Wie funktioniert Kurzzeitpflege eigentlich? Da ist doch der Patient in einem Pflegeheim, oder? Lernt er denn der nach einer Operation dann überhaupt, mit der neuen Situation umzugehen? Bekommt er Physio? Wird er gut versorgt? Ich kann es mir kaum vorstellen.
Zitat von Nocturna im Beitrag #67Das ging ja schnell bergab. Es sollte über Unterstützung diskutiert worden und binnen drei Seiten sind wir als Empfehlung bei der Sterbehilfe gelandet.
Tut mir leid, dass ich das Thema Sterbehilfe in die Diskussion gebracht habe und ich sehe ein, dass es ein zwar verwandtes, aber doch ein Nebenthema ist. An sich lasse ich sowieso alles auf mich zukommen, denn vieles ist einfach nicht planbar.
Zitat von -franzi- im Beitrag #76Wie funktioniert Kurzzeitpflege eigentlich? Da ist doch der Patient in einem Pflegeheim, oder? Lernt er denn der nach einer Operation dann überhaupt, mit der neuen Situation umzugehen? Bekommt er Physio? Wird er gut versorgt? Ich kann es mir kaum vorstellen.
Ja, das geht nur in einem Pflegeheim. Zunächst bleibt ein Operierter aber erstmal im Krankenhaus, und da kümmert man sich um alles.
Mit den Jahren erhärtet sich mein Verdacht, dass der Homo Sapiens eine Schnapsidee der Schöpfung war.
-franzi- Ich weiß es auch nicht. Der Freund einer Freundin lebt alleine auf dem Land. Der kommt jetzt nach OP und stationären KH Aufenthalt in Kurzzeitpflege und wird von da aus zu den Bestrahlungen ins KH gefahren. Er hat Krebs im fortgeschrittenen Stadium. Wie lange das geht und was danach kommt ist unklar.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.
Zitat von Timeless im Beitrag #78-franzi- Ich weiß es auch nicht. Der Freund einer Freundin lebt alleine auf dem Land. Der kommt jetzt nach OP und stationären KH Aufenthalt in Kurzzeitpflege und wird von da aus zu den Bestrahlungen ins KH gefahren. Er hat Krebs im fortgeschrittenen Stadium. Wie lange das geht und was danach kommt ist unklar.
in dem fall wird es sicher auch keine reha geben, die ja normalerweise als anschlussbehandlung nach entlassung aus dem kkhs erfolgt
alone we can do soo little together we can do so much
Das war eine ganz andere Situation bzw. bestimmte Handgriffe, Ausziehhilfen, Rolladendrehkurbel (sehr schwer bedienbar) bei großer Hitze etc. bzw. bei starker Sonneneinstrahlung am frühen Morgen. Bad- und Küchenrollos hatten so kraftzehrende Rollos (Küchenbalkon inkl.). Die anderen konnte der Patient einhändig bedienen oder sie blieben die meiste Zeit sowieso unten.
Sodastream-Flaschen erneuern, war nicht möglich. Wenn es heiß war, sind auch drei Vorratsflaschen relativ schnell nach 2 Tagen leer. Klar geht auch ungesprudeltes Wasser bei Hitze aus dem Wasserhahn. Getränkeflaschen wurden mit den Zähnen aufgedreht. No problem.
Ich wollte auf keinen Fall die schwierige Situation schönreden. Tut mir leid, wenn das so rübergekommen ist.
Interessanterweise werden genau diese Probleme (schwergängige Rolläden, Küchenhürden usw.) in dem überraschend hilfreichen Sachbuch zum altersgerechten Wohnungsumbau besprochen, das ich mir kürzlich besorgt habe.
Zitat von plentyoftime im Beitrag #60Sie warf das meiste gleich in den Müll und humpelte vom 2. OG die Treppe runter, unten stand der 2. Rollator, ums Eck war ein Bäcker mit Café. Glück gehabt.
Ge-ni-al!!! Jetzt hast du gerade ein schwieriges Problem in spe für mich gelöst. Danke!
(Ich kann meine Wohnung beim geplanten Umbau relativ unaufwendig durch eine Rampe barrierefrei mit der Außenwelt verbinden. Wäre da nicht dieses Nadelöhr "zu enge Terrassentüre".
Statt kostenintensiv diese Terrassentüre verbreitern zu lassen, kann ich genausogut einen zweiten Rollator oder Rollstuhl vor der Terrassentüre parken.)
Nochmal vielen lieben Dank an dich für die Idee mit dem "Zweitwagen".
Falls mir das Wechseln des Fahrzeugs an der Engstelle auch mit Haltegriffen an der Wand nicht mehr möglich ist, bin ich eh reif für einen Heimplatz.
Zitat von plentyoftime im Beitrag #60Für die Katzenwäsche sollte sie mal kurz ausgezogen werden. Alles andere werde ich nicht ausführen. Bringt nichts.
Da kommt mir unwillkürlich unser famoser mobiler Po-Duschen-Thread in den Sinn:
Ich habe von den Pflegerinnen im Pflegeheim gelernt, meinen Pflegling unten herum mit einer Handbrause zu säubern. Das hat uns viele anstrengende Duschgänge erspart.
Wenn unten alles frisch ist, die Achseln mit einem Waschlappen gesäubert sind und Hände und Gesicht gewaschen wurden, fühlt sich der Mensch auch ohne zu duschen sofort viel wohler in seiner Haut.
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #62 Mein worst case ist ja, dement zu werden, dann ist es wahrscheinlich auch mit der Sterbehilfe nichts.
Du bist ja nicht gleich nicht mehr "geschäftsfähig". Von daher - rechtzeitig d.h. nach Erhalt der Diagnose eine Entscheidung treffen und alles Nötige in die Wege leiten.
Genau darauf wurde im letzten Exit-Newsletter hingewiesen - nur wenn man sich unmittelbar nach der Diagnose an die Organisation wendet, kann noch Sterbehilfe geleistet werden.
Kurzzeitpflege hatten wir gerade. Die Illusion von insgesamt 56 Tagen wurde auch sofort gestoppt.
Realität: Die Plätze sind leider kaum vorhanden, teilweise im Umkreis von 50 km und alles belegt. Je nach Pflegeheim sind es zwischen 12 und 18 Tagen gewesen (Eigenanteil 2615,21 Euro bei Pflegegrad 3). Die Tage können auch nicht durch private Zahlungen auf die 56 Tage verlängert werden, das geht nur, indem die stationäre Pflege unterschrieben wird. Und es gibt Kriterien zur Aufnahme, die erst erfüllt werden müssen. Mit dem Arztbericht darf man sich bewerben. Die Plfegeleitung oder die Stationsleitung entscheidet dann über die Aufnahme. Demenz ist beispielsweise leicht Ausschluss. Insbesondere, wenn Hinlauftendenz besteht. Der Hausarzt entscheidet über Physiotherapie (auch in der Kurzzeitpflege). Meine Erfahrung: Es gab dafür kein Rezept. Er meinte, es gibt dringendere Fälle. Hmm, bettlägeriger Patient der wieder auf die Beine kommen soll, wäre schon dringend. Arzt sagte, lohnt sich nicht, die 15 Minuten. Sollten bitte die Angehörigen selber probieren, den Patienten zum Gehen zu bewegen. Und dazu: Physiotherapietermine bei eigener Anfahrt in 8-9 Wochen. Hausbesuche leider nicht möglich (Haben wir privat angefragt).
Anschließend noch Verhinderungspflege (bei Pflegestufe 3): Ebenfalls max. 16 Tage. Die gibt es aber nur, wenn die Pflegestufe da ist. Also nicht bei Hallux, Schulter oder sonstigem Übel.
Und wenn ich überlege, wie viel Bürokratie und Zeit für Arzttermine (Warteschleife!!!) und Arztbesuche so draufgehen... Ohne direkte Pflege sind es 15 Stunden/Woche. Mit Pflege und Einkaufen gerne 20-25 Stunden (zusätzlich zum Pflegedienst, der 3mal täglich kommt). Man muss dafür schon sehr viele Menschen haben, die das wirklich regelmäßig machen können. Essen auf Rädern (Meyer Menü) ist komplett durchgefallen. Das geht auch nur für Menschen, die das verstehen. Und die Anlieferung ist zwischen 10 und 15 Uhr! Täglich neues Warten (und man kann je nach Wohnsituation auch nicht abwesend sein, sondern muss auf des Essen warten, meist kam es bei meiner Schwiegermutter zwischen 12 und 15 Uhr. (da hing der Magen dann auch durch). Am Wochenende muss man es sich auch selber warmmachen (können) und demente Personen erkennen das Essen in der Box vor der Tür auch nicht unbedingt als Essen. Bewährt hat sich da eher die bei Aldi, Lidl,... vorhandenen Essensboxen. Die sind recht gut und die Portion ist auch angemessen. Muss aber selber warm gemacht werden.
Tiefkühlkost ist auch gut. Wir haben genug Platz gehabt, und viel vom Chinesen geholt und eingefroren. Gerade Suppe ist toll, wenn man krank ist. Aber das muss man eben alles können und den Platz und die Geräte haben.
@Zinn - meine Mutter hatte auch einige Jahre einen zweiten Rollator unten an der Aussentreppe stehen, angekettet. Mitten in der Kleinstadt in Marktplatznaehe. Mich hatte es gewundert, dass den nie jemand geklaut hat. Aber das klappte gut.
"We can, in fact we must, continue to fight to make everything about society better, without destroying what's already great." Carrick Ryan, Australian political commentator
"We are all just walking each other home." Ram Dass, writer
Zitat von ereS im Beitrag #80 in dem fall wird es sicher auch keine reha geben, die ja normalerweise als anschlussbehandlung nach entlassung aus dem kkhs erfolgt
Dazu kommt heute noch oft, dass es nicht direkt vom KH in die Anschlussheilbehandlung geht, sondern einige Tage Zuhause überbrückt werden müssen, selbst bei Menschen, wo das vom Gesundheitszustand her eigentlich ein Unding ist.
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #62 Mein „worst case“ ist ja, dement zu werden, dann ist es wahrscheinlich auch mit der Sterbehilfe nichts.
Du bist ja nicht gleich nicht mehr "geschäftsfähig". Von daher - rechtzeitig d.h. nach Erhalt der Diagnose eine Entscheidung treffen und alles Nötige in die Wege leiten.
Kommt drauf an, bei meinem Vater wurde die Demenz durch einen Schlaganfall ausgelöst, davor keinerlei Anzeichen. Die kam wirklich von jetzt auf gleich so massiv, dass innerhalb eines Tages keine Geschäftsfähigkeit mehr gegeben war.
Zitat von ereS im Beitrag #29es gibt gesellschaften, die einem bei der abrechnung als privat versicherter helfen
auch stellen wie der vdk hilft beim durchsetzen von anspruechen
ausserdem ist das einreichen von rechnungen nun kein hexenwerk, das kann einem im zweifel auch ein schueler oder student machen
Bei dem, was ich schrieb, ging es nicht ums Einreichen von Rechnungen - es war schon ein Heck-Meck, einen Termin für die Pflegegrad-Einstufung zu bekommen, weil das nicht der medizinische Dienst macht, oft sind schon die Zuständigkeiten und wo muss was wie nachgewiesen/bescheinigt/bestätigt werden (Pflegekasse/Krankenkasse - PVK/Beihilfe) ein Problem, das macht nicht mal ein Schüler einfach so.
Zitat(Meiner Mutter hilft die Option ohnehin nicht, einen Betreuer für meinen Vater bekommt sie nicht, da eine Vorsorgevollmacht für sie vorliegt und sie geistig und körperlich in der Lage ist, sie wahrzunehmen.)
Nach meinem Verständnis muss niemand ein Betreueramt übernehmen, selbst wenn er/sie in einer Vollmacht genannt ist.
Meine Mutter würde, ausser es ginge gar nicht mehr, nie und nimmer die Vorsorgevollmacht, die sie und mein Vater sich wechselseitig gegeben haben, wodurch sie sich, neben der menschlichen Verpflichtung nach über 50 Jahren Ehe, verpflichtet fühlt, selbst dafür zu sorgen, dass er bestmöglich versorgt wird, abgeben.
Kann man schulterzuckend sagen "selber schuld", man kann aber auch mal fragen, ob all die bürokratischen Hürden wirklich nötig sind.
Zitat von frangipani im Beitrag #48Manchmal wundert man sich, wer da um die Ecke kommt, wenn es brennt. Auch bei Hilfe im Alltag (um nicht so am Thema Beerdigung hängen zu bleiben). Kollegen, zB. Oder - allgemein gesehen, nicht in deinem speziellen Fall - Vereinsmitglieder, Leute aus dem Chor, Nachbarn. Forumsmitglieder :)
Das erlebe ich auch so, jetzt bei meinen Eltern, praktische Hilfe aus dem Freundeskreis ist da, zwar sind viele Freunde schon alt und selbst eingeschränkt und fallen als Helfer aus, aber dafür gibt es dann unerwartete Hilfen von verschiedenen Seiten aus dem Bekanntenkreis. Das ist schön und macht mir durchaus Mut.
"Tell me, what it is you plan to do with your one wild and precious life?" - Mary Oliver
Moderatorin im Reiseforum, Frauengesundheit, Kinder, Familie und Erziehung, Kindergesundheit, Kinderwunsch, Psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen, Schwangerschaft, Baby und Kleinkind, Umbrüche im Leben, Verlust und Trennung, Was bringt Dich aus der Fassung? sowie Mode und Kosmetik
Zitat von Zinn im Beitrag #10Gute Beziehungen zu den Nachbarinnen. Ist Erfolg versprechend, da logistisch einfach für die Helferinnen, und daher keine große Zumutung.
Ich helfe immer in meinem Mehrfamilienhaus und ich bekomme jederzeit Hilfe.
Ein gutes Umfeld und Hilfe auf Gegenseitigkeit, das halte ich auch für den Schlüssel. Kinder und Enkel (falls vorhanden), Familie, Freunde, Nachbarn. Auf den Lande, da wo ich lebe, läuft sowas ganz gut, da wird mal für die Nachbarin mit gekocht oder eingekauft, falls nötig. Natürlich ist das keine Einbahnstraße. Hilfe läuft in beide Richtungen. In diesem Zusammenhang finde ich die Idee einer Zeitbank - wie weiter oben vorgestellt - einfach genial.
Zitat von mytholon im Beitrag #14Befinde mich selbst kurz vor dem Ruhestand und wäre auch durchaus bereit, ehrenamtlich bei so etwas mitzuhelfen.
Schau mal, ob es eine Ehrenamtsbörse bei Euch gibt oder ob Eure Stadt eine Seniortraining Ausbildung anbietet.
Zitat von Twix im Beitrag #89Alles was ich gern mag und auch öfter essen will
Das soll dann jemand täglich nach Hause oder ins Heim bringen
Aber wer soll denn das täglich machen, die Zeit hatte ich nicht mal bei meinen Eltern. Leckere Sachen wie frisches Obst usw. kann man doch auch für ein paar Tage auf Vorrat besorgen.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #24nach meinem Verständnis muss niemand ein Betreueramt übernehmen, selbst wenn er/sie in einer Vollmacht genannt ist.
Meine Mutter würde, ausser es ginge gar nicht mehr, nie und nimmer die Vorsorgevollmacht, die sie und mein Vater sich wechselseitig gegeben haben, wodurch sie sich, neben der menschlichen Verpflichtung nach über 50 Jahren Ehe, verpflichtet fühlt, selbst dafür zu sorgen, dass er bestmöglich versorgt wird, abgeben.
Kann man schulterzuckend sagen "selber schuld", man kann aber auch mal fragen, ob all die bürokratischen Hürden wirklich nötig sind.
Was für unnötige bürokratische Hürden meinst du denn?
Ich habe schon mal von so etwas gehört, in großen Städten gibt es bestimmt solche Strukturen. Im ländlichen Raum wird es hingegen schwierig. Ja, ich plane, mich im Ruhestand zu engagieren, und stehe schon in Verbindung mit Ehrenamtskoordinatorinnen. Z.B. in der Formularhilfe kann ich mir eine Mitarbeit gut vorstellen. Bin allerdings von der Persönlichkeit eher jemand, der in einer schon bestehenden Struktur mitarbeitet, und sehe mich nicht als Macher/Initiator neuer Angebote.
Das soll dann jemand täglich nach Hause oder ins Heim bringen
Wenn sich nur alles so leicht lösen würde
Das mit dem Essen, wie ich "wohnen" möchte und dass mein Vermögen für eine angenehme Unterbringung und die "Wunscherfüllung" verwendet werden soll, habe ich mithilfe der Stiftung Patientenschutz in der VV festgelegt. Ich hoffe mal, dass das funkktioniert. Wäre ja auch für die Pflegenden unschön, wenn ich was zu essen bekäme, das etwas aus meinem Unverträglichkeitsspektrum enthält und ich innerhalb von 20 Minuten explodieren würde.
Ich denke, mein Hauptproblem ist, eine/n Betreuer:in zu finden. Bei Berufsbetreuern habe ich ein ungutes Gefühl. So aus dem Miterleben oder Berichten heraus. Die haben oft zig zu Betreuende ...
-------------------------- Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Freiheit.
Zitat von Nocturna im Beitrag #74Was einigermaßen gut funktioniert, ist die Hilfeleistung durch ausländische Pflegekräfte. Meine Arbeitskollegin hat erst kürzlich den Pflegeheimaufenthalt ihrer Mutter abwenden können, weil jetzt jemand bei der Mutter im Haus wohnt. Der Gesundheitszustand der Mutter und das seelische Wohlbefinden haben sich erstaunlich verbessert allein durch die Abwesenheit von Einsamkeit, obwohl sich bis zu drei Geschwister abwechselnd bisher um die Mutter gekümmert haben.
Ich kenne das von der Mutter einer Freundin. Die hatte eine Super-Wahnsinns-Pflegekraft! Empathisch, liebevoll, gute Köchin ... Sie ging ganz von sich aus mit der Mutter spazieren, so lange diese dazu in der Lage war. Sowas wünscht man sich.
Allerdings braucht es dazu auch jemanden, Angehörige, Freunde ..., die diese Pflege orgnaisieren und vielleicht auch ein bisschen kontrollieren. Sehe ich gerade bei einem sehr fitten alten Herrn, dessen Frau krank und verwirrt ist. Mehrere Ganztags-Pflegekräfte konnten mit der Art der Krankheit gar nicht umgehen, weil man sie nicht sieht, und so kommen die Pflegebedürftige und die Pflegerin nicht zusammen. Da bauen sich beidseits Aggressionen auf. Er ist da der Organisierer und die treibende Kraft, um eine passende Pflegerin zu finden.
Bei meiner Mutter hat das mit dem Pflegedienst auch nur funktioniert, weil ich im selben Haus gelebt habe und da war. Ganz allein bis zuletzt nur mit Pflegedienst oder Pflegekraft im eigenen Häuschen leben, das halte ich schon lang für einen Wunschtraum.
Ist man aber allein und es kümmert sich niemand um die Modalitäten umnd es ist keine Kontrollinstanz da, dann hat man sowieso verkackt.
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