Ich hab eine von C24. Funktioniert gut. Ob sie die bekommt, muss sie ausprobieren. Ich könnte mir vorstellen, dass man dafür auch eine gewisse Bonität braucht, denn sie werden Zusatzleistungen verkaufen wollen. Eine Bank ist ja keine wohltätige Organisation.
Wenn ich so richtig Lust auf Schokolade habe, esse ich anstatt der Schokolade eine Banane. Dann eine Paprika, einen Apfel, Reiswaffeln, Naturjoghurt, eine Gurke und dann die Schokolade.
Zitat von Imke im Beitrag #1Eine Freundin von mir lebt von Hartz IV und Pflegegeld für die Pflege der Mutter.
Bei der Bank bekommt sie keine normale Debit-Kreditkarte nach eigenen Aussagen wegen der mangelden Bonität Ihrer Einkünfte.
Es gibt doch so Guthaben-Kreditkarten, auf die man einzahlen kann, hab ich mal gelesen.
Hmmm, ich bin verwirrt. Was genau soll eine Guthaben-Kreditkarte sein? Eine Debit-Kreditkarte ist doch genau das, eine Karte, die einem keinen Kredit gibt, sondern die direkt auf dem entsprechenden hinterlegten Girokonto den jeweiligen Betrag abbucht. Also wie eine V-Pay/Girocard, nur dass halt Visa oder so drauf steht. Sparkassen sind Anstalten des öffentlichen Rechts, sie müssen auch wenig solventen Menschen Bankdienstleistungen zur Verfügung stellen. Ob eine Debit-Kreditkarte, weiß ich nicht, aber probieren würde ich es da auf jeden Fall.
Ergänzend: Hier gibt es sowas https://www.sparkasse.de/ pk/produkte/konten-und-karten/karten/kreditkarten/prepaid-kreditkarte.html
da wird der Betrag nicht erst von der Kreditkarte und dann 1 x im Monat oder sofort vom Girokonto abgebucht sondern Man zahlt Guthaben direkt auf die Kreditkarte ein und verbraucht es dann.
So wie beim Handy, von daher ist diese Prepaid von der Sparkasse eine, die ich ihr vorschlagen werde. Danke dir!
Auf diesen Guthaben-Karten lädt man im Grunde vorher Geld drauf und kann dann nur das was auch wirklich verfügbar ist ausgeben. Und weil kein echter Kreditrahmen entsteht kann das gerade wenn Bonität ein Thema ist, kann das praktisch sein. Sehr genau würde ich aber auf die Gebühren rund ums Aufladen, der Bargeldabhebung, der Monatsgebühr und der Fremdwährung schauen. Wichtig wäre auch, ob die Karte für das gebraucht wird, wofür sie gedacht ist, also Onlinekäufe, Reisen oder nur als Ersatz zur normalen Karte?
da wird der Betrag nicht erst von der Kreditkarte und dann 1 x im Monat oder sofort vom Girokonto abgebucht sondern Man zahlt Guthaben direkt auf die Kreditkarte ein und verbraucht es dann.
So wie beim Handy, von daher ist diese Prepaid von der Sparkasse eine, die ich ihr vorschlagen werde. Danke dir!
wenn das geld der umsaetze direkt vom konto abgebucht wird, muss man vorher nichts einzahlen, du wirfst da was durcheinander man kann dann eben mit der kreditkarte nur soviel ausgeben, wie auf dem konto ist
fuer diese prepaid karte von der sparkasse benoetigt sie auch ein konto bei dieser sparkasse, welches sie aufgrund mangelnder bonitaet nicht bekommen wird genauso wie sie von ihrer aktuellen bank nicht mal ne debitkarte bekommt
dein freundin soll sich erstmal ne kostenlose schufa auskunft anfordern, bevor sie aufgrund mangelnder bonitaet dort noch mehr eintraege aufgrund von abgelehnten kreditkartenantraegen bekommt
Bei meiner Sparkasse habe ich mir ein Extrakonto für monatliche Ausgaben ohne Überziehungsrahmen eingerichtet und bezahle mit der normalen Bankkarte. Die Kreditkarte nutze ich vorwiegend für Reisen und für PayPal.
Planung bedeutet, den Zufall durch Irrtum zu ersetzen
Ich habe regelmäßig beruflich mit P-Konten-Inhabern zu tun und alle haben eine Debit-Karte. Der Anspruch auf ein P-Konto umfasst zwar nicht den Bezug einer Karte, ist aber eigentlich selbstverständlich. Bevor ich mich mit der Frage eines Kartenkontos ohne schufa beschäftige, würde ich im Fall der Ablehnung der bisherigen Bank lieber gleich zu einer anderen wechseln, die entsprechend der üblichen Gepflogenheiten vorgehen.
Zitat von ereS im Beitrag #6fuer diese prepaid karte von der sparkasse benoetigt sie auch ein konto bei dieser sparkasse, welches sie aufgrund mangelnder bonitaet nicht bekommen wird
Zumindest ein Guthabenkonto darf ihr nicht so ohne weiteres von einer Bank mit öffentlichem Auftrag verweigert werden.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #9 Zumindest ein Guthabenkonto darf ihr nicht so ohne weiteres von einer Bank mit öffentlichem Auftrag verweigert werden.
Seit 2016 muss JEDE Bank in Deutschland, die Zahlungskonten anbietet (im Kern also jedes Institut mit Vollbanklizenz) kostenlose Basiskonten anbieten.
Ob dazu eine Debitkarte in Verbindung mit einem reinen Guthabenkonto angeboten wird, ist gesetzlich nicht geregelt. Diese zu verweigern macht allerdings auch im Interesse der Bank wenig Sinn, weshalb ich von Abwehrkonditionen ausgehe.
Also ein Girokonto (welches weiß ich nicht) hat sie bei der Sparkasse und auch eine dazugehörigen Bankkarte (früher ec-Karte), aber das ist ja keine Kreditkarte. Es geht also nicht um ein Konto, sondern um eine Kreditkarte für Bestellungen im Internet, wo keine Bezahlung auf Rechnung angeboten wird.
Sie will jetzt aber mal nach einer Guthabenkarte dort fragen, da es die ja gibt und die Bank ja kein Risiko eingeht.
Die EC-Karte wurde bei den Sparkassen abgelöst durch VISA Debit. Das Zeichen müsste auf der Karte sein, zu verwenden wie eine Kreditkarte, nur mit dem Limit des Guthabens auf dem Konto.
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Da gibt es anscheinend auch bei den Sparkassen Unterschiede. Auf meiner "normalen" Kontokarte (früher EC-Karte) steht: "Debit" und "girocard", daneben das Abzeichen von "Mastercard".
Eine Visa-Kreditkarte musste ich extra beantragen, und habe ein lächerliches Maximum, weil nicht der Kontostand entscheidend war, sondern meine regelmäßigen Einkünfte, die in der Tat nicht beeindruckend sind.
Meiner Erfahrung nach kann man auf Kreditkarten einzahlen wie man lustig ist, z. B. um den Spielraum für einen Urlaub zu erhöhen.
Zitat von ereS im Beitrag #6fuer diese prepaid karte von der sparkasse benoetigt sie auch ein konto bei dieser sparkasse, welches sie aufgrund mangelnder bonitaet nicht bekommen wird
Zumindest ein Guthabenkonto darf ihr nicht so ohne weiteres von einer Bank mit öffentlichem Auftrag verweigert werden.
nur den preis bestimmt die bank fuer diese konten, und die sind oft sehr teuer, fast immer teurer als regulaere nicht p-schutzkonten
alone we can do soo little together we can do so much
Wäre vielleicht PayPal etwas für sie? Dort kann man auch ein normales Girokonto hinterlegen.
Eine Bekannte in ähnlicher Situation macht es so, dass ihre in der Nähe lebende Cousine für sie im Internet das Gewünschte bestellt, und sie gibt ihrer Cousine das Geld in bar.
Zitat von ereS im Beitrag #17und beim anlegen eines paypal kontos wird keine schufa abgefragt ?
Erst einmal nur die Identität. Bonität wird erst abgefragt, wenn Ratenzahlung oder "Bezahlung nach 30 Tagen" gewünscht wird. Und ab einer gewissen Transaktionshöhe gibt es eine KYC-Prüfung, aber das steht hier vermutlich ohnehin nicht an.
Nein, wenn es im Vorfeld keine negativen Ereignisse gegeben hat, sollte die Schufa sauber sein. Deine Bekannte kann sich ja mal eine kostenlose Dateineinsicht anfordern. Dann weiß sie es genau.
Bitte nicht vergessen: PayPal Konten muss man bei der Grundsicherung angeben.
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Zitat von Imke im Beitrag #19Hat man denn gleich eine schlechte Schufa, nur weil man Sozialhilfe bezieht? Und keine Kredite oder sonstige negativen Merkmale hat?
das muss nicht sein, da deine bekannte aber von der bank wo sie ihr konto hat, keine kreditkarte wegen mangelnder bonitaet bekommt, ist sie mindestens nicht solvent heutzutage bekommt jeder student ohne eigenes einkommen ja schon eine kostenlose kreditkarte mit mindestens 500€ verfuegungsrahmen, so die erfahrung aus meinem umfeld
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