Daß er keine Ahnung hat, wie es geht, glaube ich ihm - Männer/Jungs machen das ja nicht. Aber angeblich waren sie ja von Anfang an ganz dicke mit Eugenie… Die wäre dazu eine gute Quelle gewesen. Auch für die Info „vor meiner Oma knickse ich“…
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Ja, das mag sein. Wobei ich auch nicht genau weiß, ob ich auf die Idee gekommen wäre, dass man das auch privat macht (aber ja, wahrscheinlich wäre ich).
Den Zusammenhang zu dem Punkt, dass Meghan mal irgendwann in ihrer Rolle geknickst hat, fand ich aber schräg.
Und mein Eindruck ist, dass die Argumentation nicht untypisch ist für das, was ihnen vorgeworfen wird. Ohne zu finden, dass sie alles toll gehändelt haben...
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #2577Ich glaube nicht, dass Charles nicht der Vater von Harry ist. Gerade was Nase und Augen angeht, sehe ich sehr viel Ähnlichkeit, auch zum Großvater.
Ich denke schon, daß sowohl Harry, als auch Charles wissen, was Sache ist. Heutzutage gibt es nämlich etwas, das nennt sich „Vaterschaftstest, und ist fast 100% korrekt.
Inwieweit ein negatives Ergebnis publik gemacht worden wäre, ist eine andere Sache, aber dann hätte der Megxit alle eher gefreut - Weil er dann definitiv nicht mehr in die Thronfolge reinspuken würde (Hätte sich ja einfach regeln lassen).
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Convallaria im Beitrag #2578Den Zusammenhang zu dem Punkt, dass Meghan mal irgendwann in ihrer Rolle geknickst hat, fand ich aber schräg.
Der Zusammenhang ist, daß sie sich beharrlich zu doof dranstellte, es richtig zu machen - Das halte ich dann für Absicht. Was sie nicht gerade sympathischer macht.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #2577Ich glaube nicht, dass Charles nicht der Vater von Harry ist. Gerade was Nase und Augen angeht, sehe ich sehr viel Ähnlichkeit, auch zum Großvater.
Ich denke schon, daß sowohl Harry, als auch Charles wissen, was Sache ist. Heutzutage gibt es nämlich etwas, das nennt sich „Vaterschaftstest, und ist fast 100% korrekt.
Inwieweit ein negatives Ergebnis publik gemacht worden wäre, ist eine andere Sache, aber dann hätte der Megxit alle eher gefreut - Weil er dann definitiv nicht mehr in die Thronfolge reinspuken würde (Hätte sich ja einfach regeln lassen).
Als ich über das Gelesene reflektierte, vor dem Hintergrund des Zeitpunktes (angekündigte Netflix-Doku und das Buch) hatte ich so das Gefühl, ob dies nicht der letzte Ausweg wäre, wenn es ganz dicke käme, ein eventuell negatives Ergebnis (also JH = Vater) dann publik zu machen, wenn sein Verhalten wirklich unverzeihlich und untragbar würde, und man ihn los werden wolle. Auf der anderen Seite gab es wohl auch mal eine Äußerung von MM "just a plane crash away from the throne" (die damals noch Cambridges flogen ja idR gemeinsam mit ihren Kids) ... vllt würde in diesem Falle dann die JH-Vater-Karte gezogen? Man weiß es nicht ...
Wobei in der neuen Elizabeth Bio von Giles Brandereth jetzt auch was steht, von wegen, die Queen hätte schon alles gesehen ... was mir nicht bewußt war, 1936 bei der Abdankung von Queens Onkel (wodurch Queen dann erst Thronfolgerin wurde, weil durch Abdankung ihr Vater auf den Thron kam) pinselten danach, um die Haushaltskasse etwas aufzubessern, Wallis und Edward auch Bücher und gaben der Operah ihrer Zeit Interview ... das Verhältnis zwischen der Queen und ihrer Familie zu dem Duke und Duchess of Windsor (Wallis & Edward) war dann zeit deren Lebens angespannt.
Vorsicht mit dem Heiligenschein! Er könnte über die Augen rutschen.
Zitat von caramia_2.0 im Beitrag #2577Ich glaube nicht, dass Charles nicht der Vater von Harry ist. Gerade was Nase und Augen angeht, sehe ich sehr viel Ähnlichkeit, auch zum Großvater.
Ich denke schon, daß sowohl Harry, als auch Charles wissen, was Sache ist. Heutzutage gibt es nämlich etwas, das nennt sich „Vaterschaftstest, und ist fast 100% korrekt.
Da hat das Fußvolk aber keinen Einblick. Uns bleiben nur evtl. Ähnlichkeiten.
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #2583Hätte Charles dann aber Meghan zum Altar geführt?
Naja, evtl als courtsey to Diana ... in der schon erwähnten Charles-Biographie habe ich etwas erstaunt zur Kenntnis genommen, dass er regelrecht zusammengebrochen sein soll, als der Anruf rein kam, dass Diana gestorben ist ... vllt eine halbe Stunde davor hatte er noch Nachtricht bekommen, dass es nicht so schlimm wäre, und dann kam der besagte Anruf, dass sie gestorben ist, worauf er einen markerschütternden Schrei los gelassen haben soll, die Dienstboten, die darauf angerannt kamen, fanden ihn zusammen gesunken in einem Sessel, völlig fertig ...
Und nicht zu vergessen, es war Charles, der die Queen überredete, dass sie einen royalen Flug zur Verfügung stellte, um Dianas Sarg zurück zu holen (sein Argument war wohl "oder willste, dass sie im Harrods-Flugzeug zurück kommt?") und der mit dem PM daran arbeitete, dass es dieses Begräbnis-Spektakel für Diana gab ... die Queen wurde damals eher unfreiwillig auf dieses Pferd namens "Staatsbegräbnis für Diana mit allem drum und dran" gesetzt.
Vorsicht mit dem Heiligenschein! Er könnte über die Augen rutschen.
Da war er etwas klüger als seine Mutter. „The public“ war schon erbost, daß sie sich nicht sofort äußerte - erst nach ihrer Mini-Verbeugung vor Dianas Sarg beruhigte das Ganze.
Wobei sie mit Philipp wohl eher um die Kinder bemüht war in dem Moment, weshalb sie in Balmoral blieb.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #2583Ich fand ja, dass der Darsteller von Prinz Philipp in den ersten beiden Staffeln von The Crown total aussah wie Harry.
Naja. Ich finde, Philipp war ein wirklich gutaussehender Mann - da hat Harry etwas von, aber sicher nicht alles!
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Und ich bin inzwischen (nachdem ich Bücher von ihr gelesen habe und seit ca einem Jahr mehr oder weniger regelmäßig ihren Kanal guck) zu dem Schluss gekommen, dass Lady C extremst gut vernetzt ist, und ich ihr glaube, wenn sie irgendwas erzählt, auch wenn sich das erstmal merkwürdig anhört ...
... ich erinnere mich noch an Queens Todestag, damals hieß es in den Medien, dass es der Queen nicht so gut ginge,die Ärzte wären bei ihr (irgendwie so ... am Tag davor ging das Foto mit der winzigen Queen mit lila Fleck auf Handrücken und der neuen PM vor dem Kamin um die Welt). Gegen 17 Uhr (ihre übliche Zeit, wo Videos kommen) ging ein Video von Lady C online, das offenbar vorbereitet worden war und nix mit dem Thema zu tun hatte. Ca 20 min später wurde dieses Video offline genommen und statt dessen erschien eines "the death of our beloved queen" oder so ähnlich, worin eine schwarz gekleidete, sichtlich erschütterte Lady C sagte, dass die Queen am Nachmittag verstorben wäre (sie nannte eine Uhrzeit, ich hab später mitbekommen, dass der Palast den Todeszeitpunkt lange geheim hielt, und die so ungefähr mit dem später in der Todesurkunde genannte Zeit überein stimmte; und sie nannte die Todesursache - was konform geht mit dem, was jetzt Giles Brandereth in der ganz neuen Queen-Bio schreibt). Offiziell über die Medien wurde der Tod erst am frühen Abend (20 Uhr oder 21 Uhr) mit geteilt.
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #2583Hätte Charles dann aber Meghan zum Altar geführt?
Ich fand ja, dass der Darsteller von Prinz Philipp in den ersten beiden Staffeln von The Crown total aussah wie Harry.
Ja, da haben sie ihr Pulver zu früh verschossen, Matt Smith hätte Harry später geben können. Überhaupt habe ich in punkto Besetzung so einige Einwände. Die junge Queen hätt ich auch eher von Lily James spielen lassen, Dominic West ist NIE Prince Charles, Olivia Colman keine Queen, Imelda Staunton kann ich irgendwie immer nur als Dolores Umbridge sehen (gut, das ist mein Problem, nicht ihres) ...
Gut fand ich: Edward, die beiden Dianas (!) und Helena Bonham Carter. Und Gillian Anderson als Thatcher the Milk Snatcher. (Wobei - _noch besser_wär ja wiederum Fiona Shaw gewesen - die schaut ihr nicht nur relativ ähnlich, sondern der nehme ich alles ab!)
Liebe Netflix, bitte vor der nächsten Staffel mich anrufen und konsultieren
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #2591Mit Olivia Colman werde ich auch nicht warm. Die davor mochte ich sehr, hab den Namen aber vergessen.
Die junge Queen? Claire Foy. (Die hätt wiederum als junge Margaret gepasst!)
Übrigens mag ich sie alle, sollt ich vielleicht dazusagen. Sie sind keinesfalls schlecht oder direkt fehlbesetzt - mir fehlt nur die Ähnlichkeit!
Hier ist übrigens ein Readers-Digest-Artikel (ja, das Ding gibt's immer noch *g*) mit direkten Vergleichen inkl schön großer Farbphotos. Das nenn ich mal Kundenservice.
Wobei in der neuen Elizabeth Bio von Giles Brandereth jetzt auch was steht, von wegen, die Queen hätte schon alles gesehen ... was mir nicht bewußt war, 1936 bei der Abdankung von Queens Onkel (wodurch Queen dann erst Thronfolgerin wurde, weil durch Abdankung ihr Vater auf den Thron kam) pinselten danach, um die Haushaltskasse etwas aufzubessern, Wallis und Edward auch Bücher und gaben der Operah ihrer Zeit Interview ... das Verhältnis zwischen der Queen und ihrer Familie zu dem Duke und Duchess of Windsor (Wallis & Edward) war dann zeit deren Lebens angespannt.
Was ja aber auch damit zu tun hatte, dass die Beiden sehr angetan waren von Hitler & Konsorten. Und das ja auch kein Geheimnis war. Und dass Edward nie so ganz einig war, dass er zur Abdankung gezwungen wurde und er eigentlich der rechtmäßige Herrscher gewesen wäre, wohl auch nicht. Das kann man dem Paar, mit dem du den Vergleich gezogen hast, ja auch wenn man böswillig ist , nicht nachsagen.
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #2583Hätte Charles dann aber Meghan zum Altar geführt?
Naja, evtl als courtsey to Diana ... in der schon erwähnten Charles-Biographie habe ich etwas erstaunt zur Kenntnis genommen, dass er regelrecht zusammengebrochen sein soll, als der Anruf rein kam, dass Diana gestorben ist ... vllt eine halbe Stunde davor hatte er noch Nachtricht bekommen, dass es nicht so schlimm wäre, und dann kam der besagte Anruf, dass sie gestorben ist, worauf er einen markerschütternden Schrei los gelassen haben soll, die Dienstboten, die darauf angerannt kamen, fanden ihn zusammen gesunken in einem Sessel, völlig fertig ... …
Mich wundert ja, dass du das anscheinend glaubst, was in einer unautorisierten Biografie steht.
Ich passe genau zwischen Bettdecke und Matratze. Das kann doch kein Zufall sein!
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #2583Hätte Charles dann aber Meghan zum Altar geführt?
Naja, evtl als courtsey to Diana ... in der schon erwähnten Charles-Biographie habe ich etwas erstaunt zur Kenntnis genommen, dass er regelrecht zusammengebrochen sein soll, als der Anruf rein kam, dass Diana gestorben ist ... vllt eine halbe Stunde davor hatte er noch Nachtricht bekommen, dass es nicht so schlimm wäre, und dann kam der besagte Anruf, dass sie gestorben ist, worauf er einen markerschütternden Schrei los gelassen haben soll, die Dienstboten, die darauf angerannt kamen, fanden ihn zusammen gesunken in einem Sessel, völlig fertig ... …
Mich wundert ja, dass du das anscheinend glaubst, was in einer unautorisierten Biografie steht.
Nun ja. Mich würde seine Reaktion nicht wundern. Zumal jeder Zeitgenosse, der von Dianas Tod gehört hat, sehr erschrocken war, egal, ob er persönlichen Kontakt hatte oder nicht.
Zitat von Malaita im Beitrag #2596 Nun ja. Mich würde seine Reaktion nicht wundern. Zumal jeder Zeitgenosse, der von Dianas Tod gehört hat, sehr erschrocken war, egal, ob er persönlichen Kontakt hatte oder nicht.
Ich halte das auch für plausibel und realistisch. Zumindest für besser erfunden als das, was die Meghan Autoren so beschreiben....
Würde ich auch nicht glauben. Mir geht’s nicht um Charles oder Harry sondern um den Wahrheitsgehalt von unautorisierten Biografien. Generell. Dass darin allerlei beschrieben wird, das dem Leser plausibel und realistisch erscheint, liegt ja auf der Hand, würde sich ja sonst nicht verkaufen. Wobei ich die hier erzählte Story, dass Lady Di ihren Söhnen Camilla und Charles als Beispiel für wahre Liebe gezeigt haben soll, schon schwieriger zu glauben finde. Aber mei, warum nicht.
Ich passe genau zwischen Bettdecke und Matratze. Das kann doch kein Zufall sein!
Da scheint es aber zumindest rund um die englische Königsfamilie einen recht guten Fluss an Informationen zu geben. Erstaunlicherweise hat sich ja z.B. bei Charles und Diana vieles, was die Yellow Press so schrieb (z.B. die Affäre mit James Hewitt) als wahr herausgestellt.
Dass Charles erschrocken und erschüttert war durch Dianas Tod, konnte man ihm auch deutlich ansehen, als er nach Paris reiste. Es gab ja auch vorher Fotos von den beiden bei Familienterminen (Einschulung von Harry auf die weiterführende Schule, glaub ich), wo sie freundschaftlich miteinander umgingen und sich mit einem Kuss auf die Wange verabschiedeten.
Ist das so schwer zu verstehen - natürlich ist ein Ex-Ehemann, der vom Unfalltod seiner Ehemaligen, mit der er Kinder hat, erschüttert. Mir geht’s um die dramaheischenden Details wie „mit markerschütterndem Schrei im Sessel zusammengebrochen“ oder „Diana hat ihren Kindern später Charles und Camilla als Beispiel für wahre Liebe vorgehalten“ oder wer mit wem wann genau Sex hatte - vor allem, wenn die Hauptperson, von der das behauptet wird, sich nicht wehren kann, weil sie tot ist. Alles geschrieben mit dem Anspruch, dass das wahr wäre.
Und dass man sich an alte Gerüchte erinnert, die sich nachträglich als wahr herausstellte - es gab deutlich mehr, die nicht stimmten. An die erinnert man sich nicht mehr, das liegt in der Natur der Sache.
Aber ich seh schon, für euch alles in Ordnung mit unautorisierten Biografien, bin schon still.
Ich passe genau zwischen Bettdecke und Matratze. Das kann doch kein Zufall sein!