das wollte ich als Überschrift, wollte euch aber nicht erschlagen. Vorräte aufbrauchen, Aufbrauch Challenge/ Projekt Pan, Essenverhalten ändern, Abnehmen, Konsumverhalten ändern, Ausmisten und auch Auswandern
Ich möchte gerne mit anderen, meine Vorräte und anderes aufbrauchen, bald ist es bei meinen Mann soweit und er geht nach Amerika, und baut für uns ein Leben auf. Ich soll in 1 oder 2 Jahren dazu kommen. Bis dahin will ich meine Vorräte aufgebraucht haben, oder stark, sehr stark reduziert haben. Ich hab von meiner Familie gelernt, das Vorräte wichtig sind, vor allen wenn Not ist oder man wenig Geld hat, sind Sie sehr wichtig, meine Oma, Kriegskind und meine Mutter, extrem Sparerin, haben mich das gelernt. Ich hab es übernommen und durch Schicksals Schläge und Stress und Not, und auch mit meinen Depressionen, teilweise auf die Spitze getrieben.
Als ich meinen Mann vor 2 Jahren kennenlernte und er etwas Geld und ein anderes Essverhalten mitbrachte, würde viel eingekauft und leider auch weggeschmissenen, weil er nichts mehr isst, was über den MDH liegt. Wo ich sage, riechen, sehen und auch schmecken, um zu gucken ob es noch gut ist, passt. Es muss nicht alles in den Müll, nur weil es abgelaufen ist. Außerdem hat er nach Jahren der Entbehrungen, den Tick, das Soulfood, bestelltes Essen ist und er auch oft, nicht auf das Hunger hatte, was ich kochen wollte. Er weigerte sich regelrecht, das zu Essen. Was wenn man zusammen einen Plan gemacht hat, wurde es auch verweigert, weil Mann was anderes wollte. Es bessert sich jetzt nach und nach. Aber manchmal kommt es noch raus. Aber das war auch nicht förderlich, um Vorräte zu reduzieren.
Und ich muss gestehen, ich hab Einkaufmässig, die Kontrolle verloren. Nicht nur ich, auch mein Mann, hat die Kontrolle verloren. Nicht so schlimm, muss mich nur mehr zusammen reißen, als sonst und mir eine Liste machen, die vernünftig ist. Natürlich ist das ganze bestellen auch noch mehr auf die Hüfte gegangen, als alles andere. Und ich habe für mich gemerkt, das stark verarbeite Weizen Produkte nicht so gut für mich sind, und meinen Magen und Darmtrakt belasten. Aber wir beide bringen den Anderen auch gern ein Goodie mit, was nicht nötig ist, oder überflüssig oder übertrieben ist. Er ist oft schlimmer als ich, und hat auch mehr Wünsche, obwohl die Schränke voll sind, er will dann das vorhandene nicht Essen weil, Mhd abgelaufen ist und es ab jetzt „tödlich“ ist, oder weil er keinen Plan hatte, das es noch da war. So das sind die Hintergründe, jetzt zu meinen Baustellen.
° Vorratsschränke, 2, normal und eins mit Fertiggerichten und Süßigkeiten, plus Gewürze und Brühen. 6 Fächer im Schrank, und 2 ½ Fächer im Sideboard
° Tee, zwei Fächer voll
° Kosmetika, too much, da ist alles mögliche dabei, Aber vor allen Gesichtsmasken
° Nagellacke, viel zu viel, die krieg ich doch gar nicht in 2 Jahren weg.
° ggfs auch Putzmittel. Die hab ich noch teilweise von meiner ersten Wohnung.
So das will ich verbrauchen, ich will so um den 15. 11 anfangen und auch eine Bestandsaufnahme, wie viel von was , kommt auch so um den 15. rum. Dann bin ich alleine und kann das in Ruhe machen. Ich will ca. 6 Monate bewusst aus den Vorraten leben, nur Frisches dazu einkaufen, Gemüse und Obst, so was halt, und was ich fürs Rezept brauche. Da mein Ziel nicht nur Verbrauchen, sondern auch eine Ernährung umstellung ist, Plus bewusster Essen und auch Abnehmen ist, Plus meinen Zucker verbrauch, hab ich mir was vorgenommen.
Ich hab mir gedacht, das der Herbst/ Winter/ Frühling, die beste Zeit ist. A, weil man wegen der Kälte ungern raus geht, es weniger Sachen gibt, gerade Obst und Gemüse und auch andere Sachen, und man nicht so viel einkaufen will, man muss es ja auch schleppen, wenn man kein Auto hat. Es ist Teezeit. Man kocht auch anders, mehr Eintöpfe und Suppen. Bei Kosmetika, benutzt man mehr Handcreme und Bodylotions, man macht auch öfters mal einen Beautyabend, so das man mehr verbraucht. Ich hoffe auf diesen Weg Mitstreiter zu finden, die mit mir gemeinsam Vorräte verbrauchen wollen.
Lieber blutiger Engel, mit Absätzen an strategischen Stellen würde sich dein Beitrag besser lesen lassen. So, wie du ihn geschrieben hast, ist das Lesen sehr mühsam.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Falls du tatsächlich Nagellack und Bodylotions zuviel hast, diese könntest du auch in Altenheimen abgeben. Ich kenne jedenfalls welche, wo das genommen wird, sofern noch neu und damit werden dann ärmere Bewohner versorgt. Diese bekommen zwar ein Taschengeld vom Sozialamt, aber sie freuen sich immer über die Ersparnis.
Nur als Tipp nebenbei.
Mein Psychologe meinte, ich solle spazierengehen, wenn ich wütend bin. Langer Rede kurzer Sinn: ich bin jetzt in Italien.
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #4Falls du tatsächlich Nagellack und Bodylotions zuviel hast, diese könntest du auch in Altenheimen abgeben. Ich kenne jedenfalls welche, wo das genommen wird, sofern noch neu und damit werden dann ärmere Bewohner versorgt. Diese bekommen zwar ein Taschengeld vom Sozialamt, aber sie freuen sich immer über die Ersparnis.
Nur als Tipp nebenbei.
Ich will noch nichts abgeben, sondern erstmal selbst verbrauchen, ich könnte es mir auch leicht machen, und sehr vieles an Food sharing abgeben. Das ist der leichte Weg und ändert nichts am Kaufverhalten, oder anderes. Danke aber für die Idee.
wenn sich andere davon gestört fühlen, und das darf man ja auch, nehme ich es raus. Nur ist es wenn ich daran denke, an manche Schrankleichen, eine extreme Menge. So das ich das Gefühl hab, mich rechtfertigen, zu müssen. hab ich aber noch in vielen Lebensbereichen, und arbeite daran nicht mehr das Gefühl zu haben und es nicht mehr zu machen
Zitat von Bloodyangel im Beitrag #1 Und ich muss gestehen, ich hab Einkaufmässig, die Kontrolle verloren. (...) Nicht so schlimm, muss mich nur mehr zusammen reißen, als sonst ...
Mich wundert es ein wenig, dass Du den Kontrollverlust als nicht so schlimm empfindest.
Und wie passt das dazu, dass Du Dich doch eh schon zusammenreißt?
Liebe Bloody, natürlich darfst Du alles schreiben was Dich bewegt. Ich wollte nur sagen, dass ich gerne in dem Bereich "EssensVorrat verbrauchen" mit machen würde.
DU musst Dich dafür auch nicht rechtfertigen. Entschuldige wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe.
ein guter Plan! Und ich verstehe auch deinen Ansatz "ich will nicht verschenken, sondern verbrauchen"!
Aus eigener Erfahrung gebe ich nur zu bedenken: Du erhoffst Dir eine Verbesserung z.B. Deiner eigenene Ernährung.
Überlege Dir vielleicht schon jetzt, was Du mit Lebensmitteln machst, die nicht dazu passen - Ungesundes "processed Food", z.B. Oder eben auch - die viel-zu-vielen Nagellacke, Bodylotions die nicht so ganz Deins sind...
Da vielleicht schon bei der Bestandsaufnahme einen Vermerk machen "vielleicht doch weggeben"? Das erleichert vieles, weil es Dir dann nicht andauernd "nochmal" in die Hände fällt.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Ich kann Nora nur zustimmen: Wenn du weißt, dass du an Kosmetika oder anderen Dingen so viel hast, dass du es gar nicht aufbrauchen kannst bevor es unbrauchbar wird, dann macht es wenig Sinn, es noch länger im Schrank zu horten. Also weg damit
Ich würde einerseits raten, dich nicht zu überfordern und zu verzetteln und auf der anderen Seite in einigen Bereichen direkt konsequent zu sein.
Was ich täte:
- schriftliche Bestandsaufnahme
- Schrank für Schrank komplett! ausräumen und auch direkt sortieren nach - passt für mich darf bleiben / wird aufgebraucht - muss direkt weg, weil kaputt, abgelaufen, hässlich - ist gut und nicht angebrochen, aber ist nicht gut / Zuviel für mich wird verschenkt - bei Klamotten kann es noch die Kategorie geben, passt mit 5 / 10 / 20 kg weniger und kommt in Extrakiste
- Konsumpause bis 15. Januar für alles was nicht frisches Lebensmittel oder konkret überlebenswichtig ist
Das Ausräumen betrifft Lebensmittel, Klamotten, Kosmetika und Putzmittel. Alles andere würde ich erst im nächsten Jahr anfassen.
Ich würde dabei jeden Schrank bzw Haufen noch photographieren.
Und dann wirklich konsequent aussortieren, was weg kann weil es nicht mehr zu dir passt. Die Tafel nimmt sicher gerne auch unangebrochenes Junkfood. Und du solltest nicht aufbrauche;, was nicht mehr zu dir passt. Genauso die vermutlich vorhandenen Nudelpakete aus Weizen. Weg damit, du willst sie nich5 mehr esse;, also gehören sie auch nicht in deinen Vorrat.
Hast du eine Freundin oder Freund, der dich tatkräftig unterstützen könnte? Ansonsten mach di4 schmissige Musik zur Unterstützung an.
Ich entfinde den Kontroll verlust als nicht so schlimm, weil ich weiss, das ich auch anders kann. Ich kann mir dann eine Liste machen und die nochmals überarbeiten, und dann strikt nach Liste einkaufen. Außerdem werde ich dann auch weniger einkaufen gehen. Bin dann alleine, und ich brauch dann so gut wie nichts, ausser zigaretten, kondensmilch, Obst und Gemüse, und Katzensachen. Bei Brot weiß ich noch nicht, ob ich das kaufen werde, da schaue ich mal, erst alles verbrauchen, an Wurst und Käse. dann überleg ich es mir. Alternativen hab ich ja noch genug.
Zitat von eva im Beitrag #8Liebe Bloody, natürlich darfst Du alles schreiben was Dich bewegt. Ich wollte nur sagen, dass ich gerne in dem Bereich "EssensVorrat verbrauchen" mit machen würde.
DU musst Dich dafür auch nicht rechtfertigen. Entschuldige wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe.
Zitat von Bloodyangel im Beitrag #1 Ich hab es übernommen und durch Schicksals Schläge und Stress und Not, und auch mit meinen Depressionen, teilweise auf die Spitze getrieben.
Ich bin keine Ärztin, jedoch klingt es hier für mich, als würdest Du versuchen, psychischen Stress durch Einkäufe abzumildern oder zu kompensieren.
Ich weiß nicht, welche Möglichkeiten Du in Deiner Region hast, aber eventuell wäre eine Selbsthilfegruppe eine gute Unterstützung, das übermäßige Einkaufen für Dich einordnen zu können und davon weg zu kommen.
Man da kommt aber Feedback, Ja ich leide an Deppressionen, und ja mit den Einkaufen, ist es wie du sagt, Holunder, aber jetzt geht es mir besser. und ja ich weiß ich hab mir echt viel vor mir, aber ich will das nicht Schritt für Schritt machen, das entfinde ich als nicht Richtig. Und ja ich werde auch was abgeben, aber nicht so wie früher, sondern wirklich nur was ich nicht mehr esse, weil ich und mein Mann unterschiedliche Geschmäcker haben, und ja da kommt was weg, und ja ich werde auch Nagellacke weggeben, aber ich hab erstmal was im Internet drin, und will darin nicht so viel haben. Da stört mich das Schritt für Schritt nicht, damit fühle ich mich dann auch wohler. Werde auch noch ein paar Sachen vom Mann reinstellen. was er nicht mitnimmt. Und Beginn ist erst, wenn er weg ist und ich mich Mental sammeln könnte. Was Hilfe angeht, ja ich hab eine Freundin, die mir hilft. Ich hoffe auch hier auf Unterstützung, aber natürlich nicht das was eine Freundin leisten kann.
Mein Mann hatte keinen Bock gestern auf Käse-Lauch Suppe, wollte was festes Essen, das war mein Vorschlag, heute hat jemand noch Bolo, was der andere isst weiß ich noch nicht. Das Berichte ich dann später. Auch hab ich die Nudeln wieder gut vertragen, ich glaub ich Vertag, kein Weizenbrot und Ramen, Komisch.
Ich werde das später raus finden. Zum Glück ist das bei mir nicht so schlimm, wenn ich Brot oder Ramen esse, sind nur leichte Magenschmerzen, sonst nichts. Vielleicht mehrende Stuhlgänge. Damit kann ich Leben. Beim Zucker, erziele ich auch einen kleinen Erfolg, am Anfang, pro Tasse, groß, zwei gehäufte Teelöffel Zucker, dann umgestellt auf Würfelzucker, danach nur drei Stück, jetzt bin ich bei erster Tasse Kaffee, bei drei, aber 2 und 3 Tasse, sind nur noch mit zwei Stücken Zucker. Also bo ab bo kommt es.
So damit man merkt ich rede nicht nur, sondern mach auch, gab es diesen kleinen Bericht. Jeder der mitmachen will, muss jetzt nicht das gleiche machen, wie ich, Und vorhab einen Bericht machen, wollte nur zeigen, ich will und mach auch.
So das wars fürs erste, ich freue mich über jeden Kommentar und noch mehr auf alle die Mitmachen wollen.
Was die Beschwerden betrifft: Ich (selbst leidgeprüft) würde mal ein Tagebuch führen. Nahrungsaufnahme und Beschwerden sowie Stuhlqualität notieren. Mit ungefährer Uhrzeit.
Mit den Aufzeichnungen zzu Spezialist:innen (Gastroenterologie und/oder Ernährungsmedizin) gehen. Eine Reihe von Unverträglichkeiten kann ohne großen Aufwand nachgewiesen werden.
Ansonsten könnte sich auch FODMAP-arme Ernährung lohnen. FODMAPs sind fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und Polyole (= fermentierbare Kohlenhydrate [Mehrfach-, Zweifach- und Einfachzucker] und Alkohole), die icht richtig verarbeitet werden und dann im Dickdarm lande, wo sie zu Fehlgärungen und zu Reizdarmbeschwerden füren: Blähungen, Schmerzen, Dickdarmdurchfälle.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Zitat von Bloodyangel im Beitrag #19 Beim Zucker, erziele ich auch einen kleinen Erfolg, am Anfang, pro Tasse, groß, zwei gehäufte Teelöffel Zucker, dann umgestellt auf Würfelzucker, danach nur drei Stück, jetzt bin ich bei erster Tasse Kaffee, bei drei, aber 2 und 3 Tasse, sind nur noch mit zwei Stücken Zucker.
Manchmal ist es viel einfacher, radikaler zu sein. Lass mal den Zucker komplett weg - das sind ganz schön viele Kalorien, die Du da auf diesem Weg zu Dir nimmst.
Aus Erfahrung weiß ich, dass man sich nach ein paar Tagen umgestellt hat - und den Eigengeschmack des Kaffees viel besser wahrnimmt.
Ich entfinde den Kontroll verlust als nicht so schlimm, weil ich weiss, das ich auch anders kann. Ich kann mir dann eine Liste machen und die nochmals überarbeiten, und dann strikt nach Liste einkaufen. Außerdem werde ich dann auch weniger einkaufen gehen. Bin dann alleine, und ich brauch dann so gut wie nichts, ausser zigaretten, kondensmilch, Obst und Gemüse, und Katzensachen. Bei Brot weiß ich noch nicht, ob ich das kaufen werde, da schaue ich mal, erst alles verbrauchen, an Wurst und Käse. dann überleg ich es mir. Alternativen hab ich ja noch genug.
Hier ist mir aufgefallen das du rauchst aber nicht weisst ob du noch Brot essen willst. Das macht für mich überhaupt keinen Sinn. An deiner Stelle würde ich als erstes am Nikotin schrauben. Danach wirst du Lebensmittel auch besser schmecken. An gutem Brot mangelt es uns in Deutschland nicht. Es gibt so viele verschiedene Sorten. Bei deinen Vorräten, wenn du jetzt alleine bist, wird es sicher schwierig. Da bin ich bei Promethea: ausmisten ! Alles raus aus dem Schrank und sortieren. Fang am besten heute noch damit an 😉🍀
Kondensmilch im Kaffee ist nicht schlimm, so ein 10-ml-Döschen hat 10 Kalorien oder weniger, wenn eine leichtere Variante gewählt wird, und so viele Tassen Kaffee wirst Du kaum trinken, dass es negativ ins Gewicht fällt.
Wurdest Du schon mal tatsächlich auf Zöliakie getestet? Ich frage, denn - Depressionen sind auch eines der Symptome!!
Die tun halt nicht direkt nach dem Essen weh wie ein krampfender Magen, deshalb wird der Zusammenhang oft nicht so bewußt.
Wäre vielleicht eine radikale „Ausschlußdiät“ auch dafür hilfreich!
Nein, bitte nicht. Der Zöliakietest gibt nur korrekte Ergebnisse, wenn normal gegessen wird.
Ausschlussdiäten ohnehin bitte nur unter Anleitung- seriöse zertifizierte Ernährungsberater*innen findet mensch auf der Seite der ZPP (Zentrale Prüfstelle für Prävention) und /oder auf Nachfrage bei der eigenen Krankenkasse.
Die Idee aus #21 mit dem Tagebuch ist gut, sowas mögen Ernährungsberater*innen(und lassen es ihre Klient*innen auch führen).