Zitat von Lizzy im Beitrag #371 ... Punktevsindbdiebdich arbeitsplatzmäsdig ...
@Lizzy - herrjeh
Ich kenne mich da nicht aus - aber könnte das nicht eine Form der Legasthenie sein?
(...)
Nein. Lese/Rechtschreibschwäche funktioniert anders. Lizzys Texte entstehen, weil sie oft statt der Leertaste die direkt darüberliegenden "v"- und "b"-Tasten erwischt. Könnt ihr alle auf euren Tastaturen sehen. L. hat selbst mal geschrieben, dass ihr das egal ist und sie zu bequem ist, es im Nachhinein zu korrigieren oder sorgfältiger zu schreiben.
Mich persönlich piekst das vor allem, weil ihr Nickname manchmal mit meinem verwechselt wird.
Dodadadiamoisongdesisahoidamoiaso
Ein kluges Wort, und schon bist du Kommunist (Autoaufkleber aus den 80ern)
Zitat von schafwolle im Beitrag #379 Was hat man Dir dort geraten?
Das ich den Stress und die Unverschämtheiten der Klienten nicht persönlich nehmen soll und hoflich aber bestimmt bleiben soll und Verständnis für deren Anliegen äußern soll und mir bewusst machen, dass die ja auch Ihre "Probleme" haben. Gut fanden die dort, dass ich mein Arbeitspensum runter gefahren habe und nicht mehr über meine Belastungsgrenze gehe (zumindest was die Menge der Arbeit betrifft). Gesten war wieder ein ganz schlimmer Tag....heute bin ich am Telefon fast ausgerastet, weil jemand wieder mal es besser gewusst hat, als ich, die jeden Tag damit arbeitet.... Also Stressmanagement in Ehren, aber ich befürchte ich bin schon lange drüber...
Zitat von mytholon im Beitrag #380Wie geht es Dir heute, @nichtblond? Vielleicht kannst Du über den Feiertag und das Wochenende etwas zur Ruhe kommen?
Danke dir für die Nachfrage Am Wochenende hat mich eine Freundin gefragt, ob ich mit ihr ins Kino gehe und danach waren wir noch etwas trinken. Es hat gut getan, zumindest mal für ein paar Stunden Ablenkung zu haben. Dafür bin ich dann am Sonntag wieder in ein Loch gefallen, weil ich es nicht schaffe, aus der Beziehungslosigkeit rauszu kommen und mich die Arbeit mehr und mehr nur noch frustet, vor allem der Umgangston der Vorgesetzten mit uns Angestellten wird teilweise immer untragbarerr. Ach ja, die Therapeuten in der Stressambulanz haben dann noch gemeint, ich solle die Hoffnung nicht aufgeben auf Veränderung...
Zitat von schafwolle im Beitrag #379 Was hat man Dir dort geraten?
Das ich den Stress und die Unverschämtheiten der Klienten nicht persönlich nehmen soll und hoflich aber bestimmt bleiben soll und Verständnis für deren Anliegen äußern soll und mir bewusst machen, dass die ja auch Ihre "Probleme" haben.
Das macht ja auch Sinn.
Ich spekuliere jetzt mal, dass exakt das Dir auch schon die TherapeutInnen geraten haben, im Laufe der Jahre ...? Alles andere wäre seltsam.
Zitat von nichtblond im Beitrag #366 ....zumindest habe ich mich letzten Montag an die Stressambulanz der Unilinik gewandt, da bekommt man sofort einen Platz und muss nicht, wie bei der Tagesklinik ca. 3 Monate warten. Aber ja, der Nachteil ist, ich gehe weiterhin zur Arbeit, habe jetzt aber wieder psychologische Betreuung.
Nur eine Verständnisfrage:
was meinst Du mit "Platz bekommen"? Bietet diese Ambulanz denn regelmäßige Psychotherapien an?
Falls ja - wie vereinbarst Du das mit Deiner Arbeitszeit?
Zitat von nichtblond im Beitrag #382 Ach ja, die Therapeuten in der Stressambulanz haben dann noch gemeint, ich solle die Hoffnung nicht aufgeben auf Veränderung...
Das ist eine - sicher nett gemeinte - allgemeine Floskel, die Dir aber konkret kein bisschen weiterhilft.
Zitat von nichtblond im Beitrag #341 Ehrlich gesagt, will ich weg von der Sachbearbeitung, wieder mehr in meinen studieren Beruf zurück ...
Musst Du natürlich nicht beantworten - aber was hast Du denn studiert? Bzw. wie sieht die Arbeitsmarktlage in dieser Branche aus? Siehst Du da reale Chancen, mit Mitte 50 einen Job zu finden?
Ich meine das keinesfalls demotivierend, aber ein Faktencheck ist trotzdem hilfreich, bevor Du Dich diffusen Träumereien hingibst.
... und finde es ebenso schade wie auch bezeichnend, dass Du es geflissentlich ignorierst.
Natürlich bin ich nicht die TE, aber warum, schafwolle, es ist dir so wichtig zu wissen, was sie studiert hat?
Hilfreich finde ich, dass du sie noch mal auf einen faktencheck hinweist. Und auch die Frage hinsichtlich ihrer Ausbildung ist eine gute Frage. 👍 Vor allem für sie selbst. Aber ich finde, die muss sie uns nicht beantworten.
@nichtblond , ich finde gut, dass du Unterstützung in der stressambulanz bekommst. Das ist wenigstens ein bisschen was
Zitat von -franzi- im Beitrag #385 Aber ich finde, die muss sie uns nicht beantworten.
Völlig richtig - die TE muss hier gar nichts beantworten, rein gar nichts.
Sie kann theoretisch auch über viele Seiten lang Monologe führen. Oder halt so schwammig antworten, dass man sich als Mitschreibende(r) keinen wirklichen Reim auf etwas machen kann.
Dann werden sich, mangels sinnvollem Feedback, allerdings auch die konkreten Anregungen in Grenzen halten. Wobei ich aber inzwischen der Meinung bin, dass genau das ohnehin nicht gar so erwünscht ist.
Schafwolle, Ich glaube, unsere Impulse werden ihr schon helfen (wobei ich ja gar nicht so viel Impulse gegeben habe, ich habe sie vor allem gelesen). Aber ihr habt so viel Impulse geschrieben, dass die TE damit bestimmt etwas anfangen. Und ich finde, wir dürfen nicht vergessen, dass von außen manches so leicht erscheint, nach dem Motto "mach doch einfach dies und das und jenes", was aber mit dem, was man mit sich herum trägt, sehr schwierig zu bewältigen sein kann.
Ich finde jedenfalls daher toll, dass sie mit der Stress Ambulanz erstmal eine gewisse Hilfe von außen hat. Auch wenn sie selbst ihren Weg gehen muss, kann es helfen, wenn noch jemand da ist, der ein bisschen Stabilität gibt.
Zitat von -franzi- im Beitrag #387 Und ich finde, wir dürfen nicht vergessen, dass von außen manches so leicht erscheint, nach dem Motto "mach doch einfach dies und das und jenes", was aber mit dem, was man mit sich herum trägt, sehr schwierig zu bewältigen sein kann.
Das trifft sicherlich auf so manches zu.
Aber zB eine Reha zu beantragen erscheint nicht nur leicht, sondern ist es in der Praxis auch.
Was man Dir in der Ambulanz zum Umgang mit Euren Kunden geraten hat (Deeskalation, Umgang mit schwierigem Publikum, Stärkung der Resilienz...) wird normalerweise schon in Fortbildungen über den Arbeitgeber/Dienstherrn vermittelt...schade, dass es bei Dir dann wohl nicht so war.
Dass die Vorgesetzten nicht hinter Euch Sachbearbeitern stehen, wäre ein Fall für den Personalrat!
Schön, dass Du am Wochenende mal raus gekommen bist!
Die Frage nach dem Studium finde ich schon angebracht...angenommen, es handelt sich um ein "Orchideenfach", dann wären die Chancen, damit im fortgeschrittenen Alter etwas ähnlich sicheres und bezahltes zu finden, leider überschaubar.
Aber zB eine Reha zu beantragen erscheint nicht nur leicht, sondern ist es in der Praxis auch.
Finde ich nicht, denn auch das ist ein Schritt, den man gehen muss und wenn man das erstmal nicht kann, aus welchen Gründen auch immer, dann ist das nun mal so. Ich habe eine Bekannte, der habe ich über Jahre geraten, mal eine Kur zu beantragen, die wollte partout nicht, da hilft es auch nicht, runterzubeten, wie wichtig das doch ist und wie einfach es wäre.
Das kann der Hausarzt machen, war bei mir so. Ich hab nur zwei Sachen machen müssen: 1.Sagen,ob ich den Vorschlag einer Reha a nehme? Hab ja gesagt. 2.Unterschrift unter den Antrag. Ich war dann 8 Wochen in der Reha.
Nicht blond geht immerhin auch arbeiten.
Jemandem gut zureden, wenn derjenige nicht will, bringt aber nichts. Das würde ich nicht machen. Es wird ja Gründe für die Ablehnung I geben. Wie hier bei nicht blond. Diese wurden alle widerlegt.
Zitat von mytholon im Beitrag #389Die Frage nach dem Studium finde ich schon angebracht...angenommen, es handelt sich um ein "Orchideenfach", dann wären die Chancen, damit im fortgeschrittenen Alter etwas ähnlich sicheres und bezahltes zu finden, leider überschaubar.
Gerade im fortgeschrittenen Alter interessiert doch der Studienabschluss kaum noch - im Vergleich zu den Jahrzehnten Berufserfahrung danach. Oder jedenfalls so hier bei mir und in meinem Umfeld.
Zitat von nichtblond im Beitrag #366zumindest habe ich mich letzten Montag an die Stressambulanz der Unilinik gewandt, da bekommt man sofort einen Platz
Das klingt für mich eher so, als handele sich um eine Akutsprechstunde, wo man in einer Notsituation einmalig hingehen kann. Oder hast du da jetzt eine regelmäßige Anbindung? Das wäre natürlich toll.
Zitat von nichtblond im Beitrag #381Das ich den Stress und die Unverschämtheiten der Klienten nicht persönlich nehmen soll und hoflich aber bestimmt bleiben
Das sind ja eigentlich Basics, die man bereits in Ausbildung/ Studium lernt, wenn man einen Beruf anstrebt, in dem man mit Menschen in psychosozialen/ gesundheitlichen/ finanziellen und anderen Ausnahmesituationen zu tun hat.
Das weißt du sicher auch, hast aber aktuell (bzw. schon länger) nicht die Kraft dafür, wie man auch daran sieht, dass du beim Kundengespräch "fast ausrastest". Bist du eigentlich wegen dieses Verhaltens, das ist ja nach deinen Aussagen schon häufiger vorgekommen, schon von deinem AG gerügt worden?
ZitatAlso Stressmanagement in Ehren, aber ich befürchte ich bin schon lange drüber...
Uns musst du das nicht sagen, wir wissen das.
Zitat von mytholon im Beitrag #389Was man Dir in der Ambulanz zum Umgang mit Euren Kunden geraten hat (Deeskalation, Umgang mit schwierigem Publikum, Stärkung der Resilienz...) wird normalerweise schon in Fortbildungen über den Arbeitgeber/Dienstherrn vermittelt...schade, dass es bei Dir dann wohl nicht so war.
Es ist auf jeden Fall seine Aufgabe. Aber öffentliche Arbeitgeber sind oft eher geizig mit sochen Fortbildungen/ Schulungen.
Es gibt aber auch Angebote z.B. von der Volkshochschule, wo man Stressmanagement lernen und üben kann.
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
Zitat von Analuisa im Beitrag #393 Das sind ja eigentlich Basics, die man bereits in Ausbildung/ Studium lernt, wenn man einen Beruf anstrebt, in dem man mit Menschen in psychosozialen/ gesundheitlichen/ finanziellen und anderen Ausnahmesituationen zu tun hat.
Das weißt du sicher auch, hast aber aktuell (bzw. schon länger) nicht die Kraft dafür, wie man auch daran sieht, dass du beim Kundengespräch "fast ausrastest". Bist du eigentlich wegen dieses Verhaltens, das ist ja nach deinen Aussagen schon häufiger vorgekommen, schon von deinem AG gerügt worden?
Ja, und so verhalten ich mich auch. Bisher musste mich niemand rügen, da ich immer höflich und verbindlich geblieben bin. Im Gegenteil, ich werde ja oft geschätzt für meine ruhige und hilfsbereit Art auch von den Kunden. Daher kann ich dir versichern, vor mir muss kein Arbeitgeber sich schämen....ich weiß wie man sich verhält...arbeite seit vielen, vielen Jahren mit Kunden....es geht aber um mein Innenleben und ist ja offensichtlich, dasss es nicht nur hier, sondern auch in der Stressambulanz mir bisher nicht gelungen ist, euch meine Sichtweise/Realität rüber zu bringen....soll kein Vorwurf sein, nur eine Feststellung.
Zitat von mytholon im Beitrag #389Was man Dir in der Ambulanz zum Umgang mit Euren Kunden geraten hat (Deeskalation, Umgang mit schwierigem Publikum, Stärkung der Resilienz...) wird normalerweise schon in Fortbildungen über den Arbeitgeber/Dienstherrn vermittelt...schade, dass es bei Dir dann wohl nicht so war.
Dass die Vorgesetzten nicht hinter Euch Sachbearbeitern stehen, wäre ein Fall für den Personalrat!
Schön, dass Du am Wochenende mal raus gekommen bist!
Die Frage nach dem Studium finde ich schon angebracht...angenommen, es handelt sich um ein "Orchideenfach", dann wären die Chancen, damit im fortgeschrittenen Alter etwas ähnlich sicheres und bezahltes zu finden, leider überschaubar.
Danke dir für den Zuspruch! Nein, mein Studienfach ist sehr allgemein und vielseitig einsetzbar....eigentlich eine perfekt Vorausseztung dort wieder was zu finden.... Es gibt in diesem Bereich auch Stellen, allerdings oft die, welche nicht so beliebt sind... und ja, kennst du den Spruch " der Fisch stinkt vom Kopf her". Das trifft auf unsere Mitarbeiterführung zu. Wenn es schon in der oberen Etage an Führungsqualitäten mangelt, kommt unten nicht viel an....
In den 10 Jahren meiner Tätigkeit gab es genau zweimal das Angebot für Fortbildung im Bereich Stressmanagement....dann wurde es mangels Finanzierung eingestellt. In uns MItarbeiter wird nicht investiert....wir sind eh nur Kostenpunkt....mehr nicht....traurig aber wahr.
Zitat von schafwolle im Beitrag #386 Völlig richtig - die TE muss hier gar nichts beantworten, rein gar nichts.
Sie kann theoretisch auch über viele Seiten lang Monologe führen. Oder halt so schwammig antworten, dass man sich als Mitschreibende(r) keinen wirklichen Reim auf etwas machen kann.
Dann werden sich, mangels sinnvollem Feedback, allerdings auch die konkreten Anregungen in Grenzen halten. Wobei ich aber inzwischen der Meinung bin, dass genau das ohnehin nicht gar so erwünscht ist.
Auch wenn ich dir versichern kann, und auch allen anderen Mitschreiberinnen, dass ich eure Beiträge schon ernsthaft lese, und darüber nachdenke, son schade finde ich es, dass du mir immer wieder unterstellst, ich würde hier Sachen schreiben, die nicht der Wahrheit entsprechen.... Da weiß ich ehrlich gesagt oft nicht, was ich antworten soll. Außerdem habe ich trotzdem auf deine Beiträge oft mehr geantwort, als auf manch andere hier, daher finde ich deinen Einwurf irgendwie unfair. Und nein, mein Studienfach will ich hier nicht preisgeben, nur soviel, es ist ein sehr allgemein gehaltenes Fach, womit man viel anfangen kann, aber es wenig wirklich attraktive Stellen gibt. Trotzdem war es auch ein Herzensfach von mir, was ich gerne und motiviert studiert hatte .....daher macht es evtl. Sinn, wieder in diese Richtung zu denken?!?
Zitat von -franzi- im Beitrag #387Schafwolle, Ich glaube, unsere Impulse werden ihr schon helfen (wobei ich ja gar nicht so viel Impulse gegeben habe, ich habe sie vor allem gelesen). Aber ihr habt so viel Impulse geschrieben, dass die TE damit bestimmt etwas anfangen. Und ich finde, wir dürfen nicht vergessen, dass von außen manches so leicht erscheint, nach dem Motto "mach doch einfach dies und das und jenes", was aber mit dem, was man mit sich herum trägt, sehr schwierig zu bewältigen sein kann.
Ich finde jedenfalls daher toll, dass sie mit der Stress Ambulanz erstmal eine gewisse Hilfe von außen hat. Auch wenn sie selbst ihren Weg gehen muss, kann es helfen, wenn noch jemand da ist, der ein bisschen Stabilität gibt.
Danke dir @-franzi- für deine Rückmeldung und dein Verständnis. Mir schon bewusst, dass es evtl. schlecht auszuhalten ist, wenn jemand wie ich "Hilfe sucht" und dann doch nicht in die Gänge kommt....aber der Weg zur Stress Ambulanz ist halt für mich gerade der einfachere....ohne Unterstützung geht es nicht, aber meinen Alltag total hinter mir lassen, kann ich gerade noch nicht....
Zitat von nichtblond im Beitrag #394es geht aber um mein Innenleben und ist ja offensichtlich, dasss es nicht nur hier, sondern auch in der Stressambulanz mir bisher nicht gelungen ist, euch meine Sichtweise/Realität rüber zu bringen....
Du meinst, man hätte dich dort nicht verstanden? Woraus schließt du das?
Und magst du mir noch meine Frage beantworten, ob das ein einmaliger Termin war oder ob du ab jetzt regelmäßig dorthin gehen kannst?
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
Zitat von mytholon im Beitrag #389Was man Dir in der Ambulanz zum Umgang mit Euren Kunden geraten hat (Deeskalation, Umgang mit schwierigem Publikum, Stärkung der Resilienz...) wird normalerweise schon in Fortbildungen über den Arbeitgeber/Dienstherrn vermittelt...schade, dass es bei Dir dann wohl nicht so war.
Auch wenn ich mich wiederhole - ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das auch im Zuge mehrjähriger (!) Therapien kein Thema war.
Zitat von Analuisa im Beitrag #393 Das weißt du sicher auch, hast aber aktuell (bzw. schon länger) nicht die Kraft dafür, wie man auch daran sieht, dass du beim Kundengespräch "fast ausrastest".
Ja, und so verhalten ich mich auch. Bisher musste mich niemand rügen, da ich immer höflich und verbindlich geblieben bin.
Sorry, aber man (also der Kunde) merkt es, wenn die Sachbearbeiterin fast ausrastet. Nicht zuletzt an der Mimik.
Zitat....es geht aber um mein Innenleben und ist ja offensichtlich, dasss es nicht nur hier, sondern auch in der Stressambulanz mir bisher nicht gelungen ist, euch meine Sichtweise/Realität rüber zu bringen....
Was hast Du denn konkret (!!) von der Stressambulanz erwartet? Wie lange hat der Termin gedauert? Ganz sicher nicht lange genug, um Dein Innenleben zu erfassen.
Zitat von nichtblond im Beitrag #395 Danke dir für den Zuspruch! Nein, mein Studienfach ist sehr allgemein und vielseitig einsetzbar....eigentlich eine perfekt Vorausseztung dort wieder was zu finden.... Es gibt in diesem Bereich auch Stellen, allerdings oft die, welche nicht so beliebt sind...
Hast Du Dich denn auf diese Stellen beworben?
Und spielt es eine - oder eben keine - Rolle, dass Du 15 (oder gar mehr?) Jahre in einer anderen Branche tätig warst? Bist Du auf dem neuesten Wissensstand im angestrebten Berufsfeld? Könnte Dein Alter eher ein Hindernis oder ein Vorteil sein?
Nur von einem anderen Job zu träumen wird Dir halt nicht weiterhelfen.
Zitat von nichtblond im Beitrag #396 Trotzdem war es auch ein Herzensfach von mir, was ich gerne und motiviert studiert hatte .....daher macht es evtl. Sinn, wieder in diese Richtung zu denken?!?
Ich verstehe es echt nicht so richtig. Du trägst Dich seit Jahren (!) mit dem Gedanken an einen Jobwechsel, ohne dass Dir das schon viel früher in den Sinn gekommen ist?
Mich irritiert einfach Deine Planlosigkeit und Passivität in Anbetracht dessen, dass Du so dringend einen Jobwechsel anstrebst.
Zitat von Analuisa im Beitrag #398 Und magst du mir noch meine Frage beantworten, ob das ein einmaliger Termin war oder ob du ab jetzt regelmäßig dorthin gehen kannst?
Zitat von Analuisa im Beitrag #393 Das weißt du sicher auch, hast aber aktuell (bzw. schon länger) nicht die Kraft dafür, wie man auch daran sieht, dass du beim Kundengespräch "fast ausrastest".
Ja, und so verhalten ich mich auch. Bisher musste mich niemand rügen, da ich immer höflich und verbindlich geblieben bin.
Sorry, aber man (also der Kunde) merkt es, wenn die Sachbearbeiterin fast ausrastet. Nicht zuletzt an der Mimik.
[quote]
Na und?
Das macht nichts. Das kann ihr auch keiner ankreiden. Oder glaubst du, eine Beschwerde, die auf einem "Frau nichtblond guckt immer so komisch und hat plötzlich einen roten Hals " fußt, hätte Erfolg beim Arbeitgeber?
Ansonsten: gute Fragen, über die nichtblond bestimmt nachdenken wird.