Zitat von Fernande im Beitrag #19In meiner Kindheit kam der Baum an Heiligabend ins Wohnzimmer. Dort blieb er bis zum 6. Januar. Dabei bin ich auch geblieben, seit ich einen eigenen Haushalt habe. Ich bin halt konservativ. ;-)
Weihnachten beginnt bei mir erst mit dem Heiligen Abend. Vorher ist Adventszeit (Kranz mit 4 Kerzen auf dem Tisch, Strohsterne ... ) Insgesamt ist meine Wohnung eher zurückhaltend dekoriert (keine Lichterketten etc.). Der Baum wird am Samstag nach dem 6. Januar abgeholt. Solange bleibt er in der Wohnung.
Ich schrieb es ja drüben, mir geht es auch so. Ich verstehe, dass andere Kulturen andere Traditionen haben und dass es in einigen osteuropäischen Ländern schon immer normal war, den Baum früh zu stellen und auch, dass er dann dementsprechend früh weider rausfliegt. Aber ich finde auch ein bisschen schade, dass manchen einfach das Bewusstsein dafür abhanden kommt und viele Familien nicht aufgrund von Tradition, sondern aus Stimmungen heraus Advent und Weihnachten irgendwie gleichsetzen und dann am 26. abends ist alles vorbei und es wird auf das nächste Event, Silvester, hingefiebert.
Bei uns geht es auch noch klassischer zu, Adventsdeko und Adventskranz in der Woche vor dem ersten Advent (aber alles auf einmal, ich dekoriere nicht gerne. Ich mag es, wenn es dekoriert ist, aber ich fange nicht mehrfdach damit an. Dazu kommt nur, was im Lauf der Adventswochen noch an Geschenken eintrudelt - es hat sich bewährt, den Küchensims weitgehend freizuhalten - jetzt stehen lauter hübsche Sachen da, die nach und nach dazu kamen und mich dort jetz erfreuen. Die Bäume haben wir dieses Jahr am 20.12. überhaupt mal gekauft - unser Verkäufer, der sie selbst anbaut, war dieses Jahr spät dran mit seinem Termin, aber reicht. Bei uns wird ohnehin erst am 23. aufgestellt, beleuchtet und geschmückt. Wirklich erleuchtet sind sie aber erst ab Heiligabend. Stehen bleibt er bei uns üblicherweise bis Freitag nach Dreikönig, weil samstags die Bäume eingesammelt werden. Dieses Jahr also wahrscheinlich der 09.01. Und jedes Jahr sind wir im esrten Moment immer traurig, wenn der Baum weg ist und genieße ich es wirklich jeden Tag, ihn zu sehen und morgens und abends die Lichter einzuschalten. Mit Besuch loben wr auch gerne mal den Baum - nicht so, wie ich es aus der Rottweiler Gegend kenne, dass man von Haus zu Haus zieht, aber wer kommt und sagt, dass der Baum aber schön ist, bekommt gerne ein Getränk seiner Wahl.
Die restliche Weihnachtsdeko bleibt meistens noch ein paar Tage länger, aber so Mitte Januar verschwindet dann auch die.
Der Teller mit Tannengrün und Kerzen steht meistens am 1. Advent, manchmal leider auch erst im Laufe der folgenden Woche. Nach und nach gesellen sich noch andere Dekoteile, vor allem Lichterketten und weitere Kerzen, hinzu, insgesamt ist es bei mir aber nicht sonderlich weihnachtlich. In der Kindheit wurde der Baum erst am 24. aufgestellt und mehr oder weniger bin ich dabei geblieben, manchmal schon am 23. „Neutrale“ Kerzen und Lichterketten bleiben dann durchaus noch ein paar Wochen stehen, der Baum kommt -vorausgesetzt er nadelt nicht wie blöd- so um das zweite Januar-Wochenende weg: die Abholung ist bei uns erst Mitte Januar, bis dahin darf er bleiben.
Ich nehme mir immer wieder vor, den Baum schon früher aufzustellen, damit ich mehr davon habe - aber wenn es soweit ist, weiß ich oft noch gar nicht, ob ich einen haben will - zu Anfang tendiere ich immer zu „Nein“, und je näher Weihnachten rückt, desto mehr kippt es und dann ziehe ich wenige Tage vorher doch noch mal los.
Hier auch eher traditionell: Adventsdeko in der Woche nach dem Ewigkeitssonntag, Adventskranz ab dem 1. Advent, Weihnachtsbaum aufstellen am 23.12., kurzer Test, ob alle Birnen noch leuchten, dann erst am 24.12. abends wieder einschalten.
Morgen mache ich den Adventskranz und die Adventskalender weg, alles andere darf bis 06.01. bleiben. Am 10.01. holt das DRK die Bäume ab, da passt das am besten so. Danach aber noch etwas winterlichen Schmuck und vor allem auch noch Kerzen.
Ich bin auch immer etwas traurig, wenn alles weg ist.
Lustigerweise war das einzige, was ich auf Insta zu dem Thema in den Feed gespült bekam, aber auch ein Post mit dem Tenor "Wenn Ihr die Weihnachtszeit heute schon für beendet erklärt, habt Ihr keine Ahnung, weil...".
Seit Jahrzehnten beobachten alle, wie die Gesellschaft immer mehr Risse bekommt, und keiner kittet sie. Da darf man sich nicht wundern, wenn sie schließlich zerbricht. (Views, Marc-Uwe Kling)
Zitat von ViolaFaber im Beitrag #29Hier auch eher traditionell: Adventsdeko in der Woche nach dem Ewigkeitssonntag, Adventskranz ab dem 1. Advent, Weihnachtsbaum aufstellen am 23.12., kurzer Test, ob alle Birnen noch leuchten, dann erst am 24.12. abends wieder einschalten.
Morgen mache ich den Adventskranz und die Adventskalender weg, alles andere darf bis 06.01. bleiben. Am 10.01. holt das DRK die Bäume ab, da passt das am besten so. Danach aber noch etwas winterlichen Schmuck und vor allem auch noch Kerzen.
Ich bin auch immer etwas traurig, wenn alles weg ist.
Lustigerweise war das einzige, was ich auf Insta zu dem Thema in den Feed gespült bekam, aber auch ein Post mit dem Tenor "Wenn Ihr die Weihnachtszeit heute schon für beendet erklärt, habt Ihr keine Ahnung, weil...".
Ja, die Algorithmen ticken da sehr unterschiedlich.
Cool, dass es bei euch auch so ist, dass der Baum am 23. nur testweise leuchtet und dann erst ab Heiligabend. Da kenne ich fast niemanden mehr. Bei den Adventskalendern sind wir meist schnell, die wandern oft schon am 24., wenn das Haus für den Abend nochmal aufgeräumt und abgestaubt wird, bei den Recyclingboxen im Keller. Der Adventskranz darf momentan beim Frühstück noch brennen, er ist aber auch noch schön und die Kerzen geben es noch her. Wenn jetzt viel gespielt und gepuzzelt wird auf dem Tisch, kommt er meistens irgendwann in den Keller. Und wir sind auch da nachhaltig, ich baue den dann Anfang Januar auseinander. Die noch brauchbare Deko wird wiederverwendet, der aht kommt zum Altmetall, das Grünzeug kommt überwiegend in den Biomüll, außer die wenigen Stellen mit Heißkleber und der Rohlig ist seit 15 Jahren derselbe und kommt nächstes Jahr wieder zum Einsatz.
Die Papier-Adventskalender kommen wohl am 1. Januar weg. Der geschmückte Tannenzweig, dann, wenn es mir passt. Grundsätzlich kenne ich auch das Datum 6. Januar, um sich vom Baum zu trennen. Den Brauch einen Tannenbaum am 1 Advent aufzustellen, kenne ich nicht.
Meiner Ansicht nach sollte es jeder so halten, wie er will. Was ich nicht mag ist Weihnachtsdeko im öffentlichen Raum schon vor Totensonntag.
Für mich ist die Weihnachtszeit noch nicht vorbei. Aber das wäre vielleicht auch was anderes, wenn ich morgen wieder arbeiten müsste und der Alltag wieder losgehen würde. Meine Deko würde ich dann aber trotzdem noch stehen lassen und den Baum auch.
Bei uns war es klassisch immer so, dass an Heiligabend der Baum geschmückt wurde und mindestens bis 6. Januar stehen blieb.
Ich hab es irgendwo schon geschrieben, letztes Jahr war ich in Reha, also gar nicht in der Familie. Dieses Jahr wieder anders: die 3 Feiertage nach über 40 Jahren bei meinem Vater im alten Elternhaus, was komisch war und merkwürdige Gefühle hervorbrachte.
Da wir morgen über Neujahr verreisen werden, hatten wir uns entschlossen erstmalig keinen Baum aufzustellen.
Das missfiel aber wohl unseren Kindern, die daraufhin kreativ wurden: 20251226_172150.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Ist das süß von deinen Kindern! Hier steht übrigens ein fast deckenhoher Benjamin mit einer Lichterkette... Mein Weihnachtsbaum
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Bei mir startet Weihnachten am 24. 12. abends und geht bis zum 6. Januar, gefühlt höre ich am 2. oder 3. Januar schon langsam mit Weihnachten auf. Am 6. Januar läuft meist nochmal die große Erzgebirgspyramide und die Kerzen am Baum werden ein letztes Mal angezündet.
Die Adventszeit beginnt dekomäßig mit dem Adventskranz am 1. Advent und nach und nach kommt mit jedem Adventssonntag etwas hinzu - ein Räuchermännchen, Engel und Bergmann, ein Schwibbogen oder die Engelskapelle, erst Heilig Abend die geschnitzte Krippe.
Lichterdekoketten sind mir völlig fremd. Der Duft von Tannengrün und Räucherkerzchen gehört für mich in den Weihnachtstagen dazu, ebenso Dresdener Christstollen und Nürnberger Lebkuchen, früher auch Früchtebrot.
Der Unterschied zwischen Advent und Weihnachten ist mir wichtig - Advent fühlt sich jetzt schon wie "ewig her" an, in Weihnachten bin ich gefühlsmäpig grad mittendrin.
Ihr habt jetzt mehrere Male geschrieben, dass Leute, die das Weihnachtszeug früh wieder abbauen, Traditionen nicht achten.
Bei mir ist es so, dass ich die Sachen einfach nicht mehr sehen mag. Das Weihnachtsgefühl ist nach dem Fest einfach weg, es war an den Feiertagen sehr intensiv und hat sich dann abgenutzt. Weihnachtsdeko bis Anfang Januar würde sich für mich so passend anfühlen wie Ostereier im August.
Ich finde Traditionen toll, aber nicht, wenn sie nur um ihrer selbst Willen eingehalten werden. Wer die Weihnachtssachen nach Weihnachten noch sehen mag, wunderbar. Für mich fühlt es sich falsch an, und ich möchte sie nicht stehen lassen, nur um eine Tradition einzuhalten.
Can 'truth' mean what it says and not what power thinks is best. Latin Quarter
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Mediterraneße, das finde ich auch völlig ok, daher schreibe ich auch, dass sich natürlich jeder wohlfühlen soll und ich würde auch Tradition nicht über individuelless Befinden stellen. Aber ich finde es schade, wenn das Wissen darüber verloren geht. Wenn Kinder nicht lernen, dass Advent und Weihnachten unterschiedliche Dinge sind, wenn sie denken, dass die Weihnachtszeit vom 1. Advent bis 26.12. geht und danach zu Ende ist Wenn einem das bewusst ist, man aber trotzdem sagt, zwischen den Jahren muss ich mich davon befreien, weil es nicht mehr zu den Emotionen passt, ist das was gnz anderes, als das was ich häufig erlebe: man kann es kaum erwarten, schon Mitte November wird gebacken und wird die Halloween-Deko von Sternen und Weihnachtsmännern abgelöst. Im Advent wird dann bereits der Christbaum zelebriert und dann - zack- vorbei, der Baum fliegt auf die Straßen und mit den Kindern wird die fette Silvesterparty vorbereitet. Das ist mir zu viel Event und zu wenig Inhalt.
Traditionen ändern sich. Den Adventskranz gibt es seit Wichern. .und eigentlich ist die Adventszeit die erste Fastenzeit im Kirchenjahr.
Jeder das ihre.
Wir schmücken in der Woche nach Totensonntag. Den Baum basteln wir in den Tagen vor Weihnachten (wir stecken Zweige in einen Stamm). Abgeschmückt wird um den 6.1.
Dann kommt was anderes auf der Jahresuhr.
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Bei uns steht alles mindestens bis Heilige-Drei-Könige. Die Weisen werden auch jeden Tag ein Stück näher an die Krippe herangesetzt. Danach schmücken wir ab.
Ich habe das Gefühl, dass sich die Weihnachtszeit verschiebt. Viele Leute fangen Anfang November mit der Deko an und stellen dann Anfang Dezember schon den Baum auf. Dann ist der Baum irgendwann "durch" und die Deko wird man über
Unser Weihnachtsbaum bleibt bis Ende Januar stehen. Wir erfreuen uns gerne lange daran. Aufgestellt haben wir ihn kurz vor Weihnachten.Die Katze sitzt auch gerne unter dem Baum 😉. Der Adventskranz bleibt auch noch.
Als wir noch einen echten Baum hatten, wurde der auch immer um den 6. Januar herum abgeholt. Mittlerweile haben wir einen Holz-"Baum" aus alten Lattenrosten. Den werden wir wohl auch Anfang Januar abbauen und den Rest der Deko auch.
So richtig in Weihnachtsstimmung komme ich meistens erst nach meinen Geburtstag Ende November.
Der 6. Januar ist für mich der letzte wirkliche "Weihnachtstag", aber bis Anfang Februar sind die Weihnachtslieder im Gottesdienst für mich noch okay. Mich stört es tatsächlich, dass die evangelische Kirche mit der Reform der Perikopenordnung die Epiphaniaszeit verlängert hat. Das ist mir dann - je nach Zeitpunkt von Karneval - einfach zu lang.
Der Baum kommt meistens am 7. Januar weg, manchmal auch etwas später - je nachdem, wie viel Zeit wir haben und wie unsere Stimmung gerade ist.
Wir sind nun tatsächlich das erste Mal seit 25 Jahren hier in D zu Weihnachten und es gefällt mir auch nicht.
Wir haben keine Weihnachtsdeko – ich empfinde es als sehr wohltuend, nach dem ganzen Brimborium draußen, dem man ja kaum entgehen kann, zu Hause eine weihnachtsfreie Zone zu haben.
Es wundert mich oft, wenn wir zurückkommen und die Menschen immer noch Bäume im Wohnzimmer stehen haben. In Portugal gibt es ja nur einen Feiertag und am nächsten Tag ist alles offen, normaler Alltag – meist mit viel Sonne und Licht.
Es hat irgendwie nicht so die Schwere und Verbunkerei für Tage, wie hier. Ich war 1. und 2. X-mas im Fitness Studio, dass immerhin bis 18 Uhr offen hatte. Wir haben halt auch keine Familie, die wir besuchen müssen, bzw. mein Vater, wo ich dachte, mal hinzufahren, weil meine Mutter ja dieses Jahr gestorben ist, winkte ab… er müsse schon einen Tag zu meinem Bruder, das reiche ihm.
Ich finde in der Tat, wer kein Weihnachten feiern möchte, keinen christlichen Glauben hat, wird schon arg damit konfrontiert hier. In die Stadt zu gehen ab 1. Advent habe ich mir erspart. Supermarkt am 23.12. reichte mir…
Kurzum: gefühlt fängt Weihnachten für mich gar nicht erst an :-)
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"Paradise has never been about places. It exists in moments. In connection. In flashes across time."
Trotzdem haben die „neuen Abläufe“ für mich viel mit Kommerzialisierung zu tun, der Handel möchte ab September Lebkuchen verkaufen, ab Ende November die Leute zum Geschenk-Marathon animieren und ab spätestens ab dem Wochenende vor Weihnachten Silvester-Equipement unters Volk bringen.
Ich fühle mich dadurch ständig gepusht und gedrängt und finde es unschön, am 20.12. schon keine Lebkuchen mehr für die bunten Teller meiner Kinder am 24.12. zu bekommen, ab dem ersten Adventswochenende mit aufgeregten Spots beschallt zu werden, dass es Zeit werde, alle Geschenke zusammen zu haben und dass die Stadtwirtschaft den Baum am 4.1. frühmorgens abholen möchte….
Für mich beginnt Weihnachten am 25.12. und geht bis zum 6.1. - der Baum wird am 24.12. morgens geschmückt und würde von mir gern nach dem 6.1. abgeschmückt. Mein Opa hatte am 12.1. Geburtstag - je nachdem wie die Wochentage lagen, wurde bei uns früher zwischen dem 7.1. und bis direkt vor seinem Geburtstag „entweihnachtet“ und am 31.12. Mitternacht brennen die Kerzen am Baum.
Ich empfinde frühes Schmücken und Abschmücken als Lauf gegen die Zeit und unnötige Hektik.
Ich mag Advent und das langsame immer-weihnachtlicher-Werden - ab dem ersten Advent und Anfang Dezember.
Ich mag das alles-komplett-weihnachtlich-Gefühl - ab Heilig Abend.
Ich mag das Gefühl, wenn abgeschmückt wird und alles wieder rein, entweihnachtet vor einem liegt - irgendwann im neuen Jahr nach Heilig Drei König.
"Tell me, what it is you plan to do with your one wild and precious life?" - Mary Oliver
Moderatorin im Reiseforum, Frauengesundheit, Kinder, Familie und Erziehung, Kindergesundheit, Kinderwunsch, Psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen, Schwangerschaft, Baby und Kleinkind, Umbrüche im Leben, Verlust und Trennung, Was bringt Dich aus der Fassung? sowie Mode und Kosmetik
Ich kenne es von meiner Herkunftsfamilie auch nur so, dass der Baum bis 6. Januar stand. Ich selbst habe, seit ich auszog, nie einen Baum besorgt. Ich hatte bisher immer nur einen Adventskranz. Inzwischen kann ich mit der ganzen Weihnachtsdeko nichts mehr anfangen. Der Bezug zu Weihnachten ist dieses Jahr gänzlich verschwunden. Das mag vielleicht mit dem Alter zu tun haben (und jährlich grüßt das Murmeltier...). Ich habe das mittlerweile über. Nächstes Jahr mache ich gar nichts mehr!!
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.
Als Adventskranz bevorzuge ich einen Kerzenkranz, der nicht entflammbar ist. Dafür haben wir am Baum dann auch echte Kerzen. Die werden erst am 24 angezündet. Abschmücken bei mir am ersten ruhigen Wochenende im Januar. Da wir den Baum im Garten entsorgen, kommt es zeitlich nicht so drauf an.
Als Feste mag ich weder Weihnachten noch Silvester übermässig gern (bin Ostern-Freund), aber die ruhige Zeit zwischen den Jahren gefällt mir.
Ich mag es aber grundsätzlich, wenn neue Varianten von alten Traditionen ins Spiel kommen. Warum nicht mal ausprobieren, wie ein früher Baum sich so macht.
Wegen der Kinder bin ich da etwas zurückhaltend, aber inzwischen sind sie eigentlich gross genug, um auch mal Neues zu versuchen.
Erst wars mir nicht so weihnächtlich und jetzt isses mir immer noch ein bisschen...
Eigentlich wollte ich den Baum vergangene Woche,so um den 17. rum kaufen und aufstellen wenn die kleine wieder zuhause ist.Im Advent dekorieren mochte ich auch nicht.Gekauft und aufgestellt hab ich Schlussendlich nix,hatte einfach keine Lust. Ich konnte die beiden Weihnachtstage trotzdem geniessen und bin jetzt froh,dass ich all dat Zeuchs nicht wegräumen muss
"Hast Du auch so einen Schrittzähler?" "Nein! Ich fange erstmal langsam an. Ich habe jetzt einen Bewegungsmelder!"