... von wegen alles verräumt. Nach und nach tauchen plötzlich Weihnachtsdekoteile an Stellen auf, wo ICH sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT hingehängt habe. Noch jemand mit Nachwehen? Och nee
Hatte ich schon erwähnt, dass ein kleiner Porzellanhase seit Jahren auf unserem Wohnzimmerregal wohnt? Ursprünglich war der ein Osterhase, inzwischen ist er ein Ganzjahreshase. Wir sind halt tierlieb. Und faul.
Die Räucheröfen sind wirklich sehr schön. Im vorigen Jahr wollte ich nur Geschenke kaufen und habe die Räucheröfen gesehen - da musste einer mit nach Hause. Ich denke, wir lassen ihn auch stehen. Brauchen wir wohl eine Großpackung Räucherkerzen.
Bei mir in der Wohnung ist Weihnachten vorbei. Selbst der Baum steht nun vor dem Eingangsbereich im Freien, mal sehen, wohin er im Laufe des Jahres noch wandert. Ein paar Lichterketten müssen noch in den Keller gebracht werden. Die Lichterketten von Weihnachten taugen mir jetzt irgendwie nimmer so. Vielleicht bin ich aber auch kein Lichterkettentyp, so an sich. Bei mir sind durchaus schon Tulpen eingezogen, die neben Amaryllis stehen. Ich habe einige im Abverkauf erstanden, so um 40 Cent das Stück und habe sie aufgepäppelt. Ich habe die meistens einige Jahre stehen und erfreue mich oft an der Blütenpracht. Der Weihnachtskaktus blüht auch nimmer der darf dann wieder an Ostern.
Zitat von Marta-Agata im Beitrag #123In der Adventszeit ist doch eher Stress, alles im alten Jahr noch zu erledigen und Weihnachten vorzubereiten.
Das erlebe ich nicht so. Ich mag den Advent und genieße ihn. Stress mache ich mir meistens keinen mehr bzw. nicht mehr oder weniger als im restlichen Jahr.
Zitat von Marta-Agata im Beitrag #123Und wenn die Wochentage so liegen wie dieses Jahr, ruht auch so lange das Leben.
Ich merke, dass ich überhaupt im 4. Quartal des Jahres ein wenig ruhiger werde. Zwischen den Jahren ruht das Leben jedoch nur, wenn man dran gewöhnt ist, dass man da frei hat. Ich habe da viele Jahre immer gearbeitet und von Ruhe war da wenig zu spüren. Drum kann ich damit nicht so viel anfangen.
Zitat von Convallaria im Beitrag #119Ich liebe einfach generell die Jahreszeiten und mag nicht gern Lebkuchen im August sehen oder Frühlingsblumen wenige Tage nach Weihnachten. Aber ich kann das auch übersehen, so ist es nicht ��
Ich liebe die Jahreszeiten auch! Ich halte mich allerdings nicht immer genau daran und schon gar nicht daran, wann sie mal erfunden bzw. festgesetzt wurden. Ich übersehe da auch viel und drum regen mich Lebkuchen im Sommer beispielsweise null auf. Ich finde es bei solchen Diskussionen manchmal komisch, dass es das ganze Jahr Rosen gibt und sich gefühlt nie jemand daran stößt. So stellvertretend für Sachen, die wir eben mittlerweile schon das ganze Jahr über gewöhnt sind.
Zitat von Convallaria im Beitrag #119Ich denke mir aber auch, dass der Handel.da ein wenig in der Bredouille ist - was soll die Saisonware jetzt aktuell sein? Weihnachtssterne und Co. werden jetzt vermutlich auch nicht mehr so viel gekauft.
Das hast du bestimmt recht. Eh krass eigentlich, dass der Weihnachtsstern so typisch zu Weihnachten bei uns gehört (Übertreibung, ich weiß) und eigentlich exotisch ist. Noch schlimmer, wie ratzfatz die massenhaft weggeworfen werden sobald Weihnachten vorbei ist. Da blutet mein Herz immer.
Wir Frauen brauchen keine Männer, die uns beschützen. Wir brauchen Männer, die andere Männer NICHT beschützen. - Inge Bell -
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Zitat von aquadiparma im Beitrag #157 Ich finde es bei solchen Diskussionen manchmal komisch, dass es das ganze Jahr Rosen gibt und sich gefühlt nie jemand daran stößt.
Auch wenn mir die ökologischen Nachteile durchaus bewusst sind, gehöre ich auch zu denen, die sich daran nicht stoßen, ganz im Gegenteil. Fairtrade-Rosen garantieren wenigstens faire Löhne und das Verbot von Kinderarbeit.
Rosen sind für mich sowas wie Allrounder, die zu jeder Jahreszeit und fast jedem Anlass passen. Die Farbenvielfalt, die es sonst überwiegend bei Tulpen gibt, nicht zu vergessen.
Toll, dass Du Deine Amaryllis immer wiederbelebst :).
Aber wer diese Schönheiten neu kauft, ebenso wie Weihnachtssterne, weiß auch, dass die Pflanzen lange Transportwege hinter sich haben und damit keine ökologisch reine Weste vorweisen können.
Zitat von schafwolle im Beitrag #158Rosen sind für mich sowas wie Allrounder, die zu jeder Jahreszeit und fast jedem Anlass passen. Die Farbenvielfalt, die es sonst überwiegend bei Tulpen gibt, nicht zu vergessen.
Jetzt hat sich die Argumentation bei dir erheblich erweitert bezüglich der Rechtfertigung der Fairtrade Rosen. Das hatte ich nicht angesprochen. Für mich sind Rosen ebenfalls keine Winterblumen. Wenn ich mir also keine Tulpen ins Haus hole, weil eben Frühlingsblüher, warum werden dann Rosen (als Beispiel) nie erwähnt - das war das, was mich irritiert hat und dass viele vermeintliche Weihnachts-Pflanzen ebenfalls keine typischen Winterpflanzen sind, wir sie aber im Laufe der Jahre dazu gemacht haben. Das jede einen andren Zugang hat, akzeptiere ich, das ist eh immer so. Den ökologischen Fußabdruck hatte ich außen vor gelassen und tue ich auch jetzt. Mir geht es nicht darum, wer was falsch macht oder so.
Zitat von schafwolle im Beitrag #158Toll, dass Du Deine Amaryllis immer wiederbelebst :).
:) Ich werfe generell Topfpflanzen nicht einfach weg und wüsste nicht warum. Orchideen werden ja auch nicht nach der Blüte entsorgt. Ich schneide Blüten aber schon mal ab und stelle sie in eine Vase. Auch bei meiner Strelitzie.
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Zitat von aquadiparma im Beitrag #157Zwischen den Jahren ruht das Leben jedoch nur, wenn man dran gewöhnt ist, dass man da frei hat. Ich habe da viele Jahre immer gearbeitet und von Ruhe war da wenig zu spüren. Drum kann ich damit nicht so viel anfangen.
An diejenigen, die arbeiten (müssen - manche mögen das ja auch oder wollen Urlaubstage sparen), denke ich öfter - insbesondere an die im Verkauf, die auch am Samstag arbeiten, und an diejenigen, die sowieso in Schichten "immer" arbeiten müssen, wie im Krankenhaus, Bereitschaftsdienst, etc.
Bei uns steht der Baum noch - und sogar der Adventskranz nadelt noch nicht. Früher war das alles aus Fichte, da hat das nicht so lange gehalten, war aber auch ok (und nicht so teuer). Aber heute wird wohl aufgeräumt.
Wie die Amaryllis gepäppelt werden kann, muss ich nochmal googeln (oder kann es mir jemand beschreiben?). Einmal habe ich es erfolglos versucht und dann beschlossen, dass ich mir jedes Jahr eine neue wünsche.
Zitat von aquadiparma im Beitrag #159 Wenn ich mir also keine Tulpen ins Haus hole, weil eben Frühlingsblüher, warum werden dann Rosen (als Beispiel) nie erwähnt - das war das, was mich irritiert hat ...
Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was Du meinst.
Aber wie schon erwähnt, Rosen *gehen* für mich wirklich das ganze Jahr, ohne dass ich sie einer Saison zuordne - im Gegensatz zu Tulpen, die ich wirklich nur im Frühling möchte.
ZitatIch werfe generell Topfpflanzen nicht einfach weg und wüsste nicht warum.
Das ist klasse, ehrlich!
Ich werfe Topfpflanzen dann weg wenn sie anfangen, irgendwie trostlos auszusehen. Wie zB ein Weihnachtsstern ohne grüne Blätter.
Sowas wie einen Aufpäppelraum ;) habe ich leider nicht, hätte ich aber gern.
Das fand ich früher als Kind immer das Traurigste: das meine Mutter spätestens Anfang Januar völlig emotionslos den Weihnachtsstern in den Müll warf. Ich hätte die Pflanze gerne behalten.
Ich ging gestern Abend so durch die Straßen und sah noch etliche riesige Weihnachtsbäume plus mannshohe Krippenfiguren draußen davor. Mir kam es deplatziert vor, Weihnachten ist doch eewig her - ich erwarte quasi morgen bereits Osterkram im Supermarkt :-)
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"Paradise has never been about places. It exists in moments. In connection. In flashes across time."
Zitat von Lemon im Beitrag #156Es gibt von Huss auch eigen Räucherkerzen, die halten länger den Duft, den sie duften nicht, solange sie nicht angezündet sind.
Danke für den Tipp! Ich finde, auch die Crottendorfer riechen noch lange, aber ich werde auch mal die von Huss ausprobieren.
Zitat von aquadiparma im Beitrag #157 Das erlebe ich nicht so. Ich mag den Advent und genieße ihn. Stress mache ich mir meistens keinen mehr bzw. nicht mehr oder weniger als im restlichen Jahr.
Naja, es hängt davon ab, was in der Familie, im Job und im Bekanntenkreis so los ist, und im Beruf sind die Stresszeiten auch branchenabhängig.
Ich mochte schon immer die Adventszeit besonders, wegen der Vorfreude. Als ich noch arbeiten ging, konzentrierte sich beruflich Vieles im Zeitraum Black Friday bis zu den ersten Wochenenden, wo Einkaufssonntage waren. Dann wurde es ruhiger, und an den letzten Tagen vor Weihnachten baute sich nochmal Druck auf, wegen der Weihnachtspause bei vielen Ansprechpartnern, d.h. es musste vieles vorbereitet werden. Und dann war auch die Tendenz, die Jahresendpause bis weit in den Januar auszudehnen - schön für diejenigen, die das machen können, aber dadurch blieb vieles liegen, das dann im Januar abgearbeitet werden musste, und irgendwann zog sich das bis in den Februar.
Positiver Stress in der Adventszeit sind für mich all die schönen Veranstaltungen, von denen ich auch gern ein bisschen was genieße: Konzerte, Weihnachtsausstellungen, Weihnachtsmarktbesuche, neuerdings auch mal eine Adventsfahrt woanders hin. Als wir noch Kinder in Kindergarten und Schule hatten, war ich zeitweise sehr gestresst. Weihnachtsfeier im Hort, in der Schule, im Kindergarten, Bastelabende für Eltern, dann bei der Arbeit Weihnachtsfeiern ... alles gut gemeint, aber wir hatten das zeitweise vierfach (bei jedem Kind)l und das war mitunter schon lästig, diese Überfrachtung der Adventszeit. Klar, wer nur ein oder zwei Kinder hat und für diese das volle Programm will, mag das wahrscheinlich.
Nun gehe ich ja nicht mehr arbeiten, aber die Adventszeit hat sich die letzten Male auch immer schnell mit allerlei Dingen gefüllt - inzwischen möchten ja auch die Enkelkinder kommen und basteln, Plätzchen backen etc. und dann wurde all das nachgeholt, was wir immer schon mal in um Weihnachten/um Silvester herum unternehmen wollten, als noch keine Zeit war. Ruhiger geworden ist es erst jetzt, im Januar.
Wir gehören zu den die immer über Weihnachten und Silvester frei haben. Sowohl bei meinem Mann also auch bei mir sind da immer für mindestens 14 Tage Betriebsferien, mein Mann hat sogar das Glück dass er dafür keine Urlaubstage nehmen muss. Ich bekomme zumindest den 24. und 31.12 geschenkt. Das ist für uns auch immer eine absolute Entspannungszeit, mit wenig Verpflichtungen und wir machen nur das worauf wir Lust haben. Die Adventszeit habe ich mittlerweile sehr entstreßt, an vielen Veranstaltungen insbesondere an dem ganzen Schulkram nehmen wir nicht teil. Auch bei privaten Feierlichkeiten und Vereinsfesten, suchen wir uns nur ein paar Highlights raus. Dafür nutzen wir die Adventswochenenden um schöne Weihnachtsmärkte und Orte zu besuchen oder uns gemütlich zu Hause einzumuckeln.
Die erste Woche im neuen Jahr ist dann emotional noch so Übergangszeit, ich Räume schon einiges weg aber Baum und Beleuchtung bleiben noch. Gestern haben wir den Baum entsorgt, heute haben wir ein Teil der Herrnhuter Sterne verräumt, der Rest bekommt eine neue Haube von den Edelweißen und bleibt das ganze Jahr über hängen. Ab Montag werde ich mir auch wieder schöne Blumensträuße kaufen.
Die Erde hat Musik für diejenigen, die zuhören. WS
Ich schätze mal, wenn nächste Woche der Schnee abgetaut ist, kommt der Tannenzweig weg - auf den Balkon. Kann ja noch mal wieder kalt werden, damit werden dann Pflanzen abgedeckt. Rosensträuße werden oft nichts bei mir, wenn die Heizung an ist. Sonst gerne. Nein, ich freue mich jetzt auf Tulpen und Narzissen.
Zitat von Lemon im Beitrag #164Die Adventszeit habe ich mittlerweile sehr entstreßt, an vielen Veranstaltungen insbesondere an dem ganzen Schulkram nehmen wir nicht teil. Auch bei privaten Feierlichkeiten und Vereinsfesten, suchen wir uns nur ein paar Highlights raus. Dafür nutzen wir die Adventswochenenden um schöne Weihnachtsmärkte und Orte zu besuchen oder uns gemütlich zu Hause einzumuckeln.
Das klingt total schön.
Zitat von Bisasam im Beitrag #163Nun gehe ich ja nicht mehr arbeiten, aber die Adventszeit hat sich die letzten Male auch immer schnell mit allerlei Dingen gefüllt - inzwischen möchten ja auch die Enkelkinder kommen und basteln, Plätzchen backen etc. und dann wurde all das nachgeholt, was wir immer schon mal in um Weihnachten/um Silvester herum unternehmen wollten, als noch keine Zeit war. Ruhiger geworden ist es erst jetzt, im Januar.
Ich weiß, es geht voll schnell und dann hat man so viel um die Ohren. Ich habe das wirklich sehr bewusst reduziert. Mir ist klar, oft funktioniert das nicht so. Wie eben auch nicht alle zwischen den Jahren runterkommen und sich daheim erholen können.
Zitat von schafwolle im Beitrag #161Sowas wie einen Aufpäppelraum ;) habe ich leider nicht, hätte ich aber gern.
Also einen eigenen Raum dafür habe ich nicht, gell. Ich lebe in keiner Villa mit Orangerie oder Wintergarten
Zitat von Marta-Agata im Beitrag #160Wie die Amaryllis gepäppelt werden kann, muss ich nochmal googeln (oder kann es mir jemand beschreiben?). Einmal habe ich es erfolglos versucht und dann beschlossen, dass ich mir jedes Jahr eine neue wünsche.
In dem Fall war gemeint, dass die im laden vor sich hin verkümmerten und da hat schon geholfen, sie mal von dem ganzen Schnickschnack obenauf zu entfernen, sie regelmäßig zu gießen und ihnen einen guten Platz zukommen zu lassen. Im Frühjahr setze ich sie meistens um bzw. bekommen sie zumindest frische Erde. Ich lass sie nach der Blüte in Ruhe verwelken, schneide dann den Stiel irgendwann ab, die Blätter dürfen natürlich bleiben. Ich dünge sie ab und an, wie auch halt andere Pflanzen. Die bekommen von mir nicht mehr Aufmerksamkeit als der Rest. Wenn die Blätter auch verwelkt sind, lasse ich sie n zeiterl mehr in Ruhe und gieße weniger. Was ich nicht tue, ich lagere sie nicht dunkel und kühler, das ging bislang gar nicht, vielleicht gibt es da heuer eine Möglichkeit, mal sehen.
Zitat von schafwolle im Beitrag #161Ich werfe Topfpflanzen dann weg wenn sie anfangen, irgendwie trostlos auszusehen. Wie zB ein Weihnachtsstern ohne grüne Blätter.
Moi, so bitter, wenn der Weihnachtsstern alle Blätter fallen lässt. Meiner sich im Badezimmer krass wohlgefühlt und dort lange überlebt.
Zitat von Syriana im Beitrag #162Das fand ich früher als Kind immer das Traurigste: das meine Mutter spätestens Anfang Januar völlig emotionslos den Weihnachtsstern in den Müll warf. Ich hätte die Pflanze gerne behalten.
Ja :(
Zitat von Syriana im Beitrag #162ich erwarte quasi morgen bereits Osterkram im Supermarkt :-)
Ähem, zuerst muss der Handel noch seine Valentinssachen an den Mann und an die Frau bringen. Jeden Moment gibt es alles nur noch in rosa-pink-rot und in Herzform.
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Zitat von aquadiparma im Beitrag #157Noch schlimmer, wie ratzfatz die massenhaft weggeworfen werden sobald Weihnachten vorbei ist. Da blutet mein Herz immer.
Ich lasse die immer stehen und habe sogar noch einen Weihnachtsstern von meinem Vater aus dem Altenheim, der ist bestimmt über vier Jahre alt. Nur wenn die Pflanzen sichtbar "tot" sind, kommen sie weg.
Zitat von Marta-Agata im Beitrag #160Bei uns steht der Baum noch - und sogar der Adventskranz nadelt noch nicht.
Den Kranz habe ich heute abgeschmückt und entsorgt, beim Baum habe ich angefangen. Dann "musste" ich aber aufhören, ich will einen Abend lang noch die Lichterkette leuchten lassen - die echten Kerzen habe ich mich nicht mehr getraut, die sind heute weggepackt worden.
Zitat von Syriana im Beitrag #162vor, Weihnachten ist doch eewig her - ich erwarte quasi morgen bereits Osterkram im Supermarkt :-)
Waas? Nein, ich hab sogar noch Kekse, selbstgebacken, hier. Nicht mehr viele, aber ich lebe noch in den Nachwehen der Weihnachtszeit.
Zitat von Bisasam im Beitrag #163Weihnachtsfeier im Hort, in der Schule, im Kindergarten, Bastelabende für Eltern, dann bei der Arbeit Weihnachtsfeiern ...
Hatte ich verdrängt, ich erinnere mich. Besonders die Jahre, als alle Kinder an unterschiedlichen Einrichtungen und Vereinen waren. Wunderschön die Jahre, als sie klein waren und wir noch nicht so viel unterwegs waren. Da hab ich in der Adventszeit jeden Nachmittag eine Adventsstunde mit vorlesen, Keksen, Bratäpfeln oder Basteleien gemacht. (Vermutlich arbeitet meine Erinnerung da gerade mit Filter und Weichzeichner und blendend Chaos und Streit, die bei mehreren Kindern normalerweise vorkommen, einfach aus).
Aber nächste Woche kommt der Baum weg, ganz bestimmt!
Ich hab meine Amaryllis viele Jahre lang nach dem Welken weggeworfen, bis ich aufgeklärt wurde. Ich hab dann noch einmal eine neue gekauft, die begleitet mich nun schon ca. 5 Jahre, und kommt jedes Jahre größer und schöner wieder. Die Zwiebel wird immer dicker und größer, sodass ich schon zweimal umtopfen musste, im Moment schauen schon wieder 5cm Grün heraus,und ich freu mich auf die Blüte.
Ich konnte heute meinen grummelnden Mann davon überzeugen Weihnachten zu beenden. Jedes Jahr derselbe Kampf. Die Weihnachtskugeln über dem Hauseingang dürfen aber noch bleiben, es ist zu kalt und zu glatt um mit der Leiter herumzuhantieren. Und die Außenbeleuchtung im Garten ist auch noch an, weil die im Schnee erst richtig schön ist.
Die Chance klopft öfter an als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause. (Willi Rogers)
Zitat von Nocturna im Beitrag #172Und die Außenbeleuchtung im Garten ist auch noch an, weil die im Schnee erst richtig schön ist.
Oh ja je nach Wetterlage hatte ich die in manchen Jahren auch schon bis in den April. Zuletzt 2021, da haben wir im Schnee bei Lichterkettenlicht, die Ostereier gesucht 🙈🌨❄️
Die Erde hat Musik für diejenigen, die zuhören. WS
Ich versuche auch erstmals, die Amaryllis jetzt nach der Blüte am Leben zu halten. Aber ich frage mich, wo ich im August einen kühlen, dunklen Platz herbekomme. Mein Keller ist ziemlich warm.
Ich stelle die Amaryllis in die Werkstatt meines Mannes, das ist der kühlste und dunkelste Ort hier, hat im Sommer aber auch 25 Grad. Bisher hat Ihnen das nicht geschadet, regelmäßiges gießen, gelegentliches düngen und umtopfen reichen eigentlich.
Die Erde hat Musik für diejenigen, die zuhören. WS