Der HNO hatte den Gehörgang gereinigt (ist wie beim Zahnarzt die PZR. Etwas unangenehm). Die Testungen ergaben dann, dass nur das linke Ohr ein Gerät braucht. Momentan teste ich ein Gerät (seit Freitag). Am Freitag selbst war damit schon eine Steigerung des Hörverständnisses von 55 auf 95% gemessen worden (ich habe das gar nicht so gemerkt, aber das Ergebnis ist ja deutlich). Nächsten Freitag habe ich nochmal einen Termin beim Akustiker, evtl. lasse ich dann eine Abformung des Ohrs machen, um ein Im-Ohr-Gerät zu testen. wobei ich mit dem "auf dem Ohr", das ich jetzt probetrage, gut zurechtkomme, auch mit Maske und Brille. Leider haben wir nur noch am Montag Chor und danach sind Ferien, so dass nur das ich momentane Gerät in dem Zusammenhang testen kann.
Die Testungen beim HNO und am Freitag beim Akustiker waren jeweils recht lang und umfassend. Der junge Akustiker hat mich sehr gut beraten und fast schon ein bisschen zu deutlich gesprochen ,-)
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Hier geht kommende Woche auch was puncto Gehörabklärung.Bin mal gespannt was raus kommt,denn dass ich Defizite hab im oberen Bereich weiss ich ja schon,aber ich finde,dass ich in letzter Zeit wirklich teilweise schlechter verstehe was gesprochen wird und öfter nachfragen muss.Das nerft und stresst mich ungemein,wie auch beim Fernsehen wo ich dann manchmal nicht verstehe was gesagt wurde.
"Hast Du auch so einen Schrittzähler?" "Nein! Ich fange erstmal langsam an. Ich habe jetzt einen Bewegungsmelder!"
Hier ist die Testreihe beendet-in 2J. wird nochmal nachgeguckt.Meine Hördefizite sind nicht gross genug um korrigiert zu werden.Aber die Geräusche die ich aufund mitm Gerät hatte,haben mich gestresst.Einfach mal Tausende rausballern für zuwenig Nutzen macht keinen Sinn für mich.Ich hab jetzt eher die Meinung,dass mein Gehirn zu schnell gesprochene Infos einfach nicht mehr verarbeiten kann.Iss halt so….
"Hast Du auch so einen Schrittzähler?" "Nein! Ich fange erstmal langsam an. Ich habe jetzt einen Bewegungsmelder!"
Zitat von Scooter im Beitrag #107Meine Hördefizite sind nicht gross genug um korrigiert zu werden.
Eigentlich ein Grund zu gratulieren, aber das Verständnisproblem bleibt ja trotzdem. Hm. Ich habe das auch noch auf dem Schirm, aber ich gehe erst zum Ohrenarzt, wenn die Erkältungssaison definitiv abgeschlossen ist. Ich habe keine Lust mir in den schalldichten Minikabinen irgendeinen Virus einzufangen.
Die Chance klopft öfter an als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause. (Willi Rogers)
Tausende rausballern, naja, wenn das Gehör wirklich heftig nachlässt, ist das wohl die einzige Möglichkeit. Wenns noch so geht, prima. Aber wenns nicht mehr geht, ist es natürlich ein immenser Unterschied. Und man darf sich nichts vormachen, so wie gesundes normales HÖren wirds auch nie wieder sein. Ich finde es wichtig, das regelmäßig zu kontrollieren, weil der HÖrverlust ja schleichend kommt und meist nur die anderen Menschen einen darauf aufmerksam machen, dass man nicht mehr gut hört bzw. versteht. Was die Hörtests angeht, bei Geers, z.B. ist ja ein kostenloser Hörtest möglich, sicher auch bei anderen Anbietern. Da ist keine kleine Kabine und ich halte die Tests für mindestens so aussagekräftig wie beim HNO. So ähnlich wie Sehtest. Bei Fielmann, die kenne ich nun, superdupergründlich. Bei Geers auch ganz umfangreich und gründlich, die Hörtests.
Zitat von Scooter im Beitrag #107Hier ist die Testreihe beendet-in 2J. wird nochmal nachgeguckt.Meine Hördefizite sind nicht gross genug um korrigiert zu werden.
Also ich kan dir nur raten, eine Zweitmeinung (kostenlos beim Hörgeräte-Akustiker machen zu lassen)- bei mir sagte der HNO-Arzt auch, das sei "zu früh"- aber ich war dann beim Test eines Hörgeräteakustikers und der wunderte sich nur und ich ging mit der Testkurve zu einem anderen HNO-Arzt - er machte auch noch einen Test- und habe sofort die Verordnung erhalten und bin inzwischen sehr zufrieden mit meiner Hörhilfe und echt froh, dass ich es nicht herausgeschoben habe- denn es ist umso einfacher, je früher man sich daran gewöhnt...
Geht Euch das auch so, wenn man sich ein rotes Auto bestellt hat, sieht man auf der Straße nur noch rote Autos. So geht es mir mit dem Strang hier. Ich muss mich dem Thema stellen und da ploppt das Thema andauernd auf.
Ich habe am Montag einen Termin beim Ohrenarzt. Weihnachten 2022 hatte ich einen grippalen Infekt mit Mittelohrentzündung. Da ich die selbst nicht in den Griff kriegte, bin ich zum HNO. Dort habe ich auch mein Leid geklagt, dass die Verwandtschaft sich beklagen würde, ich hätte es an den Ohren. Ja, und ich finde, die nuscheln alle ziemlich. Also Problem "Geisterfahrer" bei mir.
Als die Mittelohrentzündung abgeklungen war, sollte ich zum Hörverständnis-Test. Der sollte nachmittags durchgeführt werden, weil mir aufgefallen war, dass ich abends schlechter höre als morgens. Mein Arzt meinte, das könne vorkommen, beispielsweise bei Stress, er vermutete eine Hör-Ermüdung im Tagesverlauf. Den Termin Anfang 2023 musste ich wieder absagen, weil was anderes dazwischen kam und dann kam ich irgendwie das ganze Jahr über nicht dazu.
Dann war mittlerweile Dezember 2023 und ich bekam Corona. Wieder waren die Ohren beteiligt. Ich konnte aber mit homöopathischen Tropfen den Besuch beim HNO aufschieben. Meinem Gehör tut das aber nicht gut, ich muss den Fernseher noch lauter stellen. Gestern war meine Jüngste zu Besuch und wir sahen TV. Ich hatte es mittlerweile wieder auf die Lautstärke der Vor-Coronazeit geschafft. Aber ich fragte sie, ob es für sie eigentlich sehr laut sei. Sie bejahte das und sie stellte den Fernseher auf ihre Lautstärke. Ich brauche 19 und sie 7! Das hat mich einigermaßen geschockt. Mein Mann meinte zwar, so niedrig, da würde er auch nichts mehr verstehen, die 19 sind ihm jedoch auch zu hoch.
Also meine Frage an die Profis, worauf muss ich beim HNO denn alles achten? Reicht der normale Hörtest (und der Hörverständigungstest später) um eine Notwendigkeit für ein Hörgerät festzustellen? Ich lese von hohen und tiefen Frequenzen und hab leider so gar keine Ahnung.
Also meine Frage an die Profis, worauf muss ich beim HNO denn alles achten? Reicht der normale Hörtest (und der Hörverständigungstest später) um eine Notwendigkeit für ein Hörgerät festzustellen? Ich lese von hohen und tiefen Frequenzen und hab leider so gar keine Ahnung.
Du musst beim HNO auf gar nichts achten, außer dass du ihm schilderst, dass du den Eindruck hast, dass du seit wann schlecht hörst und wo du das in welchen Situationen bemerkst-
er weíß dann schon, was und wie er testen muss-
und ja- ich fürchte, du hast recht mit deiner Befürchtung...es ist wohl an der Zeit- willkommen im Club!
und ja- ich fürchte, du hast recht mit deiner Befürchtung...es ist wohl an der Zeit- willkommen im Club!
Danke.
Okay, ich werde mich wieder melden.
nur Mut- echt- ich hätte vor 6 Monaten nie gedacht, dass es soooo easy ist und möchte inzwischen meine beiden Hörhilfen nicht mehr missen...- zumindest auf der Arbeit.....
Wie gut dass es diesen Strang gibt, er verlinkt war (danke!) und ich nun ein bisschen schlauer bin. Tja, nun ist es soweit, ich sollte mir auch sowas zulegen. Gehörgang-Reinigung gehabt und trotzdem danach nicht so toll gehört und daher nochmal einen Termin zum Hörtest für heute bekommen und der nette Arzt meinte, es sei für mich der perfekte Zeitpunkt, mir JETZT so ein Gerät zuzulegen. Er hat mir auch sofort eine Verordnung ausgestellt, für ihn wohl klar. Noch ist nix dramatisch, aber wenn es eh auf mich zukommt, kann ich es auch gleich machen. Außerdem sagte er auch: je eher je besser und umso einfacher wird die Umstellung und das Eingewöhnen.
Das habe ich ja von einigen hier (@Zombi2016 oder @Monkele z.B.) auch gelesen. Jetzt muss ich mir nur noch einen Akustiker suchen und ihr macht mir hier Mut, weil so ganz begeistert bin ich ja nicht. Naja über meine Brille hab ich auch nicht gejubelt, aber sie ist auch kein Thema mehr.
Ich hab hier gute Infos bekommen, wie z.B.
Zitat von verveine-citron im Beitrag #17Ich habe ca. 4 - 5 Monate ausführlich bei einem Fachhändler getestet
denn da hätte ich vermutlich gedacht, ich soll mal hinnemachen, kann ja nicht so lange dauern.
Oder das hier:
Zitat von Zombi2016 im Beitrag #19Bei meinen muss ich gar nichts mehr einstellen die passen sich automatisch der Umgebung An. Hat natürlich auch gekostet aber meine Ohren sind mir das wert.
Das notier ich, da kann ich ja nachfragen, falls es mir nicht automatisch angeboten wird.
Zitat von Monkele im Beitrag #27Ich erinnere mich immer an die Worte meines mittlerweile in Rente gegangenen HNO Arztes, lieber zu früh mit Hörgeräten anzufangen, als zu spät, denn dann gewöhnt man sich nur sehr schwer bis gar nicht mehr daran und man nimmt sich damit selber so viel Lebensqualität.
Das mit der Lebensqualität meinte er heute auch, da ich ja selber nicht merke, wie es nach und nach schlechter wird.
Zitat von eva im Beitrag #43Ihr merkt glaube ich, ich bin vor Freude ganz aus dem Häuschen
Das freut mich so für dich und ich hoffe ja schwer, dass ich mich auch so freuen kann! Wobei der Unterschied sicherlich nicht so krass ist wie bei dir, ich hab wohl noch deutlich weniger Probleme. Du bist noch heute zufrieden und glücklich damit oder gäbe es noch was, auf das du heute mehr achten würdest?
Ich hab ein bisschen Bedenken, ich hab nicht so gern was im Ohr - diese Minikopfhörer z.B. (die man früher im Handy oder MP3-Player anklemmen konnte) tun mir im rechten Ohr relativ schnell weh.. Hmm ... und dann so ein kleines Teil immer drin!? Können die so gut angepaßt werden? Kann man sich dran gewöhnen? Brille trag ich auch, zwar nicht durchgängig, aber auch hier: kann man sich dran gewöhnen, wenn man solche Teile hinter dem Ohr hat? Und wie lange habt ihr gebraucht? Was die Kosten angeht, Zuzahlung im vierstelligen Bereich ist wohl keine Seltenheit, davon sollte ich ausgehen?
Sorry falls ihr das schon geschrieben hattet - ich hab den Strang im groben gelesen und sicherlich was überlesen.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Hörgräte hat mein Mann schon seit über 6 Jahren. Nun ist seine Schwerhörigkeit gestiegen , er hat nur noch 45 % . Ja die Lebensqualität sinkt schon wenn man nicht mehr richtig hört, oder wie bei meinem Mann, ohne Hörgerät garnichts mehr. Die Verständigung ist schwer geworden. Ruf ich ihn, hört er mich auch nicht. Jetzt hat er probeweise Hörgeräte zum testen, bis der Antrag der KKasse durch ist auf neue Geräte. Aber wir haben hier eine sehr gute Akkustikerin, die sich ihm annimmt, sie meinte, man kann noch so teure Geräte kaufen, auch dann steigt nicht mehr als 50%. Es gibt schon vom Aussehen her schönere , bessere aber deswegen ist das Problem nicht gelöst. TV hören geht nur mit Hörgerät im Ohr und zusätzlich mit Sennheiser drüber. Für mich manchmal unerträglich, weil es krächelt. Ich selber höre beim TV mit Sony , die ich auch fürs Handy benutze, ich bin noch nicht beim Hörgerät angelangt. Aber Hörgeräte im vierstelligen Bereich muss nicht sein. Evtl. Zuzahlung zwischen 300 - 600 Euro.
Also ich geb mal den jetztigen Zustand bekannt. Nachdem ich vor 2J.bei einer Akkustikerin war ging ich diesmal zu einem andern.Auch weil ich damals nicht so zufrieden war,weder mit den Hörgeräten,noch mit der Inhaberin des Studios. Diesmal also wieder 2verschiedene Geräte zum Testen erhalten.Das erste Paar im mittleren Preissegment und danach ein Paar im unteren. Die günstigeren gaben halt die Geräusche nicht unterdrückt und beim Musik hören gabs bei beiden Varianten immer wieder Störgeräusche und das kann ich gar nicht ausstehen. Dazu kommen noch die Serviceleistungen die ich als recht hoch empfinde. Die Hörgeräte sind Kostenintensiv genug und das Teil was ins Ohr kommt müsste ich als ‚Lautsprecher‘ noch zusätzlich bezahlen(Also ich rede von Hinterdemohr Hörgeräten). Die Imohrgeräte gabs nur in teuer und ohne Akku. Das Thema ist für mich wieder verschoben nach hinten. Was ich jetzt am Gucken bin,ist ein Transmitter für den TV.Da mach ich mich noch klug,weil ich sowas dann auch mit meinen Inearstöpseln nutzen könnte. Ich werde bei Gelegenheit wieder Laut geben
"Hast Du auch so einen Schrittzähler?" "Nein! Ich fange erstmal langsam an. Ich habe jetzt einen Bewegungsmelder!"
Na, willkommen im Club der "Tauben" :-)) Eine Otoplastik, ein genauer Abguss des Gehörgangs wird eh immer gemacht, dann ist es praktisch nicht spürbar. Du musst dich nur entscheiden, ob du ein In-Ear-Gerät haben möchtest. Die sind natürlich viel weniger auffällig. Wobei, ich habe sehr anliegende Ohren und trotz Kurzhaarschnitt merkt es keiner, dass da was hinterm Ohr ist, so vom Hinsehen. Aber mit Brille und Microkabel ist es natürlich immer ein bisschen Gefummel.
Meine Akustikerin sagte mir vor 6 Jahren (weia,schon so lange), dass es viele Leute gäbe, die mit den Innengeräten nicht so klar kämen. Heute würde ich es testen, auf jeden Fall. Für mich ausschlaggebend, dass auch die In-Ear Geräte mit Akku erhältlich sind. Und das war mir wichtig, kein Gefummel mit den Batterien und nachhaltiger. Diese Lösung würde ich immer wieder wählen.
Langes Testen ist unabdingbar. Ich bin ja bei Geers und recht zufrieden. Aber ich glaube, die einzelnen Anbieter nehmen sich da nicht viel. Man kann immer testen und probieren, solange man will, braucht nicht das erstbeste zu nehmen. Das teure LUxusteil, wo die Lautstärke automatisch runtergeregelt wird, fand ich z.B. für mich ganz schrecklich. So unnatürlich irgendwie.
Und man darf sich nichts vormachen, mit normalen Ohren gut hören ist immer noch was ganz anderes als die besten Hörgeräte. Ich fand auch die Apps, mit denen groß geworben wird, für mich nicht notwendig. Aber auch da gibts sicher individuell Unterschieden. Jedenfalls sind ein paar Tausender fällig, auch mit KK Beitrag, ist leider so. Das Null Euro Modell hörte sich beim Test gruselig an. Nur scheppern. Für mich war/ist auch wichtig, dass der Laden nicht weit weg ist. Man muss/sollte doch alle paar Wochen zum Reinigen (ist Service), es passieren immer mal wieder kleine Schäden, die repariert werden müssen, da würde ich nicht kilometerweit fahren wollen. Sonst wäre ich sofort beim Fielmann, die bieten das ja auch an, und bei Brillen schwöre ich drauf. Aber halt 10 Minuten Fahrzeit.
Zusatz, gerade gelesen: Scooter, beim Geers gibts In-Ear Geräte mit Akku.
ich kann nur empfehlen. https://iffland-hoeren.de/fachgeschaefte.html je nachdem wo Ihr wohnt, wir haben noch keinen besseren Akustiker gefunden als diesen. Der Service ist hervorragend.!! Wir haben ihn um die Ecke, kaum 10 Minuten, und schon vorher einige Läden probiert, gleich null. Auch Kind war nicht gut. Und die Geräte zum Nulltarif kannste vergessen trotz der tollen Reklame
ah super,hab ich auch in meiner ‚Nähe‘ gefunden.Dann werd ich mich dorten mal erkundigen. Für mich als Brillenträgerin isses schon ein Gefummel wenn ich mal die Brille runternehme.Mehr sls einmal hing das Hörgerät frei rum🤪 Ich bin ja nicht übermässig eitel,aber meine Löffel standen schon ab mit dem Gerät hinterm Ohr und Brillenbügel
"Hast Du auch so einen Schrittzähler?" "Nein! Ich fange erstmal langsam an. Ich habe jetzt einen Bewegungsmelder!"
Die Welt der Hörgeräte ist nicht so vielfältig wie man denkt. Im Prinzip gibt es 3 Hersteller, die ihre baugleichen Hörgeräte unter verschiedenen Markennamen vertreiben.
Da wäre Sonova. Die bekannteste Marke davon wäre Phonak, die auch das Premiumsegment abdeckt. Diese werden hauptsächlich bei Geers angeboten.
Zum Hause Signia gehören u.a. Widexx und Audioservice. Google sagt, Iffland bietet vorwiegend diese an.
Dann gibt es noch Starkey / Oticon, die in den USA Marktführer sind, in Europa nicht so. Kind bietet hauptsächlich diese an.
Die Klangwelten dieser 3 großen Hersteller sind ziemlich verschieden und die haben in unterschiedlichen Bereichen ihre Stärken und Schwächen.
Um dich also durch alle Hersteller durchtesten zu können, solltest Du zu einem freien Hörakustiker gehen. Oder eben zu einer anderen Kette, wenn Du das Gefühl hast, dass es klanglich nicht passt.
Ob es nun 4stellig in der Zuzahlung sein muss, ist auch individuell und kommt auf die Art und den Grad deines Hörverlustes an. Teste, soviel es geht.
A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one. George R. R. Martin
@Seemoewe88, frag doch mal nach Bluetooth-Geräten, die müsste es auch im unteren Preissegment geben. Dazu dann den schon erwähnten Transmitter oder ein TV, das das kann und dem direkten Hörgenuss steht nichts mehr im Wege.
Zitat von Utetiki im Beitrag #122@Seemoewe88, frag doch mal nach Bluetooth-Geräten, die müsste es auch im unteren Preissegment geben. Dazu dann den schon erwähnten Transmitter oder ein TV, das das kann und dem direkten Hörgenuss steht nichts mehr im Wege.
ja .. noch trägt mein Mann zur Probe hinter Ohr gerät, seit Montag zur Probe, ich glaube Widex .. wenn die Kasse die Genehmigung erteilt hat für neue Geräte, muss er sich entscheiden, aber da ist die Beraterin super. Sicherlich alles vorher mal zur Probe. Naja Bluetooth ist so ne Sache, er hat noch eine Fitnessuhr ,d ie auch über Handy läuft und mit Bluetooth verbunden wird. Wir werden sehen, aber danke für den Tipp.
Nur kurz, danke für eure vielen Infos, ich trag mal zusammen, was für mich wichtig sein könnte. Ich hab nun einen Akustiker gefunden, der einen guten Ruf hat. Jetzt hab ich einen Termin in knapp 5 Wochen wegen Betriebsurlaub und volle Termine mit Stammkunden (was ja eines Tages für mich dann auch gut sein könnte), daher hab ich Zeit zum Sammeln. Also schreibt gerne fleissig weiter!
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl