Ich habe einer Nachbarin meinen privaten Parkplatz überlassen, Seie hat auch meinen Weihnachtsbrief mit der als weihnachtswunsch an alle Empfänger dass ich mich an Weihnachten sehr über Karten freue erhalten
Jetzt hat sie mir ein Servietten und einen Schokoweihnachtsmann und eine Probeflasche einer Handcrene - nicht verpackt nur mit einer vermutlich recykelten Goldbandschleife versehen geschenkt. Ich finde das Geschenk herablassend ohne Bezug zu mir und bin am Überlegen ob ich es zurückgeben soll. Gibt es da Meinungen? G
Jede/r gibt, was er oder sie kann (finanziell, emotional) - nach der Devise würde ich beim Geschenkannehmen verfahren. Aus diesem Grund gebe ich Geschenke, mit denen ich nichts anfangen kann, ohne Bedenken weiter: über die Tauschbörse, das Tauschregal in der Nachbarschaft oder direkt, wenn mir jemand einfällt, dem es Freude machen könnte - und in diesen Fällen frage ich dann vorher.
Ich bin selbst keine begabte Schenkerin, schon gar nicht zu bestimmten Anlässen, lieber mal anlasslos zwischendurch, wenn mir was einfällt, was der zu beschenkenden Person gefallen könnte. Ich freue mich, wenn jemand sich die Mühe macht, überhaupt etwas zu schenken, für mich zählt die Geste mehr als das konkrete Geschenk.
Darf ich überhaupt nicht an mich und meine Gefühle denken?
Zur Frage Whatsapp oder nicht ich habe ausdrücklich als meinen Weihnachtswunsch geschrieben Papierkarte. Einige haben einen Whatsappgruss geschickt teilweise mit Hinweis wiedo weshalb warum was ich wiederum sehr wertschätzend fand
@Cerulean wenn ich deine Gedanken lesen könnte oder noch einfacher du sie als eine meiner Bekannten sagen würdest würde ich mir niemals die Mühe machen dir einWeihnachtsgeschenk/ Weihnachtskarte zu geben/ schicken. Was ich bescheuert finde ist wenn du deine Haltung nicht kommunizierst - also innerhalb eines sozialen Netzes
Zitat von Lizzy im Beitrag #1Ich habe einer Nachbarin meinen privaten Parkplatz überlassen, Seie hat auch meinen Weihnachtsbrief mit der Weihnachtsbittecan Alle mir keine Whatsappnachrichten sondern Karten s Zu schreiben erhalten.
Sorry, aber das alleine finde ich schon sonderbar von Dir. Erstens, dass Du einer Nachbarin einen WeihnachtsBRIEF schreibst ... wozu? Eine Karte hätte es auch getan.
Und sie dann wiederum um die exakte Form ihrer Weihnachtswünsche zu bitten ist mE voll daneben. Jeder kann doch einen schlichten Weihnachtsgruß so handhaben, wie es ihm entspricht, oder?
ZitatJetzt hat sie mir ein Servietten und einen Schokoweihnachtsmann und eine Probeflasche einer Handcrene - nicht verpackt nur mit einer vermutlich recykelten Goldbandschleife versehen geschenkt.
Woran erkennt man eine recycelte Schleife ...?? Die Servietten waren hoffentlich neu?
ZitatIch finde das Geschenk herablassend ohne Bezug zu mir und bin am Überlegen ob ich es zurückgeben soll.
Ja, gib's auf alle Fälle zurück, wenn Dir an weiterem Kontakt zu der Nachbarin nichts liegt.
Warum was ist denn mit deinen Gefühlen ? Ich habe auch, sogar selbstgemachte Karten, verschickt. Habe mich aber auch über WhatsApp Antworten gefreut. Hauptsache ein Lebenszeichen. Wer schreibt den heute noch richtige Post ? Und dann muss da Porto drauf und man muss dran denken es in den Briefkasten zu werfen .Herrje.
Habt ihr über die Parkplatzfrage hinaus überhaupt persönlich miteinander zu tun, wüsstest du selbst z.B. von ihr, was sie als persönliches Geschenk empfinden könnte? Nimm es doch als freundlich gemeinte Geste und mach es dir nicht selber madig.
Natürlich darfst du an deine Gefühle denken. Du darfst dir auch wünschen, was du willst. Ich finde es nur unklug zu erwarten, diese Wünsche würden immer erfüllt.
Wenn ich deinen Wunsch nach einer Papier-Weihnachtskarte lese, habe ich den Eindruck, das ist eher eine Forderung als ein Wunsch. Da würde es für mich kompliziert, schon aus Prinzip: "Ich will was von euch, aber bitte nur genau nach meinen Vorstellungen." Das geht meist schief, ich hätte da die Befürchtung, dass es sehr schwer ist, es dir recht zu machen. Am Ende gefällt dir die Karte, die ich ausgesucht habe, nicht. Oder du meinst, ich hätte noch zwei Sätze mehr reinschreiben sollen. Oder andere Sätze.
Ich weiß nicht, wie du es formuliert hast - "Weihnachtswünsche bitte nur als Papierkarten" fände ich abschreckend, "Wenn ihr mir eine große Freude machen wollt, dann schreibt mir eine Weihnachtskarte auf Papier, die liebe ich" fände ich schön, dem würde ich gern nachkommen.
Ich finde, weder auf einen Weihnachtsgruß noch eine -karte oder ein -geschenk hat man einen Anspruch.
Wenn Du, Lizzy, gerne Karten bekommst, kann ich das verstehen. Ich verstehe aber auch jede/n, die/den das in der Vorweihnachtszeit stresst und deshalb keine schreibt.
Kannst Du nicht Deinen Fokus umdrehen und Deine Freude daran finden, Weihnachtskarten zu SCHREIBEN und Dich an der Reaktion der Empfänger zu freuen?
Das Geschenk der Nachbarin... ja, nicht so pralle. Aber als Geste ganz okay, finde ich. Schenkst Du denn den Nachbarn etwas?
@windsbraut es war letzteres so in etwa in der Formulierung Jahresrückblick - ich habe die Messenger xx unx xx und xx da können wir dann mal zwischendurch in Kontakt kommen aber weil dies ein Weihnachtsbrief ist sage ich dass mich sn Weihnachten altmodische Pspiergrüsse über alles erfreuen
Lizzy, könntest Du bitte dein Eingangsposting nochmal überarbeiten? Ich vertippe mich wirklich auch häufig, das weiß ich, aber in deinem ersten Satz bin ich nicht sicher, ob ich überhaupt genau verstehe, was du schreibst: hast du nur die Nachbarin, oder „alle“ gebeten?
So oder so finde ich das auch etwas merkwürdig, aber ich hab nicht verstanden, ob es in dem Fall wegen des Parkplatzes eine Absprache gab?
Zitat von Lizzy im Beitrag #14@windsbraut es war letzteres so in etwa in der Formulierung Jahresrückblick - ich habe die Messenger xx unx xx und xx da können wir dann mal zwischendurch in Kontakt kommen aber weil dies ein Weihnachtsbrief ist sage ich dass mich sn Weihnachten altmodische Pspiergrüsse über alles erfreuen
Darf ich auch einen Wunsch äußern? Mir würde es das Lesen erleichtern, wenn du - so es dir möglich ist - die vielen Tippfehler korrigiertest, bevor du deine Beiträge abschickst.
Jahresrückblicke: Finde ich persönlich sehr heikel. Die Menschen, mit denen ich übers Jahr Kontakt halte - und sei es nur sporadisch -, die wissen ungefähr, was sich in meinem Leben so tut. Und allen anderen ist es womöglich egal - oder es geht sie nichts an. Wenn ich einen solchen Weihnachtsbrief von Nachbarn bekäme, zu denen ich eine reine Grußbeziehung unterhalte, würde ich mich unangenehm berührt fühlen und mich fragen, was sie mir damit sagen wollen.
Ich würde im Leben nicht darauf kommen jemanden vorzuschreiben in welcher Form er mich anschreiben soll. Und es ist doch nett von Deiner Nachbarin Dir eine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Daa ist ein typisches Geschenk für jemanden, den man nicht genau kennt. Servietten und Handcreme kann jeder brauchen. Ich finde Deine Erwartungshaltung befremdlich.
Zitat von Aprikosen im Beitrag #12Ich finde es merkwürdig jemanden aufzufordern einen Weihnachtsgruß zu schreiben.
Ich hab es so verstanden, dass es eine BITTE war
Zitat von Caramac im Beitrag #18Daa ist ein typisches Geschenk für jemanden, den man nicht genau kennt. Servietten und Handcreme kann jeder brauchen.
Nach nochmaliger Überlegung sehe ich es auch so.
Lizzy, nein, bitte nicht das Geschenk zurück geben! Nur dann, wenn Du in der Nachbarschaft als unfreundlich, seltsam und arrogant rüberkommen möchtest. Denn so würde eine Rückgabe wirken.
Natürlich dürfen deine Gefühle so sein wie sie sind! Schwierig finde ich deine Erwartungen in Bezug auf den Parkplatz. Wenn du eine Gegenleistung dafür haben möchtest, dann mach das anders deutlich z.B mit einem monatlichen Geldbetrag. Du fühlst dich nicht wertgeschätzt. Das Geschenk würde ich nicht zurück geben.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.
Bekommt die Nachbarin den privaten Parkplatz umsonst oder ist es in der Gegend sehr schwierig zu parken? Dann hätte sich die Nachbarin natürlich schon etwas mehr Mühe geben können. Aber zwischen Erwartung und Erfüllung gibt es meistens Unterschiede. Und nein, nicht zurückgeben. Das ist auch keine nette Geste. Als Frau von Welt steht man da drüber.
Die recycelte Schleife finde ich dann ok, wenn sie tadellos ist. Müllvermeidung! Ich habe schon seit vielen Jahren keine gekauft, weil ich die alten, tadellosen Schleifen stets wiederverwende. Mein Mann und ich lachen jedes Weihnachten, wenn wir sie wieder sorgfältig von den Geschenken abmachen und verräumen.
Die Chance klopft öfter an als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause. (Willi Rogers)
Man darf ruhig enttäuscht sein. Aber was heißt Enttäuschung? Dass man sich getäuscht hat. Dass Erwartungen nicht erfüllt wurden. Was hast Du denn von dieser Nachbarin erwartet? Hat sie durch den Parkplatz einen großen Vorteil? Eine finanzielle Ersparnis? Ich finde ein Geschenk ist etwas Freiwilliges. Wenn Du für den Parkplatz (den Du ja offenbar nicht benötigst) eine Gegenleistung erwartest, hättest Du das kommunizieren müssen.
Als Nachbarin würde das Zurückgeben des Geschenks bei mir bewirken: Ich verzichte auf den Parkplatz, wenn nicht vertraglich geregelt wird, dass ich ihn ordentlich miete - und du wärst reine Vertragspartnerin und Nachbarin, die ich im Vorbeigehen grüße, denn die Rückgabe käme bei mir als unnette Geste an