ich stelle fest, wie seelisch wichtig inneres aufräumen ist. Die Innere Aufgeräumtheit bringt Zugang zum unteren Seelenbereich. Der Erdung. Wenn man alles richtig aufräumt, und ein inneres Gefühl der Befreiung entsteht, ist es gut. Ich habe jetzt begriffen, warum Aufräumen seelisch so wcihtig erscheint. Es ordnet den Geist, macht Frei von Vergangenem und sortiert das System neu. Ich finde, jeder der ein ordentliches zuhause hat, zeigt damit, dass ihm das Ordentliche etwas Wert ist. Chaos ist zwar nicht schlimm, aber dann funktioniert auch seelisch nichts. Ich finde, daher, räume ich lieber anstandslos auf, als meine Zeit mit Computer zu verschwenden.... Wobei, zwischenzeitlich darf man auch mal an den Computer. Aber wie gesagt, ich finde, aufräumen befreit das Vergrabene in der Seele. Wenn man wieder klarer sehen kann geistig. Ich bin voll feingeistig, und mag Unordnung eigentlich nicht wirklich. Daher habe ich eingesehen, dass Aufräumen sehr wichtig ist.
Mfg Dein Freund Nr. 1
Du bisch des, was du dir denksch, ned wos die onner denke!
Zitat von Madloch im Beitrag #9Originalzitat editiert
Rechtschreibfehler sind hier eher nicht der Punkt. Jeder User hat seinen individuellen Schreibstil. Das ist in anderer Hinsicht interessant oder eher traurig.
Also inspirierend ist es nicht unbedingt, aber als Plauderthema ganz okay. Hab mich auch schonmal gefragt, warum ich mich so schwer tue, mich nach der Arbeit einfach nur hinzusetzen und einen Tee zu trinken. Ne...ich wusel durch die Gegend, mach noch die Küche fertig, kümmer mich um die Katzen, deren Klos, halte das Kind zu seinen Aufgaben an...was für ein blödes Vorbild! Mach doch mal 'ohm', setz dich hin, mach Pause! Bis ich begriffen hab, dass ich dieses Aufgeräume zum Runterfahren brauch. Erst wenn alles fein ist rundherum habe ich überhaupt die innere Ruhe, mich zu setzen. Wie ich das finde? Bescheuert. Wenn man erst um sich herum Ordnung braucht, um sich entspannen zu können, liegt man schnell entspannt im Sarg.🙂 Im Chaos Ruhe finden...das ist die wahre Kunst.
- Sobriety is not a sad consequence. It's a proud choice. -
Jemand schreibt etwas, was nicht unbedingt auf Gegenliebe stösst ...na und? Der User hat mitgeteilt, dass er es lieber mit Ordung hat als unordentlich und was ihm dadurch bewusst geworden ist. Muss "man" den User deshalb angreifen oder ihm "tolle Tipps" geben? Nein...ist meine Meinung.
Ich selbst sitze lieber in einer aufgeräumten Bude als in einer Chaoswohnung. Meine Freundin hat sich anerboten und mir geholfen, meinen Schrank auszumisten ...mein Dank an sie. Ich selbst hatte keinerlei Antrieb dazu, mit ihr dauerte es ca 3 Stunden und ich konnte wieder durchatmen ...
Seitdem ist ein Zimmer frei von Klamotten und wieder Platz für meine Sachen ... ich selbst fühle mich freier und aufgeräumter als vorher ... das gefällt mir gut und macht sich auch an meiner Stimmung bemerkbar.
Im Grunde hat der User diesen Punkt nur thematisiert ...dafür ist ein Forum doch da, oder etwa nicht? Ich sortiere die Sachen jetzt direkt in den Schrank ...das gefällt mir sehr gut.
Das ich im Chaos überleben kann und auch Ruhe finde, habe ich seit vielen Jahren bewiesen .. es gefällt mir aber entschieden besser mit Ordnung ...doch auch unter Ordnung versteht ja jeder etwas anderes, denke ich.
Das ist auch so ne Typsache. Bin ich ein tendenziell schlampiger Mensch, kann das Wahrnehmen von Wohlfühlen in einer aufgeräumten Umgebung erhellend sein. Bin ich ein penibler Ordnungsmensch, kann es sich positiv auf meine Persönlichkeit auswirken, Unordnung mal auszuhalten und den Drang, diese zu beseitigen, loszulassen. Zwei Extreme mit Graustufen dazwischen.
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Mir geht es auch so, ich fühle mich nur wohl wenn alles ordentlich und sauber ist. Auch viele Stehrümchen stören mich sehr. Bei andern Menschen fühle ich mich schnell unwohl, wenn alles voll gestellt ist und/ oder Chaos herrscht.
Zitat von Frau_Beere im Beitrag #17Mir geht es auch so, ich fühle mich nur wohl wenn alles ordentlich und sauber ist. Auch viele Stehrümchen stören mich sehr. Bei andern Menschen fühle ich mich schnell unwohl, wenn alles voll gestellt ist und/ oder Chaos herrscht.
Kann ich für mich so ebenfalls unterschreiben.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ich hatte mal alles, was bei mir als Deko steht, weggeräumt. Dann bin ich spazierengegangen, nicht weit, aber ich war raus aus meiner gewohnten Umgebung. Als ich wieder nach Hause kam, meinte ich, in einer fremden Wohnung zu sein ...ich empfand sie als kalt und ungemütlich. Ein paar Tage habe ich es so "ausgehalten", dann musste alles wieder hin ...nein, nicht alles, auch da hab ich ausgemistet. Danach fühlte ich mich wieder zuhause. Manches muss so bleiben, wie es ist ...mit Stehrümchen.
Ich mag es gemütlich, nicht steril und als Vorzeigewohnung. Mein Mann meinte dazu: wir wohnen hier und mögen das, was wir haben.
Die Stehrümchen haben für mich aber nichts mit Aufräumen zu tun ...aufräumen macht mich innerlich leichter, wenn denn mal Grund geschaffen wurde, um aufräumen zu können und nicht nur alles in den sowieso überfüllten Schrank zu stopfen.
Ich miste regelmäßig aus. GsD habe ich überhaupt kein Problem damit Dinge loszulassen. Bei mir ist unter der Woche nicht alles sauber und ordentlich. Meistens fällt der Putztag auf das Wochenende. Ich habe dabei so das Gefühl die Woche "abzuschließen" und auch innerlich aufzuräumen mit dem was los war. Deko brauche ich auch, um mich wohl zu fühlen. Die verändere ich zwischendurch, wenn ich das Gefühl habe sie passt nicht mehr zu mir oder ich habe mich einfach daran satt gesehen. Ich müsste eigentlich alle paar Jahre meine Einrichtung fast komplett erneuern, weil sich mein Geschmack ändert. Das ist leider finanziell nicht möglich.