ich schleiche schon seit längerem um das Thema Vibrationsplatte herum und wurde gestern in einem Video auf einem Yoga-Kanal, dem ich bei Youtube folge, neu angefixt. Im Video wird eine VP von Donnerberg genutzt, hatte da mal Google angeschmissen und beim Preis erstmal laut geseufzt. Was ich erreichen möchte: Ich möchte etwas mehr Kraft aufbauen, ich werde älter und merke das. Ich renne zwar viel in der Weltgeschichte herum, bin täglich im Schnitt 10 km zu Fuß unterwegs (Hund und mache generell sehr vieles zu Fuß), ich übe Yoga, das aber nicht mehr so fordernd wie früher, ich mache zuhause ein paar Mal die Woche etwas Hanteltraining (geht immer fein zu den Nachrichten abends). Richtiges Training im Fitnessstudio an Geräten, mit dem ich auch liebäugelt habe, ist wieder vom Tisch, hatte ich in der Vergangenheit öfter probiert, mir macht das nicht wirklich Spaß, ich finde das schnell ziemlich öde. Udn ich habe wenig Lust, mich abends fürs Training nochmal auf den Weg zu machen, wenn ich tagsüber schon viel unterwegs war und rumgerannt bin. Da geh ich bei gutem Wetter lieber mit meinem Mann nochmal vor die Tür oder muckel mich im Winter bei Usselwetter und kalten Temperaturen zuhause ein.
So eine Vibrationsplatte lacht mich sehr attraktiv an. Ich denke, da würde ich dranbleiben, weil der Zeitaufwand überschaubar ist und es effizient scheint und ich dafür halt nicht mehr raus muss, um irgendwo diverse Körperpartien mit Sätzen à 3 x 20 oder so zu knechten und beim Zählen innerlich die Augen zu verdrehen, weil es mich langweilt.
Wer also Erfahrung hat, immer her damit. Danke. :-))
Ich empfehle dir so eine Platte unbedingt vor dem Kauf auszuprobieren. Ich selbst mag diese gar nicht, da ich die Vibrationen im Kopfbereich sehr unangenehm empfinde.
harder, better, faster, stronger
beating the competition ist easy, beating yourself is a never ending commitment
Wendy, Übungen, die du mit dieser Platte machst, sind viel intensiver, da die Muskulatur stärker beansprucht wird. Ich schreib nachher noch was, ich muss jetzt los
Das ist zwar "nur" aus der Apotheken-Umschau, aber immerhin nimmt Prof. Dr. Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln Stellung. Fazit: Nicht statt anderem Sport nutzen, sondern als Ergänzung. Als Anfänger nicht einfach irgendwie was machen, sondern zunächst unter fachkundiger Anleitung ausprobieren und einen Trainingsplan erstellen lassen. Je nach persönlichen Gegebenheiten die Einstellungen vornehmen lassen. Das liest sich für mich so, dass jemand, der sich damit nicht auskennt, das möglichst nicht allein in Betrieb nehmen sollte.
Ich habe früher mal in einem Fitness-Studio diese Vibrationsplatte ausprobiert (sie bewirkte nichts und machte nicht mehr Spaß als Radfahren auf Schotterpiste). Am Gerät ausführliche Warnhinweise: Nicht für Sportanfänger, nicht für Leute mit Implantaten, mit künstlichen Gelenken und Schrauben, nach größeren Operationen …
Also, ich glaube, das ist wie mit stationären Fahrrädern, mit Wundergeräten aus dem Homeshopping oder ähnlichem. Solche Maschinen stehen zu Hunderten in deutschen Haushalten im Keller, weil sie letztlich nicht benutzt werden. Denn: Wenn sie wirklich die tollen Ergebnisse ohne Quälerei bringen würden, mit denen geworben wird, dann wären sie deutlich teurer und es wäre überall Tagesgespräch. Ist ähnlich wie bei angeblichen Wundercremes oder -Diäten. Fakt ist wohl, dass man auch hier "öde" Übungen machen muss, damit was dabei rumkommt. (Kurze Recherche bei Kleinanzeigen: Vibrationsplatten aller Art: 5.784 bundesweit im Angebot)
Zitat von Zuza im Beitrag #1Was ich erreichen möchte: Ich möchte etwas mehr Kraft aufbauen
Hier, ich! ; )
Ich gehe regelmäßig ins Gym.
Zum Aufwärmen vorher und zum Dehnen hinterher gehe ich dort jeweils zehn Minuten auf die Rüttelplatte.
Beim Aufwärmen mache ich einfache Eigengewichtsübungen, die bereits zum Kraftaufbau beitragen: Wadenheber (zusätzlich einbeinig) Kniebeugen (zusätzlich einbeinig) Liegestütze (Hände auf der Platte) Trizepsdips (Hände auf der Platte) Bauchübung im Sitzen (Popo auf der Platte)
Das macht viel Spaß und fällt durch das Vibrieren mental leichter als auf festem Boden, obwohl es mehr Kraft erfordert.
Im Prinzip also ein sinnvolles und ausbaufähiges Training.
Aber: Das Teil in meinem Gym macht entsetzlichen Lärm. Das würde ich meinen Nachbarn zu Hause im Mehrfamilienhaus never ever zumuten.
Das Stammpublikum im Gym seufzt jedes Mal kollektiv, wenn ich zur Türe reinkomme. Weil sie wissen, dass jetzt gleich wieder zehn Minuten lang gelärmt wird...
Vielleicht sind nichtprofessionelle Platten für zu Hause nicht so laut. Aber haben die auch beide Rüttelrichtungen, also "auf und ab" und "hin und her"?
Ich schalte beide Rüttelrichtungen gleichzeitig und auf höchster Stufe ein. Weil sonst das Training wenig intensiv wirkt.
An deiner Stelle würde ich das von dir angepeilte Teil vor einem Kauf irgendwo ausprobieren.
Ich habe viele Jahre lang im Rahmen von personal Training auf Vibrationsplatten trainiert. Nicht ausschließlich, aber hauptsächlich.
Wenn man es richtig (!) macht, ist so eine Platte ein hervorragendes Gerät, um den kompletten Körper zu trainieren, inklusive der Stützmuskulatur, die z.B. beim klassischen Gerätetraining bisweilen etwas vernachlässigt wird.
Es ist kein "Wundermittel", allerdings ein wirkungsvoller Verstärker und Beschleuniger und die Vibration kommt nur dann im Kopf an, wenn man es falsch macht. Man stellt sich keineswegs einfach nur drauf, sondern macht Übungen in bestimmten Positionen. Die Basisposition z.B. erinnert an Skigymnastik. Es ist sehr, sehr wichtig, die Oberschenkel stark anzuspannen und dort die Vibration abzufangen.
Wenn Du die Möglichkeit hast, würde ich ein paar Einheiten in einem spezialisierten Studio buchen, um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Zitat von Cynara im Beitrag #12Also, ich glaube, das ist wie mit stationären Fahrrädern, mit Wundergeräten aus dem Homeshopping oder ähnlichem. Solche Maschinen stehen zu Hunderten in deutschen Haushalten im Keller, weil sie letztlich nicht benutzt werden. Denn: Wenn sie wirklich die tollen Ergebnisse ohne Quälerei bringen würden, mit denen geworben wird, dann wären sie deutlich teurer und es wäre überall Tagesgespräch. Ist ähnlich wie bei angeblichen Wundercremes oder -Diäten. Fakt ist wohl, dass man auch hier "öde" Übungen machen muss, damit was dabei rumkommt. (Kurze Recherche bei Kleinanzeigen: Vibrationsplatten aller Art: 5.784 bundesweit im Angebot)
Ja, die Befürchtung, dass es dann doch eins dieser Rumsteherchen werden könnte, habe ich ja auch. (Siehe auch das Rudergerät, das mein Mann unbedingt wollte und das jetzt letztendlich doch formschön aufgestellt an der Wand lehnt. Sein Lieblingsspruch: Morgen ...) Deshalb würden mich halt auch Erfahrungen von Userinnen interessieren, die ein solches Gerät haben und benutzen oder nicht mehr benutzen, weil ...
Ich denke schon, dass der Effekt ein anderer ist, ich stelle mir das ähnlich vor wie die Erfahrungen, die ich früher beim Pilates machte. Die Übungen normal auf der Matte ausgeführt waren ok und anfangs fordernd, später verlor sich der Effekt. Wenn man die Übungen aber auf einem instabilen Untergrund macht (zusammengerolltes Handtuch oder Yogamatte) hatte das einen ganz anderen Charakter. Ich erinnere mich noch an den 1. Muskelkater und ich dachte damals, so wild würde es nicht werden, weil ich ja regelmäßig Pilates machte. Ja, Pustekuchen.
Ja und klar, dass es auch hier irgendwann etwas öde wird, aber ich müsste dafür nicht raus. Ich kann den Fernseher anschmeißen und mir dabei was nettes anschauen. Ich schaffe es gut, regelmäßig 20 Minuten zu machen, aber nicht, 3 x wöchentlich erst mit dem Auto irgendwohin zu müssen, um mich dort 1 Stunde oder länger austoben zu können, duschen, dann wieder zurück. Kenne ich ja alles, mache ich irgendwann nicht mehr. Irgendwas ist dann immer, und wenn einfach "zu heiß heute", "Sch...wetter, keine Lust mehr, zum 3. Mal heute nass zu werden" oder "boh nee, jetzt noch raus? Es ist kalt und dunkel ..."
Da würde ich mir das Geld lieber sparen und auf Insta oder YouTube nach motivierenden "Vorturnern" suchen. Das Problem liegt ja nicht wirklich am Gerät oder am Wetter, sondern daran, dass du eigentlich keine Lust dazu hast. Da könnte ich mir eher vorstellen, dass du was suchen müsstest, was dir auch wirklich Spaß macht.
Zitat von Zuza im Beitrag #1Was ich erreichen möchte: Ich möchte etwas mehr Kraft aufbauen
Hier, ich! ; )
Ich gehe regelmäßig ins Gym.
Zum Aufwärmen vorher und zum Dehnen hinterher gehe ich dort jeweils zehn Minuten auf die Rüttelplatte.
Beim Aufwärmen mache ich einfache Eigengewichtsübungen, die bereits zum Kraftaufbau beitragen: Wadenheber (zusätzlich einbeinig) Kniebeugen (zusätzlich einbeinig) Liegestütze (Hände auf der Platte) Trizepsdips (Hände auf der Platte) Bauchübung im Sitzen (Popo auf der Platte)
Das macht viel Spaß und fällt durch das Vibrieren mental leichter als auf festem Boden, obwohl es mehr Kraft erfordert.
Im Prinzip also ein sinnvolles und ausbaufähiges Training.
Aber: Das Teil in meinem Gym macht entsetzlichen Lärm. Das würde ich meinen Nachbarn zu Hause im Mehrfamilienhaus never ever zumuten.
Das Stammpublikum im Gym seufzt jedes Mal kollektiv, wenn ich zur Türe reinkomme. Weil sie wissen, dass jetzt gleich wieder zehn Minuten lang gelärmt wird...
Vielleicht sind nichtprofessionelle Platten für zu Hause nicht so laut. Aber haben die auch beide Rüttelrichtungen, also "auf und ab" und "hin und her"?
Ich schalte beide Rüttelrichtungen gleichzeitig und auf höchster Stufe ein. Weil sonst das Training wenig intensiv wirkt.
An deiner Stelle würde ich das von dir angepeilte Teil vor einem Kauf irgendwo ausprobieren.
Vielen Dank, Zinn! Hatte deinen Beitrag noch nicht gelesen, als ich das letzte Posting schrieb. Dann werde ich wohl am besten wirklich mal in ein größeres Sportgeschäft fahren, um allein die GEräuschkulisse zu checken. Ich habe aber nicht so ein Standgerät auf dem Schirm, wie Ranunkel es oben als Foto verlinkte, das wäre mir zu groß und sperrig. In dem Video, das ich sah, wurden die Übungen auf diesem GErät gemacht. Da das Video mit Musik unterlegt ist, hört man das Geräusch der VP nicht wirklich, ich habe gerade nochmal reingehört, um einen Eindruck zu bekommen. Aber ich denke, da wird es Unterschiede geben.
Wir können mal eben brainstormen, was frau zu Hause vor dem Fernseher turnen könnte. : )
Da dich die Vibrationsplatte anspricht, gehe ich davon aus, dass dich etwas mit zusätzlicher Ausrüstung mehr inspiriert als reine Eigengewichtsübungen.
Therabänder - hat bei mir nie *klick* gemacht, doch viele trainieren gerne damit.
Pole dance - sehr kräftigend. Ich weiß nicht, wie schwierig es ist, die Übungsstange fest zu verankern.
Vielleicht könnte dich das nette Versprechen der ewigen Jugend für die fünf Tibeter begeistern? (Bei Neugier googeln.)
Mir hatte es eine Weile das Hockertraining angetan. Ich weiß nicht, ob es spezifische Anleitungen dafür gibt. Es sind Eigengewichts-Kraftübungen, bei denen ein stabiler, quadratischer Küchenhocker o. Ä. als Stütze eingesetzt wird.
Crawling kräftigt gut. Es sind dem Tierreich entnommene Fortbewegungs-Übungen (Krabbeln, z. ab.), die ich Fantasie anregend und damit etwas motivierender als "Übungen ohne alles" finde.
Zitat von Cynara im Beitrag #16 Da würde ich mir das Geld lieber sparen und auf Insta oder YouTube nach motivierenden "Vorturnern" suchen. Das Problem liegt ja nicht wirklich am Gerät oder am Wetter, sondern daran, dass du eigentlich keine Lust dazu hast. Da könnte ich mir eher vorstellen, dass du was suchen müsstest, was dir auch wirklich Spaß macht.
Ich bin ehrlich, viel Lust auf Sport hatte ich noch nie, im Herzen bin ich eine faule Socke. Aber ich mache trotzdem einiges, weil es mir einfach gut tut und ich inzwischen wirklich merke, dass ich etwas tun muss, um mich in meinem Körper wohlzufühlen. Wenn ich mal eine Woche außer den Hunderunden nichts gemacht habe, weil tagsüber keine Zeit war udn ich abends dann keine Lust mehr hatte, merke ich das inzwischen ganz schnell. Ich fühle mich steifer, unbeweglicher, verspanne schneller. Das war vor ein paar Jahren noch anders.
Mein "Sport", wenn man es als Sport bezeichnen will, ist eigentlich Yoga. Tut mir sehr gut, aber die fordernde Variante, die ich lange praktizierte (Vinyasa Yoga), geht nicht mehr, ich habe danach oft Schmerzen im linken Fuß, weil ich da mal einen Bruch hatte, der nicht richtig verheilte und das spüre ich bei vielen Positionen, in denen man im Zehenstand ist oder bei den Übungen viel abrollen muss. Man übt ja barfuß. Ich habe da manchmal echt Schiss gehabt, dass es nochmal einen Belastungsbruch gibt und übe jetzt anders.
Ich habe hier im Sportbereich die Videos von Gaby Fastner kennengelernt, die finde ich auch ganz in Ordnung. Ich kann sie nur nicht gut hören. (Irgendwas ist ja immer.)
Zitat von Zuza im Beitrag #15Ja, die Befürchtung, dass es dann doch eins dieser Rumsteherchen werden könnte, habe ich ja auch. (Siehe auch das Rudergerät, das mein Mann unbedingt wollte und das jetzt letztendlich doch formschön aufgestellt an der Wand lehnt.
Ich habe beides und bei mir steht die Vibrationsplatte in der Gegend herum, während ich mich zum Rudern immerhin 1-2x pro Woche motivieren kann.
Was spricht eigentlich gegen das Rudern, außer dass es etwas eintönig ist? Beim Rudern werden fast 80 Prozent der Muskeln beansprucht, es ist sehr gelenkschonend und falsch trainieren kann man kaum damit.
Die Chance klopft öfter an als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause. (Willi Rogers)
Mein "Sport", wenn man es als Sport bezeichnen will, ist eigentlich Yoga. Tut mir sehr gut, aber die fordernde Variante, die ich lange praktizierte (Vinyasa Yoga), geht nicht mehr, ich habe danach oft Schmerzen im linken Fuß, weil ich da mal einen Bruch hatte, der nicht richtig verheilte und das spüre ich bei vielen Positionen, in denen man im Zehenstand ist oder bei den Übungen viel abrollen muss. Man übt ja barfuß. Ich habe da manchmal echt Schiss gehabt, dass es nochmal einen Belastungsbruch gibt und übe jetzt anders.
In dem Fall vermute ich, ist die Vibrationsplatte nichts für dich, weil man darauf auch barfuß trainiert und die Füße dabei durchaus gefordert werden.
Zitat von Zuza im Beitrag #19Mein "Sport", wenn man es als Sport bezeichnen will, ist eigentlich Yoga. Tut mir sehr gut, aber die fordernde Variante, die ich lange praktizierte (Vinyasa Yoga), geht nicht mehr, ich habe danach oft Schmerzen im linken Fuß, weil ich da mal einen Bruch hatte, der nicht richtig verheilte und das spüre ich bei vielen Positionen, in denen man im Zehenstand ist oder bei den Übungen viel abrollen muss. Man übt ja barfuß. Ich habe da manchmal echt Schiss gehabt, dass es nochmal einen Belastungsbruch gibt und übe jetzt anders.
Dann wären die Fünf Tibeter vielleicht wirklich etwas für dich.
Mir gefällt daran die klare Vorgabe "Mache jeden Tibeter 21mal" und die yogaähnliche Kombination aus Dehnen und Kraft, kombiniert mit dynamischer Bewegung.
Zitat von Zinn im Beitrag #18Wir können mal eben brainstormen, was frau zu Hause vor dem Fernseher turnen könnte. : )
Okeeee. Los geht's.
ZitatDa dich die Vibrationsplatte anspricht, gehe ich davon aus, dass dich etwas mit zusätzlicher Ausrüstung mehr inspiriert als reine Eigengewichtsübungen.
Vermutlich ist es Quatsch, aber es fühlt sich für mit etwas "Ausrüstung" irgendwie sportlicher an. Nein, es nicht vermutlich Quatsch, es ist Quatsch. Aber trotzdem.
ZitatTherabänder - hat bei mir nie *klick* gemacht, doch viele trainieren gerne damit.
Sind auch nicht meins. Wir haben welche hier, mein Mann musste wg. Physiotherapie länger damit arbeiten. Mir ist das zu fummelig. Bis man die Dinger auf die richtige LÄnge oder Kürze gewickelt hat, habe ich einen Nervenzusammenbruch erlitten. Ok, ich übertreibe.
ZitatPole dance - sehr kräftigend. Ich weiß nicht, wie schwierig es ist, die Übungsstange fest zu verankern.
Frau! Ich bin 61. Willst du, dass mein Mann sich vor Lachen verschluckt??
ZitatVielleicht könnte dich das nette Versprechen der ewigen Jugend für die fünf Tibeter begeistern? (Bei Neugier googeln.)
Ich glaube zwar nicht an das nette Versprechen der ewigen Jugend, aber die 5 Tibeter kenne ich natürlich aus dem Yoga. Schöne Übungen.
ZitatMir hatte es eine Weile das Hockertraining angetan. Ich weiß nicht, ob es spezifische Anleitungen dafür gibt. Es sind Eigengewichts-Kraftübungen, bei denen ein stabiler, quadratischer Küchenhocker o. Ä. als Stütze eingesetzt wird.
Danke.
ZitatCrawling kräftigt gut. Es sind dem Tierreich entnommene Fortbewegungs-Übungen (Krabbeln, z. ab.), die ich Fantasie anregend und damit etwas motivierender als "Übungen ohne alles" finde.
Das ist eine Sportart, die ich hier wg. Hund nicht machen könnte. Sie wäre sofort mit von der Partie und wir kämen zu nichts mehr. Ich kenne Videos, was ich gesehen habe, sieht zum Teil sehr! anstrengend aus.
Von mir ausgehend schwebt mir etwas "in sich abgeschlossenes" vor. Also eine festgelegte Übungsserie, die einmal durchgeturnt wird und gut ist.
Ich erinnere mich an eine Kraftübungsserie, die vor Jahren populär war. Das waren so fünf oder sieben kräftigende Übungen, die zusammen ein Ganzkörpertraining darstellten.
Ich recherchiere mal eben, vielleicht finde ich sie.