Mercédès ist nicht verpflichtet, alle Fragen, die ihr gestellt werden, zu beantworten. Möglicherweise gehen ihr auch manche Fragen zu nahe, oder sind zu persönlich, oder sie kaut noch drauf rum und kann sie noch nicht beantworten. Dies ist zu respektieren.
Auch wankelmütigen/ unentschlossenen Userinnen ist mit Respekt zu begegnen. Respekt bedeutet nicht, dass keine Kritik geübt werden darf, die Wortwahl sollte aber freundlich und zugewandt sein.
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
Ich finde es vollkommen sinnfrei und intrusiv, unbedingt verstehen zu wollen, was eine Schreiberin/ein Schreiber hier „eigentlich will“!
Entweder ich habe Lust, mich mit dem Thema zu befassen oder eben nicht.
Und wenn mir die Art der Kommunikation mit TE nicht gefällt, kann ich es auch einfach lassen zu schreiben. Ohne dass ich da Wertungen hinterherkippen muss.
Warum fällt dir - und anderen - das so schwer? Ist ja noch okay, zu sagen „ich finde du könntest häufiger antworten/Fragen eingehen, sonst kann ich hier nicht mitschreiben“. Als ich-Botschaft. Und dann macht frau einen dicken, fetten Punkt und lässt es.
Just my 2 cents.
Ich bin nicht „im Spektrum“. Aber mein EQ ist tatsächlich etwas niedrig.
Die Passivität und gefühlt nicht vorhandene emanzipatorische Weiterentwicklung machen halt Mitschreiber aggressiv, die sich mit ihrem Rat und konstruktiven Vorschlägen richtig Mühe gegeben und ins Zeug gelegt haben.
Im Reallife würde man sagen: Du beherzigst ja doch nicht, was ich sage, also benutze mich nicht weiter als seelischen Mülleimer (oder erzähle es der Parkuhr).
Zitat von mytholon im Beitrag #1828Die Passivität und gefühlt nicht vorhandene emanzipatorische Weiterentwicklung machen halt Mitschreiber aggressiv, die sich mit ihrem Rat und konstruktiven Vorschlägen richtig Mühe gegeben und ins Zeug gelegt haben.
Im Reallife würde man sagen: Du beherzigst ja doch nicht, was ich sage, also benutze mich nicht weiter als seelischen Mülleimer (oder erzähle es der Parkuhr).
Äh, Moment mal, ich benutze hier rein niemanden, die, die hier lesen und schreiben tun dies doch freiwillig.
Und dazu, dass mein Verhalten Agressivität auslöst, dafür kann ich auch nichts, das ist eigentlich nicht mein Problem, leider aber doch, weil ich entsprechend angegangen werde.
Ich würde es eher verstehen, wenn ich jemanden persönlich kenne, ihm immer versuche zu helfen und immer wieder auf Granit stoße, so jemanden würde ich dann vielleicht auch gern einfach mal wachrütteln, aber niemals würde ich in irgendeiner Form nachtreten wollen oder versuchen, denjenigen zu verletzten. Letztendlich würde ich aufgeben und den Kontakt meiden oder eben, kommt drauf an, wie wichtig mir diese Person ist, auf andere Themen reduzieren.
Das kann doch auch hier nicht so schwer sein.
Und natürlich sind mir einige wenige Fragen zu persönlich oder einfach zu früh gestellt oder ich bin unsicher und weiß auch nicht recht, was ich dazu schreiben soll, der Möglichkeiten gibt es viele.
Das sollte aber nicht der Freifahrtschein sein, sich respektlos und oder verletzend zu verhalten.
Für mich ist es einfach so, dass ich hier schon um einige wenige Userinnen weiß, die es gut mit mir meinen, die auch mal direkte und harte Worte wählen, aber nie verletzend oder beleidigend werden, die kann ich auch sehr gut von den anderen, die diesen Strang hier vielleicht einfach nur als Ventil benutzen, um mal ordendlich Druck abzulassen, unterscheiden.
Zitat von mytholon im Beitrag #1828Die Passivität und gefühlt nicht vorhandene emanzipatorische Weiterentwicklung machen halt Mitschreiber aggressiv, die sich mit ihrem Rat und konstruktiven Vorschlägen richtig Mühe gegeben und ins Zeug gelegt haben.
Im Reallife würde man sagen: Du beherzigst ja doch nicht, was ich sage, also benutze mich nicht weiter als seelischen Mülleimer (oder erzähle es der Parkuhr).
@mytholon (und andere, die vielleicht ähnliche Gedanken haben):
Menschlich mag das verständlich sein.
Trotzdem: Mercédès benutzt hier niemanden. Alle, die in diesem Strang schreiben, tun dies freiwillig. Hier wird niemand festgehalten.
Bitte beendet nun diese Metadiskussion und kommt zum eigentlichen Thema zurück - oder lasst den Strang ruhen. Beides ist okay. Aggressiv werden ist es nicht.
Analuisa, Moderation
Virginia, Gisèle, Collien, danke für euren Mut! 🌹
************************************ Moderatorin in der Pandemie und Politik, bei der Nachhaltigkeit, beim Sozialen Engagement und den Festen, bei Klatsch & Tratsch, im Persönlichkeits-, Erziehungs-, Baby-, Familien- und Trauerforum, im Glücklicher leben, bei den Angehörigen, in der allg. Gesundheit, der Kindergesundheit und bei den Krebserkrankungen, in den Krisenbeziehungen, bei den Hobbies, der Photographie und bei den besonderen Ernährungsformen.
@mytholon Mich macht das nicht aggressiv, wenn nicht danach gehandelt wird, was ich denke und eventuell rate. 🙂 Wirklich gar nicht. Ich bin hier freiwillig🙂🙃 Mit meiner Zeit, meinen Ratschlägen oder Sichtweisen. Nur lass ich mir sicherlich nicht vor werfen, das ich eine andere Meinung habe als die Strangeröffnerin. Und das als letztes zur Metaebene @Mércedès: Ich habe dich nicht angegangen, belege es!
Und es ist immer noch die Frage, was du willst: Sichtweisen? Ratschläge? Nur Zustimmung?
Das hier ist als Strang genauso wischiwaschi wie dein Leben,so empfinde ich es.
Mercedes, zum alleine sein: das verwechseln, glaube ich, viele. Ich kann auch gut alleine sein, aber immer in dem Wissen, dass mein Mann abends oder morgen oder übermorgen nach Hause kommt und ich dann einen Ansprechpartner für mein alltägliches Leben habe. Ich bin deshalb nicht einsam. Würden wir uns morgen trennen, wäre ich ab da zeitlich gesehen vielleicht nur unwesentlich öfter alleine, aber ich wäre es dann eben ständig. Und dann auch einsam. Klar, ich kann alles meiner Freundin erzählen, aber das ist einfach nicht das gleiche.
Ich denke, das muss man noch mal richtig neu lernen, tatsächlich alleine zu sein und sich zu genügen. Momentan erfüllt dein Mann für dich noch diese Funktion, aber ich würde mich darauf gefasst machen, dass das nicht ewig anhält. Lernen, alleine zu sein, wird so nach hinten geschoben, aber nicht aufgehoben.
Wenn ich so richtig Lust auf Schokolade habe, esse ich anstatt der Schokolade eine Banane. Dann eine Paprika, einen Apfel, Reiswaffeln, Naturjoghurt, eine Gurke und dann die Schokolade.
@Nora Ich habe nirgendwo geschrieben, das ich Mercedes für blöd halte. Halte dich mit solchen Behauptungen zurück! Oder zeig mir, wo das steht!
Weshalb ich diese Frage stelle, was Mercedes hier mit diesem Strang erreichen möchte? Das ist so, als wenn eine Freundin sagt, du, ich brauch nur mal ein Ohr, muss mich mal auskotzen. Oder sie sagt:Ich brauch mal nen Tipp.
Danach würde ich dann handeln. Ich war auch nicht die Einzige, die das fragte.
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #1833Mercedes, zum alleine sein: das verwechseln, glaube ich, viele. Ich kann auch gut alleine sein, aber immer in dem Wissen, dass mein Mann abends oder morgen oder übermorgen nach Hause kommt und ich dann einen Ansprechpartner für mein alltägliches Leben habe. Ich bin deshalb nicht einsam. Würden wir uns morgen trennen, wäre ich ab da zeitlich gesehen vielleicht nur unwesentlich öfter alleine, aber ich wäre es dann eben ständig. Und dann auch einsam. Klar, ich kann alles meiner Freundin erzählen, aber das ist einfach nicht das gleiche.
Ja, das denke ich nämlich auch. Ich habe ja noch diesen Komfort sozusagen. Bei mir und meinem Mann ist es nach wie vor ein Ritual, dass wenn wir von der Arbeit nach Hause kommen, setzen wir uns zusammen, es gibt evtl. auch ein Stück Kuchen, und wir reden über den Tag. Ich habe ihn auch gefragt, ob er das vielleicht gar nicht mehr möchte, aber er möchte das gern beibehalten - und ich kann es verstehen, es tut uns beiden gut.
Ich freue mich einfach drüber, dass es noch so ist, aber ich weiß natürlich auch, dass das nicht ewig so weitergehen wird.
Zitat von BBlueVelvet im Beitrag #1833Ich denke, das muss man noch mal richtig neu lernen, tatsächlich alleine zu sein und sich zu genügen. Momentan erfüllt dein Mann für dich noch diese Funktion, aber ich würde mich darauf gefasst machen, dass das nicht ewig anhält. Lernen, alleine zu sein, wird so nach hinten geschoben, aber nicht aufgehoben.
Ich grübel da gar nicht viel drüber nach, ich denke einfach, wenn es dann so sein sollte, dann kriege ich das auch hin.
Eine Bekannte von mir, sie hat sich letzten Sommer von ihrem Mann getrennt und lebte recht schnell nach der Trennung allein in ihrem Haus, schwärmt immer davon, wie sie ihr Leben jetzt "so allein" genießt. Überhaupt sagt sie, ist sie jetzt viel lieber allein und sucht auch deutlich weniger Kontakt zu ihren Freunden/Bekannten, sie ist einfach unheimlich gern allein, zum einen bei sich zu Hause, aber sie fährt auch allein mit ihrem kleinen Wohnmobil in den Urlaub, also sie ist total zufrieden so. Das einzige, was sie mal meinte, ist, dass ihr das körperliche fehlen würde.
Mir kommt es so vor, als könnten mein Mann und ich uns nicht abrupt trennen, weil wir einfach schon zu lange zusammen leben, wir sind auch große Gewohnheitstiere. Ein plötzlicher Cut würde uns, glaube ich, beiden zu schaffen machen. Trotz der Umstände würde uns was fehlen.
Deshalb ist es bei uns vielleicht so eine Trennung "light" oder Trennung auf Raten, ich weiß es nicht.
Mein Mann ist ja nun auch immer vollumfanglich über mein neues Leben informiert, also über die Beziehung mit dem neuen, die Aufs und Abs, das kriegt er alles mit und hat auch Interesse dran. Er weiß, dass ich eigentlich schon gern zu dem neuen ziehen würde, es mich aber nicht traue und er weiß auch, warum; er sagt dann, dass ich immer wieder zurück ins Haus kommen kann. Was mir dann aber nicht hilft, ich trau mich einfach nicht.
Das widerum bringt natürlich meinen neuen an seine Grenzen, ich kann es verstehen, aber den größten Anteil daran, dass es so ist, trägt ja er. Ich brauche einfach Sicherheit, Harmonie und Frieden, das weiß er, aber das finde ich leider bei ihm nicht und das weiß er natürlich auch.
Die Beziehung meines Mannes zu seiner Freundin ist da wesentlich entspannter, da gibt es keinen Stress, keinen Streit, soweit ich weiß.
Zitat von Mercédès im Beitrag #1836Er weiß, dass ich eigentlich schon gern zu dem neuen ziehen würde, es mich aber nicht traue und er weiß auch, warum; [..] Das widerum bringt natürlich meinen neuen an seine Grenzen.
Du schreibst im Präsens davon, dass du gerne zum Neuen ziehen würdest? Also willst du das weiterhin? Und er ist "der Neue"? Nicht der "Ex-Neue"?
Zitat von Mercédès im Beitrag #1836Er weiß, dass ich eigentlich schon gern zu dem neuen ziehen würde, es mich aber nicht traue und er weiß auch, warum; [..] Das widerum bringt natürlich meinen neuen an seine Grenzen.
Du schreibst im Präsens davon, dass du gerne zum Neuen ziehen würdest? Also willst du das weiterhin? Und er ist "der Neue"? Nicht der "Ex-Neue"?
Ich blicke nicht mehr durch.
Du selbst denn noch?
Ich wollte damit nur beschreiben, dass mein Mann über alles informiert ist, und ja, ich wäre zu dem neuen gezogen, aber es geht einfach nicht, es geht nie lange gut und ich bin mir einfach viel zu unsicher, diesen Schritt noch ein weiteres Mal zu wagen.
Der neue ist der Ex-Neue. Ich wusste nicht, dass ich das so deutlich schreiben muss, es geht hier ja nur um diese zwei Männer.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #1837Du schreibst im Präsens davon, dass du gerne zum Neuen ziehen würdest? Also willst du das weiterhin? Und er ist "der Neue"? Nicht der "Ex-Neue"?
Ich blicke nicht mehr durch.
Du selbst denn noch?
Ich schrieb es vor Monaten schon. Widersprüche über Widersprüche.
Bin auch schon wieder weg.
Eine alte Indianer Legende besagt: Wenn Du stirbst, begegnest Du auf der Brücke, die zum Himmel führt, allen Tieren, die Dir auf Deinem Weg zu Lebzeiten begegnet sind. Und diese Tiere entscheiden, ob Du weiter gehen darfst oder nicht.
Zitat von Mercédès im Beitrag #1829Äh, Moment mal, ich benutze hier rein niemanden, die, die hier lesen und schreiben tun dies doch freiwillig.
Ja, und du schreibst hier freiwillig, immer wieder. Und antwortest auf User, deren Antworten dir nicht gefallen. Beides musst du genausowenig wie irgendein User hier auf dich reagieren muss.
ZitatFür mich ist es einfach so, dass ich hier schon um einige wenige Userinnen weiß, die es gut mit mir meinen, die auch mal direkte und harte Worte wählen, aber nie verletzend oder beleidigend werden, die kann ich auch sehr gut von den anderen, die diesen Strang hier vielleicht einfach nur als Ventil benutzen, um mal ordendlich Druck abzulassen, unterscheiden.
Du darfst davon ausgehen, dass die allermeisten bis alle, die hier schreiben, es gut mit dir meinen. Zu unterstellen, Leute wollten hier nur Druck ablassen, ist ungefähr so berechtigt, wie dir zu unterstellen, du wolltest ja gar nichts ändern und kommt bei denen, denen das vorgeworfen wird, ähnlich gut an.
Zitat von Agathe13 im Beitrag #1842Und das empfindest du nicht als Nachtreten?
Es ist ganz einfach: Aktion => Reaktion.
Und der Beitrag an sich war schon daneben.
Du schriebst aber:
Zitataber niemals würde ich in irgendeiner Form nachtreten wollen
"Niemals" heißt für mich: auch nicht als Reaktion.
Also, wenn diese, meine Reaktion ein Nachtreten sein soll, dann weiß ich auch nicht... Kleinfeld kommt hier rein, stänkert kurz rum und verschwindet wieder, da muss ich mich nicht direkt drüber freuen, oder?!
Und mit Nachtreten ist doch etwas ganz anderes gemeint. Da ist schon jemand in einer miesen Lage und andere treten noch nach, Kleinfeld ist nicht in einer miesen Lage, jedenfalls nicht in diesem Zusammenhang, insofern ist da auch kein Nachtreten.
Zitat von Mercédès im Beitrag #1765 Mit dem anderen habe ich mich nun über 8 Monate gequält
Zitat von Mercédès im Beitrag #1836 Mein Mann ... weiß, dass ich eigentlich schon gern zu dem neuen ziehen würde ...
Beachtlich finde ich das.
Und ich traue mich wetten (schrieb ich bereits), dass er, der unsägliche Neue-Alte-Neue eine weitere Chance bekommen wird, sich von seiner besseren und natürlich einsichtigen Seite zu zeigen.
Ich finde, Du mutest Deinem Ehemann recht viel zu. Er dient als Lückenbüßer und lässt das mit sich machen.
Ich denke mal, bei all dem spielt das Haus die Rolle schlechthin. Denn einer wird ausziehen müssen, wenn der andere alles daransetzt.
Zitat # 1838 und ja, ich wäre zu dem neuen gezogen, aber es geht einfach nicht, es geht nie lange gut und ich bin mir einfach viel zu unsicher, diesen Schritt noch ein weiteres Mal zu wagen. Zitat von mercedes
Ich lese, dass dein Nochmann seine Beziehung mit seiner Freundin genießt und mit dir in einer WG lebt.
Scheint für ihn OK zu sein.
Könnte dann anders werden, wenn Nochmann und Freundin zusammen ziehen möchten oder die Freundin diese WG nicht mehr mag. Aber ansonsten scheint für den Nochmann alles geklärt zu sein.
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