Zitat von Naomi_Nagata im Beitrag #4692Das wird er „morgen“ ja vielleicht auch nicht tun? Wie gesagt, hoffen ist ja nicht verboten, aber ich habe in den letzten zwei Jahren viel gehofft und bin oft enttäuscht worden. Daher gehe ich jetzt mal vom „hoffen“ ins „tun“.
Nun, „enttäuscht“ bedeutet, ich war einer Täuschung erlegen, und weiß jetzt, wie es wirklich ist.
Ich fühle mich nicht so. Es passiert ziemlich genau das, was Menschen mit Ahnung angesagt haben. Wenn frau ihnen richtig zuhört, hört sie den Unterschied zwischen „Hoffnungen“, die auch die Virologen hatten, und dem, was sie erwarten, weil realistisch gesehen wahrscheinlicher.
Auf „vernünftiges Verhalten der Menschen“ zu hoffen, wie „die Politik“ und gleichzeitig epidemiologisch dämliche Maßnahmen („ wenig Kontaktbeschränkung an Weihnachten“) anzusetzen, hat nicht gerade geholfen.
Einfach die Vernunft fahren zu lassen, und auf volles Risiko zu gehen - kann frau machen. Ich bin dazu zu rational, bewußt dummes Zeug zu machen. Vielleicht zu vorsichtig, vielleicht entgeht mir was. Werde ich aber nie wissen. Dafür weiß ich, wie sch…e sich schon ein „leichter“ Covid-Verlauf samt Regeneration anfühlt. „Been there, done that“ - zu deutsch „Brauch ich nicht nochmal.“
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Naomi_Nagata im Beitrag #4699Und vieles wird ja nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird, bzw die Menschen bauen sich work-arounds.
Bedeutet im Normalfall „Suchen sich einen Weg, die Vorschriften zu umgehen“.
So Leuten möchte ich mit wachsender Begeisterung ins Derrière treten, jedes Mal. Genau wie Schwurblern, Impfgegnern und Spaziergängern, und allen anderen, die nun mal nicht nur sich selbst, sondern maßgeblich das Leben und die Gesundheit anderer gefährden.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Ich habe zwei Kinder. Und die haben massig Lehrer, die sie statt „jeden Tag normaler Unterrichtsplan“ mit Videoschalte - Eine Stunde alle zwei Wochen machten. Das ist für mich Faulenzen auf hohem Niveau. Natürlich ist das schwieriger, als direkt bei den Kindern. Und langsamer, klar. Aber sicher besser und sinnvoller, als von den Eltern zu erwarten 2 Jahre Schulbildung durchzuziehen..
Ich arbeite seit 2 Jahren auch nur per Video im Kundenkontakt. 8h lang. Mag ich auch nicht. Geht, weil anders eben nicht geht.
Vielleicht sind die Lehrer von eurer Schule nicht die fleißigsten, deshalb solltest du wie im Posting vorher nicht gleich die ganze Berufsgruppe verunglimpfen. Vielleicht lief es ja in anderen Schulen anders? Hast du Hintergrundwissen darüber, unter welchen Bedingungen die Lehrer deiner Kinder die Video-Konferenzen durchgeführt haben, welche technischen Schwierigkeiten oder sonstiges es gab? Und: sie haben ganz sicher NICHT von dir erwartet, dass du als Elternteil 2 Jahre Schulbildung durchziehst.
Einen digitalen Kundenkontakt kannst du auch nicht mit Video-Unterricht in der Schule vergleichen.
Zitat von Malaita im Beitrag #4686Genau. Die gehören zum Beispiel zu den Berufsgruppen, die ausbaden mussten, was von der Regierung beschlossen wurde (homeschooling). Obwohl deren Job anders läuft, als plötzlich von den Verordnungen gefordert.
Ähm, die Regierung hat nicht angeordnet „So, jetzt haben wir so ein Sc..Virus!“. Das Biest kam leider total ungeplant um die Ecke…
Und es ist der Job der Regierung, zu versuchen, auch mit sowas so klarzukommen, daß der Schaden für die Allgemeinheit so gering wie möglich ist! Dazu sind dann eben Gebote und Verbote nötig.
Watt ne Frechheit, von Lehrern zu erwarten, sich veränderter Situation, einer KRISE, anzupassen, oder wie?
Da meist verbeamtet, haben sie sogar geschworen „und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe." (§64 Bundesbeamtengesetz) Und das erfordert, den Anforderungen „von oben“ nun mal richtig gut Folge zu leisten.
Die Privatwirtschaft hat schließlich auch umgestellt, da hat das überhaupt niemand in Frage gestellt, daß man macht, was sinnvoll möglich ist. Eben ein Zoom-Meeting statt einer Dienstreise. Massive Umstellung, und? Macht frau halt.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Watt ne Frechheit, von Lehrern zu erwarten, sich veränderter Situation, einer KRISE, anzupassen, oder wie?
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Genau. Da gab es keine technische Ausrüstung, Datenschutz nicht geklärt, keine Weiterbildung in Sachen Computer durchgeführt. Die Folge war: irgendwelches Durchwurschteln.
Im zweiten Anlauf hats ja dann etwas besser geklappt, aber das allererste Mal war jeder überfordert.
PS. Im Schwur kam auch kein Computer vor (der nicht vom Dienstherrn zur Verfügung gestellt wird).
Zitat von Malaita im Beitrag #4703Vielleicht sind die Lehrer von eurer Schule nicht die fleißigsten, deshalb solltest du wie im Posting vorher nicht gleich die ganze Berufsgruppe verunglimpfen. Vielleicht lief es ja in anderen Schulen anders?
Nein. Die Kinder im Freundeskreis gehen in unterschiedlichste Schulen, in diversen Bundesländern. Generelle Erfahrung. Es gibt auch Lehrer, die haben Vollzeit durchgezogen - Definitiv. Aber grundsärzlich zu wenig.
ZitatHast du Hintergrundwissen darüber, unter welchen Bedingungen die Lehrer deiner Kinder die Video-Konferenzen durchgeführt haben, welche technischen Schwierigkeiten oder sonstiges es gab?
😂😂😂😂😂 Alles was Lehrer braucht, ist ein normaler Internetanschluß und einen PC/Laptop mit Webcam. Du kannst mir nicht erzählen, daß es heute noch Lehrer ohne Rechner gibt. Und am Anfang der Pandemie waren WebCams noch problemlos zu bekommen. Zoom bedienen kann jeder, der mit rinrm Handy telefonieren kann.
ZitatUnd: sie haben ganz sicher NICHT von dir erwartet, dass du als Elternteil 2 Jahre Schulbildung durchziehst.
Unterhalte Dich mal mit den Eltern von Grundschulkindern…
ZitatEinen digitalen Kundenkontakt kannst du auch nicht mit Video-Unterricht in der Schule vergleichen.
Nein, denn das sind Erwachsene. Aber die Antwort ist nicht „Mimimi, das wird alles so schwierig, ich fange lieber garnicht erst an“ Die Antwort muß lauten: „Ok, doof. Legen wir los, und kümmern uns unterwegs um die Probleme.“
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Bedeutet im Normalfall „Suchen sich einen Weg, die Vorschriften zu umgehen“.
Da helfen die Behörden dann aber mitunter, und so entstehen dann Konstrukte wie: 500 Personen gehen nicht für eine Veranstaltung, aber 10x50 sind kein Problem. Ich fand das auch erstaunlich, hatte aber viel Spaß bei 10x50. Das hätte mir definitiv gefehlt, wenn das nicht stattgefunden hätte. Die anderen 450 waren natürlich auch da - man traf so ziemlich jeden, den man treffen wollte, auch wenn der nicht in der eigenen 50er-Box war.
Zitat von Nora im Beitrag #4706 😂😂😂😂😂 Alles was Lehrer braucht, ist ein normaler Internetanschluß und einen PC/Laptop mit Webcam. Du kannst mir nicht erzählen, daß es heute noch Lehrer ohne Rechner gibt.
Klar. Und alles von privat und mit privater Adresse auch noch.
Ich bin mir sicher: würde der Lehrer einmal am Tag eine Video-Konferenz durchführen, fändest du auch noch was zum Kritisieren. Wer einmal beim Bashen ist, bleibt beim Bashen.
Watt ne Frechheit, von Lehrern zu erwarten, sich veränderter Situation, einer KRISE, anzupassen, oder wie?
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Genau. Da gab es keine technische Ausrüstung, Datenschutz nicht geklärt, keine Weiterbildung in Sachen Computer durchgeführt.
Das sind alles Schutzbehauptungen fürs Nichtstun. Wozu brauche ich eine Fortbildung, wenn ich per 5 Minuten youtube lerne, wie Zoom/Skype/WebEx funktioniert?
ZitatDie Folge war: irgendwelches Durchwurschteln.
Die „Wurschtler“ haben einen Superjob gemacht. Die „Mimimi und Warten auf geklärte Rahmenbedingungen“-Fans hatten viel Freizeit.
ZitatPS. Im Schwur kam auch kein Computer vor (der nicht vom Dienstherrn zur Verfügung gestellt wird).
Schon wieder Schutzbehauptungen fürs Nixtun.
Den Rechner haben auch die normalen Schüler nicht von der Schule. Mir fällt kein Grund ein, nicht den privat-PC für OnlineUnterricht zu benutzen (Datensicherheit der eigenen Daten ist nicht relevant, wenn ich in eine Kamera gucke und rede…).
Du weißt schon, was der Job eines Lehrers ist? Unsere Kinder zu bilden. Von so jemand sollten wir durchaus geistige Flexibilität oberhalb der Wasserlinie erwarten dürfen?
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von Malaita im Beitrag #4705keine Weiterbildung in Sachen Computer durchgeführt.
Ein erwachsener Mensch, noch dazu ein Lehrer, braucht 2020 eine Weiterbildung, um PC zu bedienen?
Über die Empörung einiger Lehrer, sie müssten sich umstellen, das geht ja gar nicht, habe ich mich tatsächlich sehr gewundert. In der freien Wirtschaft ist es völlig normal, dass man sich permanent an die Gegebenheiten anpasst. Jetzt werden ja echt alle Klischees über Beamte bestätigt...
Zitat von Nora im Beitrag #4706 😂😂😂😂😂 Alles was Lehrer braucht, ist ein normaler Internetanschluß und einen PC/Laptop mit Webcam. Du kannst mir nicht erzählen, daß es heute noch Lehrer ohne Rechner gibt.
Klar. Und alles von privat und mit privater Adresse auch noch.
Und warum nicht? Im Zweifel hat frau sich in Minuten ein „LehrerinFrauSchimmelsee“ Postfach bei gmx/hotmail oder sonstwo gebaut. Komm mir jetzt bloß nicht mit Datensicherheit und Datenschutz. Ich arbeite in der IT, und mit solchen Themen. Wie schon geschrieben - um in die Kamera zu gucken und mit den Kindern zu reden, muß ich mir genausowenig Gedanken über die Daten auf meinem PC machen, wie wenn ich was bei Instagramm hochlade.
ZitatIch bin mir sicher: würde der Lehrer einmal am Tag eine Video-Konferenz durchführen, fändest du auch noch was zum Kritisieren. Wer einmal beim Bashen ist, bleibt beim Bashen.
Du liest such nur, was Du lesen willst, nö? Ich kritisiere die Lehrer, die die ruhige Kugel geschoben haben… die war bei manchen sogar statisch. Es gibt auch welche, die einen verdammt guten Job gemacht haben! War halt Flexibilität und Arbeit nötig.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Bedeutet im Normalfall „Suchen sich einen Weg, die Vorschriften zu umgehen“.
Da helfen die Behörden dann aber mitunter, und so entstehen dann Konstrukte wie: 500 Personen gehen nicht für eine Veranstaltung, aber 10x50 sind kein Problem. Ich fand das auch erstaunlich, hatte aber viel Spaß bei 10x50. Das hätte mir definitiv gefehlt, wenn das nicht stattgefunden hätte. Die anderen 450 waren natürlich auch da - man traf so ziemlich jeden, den man treffen wollte, auch wenn der nicht in der eigenen 50er-Box war.
Sage ich ja. „Unangemessene Massnahmen“ sind leider total am Virusgeschehen vorbei - Und somit sinnfrei.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Zitat von SASAPI im Beitrag #4657Dann bist Du aber sehr jung und solltest hier eher nicht mitschreiben, Brischa. Die letzte Pandemie vor Covid 19 fand im Winter 2017/2018 statt (Grippe), mit 25.000 Todesopfern (geschätzt) in Deutschland,
Nur zwei Pandemien waren tödlicher als Corona: Die Spanische Grippe gilt als eine der schlimmsten Grippeepidemien der Geschichte. Vom Frühjahr 1918 bis 1920 starben daran Schätzungen zufolge weltweit zwischen 27 und 50 Millionen Menschen. Die Verbreitung von HIV ist mit knapp 36 Millionen Todesfällen die tödlichste Pandemie in jüngerer Zeit. Fazit: Die Spanische Grippe und HIV führten in der neueren Geschichte zu den meisten Todesfällen. Mit mehr als fünf Millionen Toten liegt Covid-19, ausgelöst durch das Coronavirus, zwar weit hinter den beiden anderen Infektionskrankheiten, jedoch deutlich vor der Schweinegrippe oder Ebola. Zudem befinden wir uns immer noch mitten in der Corona-Pandemie, weswegen die Todeszahl im Laufe der nächsten Monate weltweit noch weiter ansteigen könnte.
Brischa, Dreh mir nicht die Worte im Mund rum. Du hast geschrieben, Du bist an den Umgang mit einer Pandemie nicht gewöhnt. Darauf habe ich geantwortet. Mehr nicht.
Und ZeroZero, ich muss den Pflegekräften gar nichts erzählen. Ich habe das jahrelang selbst gesehen, auch ohne Pandemie. Unser ach so tolles Gesundheitssystem ist seit Jahrzehnten auf Kante genäht, besonders seit Einführung der Fallpauschalen, die die Krankenhäuser effektiver machen sollten- der damaligen Kommission sass ubrigens Unser aktueller Gesundheitsminister vor. Der befand anscheinend auch, dass in weiträumigen ländlichen Gebieten viel zu viele Rettungsdienste sind und strich diese rigoros zusammen. Mit dem Ergebnis, dass man dann irgendwann anfing, Jedermann Defis in Dörfern zu stationieren, beim Ortsbrandmeister, dem Tierarzt, entsprechend ausgebildeten Personen, weil die Einsatzzeiten nicht mehr zu halten waren. Ausserdem wurde der hauptamtliche Rettungsdienst mit ehrenamtlichen Kräften verstärkt. Deshalb habe ich bis Oktober 21 regelmäßig und seither in Notfällen im Rettungswagen gesessen, ich bin seit über 30 Jahren beim Roten Kreuz und entsprechend ausgebildet.
Wenn 6000 von 80 Millionen ein System an die Grenze bringen, dann zeigt der Virus nur eine Schwachstelle auf, die es schon vorher gab. Für vergleichbare Zustände hätte es noch nicht mal eine Pandemie gebraucht- da hätte zb verkeimtes Trinkwasser in einem Dorf irgendwo in Deutschland vergleichbares Chaos ausgelöst. 6000 Intensivpatienten gleichzeitig kommen in einem Katastrophenfall schnell mal zusammen. Und wenn ich lese, was hier zb über die angeblich faulen Lehrer zu lesen ist: Oh wei. Das ist ja nun geballte Kompetenz. Es sollte sich herumgesprochen haben, dass es sowas wie eine IT Sicherheit gibt bzw geben sollte. Und Programme wie Zoom werden aus genau diesem Grund auch von anderen Behörden, die es geschafft haben, ihren kompletten Kundenbetrieb von Präsenz auf online/Telefonie innerhalb von 14 Tagen umzustellen, nicht genutzt. Aber um das zu verstehen müsste man ja vielleicht seine Jahressteuerbescheinigung richtig lesen können, nicht wahr?
Vielleicht sollte Mensch über Dinge Reden, die sie verstehen?
Ich kann IT, Datensicherheit und Schulung. Und es geht hier nicht um Geheimschutz&Co, der bei Behörden nun tatsächlich eine Rolle spielt. Auch bei Sachverhalten, bei denen der Menschenverstand „quatsch“ sagt - Ist aber Juristisch nun mal so. Beim Vermitteln von mathematischen Grundlagen oder französischen Grammatikregeln greift das aber nun wirklich eher weniger…
Ich bin keine Steuerberaterin und beschäftige mich beruflich nicht mit Gehaltsabrechnung. Und ich lese, was da steht, und es macht keinen Sinn, auf Basis meines bisherigen Wissens. Also frage ich. Das machen intelligente Menschen so.
Ich würde Dir übrigens auch nie erzählen, wie ich Kuhschiet richtig entsorge.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Alle Menschen müssten sich früher oder später mit Sars-Cov-2 infizieren, erklärte Drosten. Dazu gebe es keine Alternative. "Wir können nicht auf Dauer alle paar Monate über eine Booster-Impfung den Immunschutz der ganzen Bevölkerung erhalten", sagte der Virologe. Das müsse das Virus machen. "Das Virus muss sich verbreiten, aber eben auf Basis eines in der breiten Bevölkerung verankerten Impfschutzes". Die abgeschwächte Infektion auf dem Boden der Impfung sei so etwas wie ein "fahrender Zug, auf den man aufspringt. Irgendwann muss man da aber auch mal drauf springen, sonst kommt man nicht weiter."
Zitat von Wolkenschaf im Beitrag #4716Irgendwann muss man da aber auch mal drauf springen, sonst kommt man nicht weiter."
Was ist am Wort irgendwann so unverständlich?
Abgesehen davon, habe ich schon zu Drosten Kommunikationsart was geschrieben, er meint es meistens anders, als es ankommt. Ganz bestimmt nicht - geht und steckt euch an, es kann nichts mehr passieren.
Das hat doch auch niemand hier geschrieben. Warum bist Du eigentlich beständig der Ansicht, Hr Drosten benötigt eine Übersetzungshilfe für das, was er sagt?
Zitat von Wolkenschaf im Beitrag #4716Irgendwann muss man da aber auch mal drauf springen, sonst kommt man nicht weiter."
Was ist am Wort irgendwann so unverständlich?
Abgesehen davon, habe ich schon zu Drosten Kommunikationsart was geschrieben, er meint es meistens anders, als es ankommt. Ganz bestimmt nicht - geht und steckt euch an, es kann nichts mehr passieren.
Abe reicht wegen des individuellen Risikos sondern wegen der Überlastung der Systeme
Die Gretchenfrage ist: Kommt eine DURCHSETZBARE Impfpflicht (zumindest für 60+) oder nicht? Wenn man das realistisch betrachtet und meint „Nein“, müssen wir durchseuchen - und zwar immer ganz knapp unterhalb der Überlastung des Gesundheitssystems.
Ich habe gelesen, was Du geschrieben hast. Ich habe gefragt, warum Du davon ausgehst, dass er eine Übersetzungshilfe benötigt- besonders, weil er zb für seinen NDR Podcast einen Preis erhalten hat, bei dessen Laudatio die " Verständlichkeit für den Laien" besonders hervorgehoben wurde.
Aber deine Antwort zeigt, dass es anscheinend ein "Wenn mir eine Aussage nicht nicht gefällt, haben alle Anderen ausser mir sie falsch verstanden " Problem auf deiner Seite gibt.
Auf die Frage, ob "wir jemals wieder so leben werden wie vor der Pandemie", sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité dem "Tagesspiegel am Sonntag": "Ja, absolut. Da bin ich mir komplett sicher." Zwar müssten noch ein paar Jahre lang Masken in bestimmten Situationen getragen werden, was nerven werde. Es werde aber auch "ein paar Benefits" geben: Das Virus habe die Medizin vorangebracht. "Die mRNA-Technologie ist ein Riesen-Durchbruch, auch für Krebs und für andere Infektionskrankheiten, denken wir allein mal an Influenza."
Paar Jahre Maske - nichts mit, es wäre bald endemisch und vorbei ".
Die Überschrift" Drosten sieht in Omikron-Variante eine Chance " - und schon gibt es Missverständnisse, denn er bezieht sich offensichtlich auf die Fortschritte in der Medizin durch Corona.