Ich habe kürzlich in der ARD-Mediathek den Polizei-Thriller "Tödliche Schatten" gesehen. Zum einen hat mich die Inhaltsangabe angesprochen, zum anderen mag ich Walter Sittler sehr gerne.
Zur Inhaltsangabe: Zwei Polizisten werden kurz hintereinander ermordet, es scheint jedoch auf den ersten Blick keinerlei Verbindung zwischen diesen Morden zu geben. Es wird in alle Richtungen ermittelt, wobei der Kommissar bei der Ermittlung von seiner Tochter, die ebenfalls Polizistin ist, unterstützt wird. Es wird schnell deutlich, dass mit dem Kommissar irgendetwas nicht stimmt: Immer wieder hat er seltsame Ausfälle und Träume, welche auf eine Art Trauma aus der Vergangenheit hinweisen.
Mein Fazit: Die Geschichte an sich ist sicher nicht schlecht, und das Ende ist m. E. auch durchaus überraschend. Dennoch war ich insgesamt gesehen letztlich enttäuscht. Für mich war die (Hintergrund-)Geschichte des Kommissars irgendwie doch ein wenig zu dick aufgetragen. Und diese ständigen Rückblicke/Träume haben mich auch etwas genervt.
Ich hab ihn am Samstag gesehen und war auch enttäuscht. Teilweise war er sehr zäh. Gegen Ende wurde es zwar etwas spannender, aber der Schluss war dann wieder seltsam.
Hör auf, dich Menschen zu erklären, die sich bereits entschieden haben, dich falsch zu verstehen.
Ich habe in der ARD Mediathek Das Geheimnis des Totenwaldes gesehen.
Eine Serie von 2020, die gerade auch wieder Freitags auf 3SAT läuft.
Nach einem wahren Fall, in dem der damalige Hamburger LKA Chef (gespielt von Matthias Brandt) wegen des Verschwindens seiner Schwester ermittelt. Dabei finden sich Parallelen zu den sogenannten Göhrde - Morden in der Nähe von Lüneburg.
Ich fand es richtig gut! Fassungslos hat mich das unglaubliche Gehabe der Lüneburger Polizei gemacht, die vertuscht , Ansätze nicht weiter verfolgt und die Zusammenarbeit verweigert und untergraben hat. Konnte es kaum glauben.
Menschen können nicht irgendein Leben führen, sondern nur ihr eigenes. Remo Largo
Zitat von juli-elli im Beitrag #6201Ich habe kürzlich in der ARD-Mediathek den Polizei-Thriller "Tödliche Schatten" gesehen. Zum einen hat mich die Inhaltsangabe angesprochen, zum anderen mag ich Walter Sittler sehr gerne.
Zur Inhaltsangabe: Zwei Polizisten werden kurz hintereinander ermordet, es scheint jedoch auf den ersten Blick keinerlei Verbindung zwischen diesen Morden zu geben. Es wird in alle Richtungen ermittelt, wobei der Kommissar bei der Ermittlung von seiner Tochter, die ebenfalls Polizistin ist, unterstützt wird. Es wird schnell deutlich, dass mit dem Kommissar irgendetwas nicht stimmt: Immer wieder hat er seltsame Ausfälle und Träume, welche auf eine Art Trauma aus der Vergangenheit hinweisen.
Mein Fazit: Die Geschichte an sich ist sicher nicht schlecht, und das Ende ist m. E. auch durchaus überraschend. Dennoch war ich insgesamt gesehen letztlich enttäuscht. Für mich war die (Hintergrund-)Geschichte des Kommissars irgendwie doch ein wenig zu dick aufgetragen. Und diese ständigen Rückblicke/Träume haben mich auch etwas genervt.
Ich hab ihn auch am WE gesehen. Nachdem ich mir gesagt hatte, dass es weniger um den Kriminalfall geht als um die Problematik der Demenz, fand ich ihn ganz okay. Ich mochte Sittler in der Darstellung des Kommissars. Inwieweit die Situation realistisch war, weiss ich nicht. Möglicherweise hätte im richtigen Leben schon eher jemand etwas gesagt, aber da hab ich mal drüber weggeguckt und hab mich auf die Schauspielerei konzentriert. Die Darstellerin der Tochter gefiel mir, die kannte ich nicht. Die Rückblicke fand ich ok, sie zeigten ja, dass er sich bestimmte Dinge (die Frau, die ihn verfolgt) nicht eingebildet hatte.
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden ...ich dachte "Walter Sittler, da guck ich mal rein" am Ende hab ich mich etwas geärgert, dass es am Sonntag abend nichts Besseres zu gucken gab. Ich hätte jemanden zum Gucken gebraucht, der mir die Abhandlungen erklärt ...so hab ich kaum mitgekriegt, was das sollte ...und ich bin nicht die einzige, die das so empfand.
Daraufhin hab ich mir den Film "2 Wochen" mit Sally Fields angeschaut, ich mag Sally Fields. Wooow, da hatte ich einen Hammerfilm vom feinsten ...es ging ums Sterben und den Umgang der Kinder damit. Fazit: ich habe den Film verstanden, gebe ihm die Note 2+, wenn ich müsste und bin immer noch beeindruckt.
Ich glaube, ich möchte meine Familie beim allerletzten Lebensakt nicht um mich herumwuseln haben ....doch es wird kommen, wie es kommt.
Von Doktor Ballouz gibt es eine neue Staffel ab dem 02.10. im ZDF (bestimmt auch schon vorher in der Mediathek). Leider soll es die letzte Staffel sein.
In der arte Mediathek Everybody's Fine Nach 42 Ehejahren stirbt Frank Goodes Frau und er muss seinen Lebensabend neu sortieren. Seine vier erwachsenen Kinder wollen allerdings nichts von ihm wissen und schlagen seine Einladung nach Hause aus. So sucht Frank seine Kinder der Reihe nach auf ... - "Everybody's Fine" (2009, Regie:) ist ein mit Witz und Feingefühl erzähltes Familiendrama mit grandioser Besetzung. Hab ich gestern geschaut, hat mir sehr gut gefallen.
@sturmfalke Den Film (noch 7 Tage online) habe ich auch letztens gesehen. Mir hat er ebenfalls gut gefallen. Ich bin da allerdings vielleicht nicht ganz unvoreingenommen: Ich mag Robert De Niro total gern. Die anderen Schauspieler haben ihre Rollen aber auch sehr gut gespielt.
In der ARTE Mediathek gibt's auch eine Dokumentation über ihn: Robert De Niro - Stiller Antiheld (noch 7 Tage online). Sehr sehenswert, finde ich.
Ich habe den von dir empfohlenen Film auch grad geschaut, Sturmi. Danke, dass du ihn hier avisiert hast. Er hat mir gut gefallen. Hätte ich ihn nicht gesehen, hätte ich was versäumt ...
Zitat von juli-elli im Beitrag #6201Ich habe kürzlich in der ARD-Mediathek den Polizei-Thriller "Tödliche Schatten" gesehen. Zum einen hat mich die Inhaltsangabe angesprochen, zum anderen mag ich Walter Sittler sehr gerne. ....
Mich hat dieser Film richtig mitgenommen. Vermutlich, weil ich Demenz von meiner Oma kenne und es ganz fürchterlich war, wenn man als Außenstehender merkte, dass das Gehirn nicht mehr funktionierte, aber die Person selber ist nicht merkte. Und so war es ja hier auch: er merkt es zwar, dass etwas nicht stimmte, aber er fühlte sich diensttauglich.
Teilweise konnte ich nicht mehr richtig hingucken, weil es mich so bewegt hat zu entsetzt hat. So habe ich den Film auch nichts zu Ende geguckt bzw habe das Ende gesehen, weiß aber trotzdem die Auflösung nicht, muss also noch mal ran.😶
25 km/h. Ein wunderbarer Film zum entspannen, genießen und für einen Rückblick auf unsere Kindheit. Neben Unterhaltung gab es eine gehörige Portion Humor und ein bisschen Lebensweisheit. Schwerpunkt Wohlfühlen. Das tat gut.
Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic.
Die Besetzung ist hochkarätig, die Geschichte bescheuert. Wenn ich es richtig verstanden habe, gab es nur ein grobes Skript. Ansonsten wurde frei improvisiert. Und das ist ihnen gelungen. Chapeau.
Zitat von Marieken im Beitrag #621125 km/h. Ein wunderbarer Film zum entspannen, genießen und für einen Rückblick auf unsere Kindheit. Neben Unterhaltung gab es eine gehörige Portion Humor und ein bisschen Lebensweisheit. Schwerpunkt Wohlfühlen. Das tat gut.
In welcher Mediathek kam er? In den öffentlich rechtlichen habe ich ihn nicht gefunden.
Zitat von FantaMandarine im Beitrag #6212Die Hochzeit, eine Miniserie von 3sat.
Hat die jemand gesehen?
Die Besetzung ist hochkarätig, die Geschichte bescheuert. Wenn ich es richtig verstanden habe, gab es nur ein grobes Skript. Ansonsten wurde frei improvisiert. Und das ist ihnen gelungen. Chapeau.
Wer Schweizer Fernsehen empfangen kann, heute Abend um 20:10 srf1 oder 2:
The phantom of the open
Britische Komödie nach der wahren Geschichte von Maurice Flitcroft, der sich 1976 in das British Open Golfturnier gemogelt hat. Klingt nett, sowas brauch ich heute.
Schon etwas anstrengend, aber tolle darsteller:innen 👌
habe versucht, geduldiger zu werden, hab aber damit aufgehört. ging mir einfach nicht schnell genug.
you get older and you learn there is one sentence, just four words long, and if you can say it to yourself it offers more comfort than almost any other. It goes like this: At least I tried. -Ann Brashares -
Zitat von print im Beitrag #6216Wer Schweizer Fernsehen empfangen kann, heute Abend um 20:10 srf1 oder 2:
The phantom of the open
Britische Komödie nach der wahren Geschichte von Maurice Flitcroft, der sich 1976 in das British Open Golfturnier gemogelt hat. Klingt nett, sowas brauch ich heute.
Der Film war übrigens nett, Loser von der falschen Seite der Straße macht sein Ding und Familie hält zusammen. Very British, gute Schauspieler. Falls er irgendwann mal im D TV läuft: Feelgood Movie Empfehlung.
Wolfssommer, ab heute abend im ZDF und in der mediathek. 6teilige schwedische krimiserie.
Hat mir gut gefallen. Ein paar heftige szenen, aber insgesamt wenig grausamkeit und nicht düster. Anders als die üblichen skandinavischen filme. Es werden mehrere persönliche geschichten rund um den kriminalfall erzählt; vieles entwickelt sich nicht so, wie ich am anfang dachte. Spielt im hohen norden Schwedens, und die bedächtigkeit und auch einfachheit der menschen dort ist gut eingefangen. Manches ist lustig und /oder grotesk. Einiges ein bisschen wie Quentin Tarantino in zeitlupe.
"Und täglich grüßt das Murmeltier" heute auf zdfneo <3
Edit: oh no, das war gestern *traurig ab*
Vergesst den Genetiv - der kommt schon irgendwie durch. Rettet lieber den Konjunktiv - der hat Würde. -webfail.de-
****** Moderatorin in den Bereichen: Ich bin neu hier! | Alleine leben | Glücklicher Leben | Ernährung und Kulinarik | Sport, Wellness, Fitness | Haushaltsforum | Leben mit Haustieren | Digitale Sicherheit | Digitales Kaufen, Verkaufen und Bezahlen | Rund um Social Media | Plauderecke | Diskussion über Umgangsformen | Hoffnungsforum |