Zitat von Genny im Beitrag #11521Und wieder mal kann man sagen: BFO bildet. Und wir alle sind Influencer - uns gegenseitig. Nur manche sind beratungsresistent - leider.
Warum diesen passiv-aggressiven Seitenhieb im letzten Satz? Niemand wird sich angesprochen fühlen, aber es trägt zu einem schlechten Klima bei. Oder hattest du das anders gemeint?
Ich habe neue Laufschuhe. Ich bin schon ganz außer Atem. Jetzt noch den zweiten anziehen!
Zitat von GuteLaune im Beitrag #11525mit dem Hinweis "bündeln". Nachmittags kamen dann drei Sendungen - eine abgelegt vor der Haustür, eine im Briefkasten und eine auf der Veranda auf dem Tisch. Muss man das begreifen? Es war übrigens ein einziger Zusteller - die jeweiligen Benachrichtigungsmails wurden innerhalb von zwei Minuten erstellt.
Naja für geistige Tieffliegerei des Ausliefernden kann jetzt Amazon als solches nix…
Ein DHL-Kollege hat mal 3 Tchibopakete ostereimässig im Garten unter Büschen verteilt… (statt vor der Haustür, im Carport oder so…) Gefunden habe ich die erst, als sich die Schnecken schon durch den Karton gefressen hatten!
Und in der Altpapiertonne verbrachte auch schon mal ein Paket ein paar Tage, bis ich es dann fand, als ich die Wochenschau entsorgen wollte. Am nächsten Tag war übrigens Leerung.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Auf dem Foto war schon öfter eine fremde Garage. Also nicht meine und auch nicht die Garagen meiner Nachbarn links und rechts.
Oder das Paket wurde an einen Herrn Krause auf dem Grundstück übergeben. Da gibt es keinen Herrn Krause und das Grundstück ist auch abgesperrt.
Ja, kann ich nur bestätigen. Fotos vom Ablegeort sind nur dann hilfreich, wenn man selbigen Ablageort auch erkennt. War bei uns eine Zeitlang der Gartentisch des Nachbarn gegenüber. Selbiger steht im Garten hinter Gartentür und direkt unter der großen aufgepinselten Hausnummer (so 10 cm hohe Buchstaben). Letztere war leider auf dem Foto nicht sichtbar, es brauchte also angestrengtes Überlegen, wo das Päckchen denn nun gelandet sein könnte. Oder eine Hausmauer so ca 100 Meter weiter - fand ich nur, weil angegeben war: An Kunde persönlich übergeben - äh, was ? Einziger Hausbewohner zu dem Zeitpunkt (vor 20 Minuten- Uhrzeit). Da ging ich mal spazieren... mit Erfolg, aber Sauwut im Bauch. Inhalt waren keine Kronjuwelen aber wertvoll genug. Päckchen stand einfach auf einer Gartenmauer weit entfernt von jeglicher Haustür oder Briefkasten. Unglaublich. Deshalb meide ich A inzwischen wenn irgend möglich.
Ich bin grade fassungslos über mich selber! Obwohl ich wusste, welches geschichtsträchtige Datum wir heute haben, ging ich zum Einkaufen los! Es dämmerte mir, dass der 3. Okober ein Feiertag ist, als ich vor einer verschlossenen Tür stand. Zum Glück gibt es einen Lidl im Bahnhof, der auch an Feiertagen geöffnet hat. Entsprechend lang waren die Warteschlangen! Alles in allem: wie blöd kann frau sein !
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Zitat von Ranunkel im Beitrag #11530hm. Wieso findet man Pakete mehr oder weniger zufällig?
Hier wird man über die Zustellung quasi auf die Minute genau informiert und erhält Informationen (manchmal mit Foto) über den Zustellort.
Ich dachte, das wäre überall so...
(offenbar nicht).
Gerade letzte Woche gehabt: Der Mann fragt vom Arbeitsplatz aus, ob ich das Paket schon angenommen habe? Nö, ich sitze zuhause, Klingel bleibt still 🤷♀️ Kurz drauf hat er Mail "Paket wurde zugestellt"....Ja wem bitte? Bei mir hatte es ja nicht mal geklingelt....Ich habe es dann an seltsamer Stelle im Treppenhaus gefunden, zum Glück!
Zitat von WhiteTara im Beitrag #11536 Gerade letzte Woche gehabt: Der Mann fragt vom Arbeitsplatz aus, ob ich das Paket schon angenommen habe? Nö, ich sitze zuhause, Klingel bleibt still 🤷♀️ Kurz drauf hat er Mail "Paket wurde zugestellt"....Ja wem bitte? Bei mir hatte es ja nicht mal geklingelt....Ich habe es dann an seltsamer Stelle im Treppenhaus gefunden, zum Glück!
Seit Corona, als die persönliche Übergabe aus Sicherheitsgründen eingestellt wurde, legen die meisten Paketdienste die Pakete irgendwo ab. Man kann einen Ablageort definieren. Das klappt - manchmal. Bei DHL hat man den Eindruck, die Mitarbeiter denken mit. Da hatte ich schon eine Benachrichtigung im Briefkasten, dass das Paket in der Box mit den Liegestuhl-Auflagen liegt. Sehr sinnvoll, da es an dem Tag regnete und das Vordach vor der Haustür abgebaut war. Andere hauen das Zeug einfach irgendwo hin und ignorieren auch Vorgaben zur Ablage. Bei mir kommt man erst an die Haustür, wenn man ums Haus rumgeht. Was vor der Tür liegt, ist also von außerhalb des Grundstücks nicht zu sehen. Anders im Haus gegenüber. Da geht die Tür zur Straße raus und wenn da ein Paket liegt, lädt das Menschen mit unguten Gedanken ja geradezu zum Zugreifen ein. Weshalb ich immer dann, wenn ich merke, da liegt was, schnell mit meinem Schlüssel, den ich als liebe Nachbarin natürlich habe, rübersprinte und das Paket ins Haus lege. (Gut, dass ich Rentnerin und viel daheim bin!)
Auf DHL kann ich mich überhaupt nicht mehr verlassen. Pakete werden mir scheinbar grundsätzlich nicht mehr ins Haus geliefert, sondern gleich in die (zum Glück nahe gelegene) Paketstation mit dem verlogenen Hinweis, man hätte niemanden angetroffen, was oft definitiv nicht stimmt. Und weil es so oft nicht stimmt, nehme ich keine Rücksicht mehr auf angebliche Liefertermine. Aber noch was ... Heute ist nicht mein Tag. Zuerst bin ich - heute !! - einkafen gegangen, und gerade eben habe ich mein bis oben hin gefülltes Glas Wein umgestoßen. Es ist in tausend Scherben zerbrochen. Das ist das vierte wirklich schöne Glas, das auf diese Weise kaputt ging. Dabei habe ich noch Glück! Das letzte Mal floss der Wein über die Tastatur meines Laptops, der daraufhin auch in die Binsen ging, jetzt nur auf den so gut wie fleckenresistenten braunen Teppichboden. Das heißt: ich bin gerade ziemlich fassungslos!
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
Im Stuttgarter Zoo: Es wurden in meinen Augen sehr viele Kinder, die deutlich über drei waren und schon deutlich zu groß für den Buggy waren, in eben diesem geschoben. (Nein, es sah nicht so aus, als sei noch irgendwo ein kleines Geschwisterchen und der/die große nur mal kurz im Wagen)
Im Nachtzoo dort ist es wirklich dunkel. Man braucht schon einige Minuten, um ein bisschen was zu sehen. Dann läuft einer mit der Handytaschenlampe rein. Ein wenig amüsiert hat es mich dann schon.
Das mit dem Cappuccino-Milchschaum finde ich nicht schlimm, das habe ich bei einem unserer Kinder auch gemacht.
Wie alt mein Sohn da anfangs war, weiß ich nicht mehr. Im Gegensatz zu seiner großen Schwester, ist der mir aber wirklich schon als Kleinkind fast in die Kaffeetasse gesprungen und wollte immer riechen und probieren. Vom Milchshaum auf dem Cappuccino durfte er dann irgendwann tatsächlich immer ein Löffelchen probieren. Das ist ja wirklich nahezu nur Milch, wenn sich da eine Spur Kaffee dran verirrt, dürfte das keine spürbare Auswirkung haben. Geschadet hat es ihm nicht, inzwischen (mit12) dürfte er von uns aus ab und zu einen Milchkaffee mit hohem Milch und geringem Kaffeeanteil haben, aber obwohl er nach wie vor Kaffeegeruch und in kleinen Mengen auch den Geschmack mag, ist ihm das doch noch zu viel.
Zitat von Stina im Beitrag #11547Bist du ganz sicher, dass das echter Cappuccino und kein Babyccino oder heiße Schokolade mit Milchschaum war?
In meinem Lieblingsbistro z.b gibt es speziell für die Kleinkinder und Tässchen mit Milchschaum. Sieht genauso "erwachsen" aus wie das für die Eltern, ist nur ohne Kaffee.