Wer Haustiere quält oder tötet, riskiert in Italien künftig Gefängnisstrafen von bis zu vier Jahren und Geldbußen bis zu 60.000 Euro. So schreibt es ein neues Tierschutzgesetz der Rechtskoalition von Giorgia Meloni vor. Kritikern gehen die Regelungen nicht weit genug.
Man müsste mich so ein Gesetz machen lassen, das würde so bestraft, dass sich derjenige nie wieder an einem Tier vergreift. Leider auch ein Traum.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Bei Tierquälerei geht das Strafmaß bis 2 Jahre Freiheitsentzug und Bußen bis 30.000 Euro. Der gleiche Strafrahmen gilt für die Veranstaltung oder auch nur den Besuch von illegalen Tierkämpfen, eine Spezialität der Mafia.
Das Gesetz würde ich mir auch für Spanien wünschen. Stierkämpfe sind das Allerallerletzte, da (u.a.) könnte ich kotzen.
Ja. Ich stimme allen Kommentaren hier zu. Und bei den "Nutz"tieren geht es auch nicht nur um den Mammon, sondern sicher auch darum, dass viel zu viele Menschen sich "ihr Schnitzel nicht verbieten lassen"... drauf geschissen, wie das zustande kommt.
Es geht nicht nur um das Schnitzel. Da hängen auch etliche Existenzen dran. So einfach ist das dann nicht. Ich hoffe aber, es finden sich Mittel und Wege.
Ist der Ruf erst ruiniert, schreibt es sich ganz ungeniert.