Ich kenne schon viele, die in Screenings positiv waren und sonst keinerlei Symptome hatten. Und ja, das ist bei mir die Mehrheit. Liegt aber an der Anzahl der Screeningtests.
Wäre es nicht Covid gewesen, wo man anhand der Selbsttests halt merkt, dass man noch infektös ist, dann wäre ich nach 3 Tagen ohne Probleme wieder arbeiten gegangen. Richtig mies ging es mir nur am ersten Tag, am Mittwoch waren auch die fiesen Halsschmerzen weg...und "schneller müde" bin ich generell noch so 2 Wochen nach einem Infekt, der wenigstens mit einem Tag Fieber einher geht. Ich kann ja nur von mir ausgehen- bei mir hat sich Omikron genauso benommen wie ein blöder grippaler Infekt, wirklich unangenehm fand ich nur die Halsschmerzen. Die ließen sich aber mit Gurgeln gut im Griff behalten. Da ich aber die AU bis einschließlich Sonntag hatte- ist ja immer schwierig, man weiß ja am ersten Tag einer Erkrankung nie, wie es sich entwickelt- hab ich halt nicht gearbeitet. Auch nicht im HO. Mit AU sollen wir bitte gar nicht arbeiten, auch nicht im HO, sagt unser Vorgesetzter. Wer nur positiv ohne AU ist, muss im HO arbeiten.
Zitat von R_Rokeby im Beitrag #11576Ich kenne schon viele, die in Screenings positiv waren und sonst keinerlei Symptome hatten. Und ja, das ist bei mir die Mehrheit. Liegt aber an der Anzahl der Screeningtests.
PCR oder Schnelltests?
fettundlila ...irgendwann ist irgenwie ein andres Wort für nie... energy flows, where attention goes. .ʇɐq pǝʞooɔɹǝpun uɐ ǝʇɐ ɹǝʌǝu ʽpๅɹoʍ ǝɥʇ ǝᵷuɐɥɔ ʇ,uɐɔ uosɹǝd ǝuo pᴉɐs ɹǝʌǝoɥM
Zitat von Stadtkrone im Beitrag #11567Diese Mär von den Heerscharen von Infizierten, die sich pumperlgesund zuhause langweilen, liest man immer wieder.
Bei meinen Kollegen gibt es immer mal wieder Covid. Teilweise heftig.
Bei mir war es anders. Hätte ich es nicht durch den Test gesehen, dass ich positiv bin, hätte ich die paar Symptome einfach so weggesteckt. Getestet habe ich mich daraufhin nur, weil ich dachte: Ach, ich könnte ja mal wieder einen Test machen. Von "positiv" war ich gar nicht ausgegangen. Ich hatte schon schlimmere Erkältungen.
Es ist halt bei jedem anders. Wenn ich hier so lese, wie es manch einem erging während Covid und danach - ich zweifle allmählich daran, ob meine Testung ein richtiges (positives) Ergebnis angezeigt hat....
Zitat von Malaita im Beitrag #11580 Es ist halt bei jedem anders. Wenn ich hier so lese, wie es manch einem erging während Covid und danach - ich zweifle allmählich daran, ob meine Testung ein richtiges (positives) Ergebnis angezeigt hat....
Eben... es ist bei jedem anders.
Ich habe mich im Frühjahr testen lassen, weil ich Kontakt zu infizierten Personen hatte. Prompt war ich (Selbsttest zuhause) auch positiv, 5 Tage lang. Und habe mich auch so lange isoliert... ganz ohne Anweisung des überforderten Gesundheitsamtes.
Symptome hatte ich gar keine und wäre ohne die Information eines Freundes: "Lass Dich bitte testen, ich habe Corona und Dich vielleicht infiziert" weiter unwissend geblieben.
Zu der Zeit, als noch für alle möglichen Aktivitäten offizielle Tests nötig waren, waren sie bei mir immer negativ. Obwohl ich in dieser Zeit eine richtig fette Erkältung hatte und schon sehr fürchtete, Corona zu haben.
Also ich werde auch zunehmend unsicherer, ob die Tests (offizielle wie Selbsttests) wirklich so zuverlässig sind.
Zitat von Malaita im Beitrag #11580 Es ist halt bei jedem anders. Wenn ich hier so lese, wie es manch einem erging während Covid und danach - ich zweifle allmählich daran, ob meine Testung ein richtiges (positives) Ergebnis angezeigt hat....
Eben... es ist bei jedem anders.
Ich habe mich im Frühjahr testen lassen, weil ich Kontakt zu infizierten Personen hatte. Prompt war ich (Selbsttest zuhause) auch positiv, 5 Tage lang. Und habe mich auch so lange isoliert... ganz ohne Anweisung des überforderten Gesundheitsamtes.
Symptome hatte ich gar keine und wäre ohne die Information eines Freundes: "Lass Dich bitte testen, ich habe Corona und Dich vielleicht infiziert" weiter unwissend geblieben.
Zu der Zeit, als noch für alle möglichen Aktivitäten offizielle Tests nötig waren, waren sie bei mir immer negativ. Obwohl ich in dieser Zeit eine richtig fette Erkältung hatte und schon sehr fürchtete, Corona zu haben.
Also ich werde auch zunehmend unsicherer, ob die Tests (offizielle wie Selbsttests) wirklich so zuverlässig sind.
.....
Ich war erst nach 15 Tagen negativ. So lange hatte ich mich isoliert, mit ein paar Einschränkungen, das heißt, persönlich habe ich mich mit niemandem getroffen.
Ich hatte jetzt wieder eine rote Kachel auf der Corona-App. Nach jetzt 10 Tagen kam die Meldung, dass ich jetzt nur noch ein geringes Risiko habe. Meine 15 Tage in Fast-Isolation waren übertrieben, wie mir scheint.
Irgendwie fehlt mir jetzt eine klare Linie. Jeder macht, wie er irgendwie denkt.
Zitat von Malaita im Beitrag #11582 Ich hatte jetzt wieder eine rote Kachel auf der Corona-App. Nach jetzt 10 Tagen kam die Meldung, dass ich jetzt nur noch ein geringes Risiko habe. Meine 15 Tage in Fast-Isolation waren übertrieben, wie mir scheint.
Malaita, aufgrund der Warnapp in Selbstisolation zu gehen, würde ich zum derzeitigen Zeitpunkt (und eigentlich schon immer) tatsächlich eher übertrieben finden - das meine ich jetzt nicht mit der Botschaft „das war doof von dir“ , sondern so, dass du dich da beim nächsten Mal vielleicht weniger stresst. Ich habe die Warnapp für mich schon immer so genutzt, wirklich „nur“ als Warnhinweis. Damit ich bei kritischen Kontakten vielleicht lieber einmal zu vorsichtig bin, einen Test mehr mache (das sehe ich inzwischen bei Symtomfreiheit aber auch eher kritisch) und überlege, wie brisant eine Situation gewesen sein könnte. Also wirklich nur als Kompass, nicht als Isolationsauftrag.
Im Frühjahr im Skiurlaub hat sich meine App fast überschlagen vor Warnmeldungen- da ist aber nichts passiert und ich konnte auch recht sicher sagen, dass alle Begegnungen entweder im Freien und/oder mit FFP2-Maske stattgefunden haben. Also wir 4 Wochen später infiziert waren, hatten wir keine Warnung, was auch logisch ist, weil es aus der Klasse unseres Sohns kam.
Finde ich gut und ein wenig überraschend, dass ausgerechnet unsere vorsichtige Landesregierung den Schritt geht.
Und es gibt mal wieder eine neue Subvariante - Cerberus. Mal wieder noch ansteckender als die bisherige. Ich frage mich seit langem, wie beliebig oft man "hochansteckend" eigentlich steigern kann. Immerhin der Rest des Artikels liest sich aber ohnehin nicht dramatisch.
Mich hats jedenfalls erwischt, heute 6. Tag. Hervorstechendstes Merkmal: Irre Muskel/Gelenk/Faszienschmerzen, ein brennender Schmerz, so dass sogar Textilien auf der Haut als unangenehm empfunden werden.
Angeblich sollte ja Omikron schon so ansteckend sein wie Windpocken- im Frühjahr ging doch die Geschichte von zwei Frauen, die im Supermarkt nur aneinander vorbei gingen und sie eine bei der anderen ansteckte durch die sozialen Medien...
Zitat von SASAPI im Beitrag #11591Angeblich sollte ja Omikron schon so ansteckend sein wie Windpocken- im Frühjahr ging doch die Geschichte von zwei Frauen, die im Supermarkt nur aneinander vorbei gingen und sie eine bei der anderen ansteckte durch die sozialen Medien...
Woher ich meine gerade akute Covid-19 Infektion habe, frage ich mich allerdings auch. Ich bin nämlich auf einer Auszeit an der Nordsee, in einer Ferienwohnung und habe ausser beim Einkaufen mit FFP2 Maske und auf Hunderunden mit viel Luft zwischen mir und anderen Menschen überhaupt keine Sozialkontakte. Das muss also tatsächlich buchstäblich im Vorbeigehen passiert sein.
Ich wüsste auch nicht, wo ich mich beim letzten Mal angesteckt hab außer im Supermarkt beim Einkaufen oder anderswo beim Vorbeigehen.
Wenn ich so richtig Lust auf Schokolade habe, esse ich anstatt der Schokolade eine Banane. Dann eine Paprika, einen Apfel, Reiswaffeln, Naturjoghurt, eine Gurke und dann die Schokolade.