Zitat von Lea58 im Beitrag #71Ja. Meiner Meinung nach.
Und wie soll das aussehen?
Tja, die zündende Idee habe ich dazu auch nicht, wie man die Menschen zu mehr Bewegung und Sport animiert. Das braucht sicher viele Hebel. Nur kostenlose oder sehr kostengünstige Angebote reichen ja leider nicht, um mehr Menschen zu erreichen.
Das Verständnis für die Zusammenhänge zwischen sportlicher Betätigung und Gesundheit/-erhaltung muss sicher schon ganz früh gefördert werden, schon beim Schulsport, weg vom Leistungsgedanken, hin zur Gesundheit. Schulsport sollte vor allem allen Spaß machen und nicht frustrieren (ich bin eine Schulsportgeschädigte und vom Elternhaus kam in dieser Richtung auch nichts, aber ich bin ja nun auch schon ältere Generation). Verstärkte Förderung und Populärmachen von Betriebssport wäre noch so eine Idee. Sportvereine haben wir ja sowieso. Der Ansatz der Krankenkassen zu kostenlosen bzw. günstigen Präventionskursen ist sicher auch ein guter Weg, aber ich glaube, so viele Versicherte nutzen das gar nicht.
Die "Mums and Dads" wird man sicher nicht mehr in der großen Breite erreichen. Meine Schwiegermutter mit Anfang 80 nimmt ja nicht mal die Krankengymnastik in Anspruch, die sie nach einer Bein-OP aufgrund eines schlecht verheiten Bruchs, bekommen könnte. Sie schlurft lieber halb einbeinig mit Stock durch die Gegend und schimpft, dass sie auch Wochen nach der OP immer noch nicht richtig laufen könne. Weiterer Muskelabbau, Fehlhaltung und sich verschlechternde Beweglichkeit schreiten natürlich immer weiter voran. Ihre Aussage zur Krankengymnastik, die sie während einer kurzen Reha-Maßnahme erhalten hat: Die können mir auch nicht helfen. Ihre Vorstellung ist, dass sie dort dreimal hingeht und dann wieder richtig gehen kann. Dass das ein längerer Prozess wäre und tägliche allein durchgeführte und auch mal anstrengende Übungen erfordert, kommt bei ihr einfach nicht an. Da machste nix.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Ich habe Zweifel daran, dass eine ältere Person ohne sportliche Erfahrungen nur mit dieser Beschreibung in der Lage sein wird die Übungen korrekt auszuführen, eventuell anzupassen und progressiv zu steigern.
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ZitatSoll man denen, die weniger fianzielle und mentale Ressourcen haben, mehr aus einem Topf der Allgemeinheit bezahlen?
Ja. Meiner Meinung nach.
Das sehe ich nicht so. Die Leute sind mündig, dürfen wählen und pochen bei jeder Gelegenheit darauf, dass sie ihr Leben selbst verantworten können - ich sehe nicht, dass die Allgemeinheit da was bezahlen sollte. Man muss Prioritäten setzen und sich kümmern; das kann man auch, wenn man kein dickes Portemonnaie hat.
Das Ding ist halt, dass die möglichen medizinischen Folgen von Inaktivität auch von der Gesellschaft mitgetragen werden.
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Schon klar. Aber wo will man da anfangen? Dann kommt als nächstes, dass Rauchern die Behandlung verweigert wird o.ä. Da bin ich dann doch lieber für Eigenbeteiligung bei nachgewiesenem "Fehlverhalten" - und auch das dürfte kaum durchsetzbar sein. Nein, von den vielbschworenen "mündigen Bürgern" kann man erwarten, dass sie sich selbst kümmern.
Die Frage ist halt, würde sich die Mehrinvestition lohnen. Ich persönlich fürchte eher nicht.
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Ob es die erreicht, die „Baustellen“ haben, aber bequem sind, bezweifle ich. Meine Therapeutin, die mich und andere nach OPs behandelte, erzählte immer wieder mal von Patienten, die eher das Wohlfühlen und weniger von der anstrengenden und teilweise schmerzhaften Behandlung wollten und teilweise einforderten. (Ich gehörte nicht dazu.) Es gibt ja auch die Erfahrung, dass das, was nichts kostet, nicht wertgeschätzt wird.
Wichtiger wären für mich günstige Angebote und Kurse, evtl. bezuschusst, und eine Unterstützung nach OPs, die solange es nötig ist, bezahlt wird.
Zitat von Dordogne im Beitrag #85Ob es die erreicht, die „Baustellen“ haben, aber bequem sind, bezweifle ich. Meine Therapeutin, die mich und andere nach OPs behandelte, erzählte immer wieder mal von Patienten, die eher das Wohlfühlen und weniger von der anstrengenden und teilweise schmerzhaften Behandlung wollten und teilweise einforderten. (Ich gehörte nicht dazu.)
Eine enge Verwandte ist Physiotherapeutin in D und arbeitet (noch) in einer Rehaklinik für 'Knie und Hüfte'. Sie berichtet genau das Gleiche. Kein Mitmachen von Seiten der Patienten, aber schimpfen, dass es nicht besser wird.
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Ich finde es gut, dass es preisgünstige und niederschwellige Angebote gibt - natürlich nicht immer und überall - aber zumindest grundsätzlich. Und es ist gut, sich und andere dazu zu ermuntern und zu ermutigen sie auch wahr zu nehmen.
Aber es wird immer welche geben, die man damit nicht erreicht und viele, die schlicht zu bequem sind .... ich kenne das von mir und auch aus meinem Umfeld, sobald es anstrengend wird und nicht sofort eine Wirkung zeigt, geben viele auf oder fangen gar nicht erst an. Und da liegt es weder am Geld noch an den fehlenden Angeboten.
Ich erlebe das gerade bei meiner Mutter (79), die sich einfach auf den Standpunkt stellt, ich bin jetzt alt und das bringt doch alles nichts .... wobei ich sie zum Glück daran erinnern kann, dass sie in meinem Alter mit Kraftsport angefangen hat, mit der Motivation die damals beginnende Osteoporose zu bekämpfen und dass sie jetzt im Gegensatz zu ihrer Mutter - als die in ihrem Alter war - eben keine Osteoporose, keine gebrochenen Wirbel und keine dauerhaften Schmerzen hat, eben weil sie Mitte fünfzig etwas getan hat, dessen Früchte sie jetzt erntet ... mal sehen ob ihr das ausreichend Motivation ist ....
Zitat von promethea71 im Beitrag #87ich kenne das von mir und auch aus meinem Umfeld, sobald es anstrengend wird und nicht sofort eine Wirkung zeigt, geben viele auf oder fangen gar nicht erst an.
Es ist schon ein wilder Gedanke, dass sich ein Problem, das sich über Jahre hinweg entwickelt hat, in wenigen Tagen ohne großes Zutun in Luft auflösen soll.
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Zitat von frangipani im Beitrag #86Eine enge Verwandte ist Physiotherapeutin in D und arbeitet (noch) in einer Rehaklinik für 'Knie und Hüfte'. Sie berichtet genau das Gleiche. Kein Mitmachen von Seiten der Patienten, aber schimpfen, dass es nicht besser wird.
Die Leute glauben halt, dass nach einer OP und einem Gelenkersatz dann plötzlich alles so ist, wie es irgendwann früher einmal war. Teils wird ihnen das wohl von den Ärzt*innen im Vorfeld so oder so ähnlich zugesagt. Was man ihnen entweder nicht nachdrücklich genug sagt oder sie schlicht ignorieren, ist, dass sie sich am Heilungsprozess aktiv beteiligen müssen.
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Zitat von Dordogne im Beitrag #85Es gibt ja auch die Erfahrung, dass das, was nichts kostet, nicht wertgeschätzt wird.
Ich hab die Erfahrung mehrfach gemacht und deshalb keine Lust mehr. Da verabrede ich mich zum Training, halte mir Zeit frei und dann wird ganz spontan abgesagt, weil jemand lieber die Sonne im Garten genießen will oder mit dem Hund raus. Inzwischen hab ich keine Lust mehr. Nach der ersten Absage mit irgendwelchen Ausreden gibt es kein zweites Angebot mehr und Nachfragen werden konsequent verneint.
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Zitat von promethea71 im Beitrag #87ich kenne das von mir und auch aus meinem Umfeld, sobald es anstrengend wird und nicht sofort eine Wirkung zeigt, geben viele auf oder fangen gar nicht erst an.
Es ist schon ein wilder Gedanke, dass sich ein Problem, das sich über Jahre hinweg entwickelt hat, in wenigen Tagen ohne großes Zutun in Luft auflösen soll.
Ebenso absurd ist die Vorstellung, dass irgendein Leiden gebessert wird, wenn man einmal in der Woche zur Physiotherapie geht, die auch meist nur in einem begrenzten Zeitrahmen stattfindet. Dass die Übungen täglich auch zu Hause gemacht werden müssen und zwar langfristig oder auch immer, kommt leider nur wenigen in den Sinn.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Täglich ist gar nicht nötig, denn bei entsprechender Belastung sind die Zeiten der Regeneration mindestens genauso wichtig wie das Training an sich. Aber man muss halt trainieren und nicht bloß irgendwelche Übungen machen, die gut gehen und sich gut anfühlen.
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Zitat von Borghild im Beitrag #92Täglich ist gar nicht nötig, denn bei entsprechender Belastung sind die Zeiten der Regeneration mindestens genauso wichtig wie das Training an sich. Aber man muss halt trainieren und nicht bloß irgendwelche Übungen machen, die gut gehen und sich gut anfühlen.
Ich rede von Übungen, die Physiotherapeuten mit den Patienten machen, und da sind meist keine Geräte involviert. Ich kann langfristg nur Sachen machen, die sich zwar gern auch anstrengend, aber an sich gut anfühlen. Alles andere geht einfach nicht. Isometrische Kraftübungen zum Beispiel mache ich gern, aber Übungen an Geräten hasse ich, hab's probiert, geht nicht, ist mir absolut zuwider. Aber ich glaube nicht, dass ich etwas falsch mache, sonst hätte ich mehr Beschwerden. Und das Altern an sich mit den zwangsläufig dazugehörigen Maleschen kann auch nur aufgehalten, aber nicht ausgeschaltet werden.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Zitat von Wendy im Beitrag #93Ich rede von Übungen, die Physiotherapeuten mit den Patienten machen, und da sind meist keine Geräte involviert.
Das halte ich für verkürzt und längst nicht für typisch. Gerätetraining ist definitiv ein Teil der Physiotherapie und damit lässt sich auch weitaus leichter weitaus mehr erreichen als mit Übungen, die ausschließlich mit dem eigenen Körper ausgeführt werden, wenn es um den Kraftaufbau geht. Dazu kommt, dass Gerätetraining durch vorgegebene Bewegungsabläufe nahezu idiotensicher und somit verletzungsarm durchgeführt werden kann, weil sich die Kräfte auch für unerfahrene Personen gut dosieren und steigern lassen.
Zitat von Wendy im Beitrag #93aber Übungen an Geräten hasse ich, hab's probiert, geht nicht, ist mir absolut zuwider.
Gut, das sind deine persönlichen Präferenzen. Kann man machen, man limitiert sich halt selbst. Für mich ist das kein schlagendes Argument, wenn eine Reduktion der Beschwerden anders besser erreichbar wäre. Ich mach dann lieber zweimal in der Woche etwas, das mir keinen Spaß macht, mir aber den Rest der Woche mehr Lebensqualität bringt.
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Ich mache sowohl Gerätetraining (1 x wöchentlich im Sportstudio) als auch zu Hause Eigengewichtsübungen, gelegentlich mit Zusatzgewicht wie Hanteln, Rucksack mit Büchern u.ä., 1 bis 2 x wöchentlich. Die Eigengewichtsübungen finde ich im Großen und Ganzen sinnvoller, weil gleichzeitig mehr Muskeln involviert sind. Wenn ich die Beinpresse mit Kniebeugen vergleiche, gewinnt bei mir die Kniebeuge, ggf. halt mit Zusatzgewicht, einbeinig, mit Fersenheben und ähnlichem. Und für das, was bei simplen Liegestützen trainiert wird, braucht es, meine ich, mehrere Geräte.
Wenn ich im Sportstudio die Trainer*innen nach Übungen gegen bestimmte Schwachstellen gefragt habe, wurden mir oft verschiedene Übungsvarianten vorgeschlagen. Die mit weniger oder gar keinem (Groß-)Geräteeinsatz waren dabei durchgängig herausfordernder. Vielleicht wurde die eigentlich gemeinte Körperregion dabei etwas weniger trainiert, heißt, es dauert länger, bis an diesen Stellen Fortschritte deutlich spürbar werden, aber das spielt für mich keine Rolle.
Sportstudios sind sicher attraktiv, wenn es um sichtbaren Muskelaufbau geht, und man wird von den Geräten halt "an die Hand" genommen und bekommt Erfolgserlebnisse in Form von sich steigernden Gewichten. Der einfach messbare Erfolg als Belohnung ist für die Motivation vielleicht von Bedeutung. Für den Gesundheitssport braucht es die Großgeräte, aus meiner Sicht, nicht zwingend. Ist aber mein persönlicher Eindruck, ich bin keine Fachfrau.
"Bescheidenheit ist die subtilste Form von Arroganz." Sprichwort
Ich denke einfach, dass jede Frau für sich herausfinden muss, was zu ihr passt und vor allem, was sie auch durchhalten kann und das jahrelang. Und zu mir passen einfach bestimmte Übungen, täglich und zwischendurch, also quasi nebenbei. Schon eine Viertelstunde am Stück mag ich nicht und tu ich mir auch nicht an. Ich denke aber ganz gewiss nicht, dass das der Weisheit letzter Schluss ist! Es ist nur das einzig Machbare für mich.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Zitat von Lea58 im Beitrag #95Die Eigengewichtsübungen finde ich im Großen und Ganzen sinnvoller, weil gleichzeitig mehr Muskeln involviert sind. Wenn ich die Beinpresse mit Kniebeugen vergleiche, gewinnt bei mir die Kniebeuge,
Für mich persönlich auch. Trotzdem würde ich eine 70jährige Anfängerin eher auf die Beinpresse setzen.
Zitat von Lea58 im Beitrag #95Und für das, was bei simplen Liegestützen trainiert wird, braucht es, meine ich, mehrere Geräte.
Für die meisten sind Liegestütz aber nicht simpel. Selbst bei deutlich jüngeren Leuten im Sportverein sehe ich da reihenweise falsche Ausführungen.
Zitat von Lea58 im Beitrag #95Die mit weniger oder gar keinem (Groß-)Geräteeinsatz waren dabei durchgängig herausfordernder.
Meine Rede. 😉
Zitat von Lea58 im Beitrag #95Für den Gesundheitssport braucht es die Großgeräte, aus meiner Sicht, nicht zwingend.
Gerade im Alter ist Krafttraining Gesundheitssport.
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Zitat von Cerulean im Beitrag #97Borghild, würdest du sagen das die Regenarationszeiten im Alter länger brauchen ?
Ja, auf jeden Fall. Was ein jugendlicher Körper noch locker wegsteckt, schafft die durchschnittliche 50jährige längst nicht mehr. Je älter, desto mehr rächt sich auch ein schlechter Lebenswandel, allen voran ein Schlafdefizit. Daher ist es sinnvoll mit den Jahren einfach smarter zu trainieren und das in den Fokus zu stellen, was wirklich wichtig ist, um so die Alltagsfähigkeiten zu erhalten oder auszubauen. Dazu gehört neben einem Beintraining auch der Erhalt der Schultermobilität und -kraft. Und sowas wie ein Überkopfdrücken trainiert sich schwierig ohne Zusatzgewichte.
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Zitat von Wendy im Beitrag #96und vor allem, was sie auch durchhalten kann und das jahrelang.
Ich bin kein Fan von der Durchhalte-Parole. Ich ziehe Routinen vor. Vielen ist überhaupt nicht bewusst, dass nichts so sehr vor körperlichem Verfall und Abhängigkeit im Alter schützt wie Kraft. Wären Bewegung und Krafttraining Medizin, würde man sie wohl am häufigsten verordnen. Solche Routinen legt man sich idealerweise in jungen Jahren zu. Dann gehören sie dazu wie das tägliche Zähneputzen oder das Ausräumen der Spülmaschine, die nun auch nicht zwingend Spaß machen müssen. Aber sie ersparen für einen minimalen Aufwand einen maximalen Schaden. Und klar kann man das auch in zehn zweiminütigen Einheiten am Tag unterbringen. Wer im Homeoffice arbeitet, kann das möglicherweise gut unterbringen. Für Büroangestellte dürfte es schwieriger werden. Und spätestens wenn man auf Hilfe von außen angewiesen ist, hört für mich persönlich das Verständnis für "keine Lust" auf. Und das Angewiesensein beginnt, wenn man den Koffer nicht mehr in die Ablage im Zug bekommt oder das Fahrrad die Treppe hoch. Nicht erst, wenn man es mit dem Rollator nicht mehr zum Supermarkt in Laufnähe schafft.
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