musik, die eingespielten Titel.
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Gut. Man weiß ja mittlerweile auch, was gut ist. Als ich den zum ersten Mal gesehen hab, und wieder was mit Kinderbollerding, wie das Dreirad in Es, der Rabe, dann die Durchsage beim Pförtner ... ich kann manche Sachen gar nicht mehr mit normalem Blick betrachten. Plastik-Kinderdreiräder jedenfalls nicht. Und dann diese Musik, lalilalalalomm, trallala. Und ich weiß nicht mal, von wem die Musik ist, wer da singt. The Stand gab's früher in drei Teilen auf Deutsch, aber das wurde gelöscht, irgendwelche Lizenzen.
Was mir gar nicht gefiel, überhaupt nicht, das war die Neuverfilmung von Es. Der alte Bill Denbrough gefiel mir ebenso besser wie Tim Curry als Clown.
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Jou, jou! Du sagst es. Ich hab die alte Version gestern oder vorgestern (keine Ahnung, ein Tag wie der andere) geguckt. Vor Jaaaaahren hab ich es geschafft, die alte Verfilmung zweimal anzugucken. Gestern oder vorgestern aber hab ich umgeschaltet, als der LKW näher und näher kam. Nein, das! brauchte ich nicht noch mal.
Ich sehe kaum etwas lieber als LKW- oder Marines-Filme, aber das war mir, in dem Moment jedenfalls, zuviel.
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Needful things und überhaupt, wie konnte ich nur so viele Werke vergessen
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An diese Geschichte muss ich immer mal wieder beim Thema "Teleportation " denken. Habe sie in den Sommerferien 1986 gelesen und hatte den Titel nicht mehr im Kopf. Jetzt werde ich den Gesang der Toten mal wieder rauskramen.
Klare Lese-Empfehlung! Bitte halten Sie Abstand von Teleportationen...
Mit voller Hose ist leicht stinken...
Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei, und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. (A. Lincoln)
In einer Diktatur haben alle Angst vor einem. Und einer hat Angst vor allen...
Der Jaunt klingt echt gruslig - neee ich glaube erstmal les ich das nicht. Dabei lese ich Stephen King sehr gern und habe viele Bücher auch bei mir im Regal stehen. Oft gelesen "Nachtschicht" - eine Sammlung von Kurzgeschichten.
Nachdem hier so viele den Todesmarsch gut fanden, werde ich mich demnächst mal diesem widmen. Hab ich schon lange auf meinem Ebookreader und wartet darauf gelesen zu werden.
A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one. George R. R. Martin
Zitat von Starbuck im Beitrag #4,,...da habe ich „Es“ gelesen. Danach war ich infiziert.....
Da bin ich wohl die Einzige, die es beim Lesen von "Es" (als Teenager, ist also schon ein paar Tage her) absolut "unrund" fand, dass der Beitrag des einzigen Mädchens der Gruppe zum Entkommen aus der kritischen Lage in deren Teenagertagen in angebotenem (und gern angenommenem) Sex bestand, wodurch die männlichen Gruppenmitglieder den "Kopf wieder freibekamen" und einer den zündenden Einfall hatte, wie sie als Gruppe alle entkommen konnten?
Spannende Erzählung hin oder her - dieses Frauenbild hat mir das Buch bis heute verleidet.