Zitat von H.Hugutsche im Beitrag #24Die Beurteilungen im öD gibt es nur im Beamtenbereich, nicht für Tarifbeschäftigte.
Äh. Nee.
Hier nicht. Land, Kommune und Bundesbehörde.... Immer Beurteilung, egal, ob angestellt oder verbamtet.
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Nein, eher von der Behörde:) In meiner wird seit Ü20 Jahren nicht mehr verbeamtet. Als Tarifbeschäftigte bekomme ich trotzdem regelmässig Beurteilungen.
Zitat von nichtblond im Beitrag #1habe mir nun aufgrund langjähriger Tätigkeit und eines Wechsels mehrerer Vorgesetzter ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen. Hintergrund ist natürlich auch der Wunsch, damit höhere Chancen bei meinen zukünfigen Bewerbungen zu erhalten. Wie sind eure Erfahrungen damit? Hat sich dadurch eine Möglichkeit auf einen Arbeitsplatz Wechsel für euch ergeben, oder ist dies vielleicht eher hinterlich?
Wenn ich nichts übersehen habe, dann hast du nicht gesagt, in welcher Branche du unterwegs bist, daher hier eine allgemeine Antwort:
Du solltest dir ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen zu diesem Vorgesetztenwechsel, aber nicht, weil du es jetzt für Bewerbungen brauchtest, sondern um sicherzugehen, dass nicht ein neuer Vorgesetzter dich schlechter bewertet, der dann nicht mal verargumentieren muss, warum sich eine bisher gute Mitarbeiterin so verschlechtert haben soll. Liegt ein gutes Zwischenzeugnis vor, kann das als Basis für ein Abschlusszeugnis dienen. Ein Zeugnis brauchst du aber nicht für eine Bewerbung auf den Job direkt nach dem aktuellen, denn sehr viele Bewerber*innen in ungekündigtem Job werden keins haben und auch keins anfordern wollen, um nicht "schlafende Hunde zu wecken". Warum ein Zeugnis hinderlich sein könnte, das erschließt sich mir nicht. Was genau hattest du da im Sinn?