Oje, nein, die mag ich auch nicht. Ich gebe zu, ich mag Topfpflanzen generell nicht so, und da ich Allergikerin bin, verstecke ich die Abneigung dahinter 😉 Leider leider kann ich keine Topfpflanzen hinstellen, jedenfalls nicht solche, die länger als ein Basilikum leben.
Ich liebe ansonsten Pflanzen, gern auch im Kübel draußen, aber drinnen nur Schnittblumen und Krâutertöpfe.
Meinetwegen müsste es auch gar keine Topfpflanzen geben. Obwohl ich mich über die gerade aufblühende Amaryllis schon freue. Aber ein bisschen kommt es auch drauf an, wer sie geschenkt hat, wahrscheinlich. Orchideen finde ich blühend ok, nicht-blühend müssen sie meistens auch auf die Strafbank ;-) Wenn sie sterben ist mir das ziemlich egal, bis auf unsere Hochzeitsorchidee, die das aber ermutlich demnächst dann doch mal tun wird. Aber ich werde es verkraften.
Zitat von Immernagellack im Beitrag #193Die künstlichen sehen wirklich toll aus ...
Wenn ich die Wahl hätte zwischen künstlichen, ganz tollen Blumen und gar keinen Blumen ... würde ich letzte Option wählen ;).
Die von Lego sind cool :-)
Zitat
Zitat von Stina im Beitrag #198Die hier sind übrigens das ebenso nervige Ganzjahrespendant zum Weihnachtsstern.
Kalanchoen mag ich nur im Mini-Format, so als Farbtupfer auf einem Deko-Tablett.
Ich mag sie in keiner Größe. Auch die, die ich farblich noch hübsch fände, bekommen nach einer Woche einen komischen Wuchs und machen Dreck. Ich glaube, daher finde ich Amaryllis und Orchideen ok. Die krümeln nichts voll und wollen auch sonst nicht viel von mir.
Ich habe mit der neuen Wohnung (bisher erfolgreich) sämtliche Topfpflanzen verbannt, auch alle Freunde etc. entsprechend informiert, wenn es sich ergab. Hat viele Gründe, das mit der Allergie ist eine gute Idee! Allergisch bin ich sowieso.
Ich habe aber auf der Terrasse einiges an Kübelpflanzen, da tobe ich mich aus. Müssen aber auch pflegeleicht sein.
Weihnachtssterne finde ich schon hübsch in Rot, aber die verlieren ja sofort Blatt für Blatt - traurig. Deshalb habe ich keine mehr.
Amaryllis sind auch nicht so meins.
Aber, ich gebe zu, ich mag Blumensträuße 💐, und habe immer einen auf dem Tisch stehen.
(Ganz schlimm finde ich dieses "Pampasgraus" * , das inzwischen anscheinend in jedem Wohnzimmer steht. Wäre aber sicher nicht gut bei Stauballergie!)
Künstlich- ja, habe ich- einen Weihnachtsstrauß aus Zweigen mit geeisten Beeren, Silberblättern und gefrosteten Ästen.
* Die geniale Wortschöpfung "Pampasgraus" habe ich aus dem Dinnerstrang entliehen, ich nehme an, sie stammt von der bunten Kuh...)
Zitat von Ranunkel im Beitrag #205Ich habe mit der neuen Wohnung (bisher erfolgreich) sämtliche Topfpflanzen verbannt ...
Eine Wohnung komplett ohne Grünpflanzen ist jenseits meiner Vorstellungskraft. Für mich sind das gestaltende Elemente, die ich zwar sparsam, aber optisch *strategisch* einsetze.
Wobei auch die passenden Gefäße/Übertöpfe eine große Rolle spielen. Die müssen schön sein (so wie draußen auch).
ZitatWeihnachtssterne finde ich schon hübsch in Rot, aber die verlieren ja sofort Blatt für Blatt - traurig.
Liegt vielleicht am Standort?
ZitatKünstlich- ... gefrosteten Ästen.
Das ist meine weihnachtliche Deko in der hohen Glas-Bodenvase im Gäste WC. Schon künstlich, ja, aber mit künstlichen Blumen verbinde ich etwas ganz anderes.
Zitat von schafwolle im Beitrag #189Denn dieser eine, große Weihnachtsstern (Geschenk zum 1. Advent) ist gülden beglitzert.
Uff, das Geglitzere mag ich schon lange nimmer und brauche ich mittlerweile auf meinen Pflanzen auch nimmer. ich hoffe, niemand kommt auf die Idee und schenkt mir sowas, die Person kann dann auch regelmäßig wischen und abstauben kommen.
Zitat von Immernagellack im Beitrag #193Die Weihnachtsstern habe ich mir letztes Jahr in künstlich geholt.
Das habe ich für heuer auch auf meiner Liste.
Zitat von Ranunkel im Beitrag #205Aber, ich gebe zu, ich mag Blumensträuße ��, und habe immer einen auf dem Tisch stehen.
Oh schön, dass das noch jemand mag.
Zitat von schafwolle im Beitrag #202Kalanchoen mag ich nur im Mini-Format, so als Farbtupfer auf einem Deko-Tablett.
Tust die nach einer gewissen Zeit auch weg oder was machst du mit denen?
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Zitat von aquadiparma im Beitrag #208 Uff, das Geglitzere mag ich schon lange nimmer und brauche ich mittlerweile auf meinen Pflanzen auch nimmer.
Auf anderen Pflanzen wollte ich sowas auch nicht, aber auf diesem großen Weihnachtsstern sieht das super schön aus und hat zu meiner restlichen Deko gepasst - weihnachtlich halt ;).
Von dem Glitzer fällt auch nichts runter.
ZitatTust die nach einer gewissen Zeit auch weg oder was machst du mit denen?
Klar entsorge ich die (Mini-Kalanchoen), sobald sie verblüht sind.
Nee, Glitzer finde ich auch noch "schlimmer" als ohne, aber zum Glück darf Geschmack unterschiedlich sein. Ich stehe auch dazu, dass ich dafür Pampasgras mag und wir im Winter auch ein paar künstliche Zweige in der großen Bodenvase haben. Da sind auch ein paar dieser weißen Korkenzieher"reben" und im Frühjahr werden sie dann wieder mit den bunt geärbten Weidenkätzchen kombiniert.
Zitat von Stina im Beitrag #210 Da sind auch ein paar dieser weißen Korkenzieher"reben" .
Weiße Zweige mag ich gerne, ich sprühe die immer mit Kreidefarbe ein und im Frühling dekoriere ich die eben mit Frühlingshängern oder Ostereiern. Ich habe auch einige künstliche Blumen, aber eben richtig gute. Da fummelt jeder erst mal dran rum, ob die nicht echt sind. Die habe ich mal bei meinem früheren Dekorateur gekauft.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Bei uns wie in Deiner Familie, aqua, die Deko orientiert sich stark am liturgischen Kalender. Adventsdeko zum ersten Advent, Baum zu Heiligabend, und dann bis mindestens einschließlich Dreikönig. Manche haben sogar Türchenkalender, die bis zum 6. Januar gehen. In der Familie meiner Mutter und dann bei uns stand der Baum bis zum 10. Januar, dem Geburtstag meines Großvaters. Ich habe das ausgedehnt auf den 12., seit es der Tauftag meines Kindes ist. 😉 Da es bei uns keinen festen Abholtermin gibt um Bäume zu entsorgen, kann man da flexibel sein. Ich mag auch nach Epiphanias gern etwas Licht, Lichterketten oder so.
"It has to be possible to feel the pain in one community without denying it to the other. It has to be!" John Oliver
Moderatorin in den Foren zu Beziehung und Sex, zu Kunst, Musik und Literatur, zu Politik und Tagesgeschen und zum Handwerken (warum auch immer). Ueberall sonst gilt: Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen.
Theoeretisch kann man natürlich auch hier flexibel sein. Ob mein Mann die Bäume im Rahmen der Sammlung oder für uns privat wegfährt, macht für uns keinen ganz großen Unterschied. Aber - und das ist auch so ein Aspekt, weshalb ich es etwas schade finde, dass die Traditionen so auffasern und es jeder irgendwie anders macht - ich finde, es schafft auch so ein Gemeinschaftsgefühl, wenn man in der Nachbarschaft ungefähr gleichzeitig ähnliches tut. Ende November alle irgendwie erst Fenster putzen, dann nach und nach die Sterne in die Fenster wandern und nach Dreikönig eben die Christbäume rausgebracht werden und die Sammlungen stattfinden. Ich akzeptiere natürlich, dass jeder tun kann, was er möchte, aber das ist der Aspekt, der mir persönlich eben doch ein wenig verloren geht, wenn die einen schon vor dem Ewigkeitssonntag Weihnachtsdeko auffahren und dafür den Christbaum am 27.12. entsorgen.
Hier ist die Nachbarschaft sehr gut, trotzdem möchte ich nicht das gleiche zur gleichen Zeit machen müssen wie meine Nachbarn. Ich mag meine Fenster putzen wann ich will, und ich mag keine Sterne im Fenster. Für mich klingt das irgendwie so wie die berüchtigte schwäbische Kehrwoche
Zitat von Vanessab im Beitrag #215Hier ist die Nachbarschaft sehr gut, trotzdem möchte ich nicht das gleiche zur gleichen Zeit machen müssen wie meine Nachbarn. Ich mag meine Fenster putzen wann ich will, und ich mag keine Sterne im Fenster. Für mich klingt das irgendwie so wie die berüchtigte schwäbische Kehrwoche
Nein, so meine ich das überhaupt nicht. Das ist ja auch nichts, was man abspricht - "du, Hilde, lass uns alle am Donnerstag die Fenster putzen" Aber wenn ich beim Fensterputzen den Nachbar gegenüber sehe, der grad dasselbe tut, man sich beim Christbaumkauf am letzten Adventswochenende oder eben beim gemeinsamen Entsorgen begegnet, dann schafft das ein Gemeinschaftsgefühl, das nicht im Kalender steht, das aber trotzdem schön ist. Wie gesagt ist das aber keine Erwartung an meine Mitmenschen, sondern an manchen Stellen ein ganz persönliches Bedauern darüber, dass das an der Stelle ein bisschen verloren geht. Ich hab aber trotzdem meine Bubble an Menschen, die da ähnlich ticken.
Das hängt aber doch sicher sehr stark vom Ort ab, an dem man wohnt. Bzw vom Umfeld. Hier kauft jeder seinen Christbaum wo und wann anders. Meine Tochter hat Anfang Dezember Geburtstag, sie bekommt von mir einen Baum geschenkt, den bringe ich ihr an diesem Tag mit. Am letzten Adventsonntag bekommst du hier nur noch die Reste. Jeder muss seinen Baum selbst zum Wertstoffhof bringen, es gibt zwar einen Sammelplatz am Samstag nach heilig drei König, aber der liegt ungünstig. Ich habe einen sehr schönen Freundeskreis, und selbst da macht es jeder anders.
Ich verstehe das Empfinden, Stina. Ich bin ja Expat, da müsste ich, um mit den Nachbarinnen im Tritt zu sein, den Baum Anfang Advent aufstellen und allerspätestens Silvester abbauen, beides widersrebt mir mehr als es das Gemeinschaftsgefühl wert ist. Zumal die meisten Kunstbäume haben, und es dafurch nach außen sowieso viel weniger sichtbar ist, wer wann abräumt. Bei der Außenbeleuchtung sind wir uns aber schon im Groben einig. 🌟🏮❄️ Bei meiner Mutter ist es wieder andersrum, da geht gerade die gemeinsame Logistik eben nicht nach der Tradition. Sprich, wenn sie ihren Baum wie "alle" anderen (-sind natürlich nicht alle-) abholen lassen wollte, wäre das inzwischen auch vor dem Jahreswechsel. Da hat ihre städtische Abfuhr jetzt den Termin. Darauf hat sie keine Lust. Ich kann Dir als Trost höchstens anbieten, dass solche Entwicklungen sich immer weiter auf dem Rad der Zeit drehen. Nach der Hochzeit der Individualität wird sich das Rad weiterdrehen, und gut möglich, dass gemeinschaftliches Handeln wieder stärker aufsteigt.
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Was Stina beschreibt, kenne ich von früher auch. Aber da war auch die Nachbarschaft noch eine andere, es gab Zusammenhalt und auch ein Zusammensein. Dann starben die alten Leute in den Häusern, jüngere Leute oder Leute von weiter weg zogen ein. Es ist halt nicht mehr dasselbe.
Baum holt hier die Jugendfeuerwehr.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Vanessab im Beitrag #217Das hängt aber doch sicher sehr stark vom Ort ab, an dem man wohnt. Bzw vom Umfeld. Hier kauft jeder seinen Christbaum wo und wann anders. Meine Tochter hat Anfang Dezember Geburtstag, sie bekommt von mir einen Baum geschenkt, den bringe ich ihr an diesem Tag mit. Am letzten Adventsonntag bekommst du hier nur noch die Reste. Jeder muss seinen Baum selbst zum Wertstoffhof bringen, es gibt zwar einen Sammelplatz am Samstag nach heilig drei König, aber der liegt ungünstig. Ich habe einen sehr schönen Freundeskreis, und selbst da macht es jeder anders.
Ja, natürlich. Das waren wirklich nur Beispiele. Auch hier kauft jeder seinen Baum wann und wo er mag. Aber dass es viele gleichzeitig tun (egal ob am 2. Advent bei Edeka oder am 3. beim Bauern oder irgendwann ganz anders beim Glühwein-Event im Wald) schafft Begegnung und Gemeinschaft. Manchmal auch nur in Form eines Gefühls, ganz ohne Worte. Nochmal - das ist keine Forderung von mir. Es ist die Antwort auf die Frage, die ich mir auch selbst gestellt habe, wieso ich es schade finde, wenn andere Advent und Weihnachten in einen Topf werfen und Traditionen individueller interpretiert werden, obwohl mich das eigentlich nichts angeht.
Ist bei uns auch so, hier im Ort hat jeder Schwibbogen und Herrnhuter Stern am Eingang und / oder Fenster. Wer es nicht täte würde glaube ich außen vor sein. So wie jeder am 2. Adventssamstag mit anpackt zum Lichtermarkt.
Die Erde hat Musik für diejenigen, die zuhören. WS
Ich weiß, was du meinst, Stina, nur dass die Traditionen hier etwas anders sind - aber irgendwie doch relativ ähnlich bei allen Nachbarn in der Straße, die Weihnachten feiern.
Ich versteh Dich auch, Stina. Es muss ja nicht auf die Stunde gleichzeitig passieren, aber ich mag einfach die althergebrachte Art, Advent und Weihnachten zu begehen und es hat schon auch was, wenn das so ungefähr zeitgleich passiert. Wobei ich jetzt keinen Druck verspüre, zu Knut den Christbaum rauszuwerfen, wenn ich ihn noch eine Woche länger stehen lassen mag. Für die Sammlung sind wir jetzt eh zu spät dran.
Zitat von Stina im Beitrag #195Bei mir sterben Weihnachtssterne leider nie (wahrscheinlich aus Rache, weil ich sie nicht mag),
So ging es mir mal mit einem Alpenveilchen, was für mich so eine absolute Oma-Pflanze ist. Das Pflänzchen war dann aber so dermaßen zäh, dass es mir irgendwann doch ans Herz gewachsen ist.
Die kleinen Kalanchoes finde ich nicht "schlimm", aber meine liebsten Pflanzen sind sie auch nicht, weil sie abgeblüht doof aussehen. Wie auch Orchideen, die sind ohne Blüten ja echt hässlich.
This is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi. (Leonard Cohen)
I would love to live like a river flows,carried by the surprise of its own unfolding. (John O'Donoghue)
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Wir haben am vergangenen Wochenende abgeschmückt, aber der Fensterstern durfte noch bleiben. So langsam wird meine Weihnachtskiste zu klein. Die Kinder wollen aber auf keinen Fall ausmisten 🤷♀️
Mein Mann hat einen grünen Daumen und wir drum viele grosse Zimmerpflanzen. Allerdings bloss grüne und nichts, was blüht. Orchideen mag ich draussen auf den Wiesen, aber als Zimmerpflanze finde ich sie gar nicht schön. Für mich sehen die auch in voller Blüte noch zu spillerig aus.
An Ostern dekoriere ich meist nur, was die Kinder so an Basteleien heim bringen. Und Fasnacht lasse ich ganz aus. So bleibt es nun erst einmal undekoriert bis auf die Kerzen, die noch herumstehen.
Hilfe, nee, für Fastnacht dekoriere ich auch nicht. Jetzt grade ein paar Schneeflocken, später dann Frühling. Und hier ist vieles bei der Deko auch von den Kindern gebastelt.
Mich hat heute gewundert, dass die städtische Wehnachtsbeleuchtung in der Hauptstraße noch eingrschaltet war. Ich hätte gedacht, nach dem 6. Januar wird sie zwar nicht sofort abgehängt, aber zumindest nicht mehr eingeschaltet. Zumal der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz schon weg ist. Ich muss mal in den kommenden Jahren drauf achten.
Seit Jahrzehnten beobachten alle, wie die Gesellschaft immer mehr Risse bekommt, und keiner kittet sie. Da darf man sich nicht wundern, wenn sie schließlich zerbricht. (Views, Marc-Uwe Kling)