So, ich mache es hiermit öffentlich: Ich schaue gelegentlich ganz gern koreanische RomComs. Ich halte sie für gute Unterhaltung, die einem auch etwas über koreanische Kultur beibringen. Brain candy ja, aber häufig auch charmant und liebevoll gemacht. Also nicht so durchgeleiert wie deutsche Seifenopern. Gibt es hier User*innen, die auch ein Faible dafür haben?
Also, z.B. Extraordinary Attorney Woo. Oder: The Bride of Habaek (da ist der Plot wirklich cheesy, aber die Hauptdarsteller sind einfach super).
Gern kann hier auch diskutiert werden über koreanische Küche, Mode und Make up!
Ich versuch es nochmal und würde das Thema gern ausweiten. Unfreiwillig lerne ich durch die RomComs ja Koreanisch und kriege viel mit über koreanische Kultur. War da schon mal jemand von euch, also in Korea?
Und lohnen sich Tteokbokki wirklich - wird häufig angepriesen in der Filmwelt.
Ich kenne leider nur den Flughafen von Seoul (super sauber, super organisiert) und zwei Hotels in der Nähe des Flughafens, durch Layovers auf dem Weg nach Europa.
Koreanisches Essen mag ich sehr, auch wenn ich mir nie die Namen merke. Ich kann es aber momentan nicht mehr essen, wegen der vielen fermentierten Dinge, seufz. Ich hoffe wirklich, dass sich das noch mal legt, das fehlt mir wirklich. Hier in meiner Stadt leben ja viele Koreaner. Die Tteokbokki habe ich noch nie gegessen, aber ich werd mal danach gucken, ich hab einen koreanischen Imbiss in der Nachbarschaft. Allerdings - ich hab gegoogelt - ist da auch Fisch drin und sie sind in Brühe gekocht, da muss ich auch vorsichtig sein.
Eine französische Freundin hat einige Jahre in Seoul gelebt, bedingt durch den Job ihres Mannes, sie hat sich da sehr wohl gefühlt. Ihr Kind ging in den koreanischen Kindergarten, das hat auch sehr gut geklappt. Jetzt ist sie leider wieder in Europa. Aber Seoul und auch die Inseln im Süden würden mich auch mal reizen, so für einen Urlaub.
Mit koreanischen RomComs oder Daily Soaps kann ich allerdings genausowenig etwas anfangen wie mit den anderen asiatischen. Das ist mir oft zu künstlich und überspitzt. Genauso bin ich kein K-Pop Fan, aber das ist wohl eher eine Generationensache :)
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Hm, also gerade schaue ich "Das Mädchen, das Gerüche sieht" und es ist weniger Romance als Crime. :-) Manchmal ist es überspitzt, das ist richtig, aber das finde ich durch die Fremdheit weniger schlimm weil exotisch-anders als den Bergdoktor oder so. Manchmal ist es mit Fantasyelementen gemischt, das hat dann was Märchenhaftes. "It's ok not to be ok" ist interessant durch den Blick auf die Beziehung (sie ist total überzeichnet als erfolgreiche Schriftstellerin, er ist noch Jungfrau!), aber hat mir gefallen weil es in einer Nervenklinik spielt und da die Schicksale der Psycho-Patienten eine große Rolle spielen und teilweise wirklich anrührend oder komisch sind. Ein Kriminalfall steckt auch dahinter und lustig ist auch sehr oft. Die Drehbücher sind fast immer gut. Das kriegen deutsche Autoren in ihren Serien nicht hin, so gute Unterhaltung. Und ich hab ja die Entschuldigung, ich lern so halt Koreanisch. :-)
In den Serien fliegen immer alle nach Jeju in den Urlaub.
Tteokbokki hab ich hier im Asialaden auch schon instant entdeckt, da ist kein Fisch drin, aber Fertigprodukt.
Meine Freundin hat mir mal Mandeln mitgebracht, die mit sauscharfem Wasabi oder so überzogen waren. Sehr lecker, aber ich war froh, dass ich die Inhaltsstoffe nicht lesen konnte, es waren reichlich! :)
Hab grad mal ein bisschen in diese K-Dramen reingeguckt, nee, ist nicht so meins. Zu zuckrig, zu künstlich. Ich kann auch mit der ganzen Mangaszene nichts anfangen. Ist aber wirklich nur persönlicher Geschmack.
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Hallo, mir hat the Penthouse (netflix) sehr gut gefallen, schöne Frauen und Männer, noch schönere Klamotten und Kulissen 😁. Ja, sehr übetrieben manchmal aber auch spannend. Und man lernt einiges über das koreanische Kultur.
Die Serie mit der Antwältin fand ich auch sehr gut.
Noch mal ich: ich mag sehr gerne wie verschiedene Themen in Serien behandelt werden, ziemlich gründig und am ende wird aus der Lektion / Erfahrung gelernt. Grosses Thema bei den ist die Nachhilfe in Instituten, Um einen guten Platz an einer bestimmten Uni zu bekommen. Dafür wird über die Leiche gegangen. Ich komme gerade nicht auf dem Titel aber ich komme wieder hier.
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #8Alicia, du kennst kein Kimchi? Schön, dass du mitschreibst. Meinst du "Extraordinary attorney Woo"? Ich fand ja die Animationen allerliebst.
Bei der Kosmetik bin ich noch am Ausprobieren. Ich mag die Masken.
Ja, die Serie meine ich.
Masken und BB creams mag ich gerne. Die SPFs sollten auch gut sein, zurzeit habe ich eine japanische Marke in Benutzung.
Kimchi kenne ich tatsächlich nicht auch wenn ich schon mal davon gehört habe. Ich muss mir unbedingt welche kaufen 😉
Ja, aber auf das Verfallsdatum achten. ;) Wenn es alkoholisch schmeckt, ist es nicht mehr gut. Es muss frisch sein. Ich hab das auch schon öfter selbst gemacht.
Die SPF gibt es ja sogar als praktische Sticks für unterwegs, aber die kosten hier halt auch 18 Euro oder so, das ist mir zuviel. Sehen aber toll aus.
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Ich bin irgendwie ganz gerührt, dass du dir wegen mir den Kram ansiehst.
Hab mir auch die Architekten angesehen. Die letzten Entwürfe sind ganz schön karg, findest du nicht? aber interessant. Ich mag den ersten am liebesten.
Ich kann "The girl who sees smells" auch nicht mehr guten Gewissens empfehlen. Ich meine, ab Folge 6 oder so weiß man, wer der Bösewicht ist und die Überführung dauert noch weitere 10 Folgen. Und jetzt hat Frangi gespoilert.
@LilyBlueming Hier geht es lang. Wenn du kannst und magst. :-)
Ich schaue grade "Crash Landing on you" und finde es ganz gut: Reiche Südkoreanerin landet per Zufall in Nordkorea und verliebt sich in einen nordkoreanischen Offizier. Der dann in einer Folge auf einmal Deutsch spricht... Da geht es auch um illegalen Kunsthandel zwischen den Ländern, erinnert ein wenig an das KoKo-Imperium zu DDR-Zeiten.
RomComs schaue ich generell nicht, aber ich habe schon ein paar koreanische Serien gesehen, die mir gut gefielen. Squid Game ist so ein Beispiel.
„The glory“: The Glory handelt von Moon Dong-eun, einer jungen Frau, die in der Schulzeit aufgrund ihrer Armut gemobbt und misshandelt wurde und nicht nur ihre körperliche Unversehrtheit, sondern auch ihr Gesicht – Ruhm und Ehre, wie es im Serientitel heißt – verloren hat. Nun übt sie Rache an ihren einstigen Peinigern. Die Serie ist nichts für schwache Gemüter, da sehr viel Gewalt gezeigt wird - ähnlich wie in Squid Game, aber ich musste einfach wissen wie es endet und die Hauptdarstellerin gefiel mir sehr.
Viel leichter daher kommt „partners for justice“. Laut KI: „Partners for Justice“ ist eine südkoreanische Krimiserie (2018–2019) mit zwei Staffeln, die auf Netflix verfügbar ist. Sie handelt von einem mürrischen Forensiker (Jung Jae-young) und einer aufgeweckten Staatsanwältin (Jung Yu-mi), die gemeinsam Verbrechen durch forensische Untersuchungen und juristisches Vorgehen lösen. Teilweise etwas übertrieben, aber sehr spannend und amüsant. In der 2. Staffel taucht eine mysteriöse Figur auf, die ich optisch umwerfend fand; ich hab geggugelt; es ist ein koreanischer Popsänger 😁.
Little women: Die Serie zeigt die Geschichte von drei armen Schwestern, die sich nahestehen, ihre Beteiligung an dem Verlust von 70 Milliarden Won und wie sie sich mutig der reichsten Familie Koreas stellen.
Koreanisch habe ich durch keine der Serien gelernt, aber es ist interessant zu sehen wie das Leben von Frauen in Korea ist und auch Beziehung zwischen Frauen und Männern.
Uh, Squid Game war mir zu brutal. Aber die anderen Serien hören sich gut an. Ich schaue gerade "Alchemy of the Souls". Das ist mehr Fantasy als Romance. Man lernt mit der Zeit schon einige Wörter, aber die Struktur der Sprache ist einfach zu anders.