Ich möchte endlich (endlich endlich) eine Konsum-Pause einlegen. Das bedeutet für mich (!): keine Klamotten, Deko, Bücher, Zeitschriften, Kosmetikkram, Schuhe, die nicht absolut notwendig sind. Unter absolut notwendig fällt z.B.: Hygieneartikel (aber solange eben noch Duschgel da ist, brauchts kein neues), U-Wäsche (falls ich sonst nackt bleiben müsste),...
Mein Hintergrund dazu: Geld ist knapp, aber ausreichend für ein normales Leben, Reserven fehlen aber und ich plane dieses Jahr den Jakobsweg zu gehen (dafür benötige ich dann so Sachen wie einen guten Rucksack). Darüber hinaus möchte ich den Verzicht üben. Wegkommen davon mich mit Sachen zu belohnen, zu beruhigen, zu kompensieren.
Und durch das hier schreiben erhoffe ich mir eine gewisse Disziplin.
Geplant habe ich zuerst 1 Monat, dann verlängere ich zetzerlweise ;-).
Ich nehme ganz bewusst 1 Monat zu Beginn. Ein überschaubarer Zeitraum, der mich nicht allzu nervös macht. (Und trotzdem sicherlich nicht problemlos für mich ist)
Zitat von bazeba im Beitrag #1Ich möchte endlich (endlich endlich) eine Konsum-Pause einlegen. (...) Ich nehme ganz bewusst 1 Monat zu Beginn.
Liebe @bazeba, das klingt für mich so, als würde es Dir schwerfallen. Täusche ich mich?
Ich bin sicherlich nicht hilfreich ... aber aus mir selbst unerklärlichen Gründen hat sich mein Bedürfnis nach Konsum jeglicher Art Richtung *nicht vorhanden* bewegt. Im Laufe des vergangenen Jahres habe ich festgestellt, dass ich weder viel Neues brauche (im Wortsinn), noch dass ich das Bedürfnis nach Dingen habe, die eh nicht schon in der einen oder anderen Form vorhanden sind.
Die NB-Sneakers aus dem anderen Strang möchte ich aber haben ;).
Ich kann das nicht mal näher erklären, aber irgendwie bin ich abgestumpft gegen Konsum generell. Betrifft alles von Klamotten bis hin zu *überflüssigen* Kosmetika und Lebensmitteln. Vielleicht ändert sich das auch wieder - aber im Moment freue ich mich über meinen mentalen Status quo.
Damit kannst Du wenig anfangen, denke ich mal, oder?
Zitat von bazeba im Beitrag #1Ich möchte endlich (endlich endlich) eine Konsum-Pause einlegen. (...) Ich nehme ganz bewusst 1 Monat zu Beginn.
Liebe @bazeba, das klingt für mich so, als würde es Dir schwerfallen. Täusche ich mich?
Ich bin sicherlich nicht hilfreich ... aber aus mir selbst unerklärlichen Gründen hat sich mein Bedürfnis nach Konsum jeglicher Art Richtung *nicht vorhanden* bewegt. Im Laufe des vergangenen Jahres habe ich festgestellt, dass ich weder viel Neues brauche (im Wortsinn), noch dass ich das Bedürfnis nach Dingen habe, die eh nicht schon in der einen oder anderen Form vorhanden sind.
Die NB-Sneakers aus dem anderen Strang möchte ich aber haben ;).
Ich kann das nicht mal näher erklären, aber irgendwie bin ich abgestumpft gegen Konsum generell. Betrifft alles von Klamotten bis hin zu *überflüssigen* Kosmetika und Lebensmitteln. Vielleicht ändert sich das auch wieder - aber im Moment freue ich mich über meinen mentalen Status quo.
Damit kannst Du wenig anfangen, denke ich mal, oder?
Ja es fällt mir schwer, das bedeutet aber nicht, dass ich das Abstumpfen nicht begreifen kann. Ganz im Gegenteil. Denn das Konsumieren macht mich nicht glücklich. Es ist ein kurzes High, es ändert nichts mittel- und langfristig an irgendwelchen Frustmomenten oder Situationen. Das weiß ich alles. Trotzdem ist es ein (!) Mittel meiner Wahl um eben Belohnung, Trösten usw. zu erlangen.
Deshalb eben 1 Monat, dann weiter. Ich habe Messie-Vergangenheit, davon bin ich weit entfernt. Aber ich kenne mich und meine Fallstricke ganz gut.
Ich kann dich gerne mit unterstützen, und ab und zu streng gucken, wenn du das brauchst *zwinker*
Es ist wahrlich nicht so, dass wir kein Geld ausgeben oder nichts konsumieren - aber einen Monat die Dinge nicht zu kaufen, die du aufzählst, das ist für mich keine Kunst - das kommt in vielen Monaten einfach so vor.
Du hast dich ja selbst durchschaut, dass das "Belohnungen" sind, die irgendwelche Lücken füllen sollen, die sie nicht füllen können.
Zitat von Marta-Agata im Beitrag #4 Du hast dich ja selbst durchschaut, dass das "Belohnungen" sind, die irgendwelche Lücken füllen sollen, die sie nicht füllen können.
Ist das nicht ein Ansatzpunkt?
Ja, das fiel mir beim Lesen auch auf. Falls Du Belohnungen für irgendetwas brauchst, dann würde ich schon im Vorfeld nach schönen Alternativen suchen: - eine Tasse Tee und den Gedanken nachhängen - ein Waldspaziergang - eine halbe Stunde Yoga - mal wieder in die öffentliche Bibliothek zum Stöbern gehen
... oder was auch immer für Dich Belohnung ohne (oder mit minimalem) Konsum wäre.
Ja, ich kenne die "Spielchen" mit Belohnungen schon. Habe das auch bei meinem Rauchstopp tunlichst vermieden. ich möchte eben auch lernen Gefühle auszuhalten und die Ursachen mittel bis langfristig zu bearbeiten. Aber eben nicht jedes seelische Loch sofort zu stopfen. Aber das ist meine Philosophie, muss niemand anderer verstehen.
Ich freu mich, falls andere dazukommen, die auch einen Konsum-Stopp andenken, aus welchen Gründen auch immer.
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Ich kann es sehr gut verstehen, diese Abneigung gegen „Ersatzbefriedigungen“. Denn dann ersetzt frau eine Ersatzbefriedigung mit einer Ersatzbefriedigung…
Klar, wo der Fehler loegt…
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Ich kann es sehr gut verstehen, diese Abneigung gegen „Ersatzbefriedigungen“. Denn dann ersetzt frau eine Ersatzbefriedigung mit einer Ersatzbefriedigung…
Klar, wo der Fehler liegt…
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Nora im Beitrag #9Ich kann es sehr gut verstehen, diese Abneigung gegen „Ersatzbefriedigungen“. Denn dann ersetzt frau eine Ersatzbefriedigung mit einer Ersatzbefriedigung…
Klar, wo der Fehler loegt…
Ja, eben. Das meine ich.
Und es geht wirklich um so banale Sachen wie im DM mal eben ein Duschgel mitnehmen, weil's so gut riecht und obwohl schon 3 andere zu Hause stehen. Aber auch um die Sneakers, die mich anlachen.
Wäre ja schade, wenn ich alles, was ich ohne Ziggis jetzt spare einfach so raushaue.
Ich bin dabei. Lustig, habe gerade in den letzten Tagen viel darüber nachgedacht, 2023 konsumfasten zu betreiben. Eine letzte kleine Erledigung für die Küche noch, dann ist Schluss. Beunruhigt mich sber gar nicht. Ich kauf schon gerne mal was, will aber auch möglichst wenig Zeug in der Wohnung haben und: kaufen gibt mir keine Glücksgefühle.
Bei mir leider das Gegenteil. Und ich habe in den letzten beiden Jahren dein Eindruck bekommen daß das mit den Ersatzbefriedigungen ganz gut funktioniert. Macht fast glücklich. Vor allem wenn das wofür es Ersatz ist eben ganz klar nicht erreichbar. Allerdings läuft es schon aus dem Ruder und wenn ich mehr Geld und Zeit hätte würde ich vermutlich in einem Museum leben mit Hallen voll mit Sammlungen. Den Wunsch das einzubremsen habe ich allerdings auch. Mir wird immer klarer daß ich schon aus Altersgründen für das Zeug nicht mehr genug Zeit habe (das wäre eine Grund warum ich gerne 300 Jahre alt würde) und in meinem Arbeitsalltag auch nicht. Und keinen Platz mehr in der Wohnung. Und unbegrenzt Geld rauswerfen muß ich in dieser Zeit auch nicht.
Ich kann dich gut verstehen und ich glaube ich habe das 2018 das erste Mal gemacht, dass ich den Januar zum Konsumfasten genutzt habe und dabei erst gemerkt habe, wie oft ich dem Impuls habe etwas zu kaufen und ich war dann zwar in den Läden, aber ich habe sie einfach nach dem Stöbern verlassen ohne was zu kaufen und das ging ohne größere Probleme.
Ich habe damals noch auf den Februar erweitert und bin da nur einmalig "rückfällig" geworden allerdings für eine wirklich schöne und wirklich warme Winterjacke, weil es plötzlich kälter wurde als erwartet ...
Insofern, ja ich denke ich bin dabei und erkläre den Januar auch zum Konsumfasten-Monat, es wird mal wieder Zeit, dass ich das bewusst tue.
- - - Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann. Menschen werden nicht klüger dadurch, dass man sie auf ihre Dummheit hinweist.
Ich bin auch dabei! Es steht sowieso schon eine ganze Weile auf meiner Vorsatzliste für '23.
Mir gehts dabei in erster Linie um Nachhaltigkeit. Ich habe mehr Schuhe, Bücher, schöne Gläser etc.pp. als ich auftragen, zum zweiten Mal lesen oder runterschmeißen kann. Ich kaufe einfach gern Zeugs und will jetzt ganz ernsthaft eine Weile damit aufhören. Also: ich mach' mit!
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Ich hab' gestern schon überlegt, ob ich mitmachen soll, denn ich habe auch das Thema, daß ich erst einmal das Vorhandene aufbrauchen möchte, bevor ich Neues kaufe (deshalb bin ich auch bei der Wegwerf-Challenge dabei). Das sind bei mir eher so triviale Sachen wie Tees, Duschgele oder Handcremes, von denen dann oft mehrere angebrochene Exemplare hier rumstehen. Bei den "großen" Dingen wie Kleidung behaupte ich mal, daß ich schon ganz gut bin. Dieses Jahr habe ich zum Beispiel "nur" 2 Hosen und 1 Jacke gekauft. Andererseits: gebraucht hätte ich das auch nicht.
Meine Motivation ist die gleiche wie bei @Mitternachtsblau:
Zitat von Mitternachtsblau im Beitrag #15Mir gehts dabei in erster Linie um Nachhaltigkeit. Ich habe mehr Schuhe, Bücher, schöne Gläser etc.pp. als ich auftragen, zum zweiten Mal lesen oder runterschmeißen kann.
Und ich bin mal gespannt, ob es mir leichter fällt, wenn ich hier schreibe, daß ich mitmache:
Zitat von bazeba im Beitrag #1Und durch das hier schreiben erhoffe ich mir eine gewisse Disziplin.
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Zitat von schafwolle im Beitrag #2Ich bin sicherlich nicht hilfreich ... aber aus mir selbst unerklärlichen Gründen hat sich mein Bedürfnis nach Konsum jeglicher Art Richtung *nicht vorhanden* bewegt. Im Laufe des vergangenen Jahres habe ich festgestellt, dass ich weder viel Neues brauche (im Wortsinn), noch dass ich das Bedürfnis nach Dingen habe, die eh nicht schon in der einen oder anderen Form vorhanden sind.
Kann ich total verstehen, es geht mir genau so. Bei mir hat es 2020 mit der Pandemie angefangen. Wozu Neues kaufen,man durfte ja nirgendwohin. Außer an die Arbeit. In den letzten, nun schon fast 3 Jahren, habe ich gemerkt, ich brauche es einfach nicht. Ich kaufe aber eigentlich schon immer nur die Dinge die ich brauche, just for fun gab es natürlich auch, aber selbst das brauche ich nicht mehr. Ich möchte z.Z. einfach nur das Geld zusammenhalten, da die Lebenshaltungskosten so wahnsinnig gestiegen sind und auch noch steigen werden.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Hydra im Beitrag #17Ich empfehle das Buch "Ich kauf nix!" von Nunu Kaller. Sie hat ein Jahr u.a. keine neue Kleidung gekauft.
Das hat irgendwie was - ein Buch kaufen, in dem steht, wie man Dinge nicht kauft...der Tipp lässt mich schmunzeln, auch wenn es vielleicht tatsächlich ein gutes Buch ist.
Also, mein Eindruck ist, bisher ist hier keiner gelandet, der kaufsüchtig ist oder ernste Probleme damit hat, einfach nicht zu kaufen. Mir jedenfalls gehts um mehr Bewusstsein. Und nicht darum, dass ich meine Finger und meine Kreditkarte nicht unter Kontrolle hätte.
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
Und für jene, die jetzt schon ganz bwusst konsumieren freue ich mich. Ich denke, jede/r hat so seinen Bereich in dem es nicht so läuft, wie er/sie das möchte. Ich persönlich nutze die Kraft und den Mut, die ich aus der Überwindung meiner Lebenskrise 2020 gezogen habe, um nun auch diesen Lebensbereich anzugehen.
Allen viel Erfolg auf diesem konsumreduzierten Weg!
Zitat von Hydra im Beitrag #17Ich empfehle das Buch "Ich kauf nix!" von Nunu Kaller. Sie hat ein Jahr u.a. keine neue Kleidung gekauft.
Das hat irgendwie was - ein Buch kaufen, in dem steht, wie man Dinge nicht kauft...der Tipp lässt mich schmunzeln, auch wenn es vielleicht tatsächlich ein gutes Buch ist.
Also, mein Eindruck ist, bisher ist hier keiner gelandet, der kaufsüchtig ist oder ernste Probleme damit hat, einfach nicht zu kaufen. Mir jedenfalls gehts um mehr Bewusstsein. Und nicht darum, dass ich meine Finger und meine Kreditkarte nicht unter Kontrolle hätte.
Ich würde auch eher das Ausleihen in der Bibliothek empfehlen. In meiner Wohnung steht kein einziges Buch - und ich bin Vielleser. In meinem Fall aber E-Books wegen der besseren Lesbarkeit.
In dem Buch von Nunu Kaller geht es nicht um Kaufsucht im klinischen Sinne. Die Autorin ist eine Frau mit durchschnittlichem Kaufverhalten und als Folge davon mit vollem Kleiderschrank - also nichts ungewöhnliches.
Greenpeace hat mal eine Umfrage in Auftrag gegeben: "Insgesamt hätten Verbraucher in Deutschland etwa 5,2 Milliarden Kleidungsstücke in ihren Schränken - von denen sie gut zwei Milliarden, also etwa vierzig Prozent, selten (weniger als einmal alle drei Monate) oder praktisch nie (maximal zwei Mal überhaupt) tragen." (siehe Süddeutsche Zeitung: Jedes fünfte Kleidungsstück bleibt im Schrank. 2015)
Darf ich mich hier einreihen? Mein Konsumverhalten gefällt mir auch gar nicht und ja, Ersatzbefriedigung ist das natürlich auch häufig. Belohnung für harte Arbeit, Stärkung des Selbstwertgefühls, wurde hier alles schon gesagt. Die Mechanismen sind mir auch klar - aber das entsprechende Handeln gelingt mir nicht immer. Vielleicht ist es gemeinsam etwas leichter. Ich brauche (im eigentlichen Wortsinn) nur sehr selten etwas wirklich... oder wenn, dann nichts, was man mit Geld kaufen kann.
Das Buch von Nunu Keller habe ich übrigens gelesen (ist schon etwas her) und ich glaube, sie hinterfragt auch genau solche Abläufe. Kann mich an die herzzerreißende Szene erinnern, als ihre Katze stirbt und sie reflexartig eine Shoppingseite aufruft - nur, um dann festzustellen, dass das an der Trauer und dem Verlust genau gar nichts ändert. Sie war übrigens nicht kaufsüchtig, ihr ging/geht es eher auch um den Nachhaltigkeitsaspekt von Fast Fashion.
Wer im Regen nicht mit mir tanzt, wird im Sturm nie bei mir sein und wer im Sturm nicht bei mir ist, den brauche ich auch nicht bei Sonnenschein.
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #19 Kann ich total verstehen, es geht mir genau so. Bei mir hat es 2020 mit der Pandemie angefangen. Wozu Neues kaufen,man durfte ja nirgendwohin.
Ich hingegen habe ein neues Hobby begonnen in das inzwischen mehrere Monatsgehälter geflossen sind (obwohl ich gar nicht genug Zeit dafür habe) zusätzlich ungefähr 6 (oder 7 ?) Gitarren zu meiner Sammlung hinzugefügt, außerdem habe ich später gesehen daß ich 2020 fast 200 Amazon Bestellungen gemacht habe wobei aber auch Lebensmittel und allerlei Haushaltskram dabei ist. Das war so meine Pandemie Kompensation.
Ein neues Auto habe ich in diesem Jahr auch gekauft fällt mir gerade ein....
Zitat von Mitternachtsblau im Beitrag #20 Das hat irgendwie was - ein Buch kaufen, in dem steht, wie man Dinge nicht kauft...
Vor allem wenn man irgendwann mehrere derartige Bücher hat die nur kurz durchgeblättert wurden. Und im Keller ein zusätzliches Regal für ebenfalls weitgehend ungelesene Ratgeberbücher aufstellen musste.
Zitat von bazeba im Beitrag #1...Darüber hinaus möchte ich den Verzicht üben. Wegkommen davon mich mit Sachen zu belohnen, zu beruhigen, zu kompensieren.
Eine spontane Eingebung: Du nennst diesen Thread "Konsum-Pause" und äußerst damit quasi, was du nicht mehr für dich möchtest (oder gerade nicht möchtest) - also nicht mehr mit materiellen Gütern dich "belohnen/beruhigen/kompensieren".
Ich frage mal ins Positive hinein: Was liegt unter diesem Ziel der Konsumpause? (Geld knapp ist ja nur ein Aspekt).
Wer sagt, er plant den "Jakobsweg", der ist ein Suchender.
Nun will ich nicht zu esoterisch oder religiös werden, aber: Was suchst du wirklich?