Das scheinen ja - wenn ich die Beiträge von Lizzy richtig verstanden habe, mindestens zwei "Probleme" zu sein, die nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben? Parkplatz: Wenn für den privaten Parkplatz bezahlt wird, würde ich ihn nicht "überlassen", sondern bezahlen lassen. Dann ist die Situation für alle klar.
Karten: das war eine Bitte, die in einem allgemeinen Weihnachtsbrief geäußert wurde, weder wurde der Brief nur an die betreffende Nachbarin geschickt, noch wurde etwas verlangt. Allerdings kann man nicht erwarten, dass die anderen dieser Bitte auch nachkommen.
Geschenk: offenbar wurde hier etwas weitergegeben, was selbst als Geschenk empfangen wurde (Creme -Probe, Serviette oder Servietten...nun ja). Zurückgeben natürlich nicht, was soll das, ich würde es als "merkwürdig" abhaken, oder die Nachbarin hat wirklich sehr wenig Geld? (Dann kann sie allerdings wohl auch den Parkplatz nicht bezahlen).
Der Parkplatz -mein Eigentum für das ich bezahlt habe ist kostenlos überlassen und die Nachbarin hat weitaus mehr Einkommen wie ich und hat eine Familie mit ebenfalls sehr hohem Einkommen
******************************** Sagt es allen weiter - besonders den jungen Menschen: Werdet StammzellenspenderIn - rettet Leben! Spende geht oft über das Blut. * DKMS
Dann frage ich mich, warum.Du ihr den Parkplatz kostenlos überlässt. Hast Du ein eigenes Haus oder eine ETW, zu der er gehört und Du benötigst ihn einfach nicht, weil Du kein Auto hast (oder nur eins und Du hast zwei Parkplätze)? Dann war es zwar eine nette Geste von Dir, aber der Parkplatz hätte doch sonst ohnehin leer gestanden. Warum sollte man etwas, das man selber nicht benötigt, nicht verschenken??(und ich meine hier den Parkplatz und nicht die Handcreme) Ich wiederholen mich: Wenn Du eine Gegenleistung erwartest, musst Du das klar kommunizieren. Es ist schnuppe wie reich die Nachbarin ist: In der von mir vermuteten Konstellation (sonst bitte korrigieren) ist ihr Geschenk eine kleine Geste als Dank. Ob der Parkplatz nun leer steht oder ihr Auto darauf parkt, kann Dir doch eigentlich egal sein. Du hast doch keine Einbußen davon.
Das mit dem Parkplatz ist ungünstig, ja. Da hilft eigentlich nur, ins Gespräch zu gehen und offen und sachlich zu sagen, dass du zukünftig eine kleine Miete dafür erheben möchtest, sollte die Nachbarin den Parkplatz weiterhin nutze wollen. Da du selbst dafür zahlst, finde ich das absolut legitim. Dass das Geschenk nicht für Lizzy ausgesucht wurde, sondern weiterverschenkt wurde, kann ich irgendwie nirgends rauslesen. Dass es kein Highlight ist, das verstehe ich, meine Freude hielte sich auch in Grenzen. Es ist halt ein typisches Verlegenheitsgeschenk. Aber auch keines, das ich respektlos finde.
Wie gut kennt ihr euch denn abgesehen von der Parkplatzsache?
Weil Schokoweihnachtsmann und Handcreme sind ja eher Sachen, die man jemandem schenkt, den man nicht so gut kennt. Vielleicht wusste sie einfach nicht, was du magst, und wollte dir aber trotzdem was schenken.
Ich würde es an deiner Stelle nicht zurückgeben, sondern den Weihnachtsmann genießen und abhaken.
Eine Creme-Probe bekommt man in der Regel geschenkt.
(Gratisprobe, unverkäufliches Muster). Das heißt, sie wurde weiterverschenkt. (Vielleicht schon geöffnet?) Ich gebe zu, da drängt sich mir der Verdacht auf, dass mit dem Schokoweihnachtsmann und der Serviette genauso verfahren wurde.
- Bedanke Dich höflich für das Geschenk bei der Nachbarin. - Sage ihr, dass Du ab Januar für den Parkplatz Miete nehmen musst. - Mache einen Vertrag mit ihr. Du kannst entscheiden, ob Du die ortsübliche Miete oder - aus nachbarschaftlicher Kulanz - etwas weniger nehmen willst. - Schraube die Erwartungen an andere Menschen herunter.
Und ärgere Dich nicht länger, schadet nur Dir selbst!
Zitat von Ranunkel im Beitrag #35Eine Creme-Probe bekommt man in der Regel geschenkt.
Wir bezeichnen auch die Reisegrößen, die es in jedem Drogeriemarkt zuhauf gibt, oder die jetzt an Weihnachten auch oft für Adventskalender und Geschenkbeigaben zu kaufen sind, umgangssprachlich imer als Probe. Ich finde, das sagt noch nichts drüber aus, ob ich die gekauft oder gratis bekommen habe.
Ja -es klingt nach einem schnell zusammengesuchten und nicht extra besorgten Geschenk. Ganz klar. Aber wenn es so ist, wie ich vermute (dass der Parkplatz von der TE nicht benötigt wird und einfach zum Eigentum dazugehört), hätte die Nachbarin keine "Verpflichtung " etwas zu schenken. Die TE hat ihr den Parkplatz freiwillig überlassen. Ich habe vor meinem Haus drei Parkplätze, die mir gehören. Wenn mich einer meiner Nachbarn darum bitten würde sein Auto dauerhaft darauf parken zu dürfen, würde ich im Leben keine Gegenleistung in Form eines Weihnachtsgeschenkes dafür erwarten.
Ist doch egal, wie die Nachbarin an die Creme gekommen ist und ob sie Servietten und Weihnachtsmann übrig hatte aus ihrem Bestand, finde ich - es war eine Geste, wie sie in oberflächlichen Kontakten als 'sozialer Schmierstoff' nicht selten ist.
Eine Zurückweisung durch Lizzy wäre für mich das Zeichen, dass sozialer Schmierstoff unerwünscht ist bzw in dieser Form nicht gewollt wird, vielleicht eben als zu wenig gesehen wird. Was das für mich bedeuten würde, habe ich ja oben geschrieben.
Zitat von Stina im Beitrag #33Das mit dem Parkplatz ist ungünstig, ja. Da hilft eigentlich nur, ins Gespräch zu gehen und offen und sachlich zu sagen, dass du zukünftig eine kleine Miete dafür erheben möchtest, sollte die Nachbarin den Parkplatz weiterhin nutze wollen. Da du selbst dafür zahlst, finde ich das absolut legitim. Dass das Geschenk nicht für Lizzy ausgesucht wurde, sondern weiterverschenkt wurde, kann ich irgendwie nirgends rauslesen. Dass es kein Highlight ist, das verstehe ich, meine Freude hielte sich auch in Grenzen. Es ist halt ein typisches Verlegenheitsgeschenk. Aber auch keines, das ich respektlos finde.
Was bitte soll die Nachbarin, die vermutlich Lizzy nicht gut kennt, denn schenken? Da sind Creme und Servietten doch okay.
Ich wüsste jetzt auch nicht, womit ich Dir eine Freude machen könnte . . mhh . . würde Dir denn ein Heft Sudoku extra schwer gefallen? Oder ein trockener Sekt?
Man kann eigentlich, wenn man den zu beschenkenden nicht gut kennt, nur danebenlangen. .
Wer von uns hat denn nicht schon mal auf die Schnelle ein ähnliches Verlegenheitsgeschenk zusammengeschustert? Der Nachbarin wird anhand Deines " Jahresrückblicks" siedendheiß eingefallen sein , dass sie Dir noch etwas zukommen lassen könnte. Wie gesagt: Ich finde Deine Erwartungshaltung bezüglich der Parkplatzüberlassung überzogen.
Zitat von Lizzy im Beitrag #6Darf ich überhaupt nicht an mich und meine Gefühle denken?
Zur Frage Whatsapp oder nicht ich habe ausdrücklich als meinen Weihnachtswunsch geschrieben Papierkarte. Einige haben einen Whatsappgruss geschickt teilweise mit Hinweis wiedo weshalb warum was ich wiederum sehr wertschätzend fand
Ich freue mich ebenfalls sehr über Weihnachtsgrußkarten und schreibe auch selbst jedes Jahr sehr viele. Ich stelle sie dann in Reih und Glied auf den Fenstersims und freue mich bei jeder Mahlzeit wenn ich sie von meinem Sitzplatz aus sehe. Trotzdem sehe ich es nicht als die Pflicht derer, die von mir Post bekamen, mir ebenfalls eine Karte zu schreiben. Manche schreiben generell nie, andere hatten vielleicht zu viel anderes um die Ohren, ältere Menschen haben schon zittrige Hände usw. Schraube deine Ansprüche einfach etwas runter, dann geht's dir besser.
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen
God gave rock 'n' roll to you, put it in the soul of everyone. (KISS)
Zitat von Stina im Beitrag #33Das mit dem Parkplatz ist ungünstig, ja. Da hilft eigentlich nur, ins Gespräch zu gehen und offen und sachlich zu sagen, dass du zukünftig eine kleine Miete dafür erheben möchtest, sollte die Nachbarin den Parkplatz weiterhin nutze wollen. Da du selbst dafür zahlst, finde ich das absolut legitim. Dass das Geschenk nicht für Lizzy ausgesucht wurde, sondern weiterverschenkt wurde, kann ich irgendwie nirgends rauslesen. Dass es kein Highlight ist, das verstehe ich, meine Freude hielte sich auch in Grenzen. Es ist halt ein typisches Verlegenheitsgeschenk. Aber auch keines, das ich respektlos finde.
Was bitte soll die Nachbarin, die vermutlich Lizzy nicht gut kennt, denn schenken? Da sind Creme und Servietten doch okay.
Ja. Sag ich doch. Aber auch, dass es eben keine riesige Freude auslösen würde. Das ist ok.
Zitat von Caramac im Beitrag #43Wer von uns hat denn nicht schon mal auf die Schnelle ein ähnliches Verlegenheitsgeschenk zusammengeschustert? Der Nachbarin wird anhand Deines " Jahresrückblicks" siedendheiß eingefallen sein , dass sie Dir noch etwas zukommen lassen könnte. Wie gesagt: Ich finde Deine Erwartungshaltung bezüglich der Parkplatzüberlassung überzogen.
Also ich nicht. Schon gar nicht mit einer Gratis-Probe.
Zitat von Lizzy im Beitrag #27Der Parkplatz -mein Eigentum für das ich bezahlt habe ist kostenlos überlassen und die Nachbarin hat weitaus mehr Einkommen wie ich und hat eine Familie mit ebenfalls sehr hohem Einkommen
Warum hast du ihr dann den Parkplatz nicht vermietet? Oder ist das bei euch in der Gegend nicht üblich?
ZitatJetzt hat sie mir ein Servietten und einen Schokoweihnachtsmann und eine Probeflasche einer Handcrene - nicht verpackt nur mit einer vermutlich recykelten Goldbandschleife versehen geschenkt. Ich finde das Geschenk herablassend ohne Bezug zu mir
Da hab ich jetzt Verständnisfragen, die bisher auch nicht geklärt wurden
1. warum herablassend? Hättest du dir etwas Teureres gewünscht, dem man ansieht, dass es extra für dich besorgt wurde? (Wäre ja verständlich. Würde ich jemandem einen Parkplatz überlassen, fände ich so ein zusammen gesuchtes Geschenk auch schofelig und unpassend. Aber ich kenne auch nur wertvolle Parkplätze, die immer für Minimum 50 Euro mtl. vermietet würden) 2. „ohne Bezug zu mir“ - das ist ja bei vielen Weihnachtsgeschenken von Menschen, die einen nicht gut kennen, so. Könntest du umgekehrt vielleicht auch nicht besser. Was ist daran schlimm? 3. oder ist das Problem, dass sie keine Karte geschrieben hat? Hätte sie eine nur unterschriebene Karte im Umschlag in den Briefkasten gesteckt, hätte das hundertprozentig deiner Erwartung und Aufforderung entsprochen? Oder auch nicht?
Zitatund bin am Überlegen ob ich es zurückgeben soll. Gibt es da Meinungen? G
Meine Meinung dazu ist auch wieder eine Frage. Warum würdest du so unhöflich sein wollen? Hättest du dann das Gefühl, „zurückgeschlagen“ zu haben? Du scheinst sehr verletzt zu sein, das tut mir leid. Resultiert diese Verletztheit ausschließlich aus dem für dich unpassenden Geschenk oder gibts da eventuell noch mehr?
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Die recycelte Schleife finde ich dann ok, wenn sie tadellos ist. Müllvermeidung! Ich habe schon seit vielen Jahren keine gekauft, weil ich die alten, tadellosen Schleifen stets wiederverwende. Mein Mann und ich lachen jedes Weihnachten, wenn wir sie wieder sorgfältig von den Geschenken abmachen und verräumen.
Ich habe gestern das Geschenkpapier vom Enkelgeschenk mitgenommen, es gefiel mir und war sehr groß, warum sollte man es wegwerfen? Ich habe sogar schon welches aufgebügelt und wiederverwendet. Schleifen und Bänder hebe ich auch auf. Dieses Jahr habe ich alle übrig gebliebenen Weihnachtskarten der Vorjahre beschrieben, darunter auch welche die ich als Werbegeschenk oder als Spendenaufforderung erhalten habe, sofern sie mir gefielen. Müssen die Adressaten jetzt beleidigt sein, weil sie keine gekaufte Karte bekamen?
Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen
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Zitat von Lizzy im Beitrag #14 es war letzteres so in etwa in der Formulierung Jahresrückblick -
Das mit dem Brief habe ich immer noch nicht verstanden.
War das so eine Art Rundbrief, an alle Nachbarn?
In einem anderen Strang hattest Du nämlich von vielen Weihnachtsbriefen geschrieben, die Du verschickt hast.
Und was für einen Jahresrückblick meinst Du denn? Deinen persönlichen? Was könnte da für Nachbarn (!) interessant sein?
Ich habe ein wenig den Eindruck, dass du Dich zu wichtig nimmst.
Zitat von Lizzy im Beitrag #27Der Parkplatz -mein Eigentum für das ich bezahlt habe ist kostenlos überlassen und die Nachbarin hat weitaus mehr Einkommen wie ich und hat eine Familie mit ebenfalls sehr hohem Einkommen
Das Einkommen dieser Familie spielt keinerlei Rolle.
Warum Du den Parkplatz kostenlos überlässt (ich gehe von dauerhaft aus ..) ist mir ein Rätsel. Willst Du als guter Mensch wahrgenommen werden? (davon gehe ich nämlich aus)
Die Rechnung geht nicht auf. Die Leute werden sich höchstens fragen, warum Du so geschäftsuntüchtig bist.
Zitat von Tabea57 im Beitrag #36 - Schraube die Erwartungen an andere Menschen herunter.
Ich finde hier alles merkwürdig. Bei kostenlose Überlassung ," obwohl die Frau reicher ist " zu erwähnen, zeugt davon, das man es unter den Umständen nicht gern kostenlos überlässt. Warum dann überhaupt? Ist doch okay, etwas dafür zu nehmen.
An recht fremde Personen zu schreiben, das man sich Weihnachtspost wünscht, muss ich nicht verstehen, wenn aber trotzdem gewünscht... Leider gehen nicht alle Wünsche in Erfüllung. Muss man mit leben. Das "Geschenk" der Nachbarin finde ich auch vollkommen daneben. Irgendetwas, das noch herumliegt, zusammen zu raffen, ist schon schofelig. Dann lieber nichts "schenken" und eben doch die gewünschte Karte.
Ich würde den Parkplatz auch vermieten. Dann sind da keine weiteren Erwartungen dran geknüpft. Und man kann nicht enttäuscht werden