Zitat von just me im Beitrag #21Damit du etwas zu meckern hast, nur deswegen.
An deinem Verhalten finde ich ungut, dass es Menschen, die wie Scala eventuell verunsichert sind von einem solchen Schreiben, davon abhält, nachzufragen, weil sie nicht ein "Das sieht man doch? Das ist doch total klar, wie kann man das nicht sehen, dass das Scam ist?" hören wollen.
Und die dann womöglich doch irgendwo draufklicken.
Ich finde es daher gut, wenn Scala und jede*r andere nachfragt, ohne dass drauf rumgeritten wird, dass man selbst das doch sofort wusste.
Scala weiß bestimmt, wie ich das gemeint hatte. O.T. Ende!
Kleide dich nachlässig und man wird sich an das Kleid erinnern kleide Dich makellos und man wird sich an die Frau erinnern. Coco Chanel.
wir erhalten auf allen business email addressen verstärkt seit 4 Wochen täglich solchen Schxx *> EingangEmails mit unbekannter Adresse gehen nur noch in Spam, den ich mehrmals täglich checke.
* meine Lieblinge sind welche mit “unserem” Absender + Zusatz HR Abteilung: Text Gehaltserhöhung oder 5 Tage mehr Urlaub 🤣
“Es fing nicht mit Gaskammern an, sondern mit einer Politik des WIR gegen DIE; mit Intoleranz und Hassreden, mit der Aberkennung von Grundrechten und mit brennenden Häusern! Es fing an mit Menschen, die einfach wegschauen!” Quelle unbekannt.
Zitat von Skala_Rachoni im Beitrag #1Ich bekam soeben eine Email, die mich sehr verwundert hat, und zweifle an ihrer Echtheit. Der Anhang anbei als Screenhot, meine Daten geschwärzt. Ich habe noch nie davon gehört - abgesehen davon sind meine Umsätze ja in der Steuererklärung und der vierteljährlichen Umsazsteuervorauszahlung klar ersichtlich. Versucht da einer mich abzuziehen? Edit: in dieser Mail waren 2 Zahlungsaufforderungen; einmal die Zahlungsaufforderung, einmal die Zahlungserinnerung. Beide ohne Datum. Und das erste Mal, dass ich davon was höre.[quote]
Die IBAN ist aus Irland, sieht also sehr verdächtig aus. Verdächtig betrügerisch .
PS und eine Telefonnummer gibt es offenbar auch nicht. Diesie wird bei offiziellen Schreiben allerdings immer angegeben, damit du dich an die entsprechende Person wenden kannst.
PPS okay, ich war auch zu langsam. Aber trotzdem gut, dass du es gepostet hast, kann ja jedem von uns passieren!
Zahlungsaufforderungen erfolgen wie sonstiger Schriftwechsel von sämtlichen Behörden in Schrift- und Papierform.
Vor etwa 20 Jahren bekam ich sogar in Papierform eine Aufforderung von einer "Steuerbehörde" mit der ich gar nichts zu tun habe/hatte. Nachdem diese Dinge auch noch Porto kosten haben sich die Betrüger seit Jahren auf Emails verlegt.
Zitat von diedagmar im Beitrag #32Nur zur Ergänzung: In Deutschland gibts zwar ziemlich viele Ämter, aber ein Bundesamt für Steuern gibt es schlicht und ergreifend nicht :)
Ich glaube, es schrieb oben jemand, aber weil ich das auch sehr wichtig finde: Absendermail genau anschauen. Das ist meistens auch schon sehr aufschlussreich.
Zitat von diedagmar im Beitrag #32aber ein Bundesamt für Steuern gibt es schlicht und ergreifend nicht :)
Äh, doch, ich war da schon. Real, das ist kein Fake. Die sitzen in Bonn Beuel.
"Wenn man mit einer Regenbogenflagge rumläuft, wo ‚Peace’ draufsteht und fünf Meter weiter Leute die Reichsflagge schwenken, muss man sich schon fragen: Mit wem machen wir uns gemein?“ - Wolfgang Niedecken
Das, slso den Absender, schaue ich auch immer zuerst an, war verdächtig, ich mir aber nicht 100% sicher.
Die IBAN habe ich ehrlich gesagt gar nicht richtig angeschaut, wäre ich aber auf die Idee gekommen zu überweisen wäre ich spätstens da stutzig geworden.
Skala, ich meine auch nicht nur die Bezeichnung, sondern wenn du mit dem Mauszeiger auf die Mailadresse gehst bzw. am Handy antippst. Da steckt hinter „Bundesamt“ dann oft eine gehackte Privatadresse oder eine ausländische Länderkennung.
Das ist immer mein erster Schritt bei Unsicherheit. Im zweiten gehe ich auf die Homepage des angeblichen Absenders. In deinem Fall steht da ein großer Warnhinweis, bei Paketdiensten etc. kann man angebliche Sendungsnummern eingeben.
Stina, genau das mache ich ja, die genaue Adresse anschauen. Die war aber in dem Fall eine .de und mit Steuern und Bundeszentrale drin, echt gut gemacht.
Ich hab als erstes meiner Steuerberaterin einen Screenshot geschickt, dann hier gefragt, und dann auf der offiziellen HP. Dort habe ich tatsächlich die Warnung vor genau dieser Mail gefunden.
Mein Arbeitgeber hat letztens umfirmiert. Inzwischen weist das Registergericht bei der Bestätigung und Rechnung schon darauf hin, daß man mit betrügerischer Post rechnen muss. Registergericht in echt kostet ca. 200€.
3 Tage später kam eine sehr gut gemachte Fake Rechnung über mehr als 800 € von Handelsregister. de
Nachdem Registereinträge veröffentlicht werden, scannen die die Veröffentlichungen und schicken ihre betrügerischen Rechnungen, auf denen irgendwo mikroskopisch klein steht, daß es sich um ein Angebot handelt. Mal mit irischer Kontonummer, mal mit dänischer....
Bekomme ich auch immer wieder. Angeblich soll ich nur meine Daten kontrollieren ob die stimmen, unterschreiben und zurückschicken. Und ganz klein steht irgendwo, dass es sich um ein Angebot handelt und kostenpflichtig ist.