Zitat von Puls im Beitrag #23Vielleicht gehst Du erst einmal weiter so zu dem Arzt und schaust, wie er so drauf ist?
Ich werde versuchen, das Abschließen des Vertrages noch etwas hinaus zu zögern.
Beim ersten und bisher einzigen Termin hatte ich den Eindruck, dass dieser Hausarzt (wie viele männliche Ärzte) zum Monologisieren neigt und damit kostbare Zeit nimmt, in der ich meine Anliegen hätte vortragen können.
Ich hätte zum Beispiel gerne geklärt, ob er im Falle einer Nierenbeckenentzündung leitliniengerecht mit mir mitgehen würde.
Stattdessen ist er bei meiner jahrzehntelangen Grunderkrankung (ich wies bei meiner Vorstellung darauf hin und auch darauf, dass alle OP-Berichte und andere Befunde in meiner gut gepflegten elektronischen Patientenakte hinterlegt ist) thematisch hängen geblieben und hielt einen langen Vortrag.
Ich schau mal wie es sich entwickelt.
Er schien sich auch nicht gut in meine kurz erwähnte Belastung durch Arbeit mit chronischer Erkrankung einfühlen zu können. Aber das kenne ich bereits von anderen Ärzten.
Zitat von Hydra im Beitrag #1 Einige Stunden nach meinem Ersttermin im März hat mich die MFA sogar Zuhause angerufen: ich solle doch morgen noch mal vorbei kommen, um meinen Impfausweis abzugeben (Impfen wurde beim Erstgespräch nicht thematisiert) [...]
Das ist DEIN Impfausweis - von wegen abgeben! Den kannst Du beim nächsten Mal mitbringen und durchschauen lassen, ob etwas fehlt bzw. aufgefrischt werden sollte. Ich nehme den immer durekt nach dem Termin wieder mit.
Das war sicher nur unglücklich ausgedrückt. Ich denke, die wollen den nur durchschauen und dann werden die Daten in die Impfdokumentation der Praxissoftware eingepflegt. Eventuell werden mir noch zusätzliche Impfungen empfohlen.
Ich weiß nicht, ob es immer noch so ist, aber Hausarztpraxen erhalten eine Pauschale und müssen dafür eine bestimmte Anzahl an Schutzimpfungen in ihrer Praxis pro Quartal durchführen (hat nichts mit Corona zu tun, das gab es vorher bereits).
Hmm ... ich hoffe, dass er beim nächsten Mal besser auf Dicb eingeht.
Zitat von Hydra im Beitrag #26 Ich hätte zum Beispiel gerne geklärt, ob er im Falle einer Nierenbeckenentzündung leitliniengerecht mit mir mitgehen würde.
Dann würde ich dieses Thema beim nächsten Besuch möglichst am Anfang mit ansprechen, bevor das noch einmal ungeklärt bleibt.
Muss er nicht eigentlich leitliniengerecht behandeln, um sich keinem Vorwurf auszusetzen? Die LL sind doch in MUSS & KANN verfasst.
@Puls Leitlinien sind meines Wissens nach rechtlich nicht verbindlich, sondern eher Handlungsempfehlungen. Warum NBE mit Fieber wie eine normaler Harnwegsinfekt behandelt wird und warum Antibiotika ohne vorherige Erregerbestimmung verschrieben werden, kann ich dir nicht beantworten.
@Franzi Doch. Sogar in der selben Praxis als angestellte Ärztin. Ich müsste fragen, ob sie Patienten annimmt.
Fragen würde ich auf jeden Fall mal. Es ist ja leider wirklich schwierig, gute Ärzte zu finden, die sowohl fachlich als auch menschlich passen. Ich habe seinerzeit mehrere Gyns abgeklappert, bis es gepasst hat. Und dann waren da noch die mit Aufnahmestopp.
Ich habe es noch nie erlebt (auch nicht in meinem Umfeld), dass Hausärzte vor Antibiotika Gabe den Erreger bestimmen. Da wird leider immer, auf gut Glück, ein Breitband Antibiotikum verordnet. Das scheint normal zu sein. Ich nehme an, es liegt an Aufwand und Kosten?
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.
Meine Hausärztin hat das zwar auch noch nicht getan, aber je nach Erkrankung sind wohl unterschiedliche Bakterien verantwortlich. So hatte ich bislang unterschiedliche Antibiotika, und zwar nicht nur Standard-Breitband..
Mir (!) hat das bislang gereicht bzw war erfolgreich. Aber jeder Körper ist anders ...
Zitat von Timeless im Beitrag #32Ich habe es noch nie erlebt (auch nicht in meinem Umfeld), dass Hausärzte vor Antibiotika Gabe den Erreger bestimmen. Da wird leider immer, auf gut Glück, ein Breitband Antibiotikum verordnet. Das scheint normal zu sein. Ich nehme an, es liegt an Aufwand und Kosten?
Bei Privatpatienten wird das wohl eher gemacht. Das spricht also für Kosten.
Ich muss mal blöd fragen: Was ist denn das Problem dabei, den Impfausweis abzugeben?
Ich selbst bin nicht im Hausarztprogramm, habe mir vor drei Jahren eine neue Hausärztin gesucht. Mit der bin ich sehr zufrieden. Ich wurde am Anfang gebeten, meinen Impfausweis abzugeben, damit sie in Ruhe alles eintragen können. Das fand ich nachvollziehbar. War bei der Nachfolgerin meines alten Hausarztes auch so (mit der kam ich aber nicht klar, deshalb habe ich mich umorientiert). Also scheint es eine gängige Praxis zu sein.
Edit: und selbstverständlich habe ich den Ausweis später wieder abgeholt.
Zitat von Timeless im Beitrag #32Ich habe es noch nie erlebt (auch nicht in meinem Umfeld), dass Hausärzte vor Antibiotika Gabe den Erreger bestimmen. Da wird leider immer, auf gut Glück, ein Breitband Antibiotikum verordnet. Das scheint normal zu sein. Ich nehme an, es liegt an Aufwand und Kosten?
Naja, es ist durchaus auch ein Durchführungs- und Zeitproblem!
Eine Keimanalyse dauert bestenfalls 2 Tage. Ich ich glaube, keine von uns wollte zum Beispiel bei einer Blasenentzündung erst mal mindestens zwei Tage darauf warten, endlich ein Medikament zu bekommen…
Ganz zu schweigen von der Gefahr, dass aus der Blasenentzündung der Zwischenzeit eine Nierenbeckenentzündung oder gar eine Sepsis wird!
Und ganz abgesehen davon, dass die Entnahme von Urin für eine funktionierende Keimbestimmung gar nicht so trivial ist. Es wird dafür nämlich „ unkontaminierter Mittelstrahlurin“ erwartet…
Mittelstrahlurin-Gewinnung 1. Sorgfältige Reinigung der äußeren Genitalien mit milder Seife, gründliches Nachspülen mit klarem Wasser. 2.Nach Spreizen der Labien Umgebung der Urethramündung mit einem in 0,9 % NaCl oder in Wasser getränkten Tupfer von vorn nach hinten abwischen und mit 2. Tupfer trocken tupfen. 3.Einen 3. Tupfer in den Introitus vaginae (Scheideneingang) einlegen, um eine Kontamination durch Vaginalsekret zu verhindern. 4. Labien weiter gespreizt halten 5. Snfangen zu urinieren und etwa die Hälfte der Blasenfüllung ins WC ablaufen lassen, dann - 6. ohne den Harnstrahl zu unterbrechen - Urin im sterilen 100 ml Urinbecher auffangen; 7. die letzte Portion wieder ins WC ablaufen lassen.
Alternative: EinmalKatheter legen zu Uringewinnung… Quelle
Anmerkung: Da wir hier nicht im Politik Forum sind, habe ich den Text der besseren Lesbarkeit wegen etwas editiert!
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Lori-OT im Beitrag #35Ich muss mal blöd fragen: Was ist denn das Problem dabei, den Impfausweis abzugeben?
Grundsätzlich nichts, wenn es für kurze Zeit ist. Nur die TE extra dafür in die Praxis zu bitten, die nicht fußläufig entfernt ist, finde ich etwas drüber. Könnte ja auch erledigt werden, während sie das nächste Mal in der Praxis ist und vermutlich ohnehin Wartezeiten anfallen.
Schon klar, dass man ungerne auf ein Ergebnis wartet bzw. nicht abwarten kann und will bei akuten Beschwerden. Andererseits nehmen die Resistenzen zu. Dem würden auf den Erreger abgestimmte gezielte Gaben vermutlich entgegen wirken. Aber das ist hier O.T.!
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.
@Lori-OT: Aber du wurdest nicht Zuhause angerufen, als dir deine Praxis mitteilte, dass sie das Impfbuch benötigt.
@Nora: Bei schweren bakteriellen Infektionen, zu der die Nierenbeckenentzündung (NBE) gehört, wird immer direkt ein Antibiotikum verabreicht (nennt sich: kalkulierte Initialtherapie), aber VORHER muss unbedingt eine Urinprobe (im Idealfall mit dem Katheter gewonnen) zur Keimbestimmung und Resistenztestung der Bakterien ins Labor geschickt werden.
Das dauert ca. zwei Tage, ist aber wichtig. Falls das initiale Antibiotikum nicht hilft, kann man danach auf das passende Antibiotikum umschwenken.
Die Untersuchung im Labor kostet weniger als 100 Euro. (Was bei der Budgetierung, der Hausärzte bis 2025 unterlagen, natürlich trotzdem viel ist).
Dadurch, dass mein damaliger Hausarzt sowohl beim Verschreiben des Initialantibiotikums Fehler machte (viel zu geringe Dosis), als auch auf die Resistenzbestimmung verzichtete (und somit die Chance vertan war, ein passendes Antibiotikum nachzureichen), landete ich stationär im Krankenhaus, was viel teurer war.
Im Krankenhaus lag ich über eine Woche und bei drohender Sepsis werden zuerst die Blutkulturen bestimmt (da die Sepsis systemisch ist, reicht keine Bestimmung durch den Urin) und ein Reserveantibiotikum verabreicht. Ein Reserveantibiotikum ist immer die letzte medizinische Behandlungsoption und wäre durch richtiges Handeln vermeidbar gewesen.
Bei späteren NBE war ich dann informierter und verlangte sofort von den Hausärzten, dass sie das richtige Procedere einhalten. Da ich bei verschiedenen Hausärzten auf Uneinsichtigkeit stieß, ging ich später bei den ersten Symptomen direkt zum Urologen oder zur urologischen Ambulanz...da muss ich nicht erklären und diskutieren, die wissen, wie man vorgehen muss. Und dort wird übrigens immer der Urin schnell mit Hilfe eines Katheters gewonnen (statt in den Becher zu pinkeln, wie beim Hausarzt).
Zitat von Timeless im Beitrag #4Ich kenne das tatsächlich gar nicht. Das heißt mir wurde noch nie das Hausarzt Programm angeboten oder gar auf genötigt.
Ich wurde bisher auch nie darauf angesprochen. Gyn und Augenarzt geht ohne Überweisung. Für alle anderen FÄ braucht man eh eine. Wenn ich mit dem Kind zum großen Programm gehe, brauchen wir für jede einzelne Fachrichtung an diesem Tag im Uniklinikum eine eigene Überweisung. Bei bestimmten Untersuchungen bedarf es sogar einer Einweisung, obwohl es keinen Klinikaufenthalt gibt.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ich nehme am Hausarztprogramm teil. Wurde aber nicht genötigt.
Ich habe dadurch Anspruch auf zweijährigen Gesundheits-Check statt dreijährigen. Es gab auch einen zusätzlichen Ultraschall des Bauchraumes und der Schilddrüse. Warte bei Terminen nicht länger als eine halbe Stunde - was sonst nicht unbedingt die Regel ist und man wird unterstützt bei Facharztterminen. Wobei letzteres - naja.
Augenarzt, Zahnarzt, Gynäkologe ohne Überweisung. Alle anderen Fachärzte verlangen in der Regel eh eine Überweisung.
Fazit: Nichts Überragendes, aber auch nicht wirklich was Störendes.
Zitat von perlengazelle im Beitrag #41Augenarzt, Zahnarzt, Gynäkologe ohne Überweisung. Alle anderen Fachärzte verlangen in der Regel eh eine Überweisung.
Zum Orthopäden, zum HNO und zum Urologen z.B. könnte ich ohne Überweisung gehen.
Bei speziellen Fachärzten gebe ich dir Recht, da benötigt man oft eine Überweisung (z.B. Schmerztherapeut).
Zitat von Hydra im Beitrag #42Zum Orthopäden, zum HNO und zum Urologen z.B. könnte ich ohne Überweisung gehen.
Durch das Hausarztprogramm?
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
@Kleinfeld Für Ambulanzen in Krankenhäusern (z.B. Uni-Kliniken) benötigt man natürlich immer eine Überweisung (außer im Notfall), oft sogar von einem niedergelassenen Arzt der selben Richtung.
Ich hatte vor längerer Zeit mal die kuriose Situation, dass ich bei einer Schmerzambulanz an einer Klinik einen Termin bekam, dafür jedoch die Überweisung eines niedergelassenen Schmerztherapeuten benötigte.
Ist das nicht über die KK geregelt wofür eine Überweisung gebraucht wird? Oder ist das von Kasse zu Kasse verschieden?
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Hydra im Beitrag #44Ich hatte vor längerer Zeit mal die kuriose Situation, dass ich bei einer Schmerzambulanz an einer Klinik einen Termin bekam, dafür jedoch die Überweisung eines niedergelassenen Schmerztherapeuten benötigte.
Irre. Ich war letztes Jahr zur Darm- und Magenspiegelung. Ich brauchte vom HA eine Überweisung zum Internisten und dieser musste mir dann auf Grund dieser Überweisung eine Überweisung für die Praxis mit Funktionsdiagnostik ausstellen.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Hydra im Beitrag #22@Genny Das sieht der Arzt in seiner Praxissoftware. Ich weiß nicht, wie es bei deinen Ärzten ist, aber meine sitzen während des Gespräches immer an ihrem Bildschirm und tippen direkt mit. Bei Freitextdiagnosen werden direkt Codierungen vorgeschlagen.
Und natürlich ist in der Software auch hinterlegt, ob der Patient im Hausarztprogramm ist, inklusive Teilnahmebeginn.
Und ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass es der Ärztin, wenn sie mich begrüßt und nach meinem Anliegen fragt, wurschtegal ist ob ich im Programm bin oder nicht. Logo, sobald sie anfängt zu lesen und zu tippen, wird das irgendwo stehen. Aber Unterschied macht das nicht - imho. Aber ich bin demnächst bei ihr - ich frag sie das einfach mal.
Teilnahme Programm hat keinen Einfluß drauf, ob ein Arzt/Ärztin gut ist oder eben nicht. Und wenn er/sie gut ist und das zwischenmenschliche stimmt, dann gönne ich ihnen die Extra-Entlohnung. Verdient hat sich meine Ärztin und ihre Kollegen das allemal !
Zitat von Puls im Beitrag #37 Grundsätzlich nichts, wenn es für kurze Zeit ist. Nur die TE extra dafür in die Praxis zu bitten, die nicht fußläufig entfernt ist, finde ich etwas drüber. Könnte ja auch erledigt werden, während sie das nächste Mal in der Praxis ist und vermutlich ohnehin Wartezeiten anfallen.
Was spricht dagegen, den Impfausweis zu kopieren und Kopien in der Praxis zu lassen? Es gibt übrigens auch ein digitales Impfbuch - App. Installieren und dann nehmt euch mal für die nächste Zeit nichts vor und füllt das aus.... genauso muß es die Praxis in euere Krankenakte machen. Zeitraubend - mit Impfstoff, Datum und Chargennummer.
Zitat von Hydra im Beitrag #45 Wenn ich am Hausarztprogramm teilnehme, darf ich zum HNO, Urologen und Orthopäden nur noch mit Überweisung hin gehen.
Nachdem ein HNO erzählte, dass seine Praxis von Schnupfengeplagten überrannt wird, kann ich die Notwendigkeit einer Überweisung durch HA absolut verstehen und befürworte sie. Es gibt so viele Menschen, die Eigendiagnosen mithilfe von Google stellen und dann gleich hypochondrisch beim FA damit aufschlagen. Patienten, die eher Zuspruch vom Fachmensch, der Krankenakte und Patient kennt, brauchen statt Facharzttermin zu blockieren.
Hydra, du kennst deinen Körper, dass du das beurteilen kannst, glaube ich dir sofort. Ist nicht gegen dich gerichtet. Aber nicht jeder tut das, und im Zeitalter von Dr. Google kommen da die schlimmsten (unbegründeten) Eigendiagnosen an. Beim Facharzt - wenn keine Überweisung notwendig ist. Meine Erfahrung ist eher, dass Hausärzte ( vor allem die jüngere Generation) schnell überweisen. Mein alter HA freute sich über jedes Muttermal, jede Warze, jede Verletzung, die er chirurgisch behandeln beschnipseln durfte. Die jetztige schickt mit damit zum Chirurg... sofort. Und Lagerungsschwindel sofort zum HNO.
Gib dem Arzt vielleicht erst mal die Chance, die Wahrheit deiner Erzählungen, Beobachtungen einschätzen zu können? Er kennt dich ja noch gar nicht?