Zitat von ralice im Beitrag #23Wenn du in Wien bist, brauchst du keine belegten Brote, in der Innenstadt- 1. Bezirk- gehst du einfach zum Wüstelstand und ißt dort " a Haße", oder Debreziner oder Frankfurter mit Senf und Kren und einem Semmerl ...so wie wir Wiener das machen!
Ich hätte auch ' a Burenhäudl, a Eitrige (absoluter Klassiker die Käsekrainer) a Krokodül ( Salzgurke , wegen der grünen, genoppten Haut) und a 16er Blech: (Dosenbier der Ottakringer Brauerei) schreiben können, aber ich wollte keine Gäste aus dem Norden verschrecken.
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #22Für mich gehört zu einer normalen Reiseplanung dazu, dass ich mir die Sehenswürdigkeiten heraussuche, die ich mir ansehen will, die der Nähe zueinander "gruppiere" und dann der Reihe nach abgehe. Wenn ich wegen der Kulinarik in der Stadt bin, mache ich mir eine extra Liste dazu. Oft schaue ich dann, wo ein gutes Restaurant in der Nähe meiner Tagesroute ist. Meist gehe ich einfach auf Gutdünken los und weiß schon, dass ich was finden werde, gerade in großen Städten sollte das ja kein Problem sein. Falls sich das doch abzeichnet, nehme ich mir ein belegtes Brot oder einen kleinen Snack mit.
Ja das ist auch eine gute Herangehensweise auf jeden Fall. Wie es einem dann im Endeffekt lieber ist so macht mans dann eben. Manchmal mach ichs schon auch so dass ich am Zimmer noch schaue, welche Restaurants in der Nähe sind, wenn ich Abendessen gehe zum Beispiel, aber sonst schau ich wirklich einfach spontan was mir zusagt. Da entdeckt man manchmal dann doch noch kleine Geheimtipps, die man so gar nicht wahrgenommen hätte.
Zitat von ralice im Beitrag #23Wenn du in Wien bist, brauchst du keine belegten Brote, in der Innenstadt- 1. Bezirk- gehst du einfach zum Wüstelstand und ißt dort " a Haße", oder Debreziner oder Frankfurter mit Senf und Kren und einem Semmerl ...so wie wir Wiener das machen!
Ah ja, die Klassiker natürlich, auf die darf man bei einem Besuch nicht vergessen, ich bin da eigentlich eher für Schnitzel oder so aber so ein Würstelstand hat auch einen gewissen eigenen Charme.
Zitat von Pasdedeux im Beitrag #26Hihi, habe gestern noch festgestellt, dass ein mir bekannter Künstler im Altstadt Vienna mal ausgestellt hat. Für mich ein weiterer Pluspunkt.
Ah sehr cool, weißt du da zufällig noch den Namen von dem Künstler, fänd ich voll spannend. Sowas ist natürlich auch toll, dass es da auch Ausstellungen gibt, wusste ich gar nicht.
Zitat von ralice im Beitrag #28Ich hätte auch ' a Burenhäudl, a Eitrige (absoluter Klassiker die Käsekrainer) a Krokodül ( Salzgurke , wegen der grünen, genoppten Haut) und a 16er Blech: (Dosenbier der Ottakringer Brauerei) schreiben können, aber ich wollte keine Gäste aus dem Norden verschrecken.
An Gschissenen hast vergessen, glaub ich? Heißt es nicht „a Eitrige mit an Gschissenen, an Bugl a Krokodü und a 16er Blech“?
Andererseits Es gibt mehrere sichere Wege, sich in Wien als deutscher Tourist zu outen. Eigentlich sind es sogar ziemlich viele. Doch die Socken in den Sandalen, die "Tüte" im Supermarkt, die Beschwerden über Kleinigkeiten beim Personal, das muss sich alles mit Platz zwei oder schlechter begnügen. Der heimliche Champion der Erkennungszeichen als Deutscher offenbart sich am Wiener Würstlstand. Nämlich dann, wenn der Urlauber eine "Eitrige" bestellt, gern auch mit "Bugl" oder "16er Blech". Weil so macht man das ja in Wien. Es gibt da aber ein Problem: Dass man das in Wien so mache, ist vielen Wienern unbekannt.
Wobei ich kein Problem hab, als Tourist erkannt zu werden, nirgendwo. Ich bin ja Tourist und mMn ist das auch vollkommen okay so. Ich bring ja immerhin Geld und versuche, mich angemessen zu benehmen.
Mein Psychologe meinte, ich solle spazierengehen, wenn ich wütend bin. Langer Rede kurzer Sinn: ich bin jetzt in Italien.
Zitat von ralice im Beitrag #28Ich hätte auch ' a Burenhäudl, a Eitrige (absoluter Klassiker die Käsekrainer) a Krokodül ( Salzgurke , wegen der grünen, genoppten Haut) und a 16er Blech: (Dosenbier der Ottakringer Brauerei) schreiben können, aber ich wollte keine Gäste aus dem Norden verschrecken.
An Gschissenen hast vergessen, glaub ich? Heißt es nicht „a Eitrige mit an Gschissenen, an Bugl a Krokodü und a 16er Blech“?
Andererseits Es gibt mehrere sichere Wege, sich in Wien als deutscher Tourist zu outen. Eigentlich sind es sogar ziemlich viele. Doch die Socken in den Sandalen, die "Tüte" im Supermarkt, die Beschwerden über Kleinigkeiten beim Personal, das muss sich alles mit Platz zwei oder schlechter begnügen. Der heimliche Champion der Erkennungszeichen als Deutscher offenbart sich am Wiener Würstlstand. Nämlich dann, wenn der Urlauber eine "Eitrige" bestellt, gern auch mit "Bugl" oder "16er Blech". Weil so macht man das ja in Wien. Es gibt da aber ein Problem: Dass man das in Wien so mache, ist vielen Wienern unbekannt.
Wobei ich kein Problem hab, als Tourist erkannt zu werden, nirgendwo. Ich bin ja Tourist und mMn ist das auch vollkommen okay so. Ich bring ja immerhin Geld und versuche, mich angemessen zu benehmen.
Ja ich finde diese ganzen Begriffe ziemlich lustig weil man außerhalb von Österreich (oder sogar eigentlich Wien) nicht viel damit anfangen kann wahrscheinlich. Oder die denken alle, das jeder genau so bestellt, das es da keine Ausnahmen gibt, die die Begriffe nicht mal kennen.