Allein das Wort * Lobhudelei * Darum geht es doch überhaupt nicht. In den letzten Beiträgen ging es darum erstmal anzuerkennen was Jenny geschafft hat. Um Henne ging es in diesen Beiträgen nicht. Ich möchte das auch gar nicht diskutieren WELCHER Schritt das für Jenny ist, es ist ein großer und wichtiger 1. Schritt. Jetzt geht es um Stabilität und dann kann irgendwann vielleicht an Ausbildung oder was auch immer gedacht werden.
Die Verhältnismäßigkeit ist hier in den kritischen Beiträgen für mich nicht gegeben. Wir alle kennen diese junge Frau nicht persönlich, abgesehen von Henne.
Ich bleibe bei meiner Ansicht. Diskutieren ist schwierig wenn statt neuer Betrachtung nur immer ein : "ja, aber dies und das muss jetzt folgen" kommt.
Weiteres Drängen zu diesem Zeitpunkt könnte genau das Gegenteil bewirken. Scheitern bringt da oft Frust und lässt in alte Muster zurück fallen. Ich bin bestimmt niemand der immer nur tätschelt und die ach so schwere Kindheit zitiert, ich weiß aber wohin solche Vergangenheit führen kann und wieviel Kraft dann notwendig ist, da wieder raus zu kommen.
Mich würde interessieren wie viele unter uns jemals einen Mensch in Not geholfen haben auf die Beine zu kommen? Vorwürfe und Unterstellungen finde ich hier nicht angebracht. Die junge Frau sitzt nicht mehr auf der Strasse, danke liebe Henne!
Ich kenne die Henne seit 2004 durch die Bri, ich weiss - dass Henne nicht zum ersten mal jemand hilft im Leben weiter zu kommen.
Kritisieren ist leicht anzupacken nicht. Der wo meint es besser zu können, sollte seine Hilfe anbieten anstatt zu kritisieren.
Einer der Gründe warum so mancher nicht hilft sind diese Unterstellungen, dass man was verkehrt macht. Lass Dich nicht abschrecken, bleib wie Du bist, ein Mensch und Tierschützer.
Zitat von bri-henne65 im Beitrag #69"krümel suchen" find ich gut. das war es auch schon wieder hier. einige haben sich mit mir und jenny und ihrem mann gefreut, das ist schön. ich bin dann mal wieder weg .
Zitat von bri-henne65 im Beitrag #57ja klar, wir sehen uns ja jede woche. aber sie hat eine erkrankung, warum soll sie nicht hausfrau und vielleicht irgendwann mutter (und jetzt schon liebevolle tiermutti) sein, wenn es allen beteiligten damit gut geht?
(gefettet durch mich)
Die kritischen Stimmen bezogen sich doch im Wesentlichen darauf, dass "Hausfrau und vielleicht irgendwann Mutter" als Perspektive einigen recht riskant erscheint, insbesondere wegen der damit verbundenen Abhängigkeit.
Jeder Mensch hat das Gott gegebene Recht sein Leben so zu leben wie er/sie will. Ich vermute mal die junge Frau in Frage ist nicht allein mit ihrer Endscheidung ein Hausfrauen und Tiermutti Dasein zu fristen.
Zitat von eva im Beitrag #63 Wieviel Menschen sind mit 23 noch weit ab von ihrem beruflichen Weg und probieren sich aus.
Na ja, zu *sich ausprobieren* zähle ich jetzt nicht, dass jemand im Alter von 23 ein Hausfrauen- und Tiermutti-Dasein fristet. Anders gesagt, einfach nicht arbeiten geht, sich nicht um Ausbildungsmöglichkeiten kümmert.
Selbst wenn sie so viel Gefallen am Putzen fände - auch das wäre weiter ausbaufähig.
Zitat von Puls im Beitrag #82Die kritischen Stimmen bezogen sich doch im Wesentlichen darauf, dass "Hausfrau und vielleicht irgendwann Mutter" als Perspektive einigen recht riskant erscheint, insbesondere wegen der damit verbundenen Abhängigkeit.
Nicht nur das.
Im alten Strang waren auch besorgte/mahnende Stimmen (zu denen ich auch gehörte), die die TE trotz aller konstruktiven Kritik auf das eine oder andere aufmerksam machen wollten.
Letzteres war nicht erwünscht.
Und natürlich, wenn bei frau sonst nichts weiter geplant ist, Mutter werden geht (fast) immer. Hier kann ich wiederum nur hoffen, ist Jenny auch in der Lage, ein Kind adäquat zu versorgen und zu erziehen nebst dem Gatten/Vater natürlich. Letzterer sollte daher vor Familienplanung jahrelang clean bleiben, strebig seinem Job nachgehen, damit er auch in der Lage ist, eine Familie zu finanzieren/zu unterhalten, so es bei Jenny bei Gelegenheitsputzarbeiten bleibt. Die Verantwortung für ein Kind oder gar Kinder sollte beiden bewusst sein. Deshalb auch hier meine 5 Cent: Erstmal für sich selbst Verantwortung übernehmen und zeigen, dass es auch anders geht und dann meinetwegen an Zuwachs denken.
Ansonsten gilt für alle: Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.
Zitat von schafwolle im Beitrag #55 Jenny tut mir eher leid. Mit gerade mal 23 (!) außer ein paar Stunden Putztätigkeit nur ein Hausfrauendasein ...
Ihr hätte ich mehr Perspektiven und reale Möglichkeiten gewünscht.
Die junge Frau ist 23 Jahre alt und hat jetzt eine Perspektive.
Irgendwie muss sie sich schon auch selber um ihr Weiterkommen kümmern.
Der Job bei Henne ist der erste Schritt dazu, ein stabiles Umfeld ist geschaffen. Sie kann in Ruhe ihre weitere Zukunft planen. Was die Frau machen möchte und wie sie dahin kommt ist ja nicht Hennes Ding.
"...es gibt höchstens hoffnungslose Menschen, aber nie hoffnungslose Situationen..." Sprichwort auf Oxtorne
Puls, es bügelt niemand etwas ab. Es gibt nur unterschiedliche Sichtweisen. Ich sehe auch einen guten Fortschritt. Von der Strasse in so kurzer Zeit gleich komplett in vollen Lohn aufzusteigen halte ich für unschaffbar. Warum ist das nun schonwieder nicht "gut genug"?
Zitat von Chickenwings im Beitrag #86Von der Strasse in so kurzer Zeit gleich komplett in vollen Lohn aufzusteigen halte ich für unschaffbar. Warum ist das nun schonwieder nicht "gut genug"?
Warum soll das nicht zu schaffen sein? Wir haben Fachkräftemangel ohne Ende. Im Moment ist mir entfallen, was Jenny's Ehemann beruflich macht; aber vorstellen kann ich mir durchaus, dass er einen Vollzeitjob hat.
Wichtiger ist vielmehr, wie lange er durchhält und ob das Paar aufeinander bauen kann.
Warum muss jeder zu jeder Zeit zu von null auf hundert fähig sein? Es ist nicht jeder Mensch dazu in der Lage. Ich finde das unmenschlich und furchtbar dann gleich loszuhacken, dass die erbrachte Leistung nicht gut genug sei. Ich denke genau so eine kalte Haltung führt dazu, dass Menschen sich aufgeben.
Ich hoffe, ihr zählt meinen Beitrag nicht dazu. Meine Kritik war eher auf das Hilfesystem bezogen. Es ist schade, dass es vom Zufall abhängt, wem geholfen wird.
Und dass individuelle Hilfe manchmal einen Geschmack hat, sind meine eigenen Erfahrungen.
Kommt natürlich auf den einzelnen an, dem geholfen wird. Aus meiner ehrenamtlichen Erfahrung mit Geflüchteten kann ich sagen, dass viele lieber einen Job als Geld annehmen würden. Das Warten auf Arbeit lässt sie jedoch auch bei den Ämtern zu Bittstellern werden. Individuelle Hilfe nehmen sie auch nicht gerne an, es ist ihnen unangenehm, wenn ich sie zu Behörden und Ärzten begleite oder zur Not mit etwas Geld aushelfe . Aber so lange das Hilfesystem bei uns so ist wie es ist, helfe ich trotzdem weiter.
Aus meiner beruflichen Tätigkeit mit jungen psychisch erkrankten Menschen - welche wiederum oft ganz andere Bedürfnisse und Wertevorstellungen als Geflüchtete haben - kann ich berichten, dass viele lieber ohne Hürden und Sanktionen einen Geldbetrag zur Verfügung hätten, um sich auszuprobieren oder in schlechten Phasen zu pausieren und nicht arbeiten zu müssen. Manche wollen oder können auch nicht arbeiten oder es ist nichts dabei, was ihren Fähigkeiten entspricht - und auch das akzeptiere ich. Wenn sie bei uns ausziehen, werden sie zwar keine Bettler, aber die meisten werden von Sozialleistungen leben. Zusätzlich sind dann viele im Betreuten Wohnen und bekommen einige Stunden in der Woche Hilfe in ihrer eigenen Wohnung.
Deshalb würde ich auch nicht bewerten, dass die junge Frau von henne nicht genug abgesichert ist oder es zu befürchten ist, dass sie im Hausfrauendasein mit Minijob endet. Andere Wertesysteme, aber auch Fähigkeiten und psychische Voraussetzungen, akzeptiere ich.
Ich kenne den Ursprungsthread nicht: warum ist die junge Frau Bettlerin gewesen und hat sich nicht an das Amt für Soziales gewandt?
Zitat von bri-henne65 im Beitrag #69 ich bin dann mal wieder weg .
Tja, genau diese Art der Kommunikation inklusive unvermeidlichem unpassendem Smiley hatte auch in der Bri für allerlei Unverständnis bei wirklich engagierten Mitschreibenden geführt.
Ganz normale, themenbezogene Fragen wurden selten bis ausweichend beantwortet Auch hier ist es leider wieder genau das Gleiche.
Willkommen gewesen wären Blümchen, Herzchen und Applaus - aber bloß keine nähere Auseinandersetzung. Und erst recht keinen Input oder überdenkenswerte Sichtweisen.
Sehr schade.
Denn das durchaus lobenswerte *Projekt Jenny* würde eigentlich eine interessante Diskussionsgrundlage bieten, so ferne man sich als Initiatorin daran beteiligte.
Zitat von lyanna im Beitrag #89Allerdings ist das nicht Hennes Angelegenheit ...oder seht ihr sie dafür verantwortlich
Dann verschlägts mir die Sprache, wie sie schon verstummte, als die mehr als kritischen Stimmen eintrudelten im Vorgängerstrang ...
Sagen wir so: Die Verantwortung hat die TE ja nicht gescheut. Ich bin mir durchaus bewusst darüber, dass mit den besten Absichten eingestiegen wird/wurde und sich Dinge nun mal so entwickeln, wie sie sich entwickeln. Es gibt ja noch 2 andere Mitbeteiligte. So, wie ich lese, besteht zur Zeit ein gewisses "Grundgerüst", das aber aufgrund der Geschichte des Paares für mich zumindest noch ein sehr fragiles ist.
Und ja, es ist ein junges Paar, wo noch vieles möglich ist und drinliegt.
So ich aber erinnere, kommen beide aus nicht funktionierenden Familien und haben ihren Rucksack. Der kann peu à peu geleert werden (was zu wünschen ist), aber so wie ich weiter erinnere, benötigen sie dafür Unterstützung, die die TE und deren Ehemann gern leisten.
Die seinerzeitigen TeilnehmerInnen im alten Strang waren eben, wie auch @Schafwolle treffend bemerkt hat, etwas überrascht, dass zwar durchweg "Putzerfolge" vermeldet wurden; aber keine wirkliche Auseinandersetzung mit durchaus gut und ernst gemeinter konstruktiver Kritik erfolgte. Der Strang wurde letztlich auch deshalb geschlossen, weil die TE aufgrund von geduldeter und finanzierter "Schwarzarbeit" durch Jenny bei ihr, irgendwie die "Peilung" verloren hat.
Das Engagement auf der anderen Seite zieht aber Verpflichtungen auf der anderen Seite nach sich, die eben nicht so gut ankamen, wenn sie von UserInnen bemerkt und konstruktiv kritisiert wurden. Es waren sogar einige Fachleute unterwegs, die die Folgen aufzeichneten und sich richtig Mühe gegeben haben.
Es ist also nicht so, dass auf die TE "eingedrescht" wurde; sondern viele haben sich Sorgen gemacht.
Das wurde wiederum von der TE abgebügelt in einem Ton und einer Art, die ihres gleichen sucht.
Mir selbst muss es egal sein (und ist es auch), weil ich nie auf die Idee käme, so zu handeln wie die TE.
Ehrenamtlich kann ich auch anderweitig unterwegs sein; in gesicherteren Sphären auch und letztlich für die zu Unterstützenden.
Ich finde grundstätzlich, dass Hilfe eine Gratwanderung ist.
Das habe ich auch bei meiner Mithilfe im Ahrtal gesehen. Als Beispiel. Da gibt es Leute, die überengagiert sind, die helfen, wo gerade Hilfe echt nicht angenommen werden kann. Da sind hochtraumatisierte Leute, denen das Hab und Gut komplett zu 100% zerstört wurde, denen Leute vor den Augen verstorben sind... und dann kommen Elfriede und Jürgen aus Hintertupfingen zum Helfen und karren Schlamm aus dem Haus und reißen Sachen weg und stapeln Müll und die stehen dazwischen und bräuchten noch ein bisschen... dass es nicht immer darum geht, alles optimal wegzuschaffen und perfekt zu versorgen, sondern auch darum, zuzuhören und mal eine Umarmung zu schaffen. Dass Elfriede und Jürgen abends eben wieder in ihr trautes Heim zurückkönnen und die Leute da Tag für Tag Geröllwüsten sehen statt der schönen Landschaft, die da mal war. Ich war fünf Tage dort und es war für mich schon echt hart, was ich da sah, wie krass muss es sein, dass seit 9 Monaten jeden Tag zu sehen.
Und jetzt hat Henne da einer jungen Frau von der Straße geholfen. Ich kenne den alten Thread nicht in Gänze. Aber allein der Schritt raus aus dieser Situation ist schon ein Elefantenschritt. GERADE mit einer Drogengeschichte, GERADE mit einer wie auch immer gearteten Krankheit. Das jetzt schon eine Weile ohne Rückfall zu schaffen ist schon VIEL mehr, als sehr viele andere je geschafft haben. Man landet ja nicht auf der Straße, weil das so geil ist. Da steckt mit Sicherheit ein Riesenpaket an Scheiße dahinter, bis man da ankommt. Und vielleicht ist bei der jungen Frau nun gerade mal angesagt, dass sie sich ausruht und pflegt und ihr Mann Vollzeit arbeitet.
Henne hat doch nicht ihre Zukunft in Stein gemeißelt, ich lese es so: selbst wenn sie in diesem Verhältnis, das offenbar doch gut funktioniert gerade, bleibt, dann hat sie es besser als vorher. BESSER ALS VORHER. Das heißt aber nicht, dass sie nicht mit 25 noch eine Ausbildung macht oder dass sie jetzt 5 Kinder kriegt und ihr Mann sie verlässt. Eine Glaskugel hat Henne nicht. Aber sie hat, so lese ICH das: genug Empathie, um diese junge Dame SELBST ihre Schritte zu gehen und sie nicht zu bedrängen. Manchmal weiß man, dass es objektiv viel flotter gehen müsste. Aber nicht jeder Mensch ist so ein Superperformer, der das alles easy packt. Dann doch lieber in Ruhe und langsam als hopp hopp und es geht schief.
Zitat von ja-aber im Beitrag #95Dann doch lieber in Ruhe und langsam als hopp hopp und es geht schief.
Nur so geht's + Hilfe von Fachleuten.
Inzwischen dürfte die TE diese Einsicht gewonnen haben, so es im 1. Strang noch anders rüberkam: O-Ton TE z.B.: Der Mann muss weg und subtil: Ich nehme Jenny jetzt an die Hand und sage ihr, wo es langgeht, einschließlich wo dringend geputzt werden muss.
Auch Hinweise von UserInnen, den Ehemann von Jenny nun nicht außen vor zu lassen, haben sich offenkundig bewahrheitet.
Und ja, auch für ihn wurden Tätigkeiten schon bereitgestellt: Balkon streichen; was er wohl auch erledigt hat.
Naja, lange Rede kurzer Sinn: Solange es soweit für alle Beteiligten gut läuft, ist es doch i.O.
Ich wehre mich aber dagegen, die TE "abgebügelt" oder sonst irgendwie angegriffen zu haben. Das war mitnichten der Fall!
In einer freien Welt kann jeder sein Leben gestalten wie er/sie will, so auch dieses junge Paar. Die Henne hat dem Paar bewiesen, dass ihr Leben wichtig ist und sich jemand kümmert…wie es jetzt weiter geht, muss das Paar für sich entscheiden.
Zitat von Chickenwings im Beitrag #86Von der Strasse in so kurzer Zeit gleich komplett in vollen Lohn aufzusteigen halte ich für unschaffbar. Warum ist das nun schonwieder nicht "gut genug"?
Warum soll das nicht zu schaffen sein? Wir haben Fachkräftemangel ohne Ende. Im Moment ist mir entfallen, was Jenny's Ehemann beruflich macht; aber vorstellen kann ich mir durchaus, dass er einen Vollzeitjob hat.
Wichtiger ist vielmehr, wie lange er durchhält und ob das Paar aufeinander bauen kann.
Zitat von Chambord im Beitrag #96 Ich wehre mich aber dagegen, die TE "abgebügelt" oder sonst irgendwie angegriffen zu haben. Das war mitnichten der Fall!
Danke, @Chambord. Das möchte ich ebenfalls bekräftigen.
Das persönliche Engagement als solches hat auch im Ursprungs-Strang in der Bri für durchwegs positive Resonanz gesorgt, zurecht. Nur leider hat auch dort die sehr eigenartig gestaltete Kommunikationsweise der TE für allerlei Dissonanzen gesorgt, die eigentlich gut vermeidbar gewesen wären.
Zitat von Mckenzie im Beitrag #97 Die Henne hat dem Paar bewiesen, dass ihr Leben wichtig ist ...
Dem Paar ...?
Gutes Beispiel für fehlgeleitete Verständigung.
Denn @Henne hat mit keinem Wort erwähnt, ob oder in wie fern sie selbst daran beteiligt war, dass der Mann die Kurve kriegt. Die Tatsache, dass seine Frau ein paar Stunden in der Woche putzt wird wohl kaum zur Schubumkehr geführt haben.
Zitat von schafwolle im Beitrag #98Nur leider hat auch dort die sehr eigenartig gestaltete Kommunikationsweise der TE für allerlei Dissonanzen gesorgt, die eigentlich gut vermeidbar gewesen wären.
Eben! Und als alte Bri-Userin hätte das der TE klar sein müssen, dass auch konstruktive Kritik kommt/kommen kann, was ja auch der Fall war.
Die "Kommunikationsweise" habe ich von Beginn an als wirklich "schräg" empfunden. Etwas mehr "Input" und die Sache wäre vermutlich nicht so verlaufen, wie sie verlaufen ist.
Mir war nur wichtig, einiges doch mal geradezurücken.
Ansonsten verflüchtige ich mich auch schon wieder.