Zitat von Ranunkel im Beitrag #24 Die Bluse und Jeans, passt.
Dazu unbedingt Brezel- Schmuck!
Und wie wär's mit einem Hut? Sowas in der Art Fände ich besser als so komische Plastikbrezeln. Wenn die Chefs das ernst nehmen mit Oktoberfest, finden sie das an Führungspersönlichkeit nicht so toll. Ich als Chefin käme mir da leicht verarscht vor.
Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel) * Guck in das Leuchten in den Augen der anderen. Dr.Gunter Schmidt
@BBlueVelvet Ja, guter Tipp. Zumindest - „Bestell was, und setzt ab und zu mal an“ - selbst wenn der Humpen nachher praktisch so voll wieder weggetragen wird wie er kam! Wirkt auch „zugehöriger“.
Ich hatte mich - auch als Frische Führungskraft - mal von einer Aktivität „abgesetzt“ - ging echt nicht : Mountainbiketour am ersten Tag einer sehr fiesen Periode (Murphy’s Law - zu früh, und atypisch schmerzhaft) Ich bin gestartet, und nach 1 km zurück.
Unser „Häuptling“ hat mich anschließend gecoacht, daß das sowas echt schlecht fürs „Standing“ wäre! (Er hat dann natürlich die volle Erklärung bekommen, und sie auch verstanden, und beim Abendessen dann laut gefragt, ob es „dem Knie wieder bessergeht…“ - Waren alles Männer.) Wie hieß das nochmal in „Was Frauen wollen“ - „No games. Just sports.“ As if…
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Oh, danke @Nora, das mit den Accessoires ist noch ein guter Tipp! Ich würde da auch spontan an ein Halsband denken 👍
Frisurtechnisch ist bei mir mangels Länge bzw. stark gestuft nicht viel drin.
Hut? Hm, muss mal die Kollegen fragen. Ich denke, dass die KollegInnen inkl. Chef locker drauf sind, und wenn ich schon kein Dirndl trage 😏
@Iceman - Du machst mir ja Mut , aber danke für Dein Mitgefühl 😏 Zumindest bei uns vermute ich keine alkoholische Aussetzer, die meisten müssen noch fahren, aber so ganz ausschließen kann man es ja nie. Und wer da noch so rumläuft - tja, ich werde es sehen.
@BBlueVelvet - ich trinke doch gar kein Bier 😳 - ich glaube, es gibt kaum jemanden, der auf einem Oktoberfest mehr fehl am Platz ist als ich 🤣. Aber okay, ein Radler geht auch mal 😏
Trachtenverleih gibt es hier tatsächlich übrigens einige, ein Dirndl kostet 30-40 EUR am Tag, wenn ich nicht um ein Dirndl drumrum gekommen wäre, wäre das wohl tatsächlich meine Wahl gewesen, denn extra kaufen wollte ich das nicht.
Zitat von Genny im Beitrag #26Und wie wär's mit einem Hut?Sowas in der ArtFände ich besser als so komische Plastikbrezeln.
Oje bitte nein! Davon abgesehen, dass mir das nicht gefällt, so ein Hut stört und liegt dann rum. Und die Billigteile gucken bäh aus, die schönen kosten aber richtig.
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
So, und hier kommt jetzt noch eine, die beide abgebildeten Teile aus dem ersten Beitrag hübsch und passend findet - ja, auch die Hose. Haben für mich genau das kleine Zwinkern, das es für die "falsche" Tracht braucht - und kleiden eine Frau mit schlanken Beinen sicher gut. Die Hose ist grauschwarz, wenn ich richtig sehe: finde ich zu dem Rosa-Eindruck der Bluse viel schöner als ein Jeansblau. Hmm, noch so ein kleines Samtbarett dazu .. "aber ein Jäger ist es nicht, mein hoher Herr."
@Kuhliebe ich stimme dir zu – Dirndl steht jeder Frau und macht bei vielen noch hübsche Figuren, auch wenn die nicht perfekt sind. Hast du schön gesagt! Mögen ist was anderes. Du halt nicht, kenn ich einige. Ich mags und hab mich vor einem Vierteljahr sakrisch gefreut, dass ich nach einer Abnahme wieder mein altes tragen konnte.
Den Brezl-Schmuck find ich süß, aber als neue Chefin eben so naja … aber das ich nicht beurteilen. Muss jeder selber wissen. Und man muss sich ja auch wohlfühlen.
@Schafwolle von „echter Tracht“ glaub ich, redet hier niemand. Was die Bluse angeht – die wird im Alltag durchaus je nach Gegend oft getragen, ähnlich wie die Waschdirndl.
@_tarasjugina … das Samtbarett ist dann das I-Tüpferl. (Hmm - wäre das dann noch stilecht oder eher auch modisch/Fasching?)
Nur zur Klarstellung: ich finde Trachtenhüte toll und hatte auch mal einen zu einem schönen Trachtenkostüm. Also ich verteufle die nicht generell, falls das so rüberkommt!
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl
Zitat von Iceman im Beitrag #15 Das wäre für mich die Höchststrafe, zu so etwas eingeladen zu werden und (aus beruflichen oder sonstigen Gründen) nicht Nein sagen zu können.
Für mich auch. Wenn ich mich gar nicht drücken konnte (Weihnachtsfeier oder mal eine Hochzeit), ging ich hin - aber nicht trachtenmäßig. edit: Dann halt als einzge.
Ansonsten:
Von wegen Dirndl steht jeder Frau: Eine kurzhaarige, knochige "Herbe" im Dirndl ... Also mir würde es definitiv nicht stehen.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Zitat von PiazzaNavona im Beitrag #39Ich hatte einmal ein Dirndl an und sah aus wie eine ganz schlecht verkleidete Dragqueen ohne Aussicht auf den Thron.
Kenne ich. Würde mir in vielen betont weiblichen Sachen so gehen.
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Kinder-Dirndl hatte ich immer im Repertoire, bis ich acht oder neun war, damals mochte ich das. Als Erwachsene: never ever, nicht mein Stil und steht mir auch nicht.
Einmal hatten wir eine Einladung zu einer Geburtstagsfeier im Landhausstil, da hab ich mir mit einem langen hellbraunen Leinenrock, einem cremefarbenen rüschigen Corsagentop und einem Cardigan drüber beholfen. Da kam ich mir nicht verkleidet vor und fiel unter all den bedirndlten und beedelweißten Damen trotzdem nicht ganz so arg auf.
This is a broken world and we live with broken hearts and broken lives but still that is no alibi. (Leonard Cohen)
I would love to live like a river flows,carried by the surprise of its own unfolding. (John O'Donoghue)
Moderatorin in Kultur und Unterhaltung | Mode und Kosmetik | Andere Sprachen - anderes Leben | Photographie | Hobbies aller Art
Die hose würde ich deshalb lassen, weil du die auch nie mehr wieder anziehen wirst. Und eine Jeans ist voll in Ordnung. Es gibt Brezn für die Ohren auch in klein und hübsch. Du schreibst ja, dass es nicht das Oktoberfest ist, da geht das gut. Als Führungskraft auf die Wiesn gehen: da würde ich mir dann tatsächlich ein Dirndl leisten.
Noch ein paar Tage, dann ist es soweit 🥴 und ich bin Eurer Empfehlung gefolgt und verzichte auf die Hose: die würde wirklich nur im Schrank hängen. Die Bluse - na ja, auch nicht wirklich mein Stil, aber da findet sich vielleicht eher mal ein Anlass. Eine Halskette mit Seidenband und kleinem Anhänger habe ich auch.
@Vanessab - das Dirndl ist weniger eine Geldfrage - wenn es mir gefallen und ich mich darin wohlfühlen würde, hätte ich auch kein Problem, das Geld auszugeben. Aber das bin ich nicht, ich fühle mich in Röcken/Kleidern verkleidet und unwohl und alles andere als souverän. Wenn ich schon auf so eine Veranstaltung muss, dann möchte ich mich wenigstens „in meiner Haut“ halbwegs wohlfühlen.
Heute hatte ich einen Termin beim Chef, und wir sprachen über den Dresscode, und ich musste mir das Grinsen verkneifen, weil er darüber auch nicht glücklich ist 🤭 und versuchen wird, einen Kompromiss zu finden. Es sieht so aus, als ob die Idee zu diesem Event wohl eher vom Team kam, und er sich fügt - das hat mich ehrlich gesagt auch ein wenig beruhigt!
So, es ist überstanden - letzte Woche war der Termin. 🥨🍺
Für einen Abend war es okay, aber öfter brauche ich das wirklich nicht , auch wenn die Musik zum Glück sehr gemischt war und ich es mir noch Ballermann-mäßiger vorgestellt hatte.
Kleidungstechnisch war es auch okay. Die Gäste waren insgesamt bestimmt zu 95% in voller Montur, die Frauen noch mehr als die Männer, da waren einige dabei, die einfach „nur“ ein kariertes Hemd anhatten. Auch in unserer Gruppe waren viele in Dirndl und Lederhosen, aber meine Bluse war trotzdem völlig ausreichend.
Dumm nur, dass die meisten, und vor allem auch Cheffe, völlig begeistert waren, und ich befürchte eine Wiederholung im nächsten Jahr. Na ja - ungelegte Eier…
@Lucciola na also! Geschafft! Wobei der Wermutstropfen … nächstes Jahr vielleicht wieder … da hat Marie-Madeleine recht: bis dahin fließt noch viel Wasser die Isar runter sagen wir da. Oft ist das die erste Begeisterung - neu, nett etc. und wenn es dann an die Planung geht, ist Zeit vergangen „och brauchen wir nicht schon wieder“. Jetzt wart mal ab, du hast es gut gemeistert, mitgemacht ohne zu viel zu investieren. Es war ja für dich ein bisschen eine Gratwanderung und die scheint gut gelaufen.
Danke dir jedenfalls für die Info, bissel neugierig war ich schon .
Eine Nachbearbeitung erfolgt fast immer wegen Tiplfehlan. Gravierende Änderungen kennzeichne ich.
Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst, wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: uns. Michael Aufhäuser, Gründer von Gut Aiderbichl