Zitat von Ranunkel im Beitrag #92https://www.pei.de/DE/newsroom/impfstofffakten-mythen/impfstofffakten-node.html
Vom Paul Ehrlich Institut, ein Artikel zu Impfmythen.
Zur 100% igen Wirkung von Impfungen, etwas weiter unten.
Die Wirkung ist zuverlässiger bei Viren, die sich nicht verändern. (Logisch). Leider verändern sich z. B. Grippe-und Coronaviren ständig.
Zusammenfassung: Eine 100% ige Wirksamkeit gibt es für - nichts. Wenn ich es richtig verstanden habe.
Danke. 100% erhoffte Wirkung ist ja vielleicht auch zu hoch gegriffen. Aber war es nicht so, dass bei Atemwegsinfektionen die Schutzwirkung niedriger war als bei anderen? Natürlich spielt auch eine Rolle, dass diese Viren anscheinend schnell mutieren.
Zitat von LilyBlueming im Beitrag #87Ich bin ja in der ME-Community unterwegs und habe dort schon von Fällen von ME nach Impfung gehört. Ich kann das aber nicht beurteilen.
Selbst bin ich klar Pro-Impfung.
Ich bin seit der Corona Impfung davon betroffen!! Meine Ärztin hat mir von einer weiteren Impfung abgeraten.
@Fels hat Recht mit ihrer Einschätzung.
Mittlerweile gibt es anerkannte Impfschäden durch Gerichte. Wer also behauptet Impfschäden gibt es nicht ist entweder blauäugig oder schlecht informiert.
Natürlich gibt es impfschäden. aber es gibt weniger impfschäden als die Leute glauben, die von sich behaupten, einen impfschaden zu haben. Viele sind einfach neuerkrankungen. Ich bin daher ganz froh, dass jeder einzelne im schaden erst untersucht wird, bevor er als solche offiziell anerkannt wird .
Zitat von Ranunkel im Beitrag #92https://www.pei.de/DE/newsroom/impfstofffakten-mythen/impfstofffakten-node.html
Vom Paul Ehrlich Institut, ein Artikel zu Impfmythen.
Zur 100% igen Wirkung von Impfungen, etwas weiter unten.
Die Wirkung ist zuverlässiger bei Viren, die sich nicht verändern. (Logisch). Leider verändern sich z. B. Grippe-und Coronaviren ständig.
Zusammenfassung: Eine 100% ige Wirksamkeit gibt es für - nichts. Wenn ich es richtig verstanden habe.
Danke. 100% erhoffte Wirkung ist ja vielleicht auch zu hoch gegriffen. Aber war es nicht so, dass bei Atemwegsinfektionen die Schutzwirkung niedriger war als bei anderen? Natürlich spielt auch eine Rolle, dass diese anscheinend schnell mutieren.
Auf welche Impfungen sprichst du an? RSV? Influenza?
Es kann sein, das es so ist. Aber ich hatte einmal eine Influenza und möchte sie nie wieder erleben. Daher gibt es nach abbringen meiner Bronchitis die schutzimpfung in der Hoffnung, dass, selbst wenn ich mich anstecke, es nicht so schlimm werden wird.
Ach ja, die Anfangsfrage war, wie oft ich oder die Familie Corona hatten:
Vielleicht keinmal. vielleicht mehrmals. Die teststäbchen waren am Anfang so fürchterlich, dass ich mich nicht getestet habe, und mit den schönen knubbeln später, mit denen man quasi die Schleimhaut in der Nase aufnimmt, habe ich nie etwas gemessen. Und nachdem sich das Virus abschwächte, habe ich nicht mehr getestet. Aber wenn ich krank bin, bleibe ich ohnehin im Bett. mein Körper protestiert sonst.
Leider kenne ich kaum noch Leute, die sich testen und bei einem Infekt entweder zu Hause bleiben oder eine Maske tragen. In meinem Umfeld sind zwei Personen ganz schlimm an Long COVID erkrankt. Die können nicht mehr arbeiten und sind kaum fähig, irgendetwas zu machen. Für sie und ihre Familien ist das eine Katastrophe. Das ist schon ein Unterschied zu einer Erkältung. Irgendwie fehlt da das Bewusstsein bei vielen…
Als ich das erste Mal Corona hatte, hat es sechs Wochen insgesamt gedauert, bis ich wieder so fit war wie vorher. Ich hab zwar nach zwei Wochen wieder gearbeitet, Teilzeit, aber sonst konnte ich fast nichts mehr machen. Ich hab die Nachmittage schlafend auf der Couch verbracht. Ich kann mir annähernd vorstellen, wie schlimm post COVID sein muss.
Izzie, das mit dem Testen ist für Personen mit einem erhöhten Risiko für schweren Verlauf und/oder für Leute mit solche Angehörigen u.U. sinnvoll. Aber nicht mehr grundsätzlich für alle. Viel entscheidender ist, dass dein zweiter Punkt eingehalten wird: bei einem Infekt zu Hause bleiben! Und, falls man doch raus muss, eine Maske tragen. Denn eigentlich ist es egal, ob ich mit COVID, Grippe oder irgendeinem sonstigen Atemwegsinfekt infiziert bin - entscheidend ist, niemanden sonst anzustecken.
Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die eigene Angst.
Noch nie, habe keinen Fernseher, der mir sagt, dass ich mich testen soll. Was ich seit 61 Jahren mal ab und zu habe, sind Erkältungen oder grippale Infekte. Alle noch am Leben.
Wie viele an Schlaganfall oder Motorradunfall und positivem "Test"?
Mir ist in meinem Umfeld, Nachbarn, Arbeitsplatz, Bekannte nichts Außergewöhnliches audgefallen, und dann hinterfrage ich halt, ob das alles so sein kann, was mir erzählt wird. Gebt mal in die Suchmaschine ein "Radio München", "Tanzende Krankenschwestern" und "Youtube". Es war ein IQ-Test. Die Widersprüche waren ja schon offensichtlich.
Zitat von Ranunkel im Beitrag #114Stöckchen liegen lassen?
Ist wohl das Beste.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Ich bin gerade das dritte Mal erkrankt. Der Verlauf ist sehr milde, bis auf die Abgeschlagenheit. Getestet habe ich nur, weil ich zu einem Hobby wollte, bei dessen Ausübung ich keine Maske tragen kann, und ich wusste, dass jemand mit dem ich vorher Kontakt hatte, erkrankt war. Virus wird schwächer, oder? Finde ich jetzt seltsam, kein Freund von Verschwörungstheorien, dennoch liegt meine letzte Impfung drei Jahre zurück.
Virus wird nicht generell schwächer. Es verändert sich halt, macht teils andere Symptome. Je nach individueller Immunität durch vorherige Infektionen (je nachdem, mit welchen Varianten dann) und/oder Impfungen reagiert man nach Ansteckung mehr oder weniger stark. Gute Besserung!
Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die eigene Angst.