Mein Acer-Laptop läuft einwandfrei, und somit gäbe es keinen zwingenden Grund, ihn gegen einen neuen auszutauschen.
Die (mir eigentlich unsympathische) Vorgangsweise wäre folgende: das vorhandene Acer-Modell ersetzen durch das Nachfolgemodell, das Windows 11 eben unterstützt. Bei Acer möchte ich unbedingt bleiben, da ich nur gute Erfahrungen damit gemacht habe.
In einem Computer-Shop würde ich den neuen Laptop einrichten lassen. Es soll alles genauso sein wie auf dem jetzigen. Insgesamt (also das plus Neuanschaffung) dürfte sich die Aktion auf rund 700 Euro belaufen :(.
Und ich ärgere mich sehr über mich selbst: vor Kurzem gab es beim Hochfahren einen Hinweis von Windows, wie man das am besten handelt. Ich hatte keine Zeit und habe mich für *später erinnern* entschieden. Der Hinweis kam aber nicht wieder.
Du brauchst das Gerät nicht wegwerfen. Ich fahr hier auch zu einem Computerladen und gebe mein Gerät ab. Die sichern meine Daten, spielen neues Betriebsystem drauf und dann wieder meine Daten. Kostet wohl Geld. Aber danach ist alles up to date.
Mitmenschlichkeit ist die schönste Art der Erderwärmung 🌹
Ein Schlagwort, woran es scheitern könnte, ist das "Trusted Platform Module", TPM 2.0, wobei Microsoft schreibt, dass das Notebooks der letzten fünf Jahre typischerweise haben.
In der Arbeit habe ich mitbekommen, dass ältere Notebooks schneller wurden mit Windows 11 - eine der wenigen positiven Überraschungen.
Unsere 5 Jahren alten PC's sind nicht mit Windows 11 kompatibel. Wir kriegen demnächst komplett neue Rechner. Mir graust davor. Ich denke noch an das Chaos, welches die Umstellung auf Windows 10 mit sich brachte.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Da kann ich Dich hoffentlich beruhigen: Ich fand die Umstellung auf Win11 auf dem Dienstrechner deutlich weniger schlimm als auf Win10. Das Einzige, was mich dauerhaft genervt hat, ist der Umstand, daß man die Taskleiste nicht mehr am rechten Bildschirmrand haben kann, sondern sie ist immer unten und das nimmt einiges an Platz weg. (also kann man schon, wenn man erstens Zugriff auf die Registry hat und sich zweitens traut, da rumzufummeln, aber normalerweise geht es eben nicht)
Es wäre schon viel geholfen, wenn jeder einfach "nur" seine Arbeit machen würde, aber die wirklich großartigen Dinge auf dieser Welt geschehen nur, weil jemand mehr tut, als er muss.
Zitat von Bri-Eule im Beitrag #8Da kann ich Dich hoffentlich beruhigen: Ich fand die Umstellung auf Win11 auf dem Dienstrechner deutlich weniger schlimm als auf Win10.
Fand ich auch. Ging auch ziemlich schnell, ich hatte aber auch einen relativ neuen Rechner im Büro.
Mein privater Rechner hat die Anforderungen für Windows 11 nicht erfüllt. Da er eh ziemlich alt war und einige Malaisen hatte, gab dann im Frühjahr einen neuen, da war Windows 11 schon installiert. Aber Win 10 war mir sympathischer.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Zitat von Bri-Eule im Beitrag #8Da kann ich Dich hoffentlich beruhigen: Ich fand die Umstellung auf Win11 auf dem Dienstrechner deutlich weniger schlimm als auf Win10.
Das hatte der IT Fuzzi mir letztes Mal auch schon gesagt.
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In der Arbeit habe ich mitbekommen, dass ältere Notebooks schneller wurden mit Windows 11 - eine der wenigen positiven Überraschungen.
Für Private gibt es ein Jahr kostenlos Verlängerung. Aber ich finde nirgends, was ich dafür tun muss (bzw. ob ich etwas dafür tun muss - die Hürden sind immer weiter gesenkt worden - aber ich weiß nicht, wie genau).
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Das habe ich herausgefunden, weil ich sonst bei meinem älterem Vater , welcher sich mit so etwas gar nicht beschäftigt, sonst hätte jetzt hier an seinem Laptop rumwerkeln müssen- ein Glück :-)
Kann man da irgendwas falsch machen? Etwas Respekt habe ich davor, das selbst zu machen - aber es klingt klar. Ich habe noch nicht einmal ein Microsoft-Konto.
Zitat von schafwolle im Beitrag #2Und ich ärgere mich sehr über mich selbst: vor Kurzem gab es beim Hochfahren einen Hinweis von Windows, wie man das am besten handelt. Ich hatte keine Zeit und habe mich für *später erinnern* entschieden. Der Hinweis kam aber nicht wieder.
Ich habe ihn angeklickt.
Da kannst Du Dir einen neuen Laptop bestellen, das war es. "Sehr hilfreich".
Zitat von Farfalle im Beitrag #3Du brauchst das Gerät nicht wegwerfen. Ich fahr hier auch zu einem Computerladen und gebe mein Gerät ab. Die sichern meine Daten, spielen neues Betriebsystem drauf und dann wieder meine Daten. Kostet wohl Geld. Aber danach ist alles up to date.
Zitat von Farfalle im Beitrag #3Du brauchst das Gerät nicht wegwerfen. Ich fahr hier auch zu einem Computerladen und gebe mein Gerät ab. Die sichern meine Daten, spielen neues Betriebsystem drauf und dann wieder meine Daten. Kostet wohl Geld. Aber danach ist alles up to date.
Das wäre ja super.
Angeblich geht das doch nicht ?
Das kann man nicht so generell sagen. In dem Artikel von Haze steht auch was dazu. Natürlich will die Industrie das die Leute sich neue Geräte kaufen. Aber muss nicht immer sein.
Mitmenschlichkeit ist die schönste Art der Erderwärmung 🌹
@martha agate.... falsch machen kann man da nichts, wenn du weiterhin win 10 bis 13.10.26 nutzen willst. Die Graupe, die du schlucken musst ist eben ein MS Konto anzulegen und auch das ganze mit deinem Computer zu verknüpfen. Gehe mal unter Einstellungen (Zahnrad Symbol) dann Windows Update - da wirst du erstmal weitergeleitet.
Zitat von Xarin im Beitrag #14Es gibt einen kostenlosen weiteren Support für die Sicherheitsupdates für Win 10 bis Oktober 2026 ...
Weil ich mir nicht sicher war, ob mein Laptop die Voraussetzungen erfüllt, habe ich heute einen Computer-Shop aufgesucht. Habe das Gerät dort gelassen und konnte es nach einer Stunde wieder abholen.
Alles ok, die Anschaffung eines neuen Laptops bleibt mir erfreulicherweise erspart. Der Support für Win 10 war leicht zu installieren, da ich ein Microsoft-Konto habe und als Admin angemeldet bin. Das, so der Fachmann, ist die Grundvoraussetzung.
Das Support-Update als solches ist kostenlos, bezahlt habe ich lediglich die Arbeitszeit (60 Euro).
Mit einem Microsoft-Konto und als Admin sind das wirklich nur ein paar wenige Klicks und ist in einer Minute erledigt.
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Zitat von Ranunkel im Beitrag #22Ich habe es versucht - und bekam leider folgende Antwort: "ESU is not available in your region right now." Beim Mann ging es. 😳
Heute hat das "patch" endlich funktioniert. Puh. Das fühlt sich doch besser an.
Aber irgendwann muss doch was Neues her... Habe aber inzwischen fast alles am Smartphone. Ich muss nur noch meinem Drucker beibringen, aufs Telefon zu hören.