Es lässt sich doch auch niemand aus "Solidarität" gegen Grippe impfen. Man kommt aufgrund seiner persönlichen Risikoeinschätzung zu dem Schluss, dass es für einen selbst sinnvoll ist. Oder eben nicht.
Zitat von Horus im Beitrag #3450Ist wie mit der chirurgischen Maske. Die trägt man - im Gegensatz zur FPP2-Maske - hauptsächlich als Fremdschutz, die nützt mir selbst nicht besonders viel. Wenn aber alle anderen ebenfalls die chirurgische Maske tragen, also Fremdschutz ausüben, profitiere ich vom Fremdschutz aller anderen, so wie die anderen vom Fremdschutz durch mich profitieren.
Das funktioniert nur, wenn alle der Meinung sind, dass sie überhaupt einen Schutz benötigen.
Es lässt sich doch auch niemand aus "Solidarität" gegen Grippe impfen. Man kommt aufgrund seiner persönlichen Risikoeinschätzung zu dem Schluss, dass es für einen selbst sinnvoll ist. Oder eben nicht.
Doch, natürlich. Pflegepersonal. Nahe Kontaktpersonen von Personen, für die eine Grippe höchst gefährlich ist, Lungengeschädigte etwa. Junge Eltern mit Säuglingen, die noch nicht selber geimpft werden können. Wer solche Überlegungen bei der Grippeimpfungen mit einbezieht, handelt auch aus Solidarität.
Wie gesagt: Eigennutz und Solidarität sind nicht zwingend Gegensätze.
Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die eigene Angst.
@cerulean 💐 (OT, den Blumengabesmiley vermisse ich)
@Solidarität,diese bezieht sich ja nicht zwingend nur auf die Gesellschaft als Ganzes (so verstehe ich es jedenfalls). Es ist Zusammenhalt, Zugehörigkeit, etwas tun (oder lassen), weil es (auch, ggf neben einem Vorteil für sich selbst) für die Gemeinschaft, der man sich zugehörig fühlt, gut ist. Grippeimpfung, um das eigene Kind oder die Eltern oder die kranken Nachbarn zu schützen, sehe ich daher als solidarisch an. Natürlich hat es auch viele Vorteile für sich selbst, wenn man weder selbst, noch die einem Nahestehenden krank werden, aber das schließt sich ja nicht aus. Solidarität ist ja nicht = Uneigennützigkeit.
Zitat von Flau im Beitrag #3414 Ich kann Deine Sorge vollkommen verstehen. Aber wie gehst Du jetzt "milde", "nicht-spaltend" oder wie Du es nennen magst, damit um, wenn jemand diese Sorge nicht anerkennt? Ich rede ja nicht von Impfzögerern oder -Ängstlichen, die dann im weitesten Sinne Abstand halten und auf anderen Wegen versucht, eine Ansteckung zu vermeiden. Sondern jemand, die/der Dich oder Deine Mutter unbedingt meint mit seinen/ihren potentiellen Viren beglücken zu müssen, weil wahlweise Covid nur ein Schnupfen ist, Impfungen eh nichts bringen, die Person höchsteigenpersönlich "keine Angst hat",...etc.pp. Hälst Du da schön die Füße still und sagst Ja und Amen um bloß keine Spalterin zu sein, oder wie muss ich mir das vorstellen? Ich frage nicht provokant, sondern es interessiert mich tatsächlich sehr, weil ich diese Prinzipiendiskussion darüber, jede nicht so abwegige/schädliche Haltung akzeptieren zu sollen, tatsächlich auch als Einschränkung im weiteren Sinne empfinde. Insofern interessiert es mich wirklich, welchen Umgang eine mit - für mich - inakzeptablem Verhalten pflegt, die ansonsten Covid, Impfung usw schon ähnlich wie ich einschätzt.
Ich mache mir da sehr viel mehr Sorgen als meine Mutter. Meine Schwägerin ( von meinem verst. Bruder) ist nur mit J&J geimpft, das reicht momentan noch für " vollständige Impfung" in HH. Arbeitet in einem Restaurant. Ich habe meine Mutter 100x gebeten da vorsichtig zu sein, mehr kann ich nicht tun.
Das funktioniert nur, wenn alle der Meinung sind, dass sie überhaupt einen Schutz benötigen.
Nein, das kann auch funktionieren, wenn die anderen der Meinung sind, dass sie selbst zwar keinen Schutz benötigen (weil sie überzeugt sind, ihr Immunsystem wäre eh stark genug), jedoch andere in der Nähe sind, die diesen Schutz brauchen. Sie die Maske also diesen Personen zuliebe tragen. Ja, solche Menschen gibt es ...
Und vielleicht ist auch da ein Quäntchen Eigennutz dabei, denn man erspart sich die nervigen Diskussionen, warum man selber keine Maske tragen will.
Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die eigene Angst.
Zitat von Convallaria im Beitrag #3457@Solidarität,diese bezieht sich ja nicht zwingend nur auf die Gesellschaft als Ganzes (so verstehe ich es jedenfalls). Es ist Zusammenhalt, Zugehörigkeit, etwas tun (oder lassen), weil es (auch, ggf neben einem Vorteil für sich selbst) für die Gemeinschaft, der man sich zugehörig fühlt, gut ist. Grippeimpfung, um das eigene Kind oder die Eltern oder die kranken Nachbarn zu schützen, sehe ich daher als solidarisch.
Ich kann mit dem Begriff generell nichts anfangen, vor meinem geistigen Auge erscheinen da immer nur streikende Arbeiter. Ich fände das total befremdlich, wenn mir Eltern sagen, dass sie sich aus "Solidarität" mit ihrem Kind impfen lassen. Das macht man doch aus der eigenen Sorge heraus.
Es lässt sich doch auch niemand aus "Solidarität" gegen Grippe impfen. Man kommt aufgrund seiner persönlichen Risikoeinschätzung zu dem Schluss, dass es für einen selbst sinnvoll ist. Oder eben nicht.
Doch, manche tun das.
Um das Argument zu widerlegen braucht es nur ein Gegenbeispiel. Im Gesundheitssystem wird die Grippeimpfung jeden Herbst empfohlen, darunter sind etliche, die das nicht aus Eigennutz tun.
Letztlich erlebe ich auch Coronaleugner oder Impfgegner in anderen Bereichen als solidarisch mit anderen. Schwarz-weiß gibt es da so wenig wie überall sonst. Es scheint mir, als setzten Coronaleuner oder Impfgegner anderer Prioritäten und Schwerpunkte in ihren Entscheidungen, nicht selten auch mit einem Unwillen oder einer Unfähigkeit, die eigene Entscheidung/Ansicht auch zu hinterfragen, sich davon distanzieren zu können und andere Perspektiven einzunehmen. Beispiel Horus: Obwohl sie nach eigener Aussage umsichtige Entscheidungen bezüglich Lawinengefahren und potentiellen Unfallstellen trifft, kann sie sich von ihrer Sicht distanzieren und anerkennen, dass es doch anders kommen könnte. Das können oder tun Personen die von einem milden Verlauf überzeugt sind und sich daher nicht impfen lassen oder, die gar Corona vollständig leugnen, nicht.
- "Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts zu seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen." - Epikur von Samos
Zitat von Silvana im Beitrag #3439 Ja sicher - meine frage bezog sich auf das nicht steril - ich ging davon aus, dass das durch die fettung klar wäre...
Sterile Immunität: Krankheitserreger kann durch die/den Immunen nicht an Andere weitergegeben werden.
Klinische Immunität: Schutz vor symptomatischer Erkrankung, man kann infiziert werden. Das durch Impfung/stattgehabte Infektion scharf gemachte Immunsystem tut jedoch seinen Job, sodass es nicht zur symptomatischen Erkrankung bzw. nur zu leichten Symptomen kommt. Man kann den Erreger aber weitergeben. Ist z. B. auch bei Grippe so.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Zitat von FakeFur im Beitrag #3460 Ich kann mit dem Begriff generell nichts anfangen, vor meinem geistigen Auge erscheinen da immer nur streikende Arbeiter. Ich fände das total befremdlich, wenn mir Eltern sagen, dass sie sich aus "Solidarität" mit ihrem Kind impfen lassen. Das macht man doch aus der eigenen Sorge heraus.
Dann ändere die Begrifflichkeit und ersetze "Solidarität mit" mit "Rücksicht auf". Ganz easy.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Zitat von Klemenzia im Beitrag #3461Beispiel Horus: Obwohl sie nach eigener Aussage umsichtige Entscheidungen bezüglich Lawinengefahren und potentiellen Unfallstellen trifft, kann sie sich von ihrer Sicht distanzieren und anerkennen, dass es doch anders kommen könnte. Das können oder tun Personen die von einem milden Verlauf überzeugt sind und sich daher nicht impfen lassen oder, die gar Corona vollständig leugnen, nicht.
Ich kann mit dem Begriff generell nichts anfangen, vor meinem geistigen Auge erscheinen da immer nur streikende Arbeiter. Ich fände das total befremdlich, wenn mir Eltern sagen, dass sie sich aus "Solidarität" mit ihrem Kind impfen lassen. Das macht man doch aus der eigenen Sorge heraus.
Dann hast du eine andere Definition von "Solidarität". Für mich heisst "Solidarität" nicht: ich tue etwas, um zu demonstrieren, dass ich gleicher Meinung bin wie derjenige, den ich mit dem Solidaritätsakt im Auge habe. Sondern eher im Sinne von Habermas: "„Wer sich solidarisch verhält, nimmt im Vertrauen darauf, dass sich der andere in ähnlichen Situationen ebenso verhalten wird, im langfristigen Eigeninteresse Nachteile in Kauf.“
Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die eigene Angst.
Zitat von FakeFur im Beitrag #3460 Ich kann mit dem Begriff generell nichts anfangen, vor meinem geistigen Auge erscheinen da immer nur streikende Arbeiter. Ich fände das total befremdlich, wenn mir Eltern sagen, dass sie sich aus "Solidarität" mit ihrem Kind impfen lassen. Das macht man doch aus der eigenen Sorge heraus.
Dann ändere die Begrifflichkeit und ersetze "Solidarität mit" mit "Rücksicht auf". Ganz easy.
Das passt auch nicht, ist aber völlig egal, solange es um die eigene Blase geht.
Ich kann mit dem Begriff generell nichts anfangen, vor meinem geistigen Auge erscheinen da immer nur streikende Arbeiter. Ich fände das total befremdlich, wenn mir Eltern sagen, dass sie sich aus "Solidarität" mit ihrem Kind impfen lassen. Das macht man doch aus der eigenen Sorge heraus.
Dann hast du eine andere Definition von "Solidarität". Für mich heisst "Solidarität" nicht: ich tue etwas, um zu demonstrieren, dass ich gleicher Meinung bin wie derjenige, den ich mit dem Solidaritätsakt im Auge habe. Sondern eher im Sinne von Habermas: "„Wer sich solidarisch verhält, nimmt im Vertrauen darauf, dass sich der andere in ähnlichen Situationen ebenso verhalten wird, im langfristigen Eigeninteresse Nachteile in Kauf.“
Das ist jetzt ein ideales Beispiel, um zu demonstrieren, dass das hier eine Diskussion von sehr privilegierten Menschen ist, die sich nur sehr wenig vorstellen können, was in den Köpfen von Menschen vorgeht, die Habermas nicht kennen.
Zitat von Saraya! im Beitrag #3458 [...]Ich habe meine Mutter 100x gebeten da vorsichtig zu sein, mehr kann ich nicht tun.
Danke für Deine Antwort. Leider verstehe ich sie nicht so richtig. Was beinhaltet "vorsichtig sein" und wo würde dabei für Dich "Spaltung" anfangen? Ich habe es so verstanden, dass Deine Schwägerin geimpft ist, wenn auch "nur" mit Johnson&Johnson. Lehnt sie denn andere Schutzmaßnahmen irgendwie ab? FrauFuchs sprach ja sehr konkret von Impfverweigerern. Ich fragte allgemeiner nach Deinen Vorschlägen für den Umgang mit Leuten, die es ablehnen, generell Vorsichtsmaßnahmen gegen Absteckung zu ergreifen. Ich frage mal andersrum, worin äußert sich konkret in Deinem Erleben die von Dir beklagte "Unerbittlichkeit" von Maßnahmenbefürwortern gegenüber Maßnahmengegnern in ihren Familien und welche Alternativen würdest du vorschlagen?
Sorry wenn ich Dich löchere. Selbstverständlich bist Du keineswegs verpflichtet meine Fragen zu beantworten. Es würde mich tatsächlich sehr interessieren, wie Du im Konfliktfall selbst idealerweise gern handeln würdest, aber wie gesagt: keine Antwortpflicht.
"It has to be possible to feel the pain in one community without denying it to the other. It has to be!" John Oliver
Moderatorin in den Foren zu Beziehung und Sex, zu Kunst, Musik und Literatur, zu Politik und Tagesgeschen und zum Handwerken (warum auch immer). Ueberall sonst gilt: Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.
FakeFur, ich denke, dass Menschen mit Solidarität als "von oben bestimmt" aufgewachsen sind, da schon in Abwehrhaltung gehen können. Was ist mit füreinander einstehen, im weitesten Sinne Nächstenliebe im Alltag? Braucht es einen Namen?
Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: Das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben. (Jeremias Gotthelf)
Zitat von Sariana im Beitrag #3470FakeFur, ich denke, dass Menschen mit Solidarität als "von oben bestimmt" aufgewachsen sind, da schon in Abwehrhaltung gehen können. Was ist mit füreinander einstehen, im weitesten Sinne Nächstenliebe im Alltag? Braucht es einen Namen?
Nö, für mich braucht es keinen Namen, ich bin ja nicht die, die ständig mit dem Solidaritätsding um die Ecke kommt.
Ich möchte gesund bleiben und möchte, dass das System weiterfunktioniert (nicht nur das Gesundheitssystem, ich will auch Strom, Klopapier und Paketlieferungen). Als Nächstenliebe möchte ich das ganz bestimmt nicht verstanden wissen.
Zum Thema Solidarität: Ich beschreibe jetzt nur ein persönliches Gefühl, es soll keine Definition sein. Bzw dieses Gefühl kann man vielleicht auch anders benennen als Solidarität, eher so wie Sariana es in #3470 anspricht.
Mit Selbstlosigkeit hat das für mich, wenn überhaupt, nur sehr bedingt zu tun. Eher damit, sich als Teil der Gesellschaft im Sinne einer Gemeinschaft zu sehen. Nicht nur als "Gesellschaftsteilchen", aber halt auch nicht nur als Individuum. Deshalb greifen für mich Anspruchshaltungen "für sich selbst" und "als Individuum" zu entscheiden, ob man sich impfen lässt/ Abstand einhält/ eine Maske trägt/ Kontaktbeschränkungen einhält... einfach zu kurz. Ich meine, klar muss man das individuell, also im Sinne von "als denkendes Individuum" entscheiden. Aber dabei nur die Risikoabschätzung für sich selbst zugrunde zu legen, erscheint mir einfach logisch unrichtig.
Bei gravierender Ansteckungsgefahr entscheidet man nun mal ein Stück weit für Andere mit, und das muss man, wenn schon nicht berücksichtigen, dann wenigstens eingestehen. Ich beziehe das ausdrücklich nicht nur auf die Impfentscheidung. Das war (ist) bei Kontaktbeschränkungen genau dasselbe. "Ich hab keine Angst, ich nehme lieber eine Ansteckung in Kauf als mich so zu isolieren..." Menschlich absolut nachvollziehbar, aber da wird dann halt gern geschlabbert dass man dieses "rein persönliche" Risiko im Fall halt an Andere weiterreicht, die "individuell für sich" gern anders entscheiden würden. Kann man so machen, dann aber auch den Popo in der Hose haben, a) das zuzugeben und b) auszuhalten, dass Andere eine Meinung dazu haben.
"It has to be possible to feel the pain in one community without denying it to the other. It has to be!" John Oliver
Moderatorin in den Foren zu Beziehung und Sex, zu Kunst, Musik und Literatur, zu Politik und Tagesgeschen und zum Handwerken (warum auch immer). Ueberall sonst gilt: Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.
Zitat von Katelbach im Beitrag #3462 Sterile Immunität: Krankheitserreger kann durch die/den Immunen nicht an Andere weitergegeben werden.
Klinische Immunität: Schutz vor symptomatischer Erkrankung, man kann infiziert werden. Das durch Impfung/stattgehabte Infektion scharf gemachte Immunsystem tut jedoch seinen Job, sodass es nicht zur symptomatischen Erkrankung bzw. nur zu leichten Symptomen kommt. Man kann den Erreger aber weitergeben. Ist z. B. auch bei Grippe so.
O.k., dann bezog sich das nicht steril auf die immunität und nicht auf den impfstoff - hat mich auch gewundert.
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muß, was er nicht will. - Rousseau -
Zitat von Flau im Beitrag #3472Bei gravierender Ansteckungsgefahr entscheidet man nun mal ein Stück weit für Andere mit, und das muss man, wenn schon nicht berücksichtigen, dann wenigstens eingestehen. Ich beziehe das ausdrücklich nicht nur auf die Impfentscheidung. Das war (ist) bei Kontaktbeschränkungen genau dasselbe. "Ich hab keine Angst, ich nehme lieber eine Ansteckung in Kauf als mich so zu isolieren..." Menschlich absolut nachvollziehbar, aber da wird dann halt gern geschlabbert dass man dieses "rein persönliche" Risiko im Fall halt an Andere weiterreicht, die "individuell für sich" gern anders entscheiden würden. Kann man so machen, dann aber auch den Popo in der Hose haben, a) das zuzugeben und b) auszuhalten, dass Andere eine Meinung dazu haben.
Flau, dafür muss man aber diese gravierende Ansteckungsgefahr und ihre Folgen für die Gesamtgesellschaft - und dadurch auch wieder für einen selbst - erstmal realisieren. Das tun viele Menschen aber nicht.
Zitat von Frau-Fuchs im Beitrag #3416Nun, ich habe auch schon vor Corona selbst entschieden, wer mir ins Haus kommt und wer lieber nicht. Da mein Wohnzimmer kein öffentlicher Ort ist, zu dem vor der Impfdiskussion jeder freien Zugang gehabt hätte, finde ich den Vorwurf der Spaltung eher albern.
Sehe ich auch so. In meinem Haus wird auch nicht geraucht, das hat auch noch niemand als Spaltung bezeichnet.