Obwohl ich den Winter sehr gern mag, stelle ich gegen Mitte/Ende Januar meist einen schönen Topf mit vorgezogenen Tulpen als Begrüßung des neuen Jahres auf. Und auch aus gestalterischen Gründen. Eigentlich habe ich fast immer einen Blumenstrauß in der Wohnung, und jetzt ist mit Schnittblumen nicht soviel los, also dann etwas im Topf. Die Tulpen für den Garten muß ich eh vorziehen, weil ich im Herbst einfach keine Lust hatte, sie zu setzen. :-)
Hyazinthen gab es übrigens immer in den Blumengeschäften in meiner Ecke als Give-away zwischen Weihnachten und Dreikönig. Seit Jahrzehnten. Ich habe das Töpfchen immer weitergeschenkt, weil mir der Geruch für drinnen zu intensiv war.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Hyazinthen stehen bei mir auch schon der Küche. Deko ist alles weg, der Baum hat heute morgen den Weg durch's Fenster genommen. Jetzt muss ich nur noch alles auf den Boden schaffen.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Wir schmücken über Weihnachten opulent, das ist erzgebirgische Tradition, von der wir beeinflusst sind. Eine echte Tanne haben wir normalerweise nicht mehr. Am kommenden Wochenende werde ich die Krippe, die Nussknacker, Räuchermänner und Pyramiden wegräumen. Unser Weihnachtsdorf bleibt manchmal bis Ende Januar/Anfang Februar stehen, es ist dann ein Winterdorf. Aber es nimmt schon viel Platz weg, mein Schreibtisch ist komplett damit bedeckt und mein Computer steht auf dem Esstisch. Da ich ihn derzeit häufig benutze, werde ich wohl das Weihnachtsdorf früher als sonst wegräumen, eventuell schon am übernächsten Wochenende. Kerzen und Räucherkerzen nutzen wir weiterhin. Blumenzwiebeln und Sträuße kommen mir erst so Mitte, Ende Februar in die Wohnung. Ich freue mich aber schon auf die ersten Frühblüher. Die gucken schon draußen aus der Erde, natürlich tut sich bei den jetzigen Temperaturen nichts, aber Februar/März geht es dann los mit den Winterlingen und frühen Krokussen.
Bisasam, wir kommen auch aus der erzgebirgischen Tradition. Heute wird nochmal ausgiebig "gelichtelt", dann kommt die Pyramide weg. Der Baum duftet jetzt herrlich nach Tanne und ist total schön (obwohl 5-Euro-Baum von Aldi, das war wirklich ein Überraschungspaket).
Dieses Jahr bin ich ein bisschen traurig, dass die Kern-Weihnachtszeit schon rum ist, ich hab erst so spät ins Weihnahchtsgefühl gefunden und bin jetzt richtig "da"... (vielleicht feiere ich insgeheim noch 2 Tage weiter ;-) Draußen liegt auch dieser tolle Schnee und alles ist so gemütlich.
Zitat von Bisasam im Beitrag #104Wir schmücken über Weihnachten opulent, das ist erzgebirgische Tradition, von der wir beeinflusst sind.
Ich liebe diese Tradition, die Familie meines Vaters stammt von dort und kenne es von den alten Fotos. Leider hat sich die bucklige Verwandschaft drüben alles unter den Nagel gerissen damals. Weil wir es ja hätten neu kaufen können und dort gab es das nicht zu kaufen.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Das ist schade, @ Kleinfeld. Manchmal gibt es nach Weihnachten günstig was bei ebay. Ich habe unsere Leuchterspinne von dort, die hängt das ganze Jahr.
Alles Andere haben wir geerbt bzw. geschenkt bekommen, die Verwandtschaft ist hier minimalistischer als wir.
Ja, hab ich mir für dieses Jahr vorgenommen, dort mal zu schauen. Und wenn nichts gravierendes passiert, werden wir zur Adventszeit ins Erzgebirge fahren. Und dann kauf ich mir was schönes Neues:-) Ich bin ja gar kein Freund von Weihnachten, aber ich mag trotzdem die Doko. Für unseren Baum habe ich letztes Weihnachten den Dachboden meiner Mutter geplündert. Die hat noch die ururalten Baumkugeln liegen.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Kleinfeld im Beitrag #106... Leider hat sich die bucklige Verwandschaft drüben alles unter den Nagel gerissen damals. Weil wir es ja hätten neu kaufen können und dort gab es das nicht zu kaufen.
War leider wirklich so: das wirklich gute handgeschnitzte/gedrechselte Zeug wurde wegen der Devisen in der BRD verkauft und kam gar nicht in den Handel in der DDR. So kam es zu absurden Geschichten wie dieser, dass meine Tante (Sachsen) auf ihrer Westreise für teures Westgeld in Nürnberg eine erzgebirgische (also sächsische) Pyramide erstanden und mitgebracht hat, von der wir alle verzaubert waren.
Aber jetzt kann man ja schöne Sachen erstehen, nach und nach, auch wenn halt vieles schw....teuer ist. - Ach, ich freu mich schon auf den nächsten Advent ;-)
@Betty29 Was für eine goldige Aktion, danke, dass du den Link geteilt hast! Wir haben gerade sehr geschmunzelt - stell dir das mal wie bei "Nachts im Museum" vor, wenn der ganze Klimbim auf dem Recyclinghof nachts aus den Kisten klettert und 73 Nikoläuse streiten, wer nun der echte sei "Der alte Mann und Mr. Smith" ist dazu sehr lesenswert, ich sehe gerade Jesus 4 vor mir...
Zitat von Pfefferminz im Beitrag #111War leider wirklich so: das wirklich gute handgeschnitzte/gedrechselte Zeug wurde wegen der Devisen in der BRD verkauft und kam gar nicht in den Handel in der DDR.
Also wir...im Osten...konnten diese Sachen doch kaufen? Wenn auch vielleicht unter der Hand. Ich war mit meinem Vater viel auf Dienstreisen, ich kann mich an einen Laden erinnern, wo all die schönen Sachen standen und ich völlig fasziniert war. Die Verwandschaft wollte es halt nur umsonst haben, vermute ich.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Unter der Hand, ja. Aber sonst nicht. Wir haben auch viel direkt im Erzgebirge anfertigen lassen, von privaten kleinen Handwerkbetrieben, die manchmal was neben den großen Aufträgen produziert haben, und mit langen Wartezeiten. Aber das ging nur, weil man sich kannte - im Laden hast Du nichts davon bekommen und Grünhainicher Engel etc gab es nur im Westen. Die hingegen hatten zum Beispiel unsere Westverwandschaft mühelos kaufen können und wir haben nur mit großen Augen geguckt (und fanden es ein bisschen ungerecht, insgeheim).
Der weitere Festkreis um Weihnachten beginnt schon mit der Vorbereitungszeit ab dem ersten Advent und endet - jedenfalls nach alter volkstümlicher Tradition - mit dem Fest Mariä Lichtmess am 2. Februar. Bis zu diesem Tag lassen viele Christinnen und Christen den Weihnachtsbaum stehen.
Bis zum 2. Februar? Sportlich, hat der dann noch Nadeln`?
Mein Baum hat nicht eine Nadel verloren. Nur als er unten aufgekommen ist, lagen ein paar rum.Ich denke, er hätte auch noch länger durchgehalten.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Es gab früher keine geheizten Wohnungen. Da wurde lediglich ein einziger Raum beheizt und selbst der nicht rund um die Uhr. Da hielten die Christbäume natürlich länger.
Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen. (Dostojevski)
Zitat von Pfefferminz im Beitrag #105Draußen liegt auch dieser tolle Schnee und alles ist so gemütlich.
Ja! Ich könnte gut und gerne noch bis kommenden Montag daheim sein, aber das klappt nicht :)
Zitat von Genny im Beitrag #115Bis zum 2. Februar? Sportlich, hat der dann noch Nadeln`?
Wir hatten den früher immer so lange stehen und ja, der hatte noch Nadeln, selbst in der Nähe vom Kamin. Insgesamt war es allerdings nicht so warm in den Räumen und der Baum stand im Wasser meine ich. Tut meiner auch immer. Hier ist das bei der älteren Generation gar nicht ungewöhnlich.
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #93Ja, aber das ist es doch gerade: Es IST noch mindestens zwei Monate lang Winter und noch keine Zeit für Tulpen.
Ich sehe das nicht so eng. Ich konsumiere auch Lebensmittel, die eigentlich nicht in den Winter gehören. So wie Menschen seit Jahren Vogerlsalat ganzjährig essen, der früher ein klassischer Wintersalat war.
Zitat von Katelbach im Beitrag #102Hyazinthen gab es übrigens immer in den Blumengeschäften in meiner Ecke als Give-away zwischen Weihnachten und Dreikönig. Seit Jahrzehnten. Ich habe das Töpfchen immer weitergeschenkt, weil mir der Geruch für drinnen zu intensiv war.
Ja, kenne ich auch so. So lange ich zurück denken kann, gab es die um Silvester. Kleeblatt und Primeln auch, dekoriert mit Glücksbringern und Klimbim. Ich liebe Hyazinthen und habe die früher viel geschenkt bekommen. Mittlerweile halte ich den Duft nimmer aus. Schade. Tulpen dagegen mochte ich nie und habe mich erst im Laufe der Jahre daran gewöhnt.
Zitat von Convallaria im Beitrag #88Manchmal kommt es mir vor, als würden alle immer die nâchste Jahreszeit herbeisehnen, und sich das zunehmend beschleunigen. Ostern gibt's bestimmt schon Geranien hier im Supermarkt, dafür aber keine Osterglocken mehr ��
Hängt ja auch immer n bissi davon ab, wann Ostern ist, hm? Gerade Ostern ist doch kein klassischer Fixpunkt bezüglich Datum und zwischen Schnee schippen und im Gastgarten in der Sonne essen war hier schon alles drinnen.
Ich habe dieses Jahr auch früher abgeräumt. Hatte Gründe, die ich nicht näher erläutern möchte. Der Baum steht noch draußen, noch mit Lichterketten, aber ohne weitere Deko. Ich denke, der zieht demnächst um, ganz raus, noch geschützt, aber nicht so gemütlich. Die Solar-Lichterkette habe ich heute abgebaut. Bin durch damit. Ich habe einige Amaryllis rumstehen und eine Vase mit Tulpen mit rot-gelb & lila, daneben die Kirschzweige. Ich fühle mich wohl damit und das ist, was in dem Fall zählt.
Wir Frauen brauchen keine Männer, die uns beschützen. Wir brauchen Männer, die andere Männer NICHT beschützen. - Inge Bell -
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Hyazinthen als "Weihnachtsblumen", so ein bisschen als Vorfreude, kenne ich auch. Die kleinen blauen Traubenhyazinthen sind (für mich) jedoch komplett mit Frühling assoziiert, aber meinetwegen kann das sowieso jeder halten, wie er mag.
Ich liebe einfach generell die Jahreszeiten und mag nicht gern Lebkuchen im August sehen oder Frühlingsblumen wenige Tage nach Weihnachten. Aber ich kann das auch übersehen, so ist es nicht 😉
Ich denke mir aber auch, dass der Handel.da ein wenig in der Bredouille ist - was soll die Saisonware jetzt aktuell sein? Weihnachtssterne und Co. werden jetzt vermutlich auch nicht mehr so viel gekauft.
Von mir aus müsste es ja gar nicht ohne Pause irgendwelche Saisonartikel geben, aber wenn, ist es aktuell wohl Fasching.
Amarillys finde ich klassische Weihnachtsblumen.. wir haben auch wieder einen Topf geschenkt bekommen mit zwei Trieben, die demnächst aufblühen. Wenn das nur nicht den Rest vom Jahr solche Diven wären… aber die sind ja ohnehin exotisch und haben hierzulande keine wirkliche Blühsaison. Hyanzinten kannte ich in dem Zusammenhang bisher gar nicht, ich hätte sie auch als Frühjahrsblume eingeordnet, weil sie da eben draußen blühen, ähnlich wie erst Narzissen und dann Tulpen.
Bei den Lebensmitteln ist es bei mir unterschiedlich. Nur saisonal esse ich auch nicht, sowas wie Paprika, Salatgurke, kaufe ich auch ganzjährig. Ich würde aber nach wie vor im Winter keine Erdbeeren kaufen und tatsächlich auch keinen Ackersalat im Sommer essen.
Wir sind beim Essen auch nicht super streng, aber meistens haben wir doch eher Lust auf Saisonales, und daher kochen wir auch ziemlich saisonal. Beispielsweise Vogerlsalat (hier: Feldsalat 😉) schmeckt mir im Sommer nicht, im Winter liebe ich ihn. Aber ja, auch da ist jeder Jeck anders 😉
Bei mir ist Weihnachten eigentlich nach dem Dreikönigstag zu Ende, der ist ja heute und bei uns in B-W noch Feiertag. Je nach Anfang der Saison geht dann auch die Fastnacht wieder los, bei uns gibt es ab dieser Woche schon die ersten Veranstaltungen. Spätestens dann passt Weihnachten nicht mehr für mich. Obwohl es für uns Katholiken ja eigentlich bis zum 2.2 geht. Macht eine Freundin von mir auch, sie lässt den Baum und die Krippe wirklich so lange stehen.
Ich finde auch, dass hier im Süden, wo heute Feiertag ist, die Sache doch klar ist - Weihnachten geht bis zum Dreikönigstag. Und wenn die Wochentage so liegen wie dieses Jahr, ruht auch so lange das Leben. Unser Baum wird abgeschmückt uns bleibt dann noch stehen, bis er nadelt.
In der Adventszeit ist doch eher Stress, alles im alten Jahr noch zu erledigen und Weihnachten vorzubereiten. Insofern fällt mir schwer die Beiträge hier nachzuvollziehen, in denen es hier hieß, dass man nach der Adventszeit dann bald schon genug von Weihnachten hat. Weihnachten fängt für mich - trotz aller Weihnachtsfeiern und Adventskaffees davor - am 24.12. abends an - da kann ich schon mehr als nur 3 Tage gut von gebrauchen.
Zitat von Convallaria im Beitrag #119 Die kleinen blauen Traubenhyazinthen sind (für mich) jedoch komplett mit Frühling assoziiert ...
Ja, für mich ebenfalls.
Ich möchte mir auch nicht den Frühling ins Haus holen, mitten im Winter, das wäre für mich eine gefühlte Verzerrung. Und so sehr ich Tulpen liebe - die kaufe ich pünktlich erst rund um die ersten März-Tage. Aber ich weiß, dass viele Leute das anders handhaben.
Seit gestern besteht meine Tischdeko aus einem großen, runden silbernen Tablett mit weißen und naturfarbenen dicken Kerzen und Walnüssen. Den Weihnachtsbaum steht seit dem Neujahrstag nicht mehr.
ZitatIch denke mir aber auch, dass der Handel.da ein wenig in der Bredouille ist - was soll die Saisonware jetzt aktuell sein? Weihnachtssterne und Co. werden jetzt vermutlich auch nicht mehr so viel gekauft.
Ich liebe ja meinen üppigen Weihnachtsstern, und gleichzeitig bin ich fast froh, wenn er sich jetzt langsam verabschiedet.
Im Supermarkt habe ich vorgestern Topf-Azaleen und Cyclamen gesehen. Ich mag beide nicht sonderlich und kaufe sie deshalb auch nicht, aber eine blühende Alternative wären sie durchaus.
Zitat von Stina im Beitrag #120 Amarillys finde ich klassische Weihnachtsblumen..
Jaa
Ich hatte sie heuer erstmals als Schnittblumen, in einem großen silbernen Gefäß - mit wenig *Gedöns* arrangiert, sie waren ein toller Hingucker und haben bis Neujahr gehalten.
Zitat von Convallaria im Beitrag #121 ... daher kochen wir auch ziemlich saisonal. Beispielsweise Vogerlsalat ...
Bist Du Österreicherin? Oder sagt man woanders auch Vogerlsalat?
Zitat von Marta-Agata im Beitrag #123 Und wenn die Wochentage so liegen wie dieses Jahr, ruht auch so lange das Leben.
Genau, dass das Leben ruht ist eine treffende Beschreibung. Ich liebe das auch.
ZitatUnser Baum wird abgeschmückt uns bleibt dann noch stehen, bis er nadelt.
Ist das nicht ein wenig ein trostloser Anblick?
Zitat In der Adventszeit ist doch eher Stress ...
Habe ich noch nie so empfunden, also zumindest keinen Distress im Gegensatz zu Eustress, aber ich weiß, dass es viele Leute so sehen wie Du.
Motiviert durch diesen Strang ist gestern der gesamte Weihnachtsschmuck und -bastelkram in seine neuen Aufbewahrungen gewandert und der Keinachtsbaum ist Geschichte - nur die Pyramide muss noch in ihre Box und ein bisschen cleane weiße Winterdeko steht jetzt. Letztes Jahr haben wir es katholisch versucht und bis 2. Februar durchgehalten, konnten es aber nicht mehr sehen, dieses Jahr war's dann wieder OK mit Dreikönig. Frühlingsambitionen habe ich noch nicht, gerade war ich noch Schnee fegen und es war stockdunkel... Ich wünsche euch einen schönen Tag mit und ohne Deko!